Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug!

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Soma

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Da mein Vater dem kleinen, ich denke 8-jährigen, Sohn einer Freundin erklärt hat, dass MEiNE Fatima, seine Katze sei (schon mal das ist ein Hammer. Hallo?!) kommt der Kurze jetzt öfters zu uns und verängstigt unsere Kleine. Sie ist gerade mal einen Monat bei uns und wird seit ca. drei Wochen von kleinen Biestern terrorisiert.
Ich hab nix gegen kleine Kinder, aber kann oder muss man als Erwachsener nicht so weit im Hirn sein, sagen zu können, du kannst die Katze gerne besuchen und mit ihr spielen, aber gehören tut sie halt uns. Nein, da muss gesagt werden es ist seine, damit er natürlich schön lernt, dass sich immer andere um Tiere kümmern, wenn man welche hat. Wie kann man so verantwortungslos sein?!
Und jetzt muss Fatima natürlich als Kinderspielzeug herhalten. Musste gerade des Wohnzimmer verlassen, weils langsam anfing in mir zu brodeln. Folgendes:
Zwei kleine Kinder schleppen die ganze Zeit die kleine Katze durch die gegend, die is schon total verstört und rennt die ganze Zeit durch die Wohnung wie blöd, wenn se ned gerade gegen ihren Willen von nem Kind festgehalten wird. Jetzt wolln sie mit ihr noch Tierarzt spielen. :(
Irgendwo hörts doch auch mal auf. Reicht schon, dass sie sich mit unserem Großen nicht so versteht, jetzt muss sie auch noch von Kindern gequält werden, die sie schlicht und einfach als Spielzeug sehen.
Ich kann nix sagen, sonst bekomm ich später noch mächtig Ärger von meinem Dad bekomm (hatten schon mal Stress wegen dem Thema), aber ich kann einfach nich mehr hinschaun - und auch nich mehr wegschaun.
Was soll ich denn machen?! Wie mach ich kleinen Terrorkindern klar, dass das ein Lebewesen ist mit eigenem Willen und kein Kuscheltier?!
Nicht dass die Süße mal total den Schaden davonträgt.

Mach mir Sorgen, wer kann mir helfen?


Ganz liebe Grüße,
Sarah
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug!

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  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #2
Oweia, ich an deiner Stelle hätte schon längst eingegriffen.
Setz dich zu den Kurzen und erklär ihnen alles. Sag, dass die Katze kein Spielzeug, sondern eine Freundin ist. Und wenn man seine Freunde ärgert, mögen sie einen bald nicht mehr und wehren sich oder man darf sie nicht mehr besuchen,etc.
Unser Nachbarskind (6 Jahre) hat vor 2 Wochen auch eine eigene Katze bekommen und wir (ich und auch ihre Eltern) haben ihr sofort klar gemacht, dass die Katze eine Freundin für sie ist und man sich Freundschaft und Vertrauen auch verdienen muss.

ich weiß wie schwierig das ist. Eines meiner Babysitter-Kinfer (5-jähriger Junge) hat auch einen Welpen und schmeißt ihn manchmal runter, hält ihn fest oder tritt ihn. In mir fängt es dann auch an zu brodeln, aber ich erkläre jedes Mal aufs neue, dass man das nicht macht: Lebewesen,Freundin,Vertrauen,usw. Auch wird der Hund schon manchmal giftig mittlerweile. Da erklär ich dann auch, dass er ihn irgendwann gar nicht mehr leiden kann und nicht mehr mit ihm spielen will und dann auch böse werden kann.


Egal, was du sagst, aber tu bitte was! Die arme Katze. Mit meiner Katze würde ein Kind nie sowas machen, ich weiß gar nicht warum du einfach weggehst, wenn es doch DEIN Tier ist.
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #3
Also wenn mir so etwas passieren würde, dann würde ich MEIN Tier nehmen und es in mein Zimmer nehmen und abschließen. Und dabei sagen das es mein Tier ist und endlich mal Schluss ist mit der Spielerei, Tiere sind Lebewesen und nicht aus Plastik.

Das ist eine sehr doofe Situation, hoffe es klärt sich irgendwie. Aber wie gesagt so etwas würde ich mir nicht gefallen, schon gar nicht von Kindern. -.-
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #4
ich versteh leider nicht so ganz die zusammenhänge :(

also es ist deine katze und der sohn einer freundin deines vaters denkt es ist sein tier, weil der ihm das so gesagt hat??
was hat dein dad mit dem zu tun? so eine art "stiefsohn"?
wieso geht er niht für dich in die presche?

schnall ich nicht, wie dein dad da so rücksichtslos sein kann und deine katze anderen "vermacht"...

vllt musst du auch noch mal kurz skizzieren, wie es zu de rsituation kommen konnte.

