- Ich vermisse meine Bonny... Beitrag #1
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wüstenblume
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Heute vor genau einem Monat, wurde meine Bonny eingeschläfert. Seit dieser Zeit habe ich das Gefühl bei mir läuft ständig ein Film ab, Ich kann immer noch nicht begreifen, was da plötzlich passiert ist.
Seit Anfang d. Jahres hatte sie Probleme. Erst eine Blasenentzündung, dann Haarballen im Magen.
Wir mußten sie stationär beim TA lassen. Sie war so wütend, daß Röntgen und Blutabnahme nur unter Narkose möglich war. Am nächsten Tag durfte sie wieder mit nach Hause, weil der TA weder sich noch dem Tier das nochmal antun wollte.!!!!!
4 Wochen später die gleichen Problemen. Wieder stationär beim TA, röntgen , Blutbild etc,
Zu dem Zeitpunkt hatte meine Bonny schon einiges abgenommen, ....was dem TA auch etwas Sorgen machte....aber die Blutwerte und R-Bild waren absolut in Ordnung. Bonny hatte noch eine Magenschleimhautentz.
die sich aber von selber regulieren sollte. Ich habe alles probiert, aber sie hat einfach nicht viel gefressen.
Sie hatte Hunger, aber wollte oder konnte das Futter nicht fressen. Nachdem sie dann weiter abgenommen hat, bin ich Ende Juni zu einem anderen TA. Der hat sie nur abgetastet, wollte kein Blutb. etc. machen.
Wollte erstmal die Nieren prüfen. Als Urinprobe hingebracht....die ging natürlich verloren....also nochmals Urinprobe hingebracht. War negativ. Dann wollte er plötzlich doch wieder Blut abnehmen.usw.
Ich hatte so die Nase voll. Meine Bonny hat zu dem Zeitpunkt noch 4 KG gewogen (vorher 5,5 ). Ich habe
ständig gespürt, daß etwas nicht stimmt war aber absolut hilflos. Wußte nicht mehr was ich machen soll. Wieder zum TA? Wieder das Tier streßen und quälen? Sie hat dann ihr Gewicht gehalten, und hat auch ansonsten völlig normal gewirkt. Und dann ging alles ganz schnell. Am SO hat sich sie ständig übergeben. Am Abend sind wir dann in die Tierklinik. Wieder Blut und Röntgen. Der TA war der Meinung, daß der Darm verdächtig aussieht, hat einen Tumor vermutet. Am Montag bin ich Mittag von der Arbeit nach Hause, damit ich ihr zu fressen geben konnte. Sie war da schon sehr wackelig auf den Beinen. Ich dachte daß kommt von der Spritze für den Magen und daher daß sie nichts gefressen hatte. Sie hat dann auch gut gegessen, aber sich seltsam verhalten. War viel auf der Seite gelegen.
Am Abend hat sich das ganze Essen wieder rausgebrochen. Am nächsten Morgen lag sie dann völlig apathisch auf dem Boden...nur auf der Seite. Als ich sie anfassen wollte, hat sich sich unter einen Stuhl verkrochen.
Wir sind dann gegen Vormittag zum TA gefahren. Der hat einen Knoten getastet, hat ebenfalls auf einen Tumor getippt.Er hat schon gesagt, daß es ihr ziemlich schlecht geht. Sie hatte auch Schmerzen, da sie beim Abtasten ziemlich geschrien hat. Die Blutergebnisse sollen wir um 17 Uhr bekommen. Bis dahin wollte ich noch warten, auch der TA meinte daß ist in Ordnung. Wir sollten heimfahren und uns später nochmal melden. Um 16 Uhr kam der Anruf ..ihr geht es schlechter. Als ich beim TA ankam war sie schon tot. Er mußte sie 10 min zuvor einschläfern, da sie sonst erstickt wäre.
Sie lag da, mit aufger. Augen und Mund und war schon ziemlich steif. Ich war ich mir nicht mal sicher, ob sie nicht schon lang zuvor erstickt ist, und er nur behauptet hat er hätte sie eingeschläfert. Mein Vertrauen zu TA ist dahin.
Meine Süße kam zu mir als sie 6 Wochen alt war. Viel zu früh, aber der Bauer hätte sie sonst umgebracht.
Da sie noch so jung war, hat sie zu mir und meinem Mann eine ziemlich enge Bindung aufgebaut. Sie war nicht nur eine Katze, sondern ein wichtiger Teil meiner Familie. Durch sie ist auch ein Teil in mir gestorben. Ich vermisse sie unendlich. Sie wurde 13 Jahre alt.
