Mein Hund wird gebarft, also breite ich alle Mahlzeiten selber zu, wobei beim "Barfen" alles roh verfüttert wird, die Zubereitung beschränkt sich also auf Tüte auf - Fleisch und Gemüse rein - Tüte zu.
Der Zeitaufwand beträgt etwa 2 Stunden einmal im Monat für das Portionieren, danach brauche ich nur noch jeden Tag eine Tüte auftauen.
Im Napf landen regelmäßig Fleisch und Schlachtabfälle vom Rind sowie Huhn und Fisch, dazu Gemüse, Obst, Milchprodukte, Öle.
Besonders gern mag mein Hund Fisch, ich kaufe ganze Sardinen (mit Kopf und Innereien), wenn so einer im Napf liegt kann er kaum die paar Sekunden still halten bis der Napf auf dem Boden steht und er das Kommando zum Fressen bekommt :mrgreen:
@Peewee: Falls euer Hund nicht eine Unverträglichkeit hat würde ich die Innereien nicht kochen, durch das Kochen gehen die Vitamine kaputt.
Wenn man hin und wieder für den Hund kocht ist auch eine fettarme Portion ok, aber die Annahme das fettarm = gesund ist, ist eine Prämisse aus der menschlichen Ernährung und nicht direkt auf den Hund umzulegen. Wird der Hund fettarm ernährt muss er seine Kalorien zu einem großen Teil aus dem im Fleisch enthaltenen Eiweiß gewinnen, das kann die Harnstoffwerte hochtreiben.