- Pro und Contra Hundeanschaffung Beitrag #1
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rentier
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Hallo,
ich lese schon seit einer Weile bei euch im Forum mit und habe mich nun angemeldet, weil ich sehr gerne eure Meinung zu meinem "Fall" hören würde.
Ganz kurz meine Ausgangssituation: ich bin 24 Jahre alt, beende gerade mein Studium und wohne seit ca 4 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir haben seit ca 2 Jahren 3 Zwergkaninchen.
Die Mutter meines Freundes züchtet Hunde der Rasse Bichon frisé. Wir verbringen den Großteil unseres Urlaubes dort, da es auch für die Kaninchen sehr paradiesisch ist. Ich kenne die Hunde also schon seit einigen Jahren, beschäftige mich in der Zeit dort immer sehr intensiv mit ihnen und hab auch schon einige Welpenaufzuchten mitbekommen. Jedesmal hätte ich mir am Liebsten einen der kleinen eingepackt und mitgenommen oder ganz besonders gerne auch eine der Hündinnen, die mir ganz besonders ans Herz gewachsen ist. Aber realistisch gesehen ging das nicht, da ich ja noch mittem im Studium war und keine Zeit hatte und wir auch in unserer jetzigen Wohnung keine Tiere halten dürfen (habe für die Kaninchen eine Sondergenehmigung bekommen). Naja, um das Ganze mal etwas abzukürzen, meine Lieblingshündin ist jetzt höchstwahrscheinlich tragend und ich beschäftige mich nun seit 2 Monaten mit dem Gedanken, ob es möglich wäre, einen der Welpen zu nehmen.
Ich möchte auf keinen Fall unüberlegt handeln, deswegen habe ich schon fast sämtliche Welpenerziehungsbücher unserer Stadtbücherei durchgearbeitet und weiß in etwa, was da auf uns zukommen würde (denn die Hunde bei der Mutter sind ja schon erzogen, damit hab ich ja nichts zu tun). Mit der Mutter des Freundes habe ich in den letzten Wochen so viel telefoniert wie davor in den Jahren nicht
und sie ist der Meinung, dass wir das schaffen würden. Ich bin aber irgendwie, obwohl ich zuerst ganz euphorisch und sicher war, nun ganz unsicher geworden, jetzt wo es näherrückt.
Wir müssten umziehen, da hätte ich Angst, dass wir nicht wieder nen Garten haben, das würde mir für die Kaninchen Leid tun, da sie hier im 50m² Garten flitzen können.
Die Hauptarbeit würde an mir hängenbleiben, da mein Freund voll berufstätig ist, ich aber ja fast fertig bin mit dem Studium und erst ein Jahr später mit dem Referendariat anfangen würde.
Ich bin etwas unsicher, die Verantwortung für so lange zu übernehmen. Also, das soll sich jetzt nicht blöd anhören, mit den Kaninchen klappt das ja alles super, aber ein Hund ist doch ein anderes Kaliber und was ist, wenn mein Freund und ich uns mal trennen. Naja, keine Ahnung, ob ich mir zu viele Sorgen im Vorfeld mache, mein Freund sagt, ich soll das lockerer sehen und das wird schon, aber ich habe in solcher Hinsicht eine andere Sichtweise. Ich würde halt auf keinen Fall wollen, dass der Hund nach einiger Zeit abgegeben werden muss, weil es doch nicht passt, das würde mir so Leid tun! Deswegen möchte ich mir halt vorher echt sicher sein.
jetzt hab ich so viel geschrieben, dass bestimmt keiner mehr Lust hat, sich das alles durchzulesen
Ich könnte noch viel mehr schreiben, aber das lass ich lieber erst mal.
Ich würde mich wirklich sehr sehr freuen, wenn ihr eure Meinung kundtun könntet, ich weiß, dass wir die Entscheidung selber treffen müssen, aber ein paar Hilfen auf dem Weg dorthin wären toll.
Ach ja, finanziell wäre der Hund kein Problem und bei Fragen etc könnte ich mich jederzeit an die Mutter des Freundes wenden, wir haben echt ein gutes Verhältnis und wenn wir doch mal wegfahren wollen, wo er nicht mitkann, könnte er ja auch jederzeit zu ihr.
