- Allergiker mit Hundewunsch Beitrag #1
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Andreas0815
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Hallo!
Ich wünsche mir schon von klein auf einen Hund, bisher hat das aber u.a. wegen Allergien in der Familie und bei mir selbst nicht geklappt
Mittlerweile habe ich seit einigen Jahren meine eigene Wohnung, sodass der Rest der Familie in Sachen Allergie schon mal wegfällt...
Ich selbst habe leider massig Allergien, auf viele Lebensmittel (Milcheiweiß, Fisch, Nüsse, um mal die Hauptgruppen zu nennen), Pollen (Gräser, Birke uvm), einen Sack Chemikalien und auch auf Schimmelpilze und Milben. Das Ganze leider auch asthmatisch, sprich ich darf täglich Kortison und sog. "Kurzzeit-Öffner" inhalieren. Während der Pollenzeit auch leichte Antihistaminika (Loratadin).
Im direkten Kontakt mit Hunden bei Bekannten oder mal beim spazieren gehen habe ich aber glücklicherweise absolut keine Probleme. So hat bspw. meine Freundin einen kleinen Hund; wenn ich für ein paar Tage bei ihr bin spüre ich da absolut nichts.
Gestern war ich im Tierheim München und bin mit zwei Hunden Gassi gegangen, auch da habe ich nichts gespürt.
Konkreten Allergietest müsste ich da aber nochmal bei meinem Allergo-/Pneumologen machen lassen.
Auch ist mir bewusst, das sich so eine Allergie auch erst mit den Jahren ausbilden kann. Bisher wars bei mir aber stets so, das sich Allergien im Laufe der Jahre eher aufgelöst haben (in der Pubertät habe ich sehr viel verloren, seitdem fast alles behalten).
Neben dem Allergie-Problem bleibt noch das berufliche und die Wohnsituation... Ich wohne auf ca. 45m² in zwei Zimmern im zweiten Stock und bin tagsüber (ca. 6-16 Uhr) in der Arbeit. In dieser Zeit müsste der Hund leider alleine bleiben und soll da natürlich nichts anstellen (Briefträger anbellen ist erlaubt :mrgreen: ) sowie stubenrein sein.
Für die Eingewöhnungsphase könnte ich mir 2-3 Wochen Urlaub nehmen, danach muss der Wauwau aber problemlos tagsüber allein und stubenrein sein können.
Nach Feierabend habe ich kein Problem, bei jedem Wind und Wetter mit dem Hund einige Stunden rauszugehen. Ein schöner Park mit Wald und großer Wiese zum toben ist nur wenige Minuten entfernt. Glaube eher, das der Hund dann beim Sauwetter nicht rauswill :lol:
Nicht gerade die besten Voraussetzungen, sich einen Hund zuzulegen, hm? :?
Ich habe mich schon etwas im Netz schlau gemacht und auch viel mit meiner Freundin über das Thema gesprochen. Es gibt wohl auch einige Hunderassen, auf die deutlich weniger Menschen allergisch reagieren. Eine Garantie ist sowas aber natürlich auch nicht und z.B. der portugiesische Wasserhund ist derzeit dank Obama nicht wirklich bezahlbar.
Mich würde mal von den Experten hier interessieren, ob Ihr mir bei der genannten Situation überhaupt zu einem Hund raten würdet und falls ja zu welcher Rasse!
Wer von Euch hat bzw. hatte selbst oder in der Familie Allergieprobleme und wie habt Ihr das gelöst?
Danke für Eure Antworten!
Andreas
Ich wünsche mir schon von klein auf einen Hund, bisher hat das aber u.a. wegen Allergien in der Familie und bei mir selbst nicht geklappt
Mittlerweile habe ich seit einigen Jahren meine eigene Wohnung, sodass der Rest der Familie in Sachen Allergie schon mal wegfällt...
Ich selbst habe leider massig Allergien, auf viele Lebensmittel (Milcheiweiß, Fisch, Nüsse, um mal die Hauptgruppen zu nennen), Pollen (Gräser, Birke uvm), einen Sack Chemikalien und auch auf Schimmelpilze und Milben. Das Ganze leider auch asthmatisch, sprich ich darf täglich Kortison und sog. "Kurzzeit-Öffner" inhalieren. Während der Pollenzeit auch leichte Antihistaminika (Loratadin).
Im direkten Kontakt mit Hunden bei Bekannten oder mal beim spazieren gehen habe ich aber glücklicherweise absolut keine Probleme. So hat bspw. meine Freundin einen kleinen Hund; wenn ich für ein paar Tage bei ihr bin spüre ich da absolut nichts.
Gestern war ich im Tierheim München und bin mit zwei Hunden Gassi gegangen, auch da habe ich nichts gespürt.
Konkreten Allergietest müsste ich da aber nochmal bei meinem Allergo-/Pneumologen machen lassen.
Auch ist mir bewusst, das sich so eine Allergie auch erst mit den Jahren ausbilden kann. Bisher wars bei mir aber stets so, das sich Allergien im Laufe der Jahre eher aufgelöst haben (in der Pubertät habe ich sehr viel verloren, seitdem fast alles behalten).
Neben dem Allergie-Problem bleibt noch das berufliche und die Wohnsituation... Ich wohne auf ca. 45m² in zwei Zimmern im zweiten Stock und bin tagsüber (ca. 6-16 Uhr) in der Arbeit. In dieser Zeit müsste der Hund leider alleine bleiben und soll da natürlich nichts anstellen (Briefträger anbellen ist erlaubt :mrgreen: ) sowie stubenrein sein.
Für die Eingewöhnungsphase könnte ich mir 2-3 Wochen Urlaub nehmen, danach muss der Wauwau aber problemlos tagsüber allein und stubenrein sein können.
Nach Feierabend habe ich kein Problem, bei jedem Wind und Wetter mit dem Hund einige Stunden rauszugehen. Ein schöner Park mit Wald und großer Wiese zum toben ist nur wenige Minuten entfernt. Glaube eher, das der Hund dann beim Sauwetter nicht rauswill :lol:
Nicht gerade die besten Voraussetzungen, sich einen Hund zuzulegen, hm? :?
Ich habe mich schon etwas im Netz schlau gemacht und auch viel mit meiner Freundin über das Thema gesprochen. Es gibt wohl auch einige Hunderassen, auf die deutlich weniger Menschen allergisch reagieren. Eine Garantie ist sowas aber natürlich auch nicht und z.B. der portugiesische Wasserhund ist derzeit dank Obama nicht wirklich bezahlbar.
Mich würde mal von den Experten hier interessieren, ob Ihr mir bei der genannten Situation überhaupt zu einem Hund raten würdet und falls ja zu welcher Rasse!
Wer von Euch hat bzw. hatte selbst oder in der Familie Allergieprobleme und wie habt Ihr das gelöst?
Danke für Eure Antworten!
Andreas