aber dass tiere generell kein spielzeug sind, da hast du absolut recht!
sieh zu, dass das kleine würmchen nicht noch völlig verängstigt wird und eine ruhige/liebevolle kindheit hat, um nicht als ausgewachsene katze aggressiv udn "böse" zu werden.
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #5
Mein Papa benutzt die Katze als Lockmittel, weil er gerne mit der Mutter von dem Monster zusammen wäre. Ich mag meinen Papa und ich will im nix versauen. So ein Kind versteht des doch gar ned, wenn erst gesagt wird, des is deine Katze und plötzlich komm ich und sag:"nee, des is meine, des is nich deine und sie wird nie deine sein!" was ich ersthaft gerne machen würde, aber der checkt des dann doch sowieso nich. Ich geh jetzt rüber und hol sie, sonst bekommt sie wahrscheinlich noch nen Haschmich.
Aber ich freu mich dann schon über das Echo von meinem Dad. Rede später mal mit ihm darüber, weil ich finde, so kann das nicht weitergehen. Aber ein nettes Gespräch wird das wohl nicht werden.
Bin in ner Zwickmühle.
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #6
Mein Papa benutzt die Katze als Lockmittel, weil er gerne mit der Mutter von dem Monster zusammen wäre.
Nichts gegen deinen Pa, aber dazu fälllt mir echt nichts ein...

Um ein klärendes Gespräch wirst du wohl nicht herumkommen.
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #7
In der Zwickmühle? Vielleicht.
Mach deinem Vater klar, dass DAS nicht angehen kann. Du bist nicht für die Erziehung der Kinder verantwortlich, denen kannst dus zwar erklären, aber ich würd mich an deiner Stelle zuerstmal um deinen Vater kümmern und ihn drauf hinweisen, wie verstört das arme Tier ist.
Und die Katze auf jeden Fall sooft es geht in dein zimmer nehmen, deinem Vater erklären, dass du keine Lust drauf hast, dass die Katze später Mal irre ist, weil sie in ihrer kindheit gewisse sehr bescheidene Erfahrungen machen musste.

Das kanns doch wohl echt nicht sein, hey. Ich glaub ich hätte mich schon zusammen reißen müssen, da beim ersten Mal nicht loszuschreien, Kinder anwesend hin oder her. Mir fällt dazu auch nichts mehr ein. Dein Vater soll aufhören, andere dazu zu missbrauchen, und wenns "nur" ne Katze ist und sich einfach selbst n bisschen ins Zeug legen.
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #8
Ich hoff die haun bald ab. Kann die Kleine net in meim Zimmer allein lassen, wegen meinem Hamster, muss aber bald weg. Sie is total verstört, läuft total vorsichtig durchs Zimmer (obwohl sie das, von allem wohl noch am besten kennt) und ist total schreckhaft.
Ich fühl mich schlecht :(
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #9
Mir fällt dazu auch nichts mehr ein. Dein Vater soll aufhören, andere dazu zu missbrauchen, und wenns "nur" ne Katze ist und sich einfach selbst n bisschen ins Zeug legen.

da sagste was...geht mir genauso.
ich mag kinder, aber diese ak´s auf dieser welt, denken wirklich, sie dürfen alles...
naja, bekommen es ja auch so vorgelebt. was das für ne welt mensch...
da überlegt man sich doch echt, ob man mit NUR tieren nicht besser aufgehoben ist!
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #10
Muss wohl dazu sagen, dass ich jetzt auch zum ersten Mal dabei war, wenn das Terrorkind hier war.
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Kurzes Gespräch, dafür aber nicht weniger lehrreich.
Fazit:
Ich bin dumm, hab keine Ahnung und übertreibe.
Da hab ich meinen Mist.
Sie kommt wieder kuscheln...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #11
Hast du mal versucht, ganz ruhig und sachlich mit ihm zu reden?
Ihn dazu zu nehmen und ihm die Verhaltensauffälligkeiten zu zeigen?
Oder interessiert ihn das alles schon von vorneherein nicht?
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #12
Oh man...

Deine Katze tut mir leid, meine haben ganz schnell gelernt, dass man sich verdrückt, wenn die krach-Kinder von meinem Bruder kommen...

Aber irgendwie tut mir auch der Junge leid, da verspricht ihm ein "fremder" Mann, dass deine Katze seine ist, dann hat Mama wahrscheinlich keine Interesse an dem Mann und der Junge bekommt die Katze nicht...:eusa_doh:

Das ist ne Situation, die für alle blöd ist, vor allem für die Katze und den Jungen... Frag deinen Paps mal, wie er es finden würde, wenn man ihn die ganze Zeit durch die Gegend schleifen oder tragen würde, ihm ins Ohr schreine und vielleicht sogar noch ständig an den Ohren ziehen würde... Vielleicht versteht er es ja dann...
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #13
Ich finde das auch ein absolutes Unding...
Wobei da dein Vater nicht so handeln sollte.Wenn man einem KInd nie vernünftig erklärt hat,wie man mit einem Tier umzugehen hat,kann das Kind es nicht besser wissen.
Rede mit deinem Dad und versuche den Kindern vielleicht ruhig und vernünftig zu erklären,dass sie es auch nicht toll fänden durch die Gegend geschleppt zu werden.