So, nun aber genug, bevor ihr völlig erschlagen seid von meinem Text. Also, löchert mich mit Fragen, weist auf Probleme hin, die ich völlig nicht gesehen habe und und und. Ich möchte mir meiner Sache wirklich ganz sicher sein!
ich lese schon seit einer Weile bei euch im Forum mit und habe mich nun angemeldet, weil ich sehr gerne eure Meinung zu meinem "Fall" hören würde.
Ganz kurz meine Ausgangssituation: ich bin 24 Jahre alt, beende gerade mein Studium und wohne seit ca 4 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir haben seit ca 2 Jahren 3 Zwergkaninchen.
Die Mutter meines Freundes züchtet Hunde der Rasse Bichon frisé. Wir verbringen den Großteil unseres Urlaubes dort, da es auch für die Kaninchen sehr paradiesisch ist. Ich kenne die Hunde also schon seit einigen Jahren, beschäftige mich in der Zeit dort immer sehr intensiv mit ihnen und hab auch schon einige Welpenaufzuchten mitbekommen. Jedesmal hätte ich mir am Liebsten einen der kleinen eingepackt und mitgenommen oder ganz besonders gerne auch eine der Hündinnen, die mir ganz besonders ans Herz gewachsen ist. Aber realistisch gesehen ging das nicht, da ich ja noch mittem im Studium war und keine Zeit hatte und wir auch in unserer jetzigen Wohnung keine Tiere halten dürfen (habe für die Kaninchen eine Sondergenehmigung bekommen). Naja, um das Ganze mal etwas abzukürzen, meine Lieblingshündin ist jetzt höchstwahrscheinlich tragend und ich beschäftige mich nun seit 2 Monaten mit dem Gedanken, ob es möglich wäre, einen der Welpen zu nehmen.
Ich möchte auf keinen Fall unüberlegt handeln, deswegen habe ich schon fast sämtliche Welpenerziehungsbücher unserer Stadtbücherei durchgearbeitet und weiß in etwa, was da auf uns zukommen würde (denn die Hunde bei der Mutter sind ja schon erzogen, damit hab ich ja nichts zu tun). Mit der Mutter des Freundes habe ich in den letzten Wochen so viel telefoniert wie davor in den Jahren nicht
Wir müssten umziehen, da hätte ich Angst, dass wir nicht wieder nen Garten haben, das würde mir für die Kaninchen Leid tun, da sie hier im 50m² Garten flitzen können.
Die Hauptarbeit würde an mir hängenbleiben, da mein Freund voll berufstätig ist, ich aber ja fast fertig bin mit dem Studium und erst ein Jahr später mit dem Referendariat anfangen würde.
Ich bin etwas unsicher, die Verantwortung für so lange zu übernehmen. Also, das soll sich jetzt nicht blöd anhören, mit den Kaninchen klappt das ja alles super, aber ein Hund ist doch ein anderes Kaliber und was ist, wenn mein Freund und ich uns mal trennen. Naja, keine Ahnung, ob ich mir zu viele Sorgen im Vorfeld mache, mein Freund sagt, ich soll das lockerer sehen und das wird schon, aber ich habe in solcher Hinsicht eine andere Sichtweise. Ich würde halt auf keinen Fall wollen, dass der Hund nach einiger Zeit abgegeben werden muss, weil es doch nicht passt, das würde mir so Leid tun! Deswegen möchte ich mir halt vorher echt sicher sein.
jetzt hab ich so viel geschrieben, dass bestimmt keiner mehr Lust hat, sich das alles durchzulesen
Ich würde mich wirklich sehr sehr freuen, wenn ihr eure Meinung kundtun könntet, ich weiß, dass wir die Entscheidung selber treffen müssen, aber ein paar Hilfen auf dem Weg dorthin wären toll.
Ach ja, finanziell wäre der Hund kein Problem und bei Fragen etc könnte ich mich jederzeit an die Mutter des Freundes wenden, wir haben echt ein gutes Verhältnis und wenn wir doch mal wegfahren wollen, wo er nicht mitkann, könnte er ja auch jederzeit zu ihr.
So, nun aber genug, bevor ihr völlig erschlagen seid von meinem Text. Also, löchert mich mit Fragen, weist auf Probleme hin, die ich völlig nicht gesehen habe und und und. Ich möchte mir meiner Sache wirklich ganz sicher sein!