- Schock am Abend Beitrag #1
Kim R.
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Nun muss Ich mir den Schock von Eben erstmal von der Seele schreiben!
Ich bin immernoch am Boden zerstört und habe mich noch nicht richtig beruhigt!
Meine Eltern und Ich waren vorhin Essen gegangen um den Geburtstag meiner Mutter feiern zu können. Die Hunde ließen wir zu Hause! Als wir dann nach hause gefahren sind, um den Geburtstag meiner Mutter ausklingen zu lassen und um schonmal ein bisschen die Freude auf meinen Geburtstag (Morgen) aufsteigen zu lassen kam der Schock: Ich kam kaum zur Tür rein, sah Ich meine Bo (Hündin, Landseer, 10 Monate) im Flur liegen. Sie hächelte sehr stark, hatte einen dicken, harten Bauch und jinkte! Fazit von uns: Sie hat eine Magendrehung! Schnell die Tierärzte angerufen: Notdienst, hat der Arzt 30 Minuten von uns entfernt :eusa_doh:Aber: Was blieb uns anderes übrig? -> Also: Hund ins Auto und dann mit 200km über die Autobahn richtung Tierarzt!
Ich saß hinten im Kofferaum, habe ihr beruhigend das Fell gestreichelt. Sie hächelte immernoch und auch der Bauch war noch immer hart und Dick. Als sie dann auch noch Anfing wirklich laut zu quitschen, war es dann um mich geschehen! Ich wusste nicht was Ich tun sollte, war am Boden zerstört und flehte sie letztendlich an durch zu halten, der Tierarzt würde Ich gleich helfen
Allein bei dem Gedanken an diese Zeit, vorhin kommen mir schon wieder die Tränen 
Kaum beim Tierarzt angekommen, ging es raus. Der TA tastete ihren Bauch am und meinte, er sei schonmal nicht voll Gas. Trotzdem wolle er sie röntgen nicht dass es doch eine Magendrehung ist. Mich wollte er nicht mit rein lassen und so, blieb Ich draußen im Wartezimmer. Lief auf und ab und brach regelmäßig in ziemlich starke Heulattacken aus. Er dauerte aber einfach auch alles so lange
Dann bekam ich einen Anruf von meinem Vater: Er hat einen Sack mit Futter von den Hunden entdeckt: Lehr! In unserer Abwesendheit, ist Bo wohl in die Speisekammer eingebrochen und hat sich bedient :shock: Ich teilte das schnell dem Arzt mit und wieder vergingen zig MInuten bis meine Mutter dann endlich, mit Bo an der Leine und dem Tierarzt hinter sich aus dem Raum kam!
Fazit: Sie hat einen ziemlich vollen Magen. Zu einer Magendrehung ist es aber nicht gekommen. Sie soll Morgen erstmal kein Futter bekommen und mit dem Wasser sollen wir sie erstmal nur sparsam Trinken lassen, weil sich das Trockenfutter sonst aufbläht und es zu schlimmeren kommen kann! Es geht der Kleinen mittlerweile schon um einiges Besser, sie scheint zwar starke Bauchschmerzen zu haben aber trotzdem
Für mich sind die Tage erstmal gelaufen: Mit "komm wir feiern in meinen Geburtstag rein" hat sich das erstmal erledigt. BIn nicht mehr in Partylaune und ansonsten nur noch gestresst und traurig
Zum Glück geht es meiner Kleinen Maus gut, und es war nichts schlimmeres, aber der ganze Stress war einfach nur schrecklich. UNd dann das Gefühl sie jede Sekunde verlieren zu können
Einfach schrecklich!!
Traurige Grüße,
Kim
Ich bin immernoch am Boden zerstört und habe mich noch nicht richtig beruhigt!
Meine Eltern und Ich waren vorhin Essen gegangen um den Geburtstag meiner Mutter feiern zu können. Die Hunde ließen wir zu Hause! Als wir dann nach hause gefahren sind, um den Geburtstag meiner Mutter ausklingen zu lassen und um schonmal ein bisschen die Freude auf meinen Geburtstag (Morgen) aufsteigen zu lassen kam der Schock: Ich kam kaum zur Tür rein, sah Ich meine Bo (Hündin, Landseer, 10 Monate) im Flur liegen. Sie hächelte sehr stark, hatte einen dicken, harten Bauch und jinkte! Fazit von uns: Sie hat eine Magendrehung! Schnell die Tierärzte angerufen: Notdienst, hat der Arzt 30 Minuten von uns entfernt :eusa_doh:Aber: Was blieb uns anderes übrig? -> Also: Hund ins Auto und dann mit 200km über die Autobahn richtung Tierarzt!
Ich saß hinten im Kofferaum, habe ihr beruhigend das Fell gestreichelt. Sie hächelte immernoch und auch der Bauch war noch immer hart und Dick. Als sie dann auch noch Anfing wirklich laut zu quitschen, war es dann um mich geschehen! Ich wusste nicht was Ich tun sollte, war am Boden zerstört und flehte sie letztendlich an durch zu halten, der Tierarzt würde Ich gleich helfen
Kaum beim Tierarzt angekommen, ging es raus. Der TA tastete ihren Bauch am und meinte, er sei schonmal nicht voll Gas. Trotzdem wolle er sie röntgen nicht dass es doch eine Magendrehung ist. Mich wollte er nicht mit rein lassen und so, blieb Ich draußen im Wartezimmer. Lief auf und ab und brach regelmäßig in ziemlich starke Heulattacken aus. Er dauerte aber einfach auch alles so lange
Fazit: Sie hat einen ziemlich vollen Magen. Zu einer Magendrehung ist es aber nicht gekommen. Sie soll Morgen erstmal kein Futter bekommen und mit dem Wasser sollen wir sie erstmal nur sparsam Trinken lassen, weil sich das Trockenfutter sonst aufbläht und es zu schlimmeren kommen kann! Es geht der Kleinen mittlerweile schon um einiges Besser, sie scheint zwar starke Bauchschmerzen zu haben aber trotzdem
Traurige Grüße,
Kim