Toi Toi!
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #14
Ich hab mir vorgenommen, dass ich das nächste mal den Kleinen und die Katze in mein Zimmer nehme und ihm dann selbst alles erkläre. Erstens lass ich mir meine Katze ned wegnehmen, zweitens soll sie behütet aufwachsen und irgendwann eine schöne, selbstbewusste, große Katze werden, drittens muss man ihm erklären, dass man sich um ein Tier kümmern muss, wenn man eins hat und viertens muss er lernen, dass Katzen keine Spielzeuge sind und ihren eigenen Willen haben. So lernt er nur, dass man sich Tiere anschafft und sich andere darum kümmern müssen und wenn er gerade Lust hat mit dem Tier zu "spielen" muss halt die Katze herhalten.


@Pafloh:
Die Katze würde er sowieso nie bekommen. Ich fands auch scheiße, ihm sowas zu erzählen, aber ich war ja nicht dabei, als das gesagt wurde. Hab mich hinterher auch beschwert ohne ende, aber wie soll man einem Kind sowas dann noch ausreden, wenn mans ihm einmal gesagt hat.

Mal schaun wann das Monster das nächste mal kommt, dann werde ich meine Worte in die Tat umsetzen, er kommt ja Gott sei Dank nicht sehr oft.

Vielen Dank für die Antworten

Liebe Grüße,
Sarah
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #15
Hallo Sarah,

da ist ja wohl einiges schief gelaufen. :shock:

Zunächst einmal möchte ich nachfragen, ob der Junge wirklich schon acht ist?
Laut Verhalten hätte ich jetzt nämlich auf um die drei getippt... aber wenn er schon so alt ist, umso besser!

Ich habe zwei jüngere Geschwister und bei uns sind dauernd kleine Kinder im Haus, SO ein Problem hatte ich allerdings noch nie.
Wobei ich allerdings auch das Glück habe, dass es kein Thema ist wem die Katzen gehören (meine Große habe ich übrigens seit ich sieben bin und sie ist nicht einmal meine erste Katze - auch wenn ich das heute selbst nicht mehr in Ordnung finde). Auch haben die Katzen genug Fluchtmöglichkeiten und meine Eltern vertreten auch die Meinung, dass Tiere kein Spielzeug sind. Wenn ein Spiel mit Tieren zu sehr ausartet ist es selbstverständlich, dass jemand dazwischen geht.

Da du nicht ständig zu Hause sein kannst wäre es gut, wenn du das Kind, die Mutter oder deinen Vater auf deine Seite ziehen könntest. Am Besten wäre natürlich alle, aber einer wäre schonmal ein Anfang.

Mit acht Jahren kannst du einem Kind übrigens schon erklären, dass die ganze Geschichte ein Missverständnis war und die Katze eigentlich dir gehört!
Du kannst ja dann versöhnlich anbieten, dass die Katze euch zusammen gehört - WENN er gut mit der Katze umgeht.

Wichtig ist auch, dass du ihn nicht ständig nur ermahnst und die Katze wegbringst, denn wie gesagt, du bist nicht immer da und hast da einfach nicht die Kontrolle.
Zeig ihm stattdessen, wie er mit der Katze spielen kann. Erklär ihm aber auch, dass eine Katze viel Ruhe braucht und nicht ständig zur Verfügung steht.

Tolle Spiele sind bei Kindern vor allem solche, in denen das Kind nichts mit der Katze direkt zu tun hat, sie also vor allem nicht hochheben muss etc.
Gut eignen sich zum Beispiel kleine Bällchen, die das Kind rollt (nicht wirft!) und die die Katze dann jagen kann.
Bei Spielangeln dauert es oft eine Weile, bis die Kinder das heraus haben, da sie schnell zu hektisch werden.

Sehr schön ist es auch, wenn er die Katze einmal füttern darf. Gib ihm dazu zB Leckerchen und bring ihm bei, dass die Katze von selbst zu ihm kommt, wenn sie das möchte.
Wenn sie nicht kommt, möchte sie lieber ihre Ruhe haben.
Die Regel "den letzten Schritt macht die Katze" funktioniert da im Allgemeinen sehr gut und wenn die Kinder das einmal verstanden haben ist es wirklich schön, ihnen beim Spielen zuzusehen.