Ich finde es traurig, daß sie vielleicht durch meine Nachlässigkeit und Hilflosigkeit und der Unfähigkeit der TA`e nicht mehr leben durfte.
Seit Anfang d. Jahres hatte sie Probleme. Erst eine Blasenentzündung, dann Haarballen im Magen.
Wir mußten sie stationär beim TA lassen. Sie war so wütend, daß Röntgen und Blutabnahme nur unter Narkose möglich war. Am nächsten Tag durfte sie wieder mit nach Hause, weil der TA weder sich noch dem Tier das nochmal antun wollte.!!!!!
4 Wochen später die gleichen Problemen. Wieder stationär beim TA, röntgen , Blutbild etc,
Zu dem Zeitpunkt hatte meine Bonny schon einiges abgenommen, ....was dem TA auch etwas Sorgen machte....aber die Blutwerte und R-Bild waren absolut in Ordnung. Bonny hatte noch eine Magenschleimhautentz.
die sich aber von selber regulieren sollte. Ich habe alles probiert, aber sie hat einfach nicht viel gefressen.
Sie hatte Hunger, aber wollte oder konnte das Futter nicht fressen. Nachdem sie dann weiter abgenommen hat, bin ich Ende Juni zu einem anderen TA. Der hat sie nur abgetastet, wollte kein Blutb. etc. machen.
Wollte erstmal die Nieren prüfen. Als Urinprobe hingebracht....die ging natürlich verloren....also nochmals Urinprobe hingebracht. War negativ. Dann wollte er plötzlich doch wieder Blut abnehmen.usw.
Ich hatte so die Nase voll. Meine Bonny hat zu dem Zeitpunkt noch 4 KG gewogen (vorher 5,5 ). Ich habe
ständig gespürt, daß etwas nicht stimmt war aber absolut hilflos. Wußte nicht mehr was ich machen soll. Wieder zum TA? Wieder das Tier streßen und quälen? Sie hat dann ihr Gewicht gehalten, und hat auch ansonsten völlig normal gewirkt. Und dann ging alles ganz schnell. Am SO hat sich sie ständig übergeben. Am Abend sind wir dann in die Tierklinik. Wieder Blut und Röntgen. Der TA war der Meinung, daß der Darm verdächtig aussieht, hat einen Tumor vermutet. Am Montag bin ich Mittag von der Arbeit nach Hause, damit ich ihr zu fressen geben konnte. Sie war da schon sehr wackelig auf den Beinen. Ich dachte daß kommt von der Spritze für den Magen und daher daß sie nichts gefressen hatte. Sie hat dann auch gut gegessen, aber sich seltsam verhalten. War viel auf der Seite gelegen.
Am Abend hat sich das ganze Essen wieder rausgebrochen. Am nächsten Morgen lag sie dann völlig apathisch auf dem Boden...nur auf der Seite. Als ich sie anfassen wollte, hat sich sich unter einen Stuhl verkrochen.
Wir sind dann gegen Vormittag zum TA gefahren. Der hat einen Knoten getastet, hat ebenfalls auf einen Tumor getippt.Er hat schon gesagt, daß es ihr ziemlich schlecht geht. Sie hatte auch Schmerzen, da sie beim Abtasten ziemlich geschrien hat. Die Blutergebnisse sollen wir um 17 Uhr bekommen. Bis dahin wollte ich noch warten, auch der TA meinte daß ist in Ordnung. Wir sollten heimfahren und uns später nochmal melden. Um 16 Uhr kam der Anruf ..ihr geht es schlechter. Als ich beim TA ankam war sie schon tot. Er mußte sie 10 min zuvor einschläfern, da sie sonst erstickt wäre.
Sie lag da, mit aufger. Augen und Mund und war schon ziemlich steif. Ich war ich mir nicht mal sicher, ob sie nicht schon lang zuvor erstickt ist, und er nur behauptet hat er hätte sie eingeschläfert. Mein Vertrauen zu TA ist dahin.
Meine Süße kam zu mir als sie 6 Wochen alt war. Viel zu früh, aber der Bauer hätte sie sonst umgebracht.
Da sie noch so jung war, hat sie zu mir und meinem Mann eine ziemlich enge Bindung aufgebaut. Sie war nicht nur eine Katze, sondern ein wichtiger Teil meiner Familie. Durch sie ist auch ein Teil in mir gestorben. Ich vermisse sie unendlich. Sie wurde 13 Jahre alt.
Ich finde es traurig, daß sie vielleicht durch meine Nachlässigkeit und Hilflosigkeit und der Unfähigkeit der TA`e nicht mehr leben durfte.