Als letztes noch das Allerwichtigste: die Katze braucht einen Rückzugsort!
Also ein Zimmer, in das das Kind nicht hinein darf und in dem die Katze ihre Ruhe hat!
Dieser Ruhebereich muss nicht groß sein, eigentlich nicht einmal ein ganzes Zimmer sein, aber streng eingehalten werden.
Den Punkt solltest du mit allen Beteiligten klären und ich denke, das ist nicht zu viel verlangt.
Immerhin ist ja auch das Argument "Sie kommt wieder kuscheln" gefallen: wenn dem wirklich so ist, ist das okay und dann wird die Katze diesen Ruhebereich freiwillig verlassen und Kontakt suchen.
Ist dem nicht so will die Katze auch nicht kuscheln!

Mit deinem Vater solltest du auch einmal in Ruhe darüber reden, dass es nicht in Ordnung ist den Jungen über die Katze zu locken, nur weil er etwas von dessen Mutter will!
Vor allem ist es dir gegenüber nicht fair, wenn dein "Eigentum" deshalb verschenkt wird!
Das ist absolut daneben und das merkt er hoffentlich auch selbst noch!

So, sorry, ist ein bisschen lang geworden...

LG
by blackcat
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #16
Und wenn der Junge eines Tages von der Katze eine gewischt kriegt ist das Geheule groß... -.-
Was sagt denn die Mutter des Kindes zu dem Ganzen?
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #17
Der Junge ist ja nicht immer da (Ja, er ist wirklich acht. Aber hat halt anscheinend nicht so die Erfahrung, wie man mit einem Tier umgeht). Alle zwei Wochen kommt er vielleicht einmal für ein paar Stunden. Sonst kann sie sich ja zurückziehen wann und wohin sie will, wobei sie eigentlich recht menschenbezogen ist und gerne zum Spielen und Schmusen kommt (deswegen hab ich ja auch Angst, dass er sie mir "versaut", wenn sie schon so zutraurlich ist, wäre es natürlich schön, wenn das so bleibt - außerdem soll sie ja gut aufwachsen und lernen, dass es okay ist wenn sie sich ihre Freiheiten nimmt und einfach Katze ist und nicht gegen ihren Willen immer rumgeschleppt wird).
Da er nicht immer da ist, werde ich ihm auch nicht sagen, dass sie uns beiden gehören kann, denn wenn, dann muss er lernen, sich um ein Tier zu kümmern. Vor allem kann es ja sein, dass wenn es was mit meinem Vater und seiner Mutter wird, sie sich eine gemeinsame Wohnung suchen und ich auf jeden Fall hier bleiben werde - MiT meinen Katzen. Und was wollen sie ihm dann erzählen?! Dass sie mit ihrer Geschichte auch dem Kleinen nicht gut tun, daran haben sie wohl nicht gedacht.

@Kamekatze:
Wahrscheinlich wäre es mal nicht schlecht, wenn sie ihm eine wischt, aber dazu ist sie wahrscheinlich zu gutmütig - noch.

Liebe Grüße
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #18
Ich stimme dir zu- aergerlich. Andererseits: es ist ein Kind, und anscheinend eines dass nicht die Chance hatte mit Tieren aufzuwachsen.
Selbstverstaendlich ist das keine Rechtfertigung die kleine Katze zu terrorisieren. Aber der Kleine scheint sie ja zu moegen und will Zeit mit ihr verbringen- und das ist ja eigentlich etwas positives.
Setz dich doch mal mit dem Jungen zusammen, ueber ner Tasse Kaba oder so, und erklaer es ihm.
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #19
Bin schon am Überlegen, welches Tier für so ein Kind geeignet wäre, um ihm den Umgang mit Tieren zu erlernen. Für den Fall der Fälle, dass sie mit zu uns ziehen.
Wäre auch bereit, ihm bei der Pflege zu helfen - ich denke, das wären wir alle.
Ein ruhiges, geduldiges Tier, bei dem sich Kinder auch gut in der Pflege beteiligen können, oder sogar den größten Teil selbst übernehmen können.
Ich kenn das Problem einfach nicht, weil ich mit Tieren groß wurde und hab deshalb keine Ahnung, wie man ein Kind am besten an Tiere gewöhnen soll.
Überhaupt, es ist ja nur eine Überlegung, weil anscheinend sind unsere Tiere einfach nix für "Anfängerkinder".
 
  • Meine Katze ist doch kein Kinderspielzeug! Beitrag #20
Ein ruhiges und geduldiges Tier ist relativ schwer zu finden... :/ Vielleicht einen Familienhund, aber das wäre wieder blöd wegen der Mietz... Reptilien sind ruhig, machen jedoch viel Arbeit, auch wenn es eine Schildkröte ist.

Vielleicht gibt es in eurer Umgebung einen Tierpark, oder einen Zoo, wo Patenschaften angenommen werden. Da könnte der Kleine eine Patenschaft für ein Pferd, oder ein Schaf übernehmen, was er immer mal pflegen könnte.
 
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