selbstgemachtes Futter

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  • selbstgemachtes Futter Beitrag #1
(: Gabi :D

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Hallo an alle!

Das ist an alle Leute die ihren Hund das Futter [manchmal/immer] das Futter selber machen.

Was macht ihr euren Hund so und was isst er am liebsten?

Wie lange dauert bei euch das zubereiten des Futters?

Danke für kommende Antworten!
 
  • selbstgemachtes Futter Beitrag #2
Jerry kriegt ab und zu gekochte Innereien (oder Huhn, oder, oder, oder, oder *g*) und dazu Reis mit Brühe und weichgekochtem Gemüse (was wir denn so da haben). Wird schnell verputzt und ist recht mager wie ich finde. Passt zu unserem ganz gut, da er recht oft Cortison Spritzen bekommen hat und daher öfter mal bissi Gewicht zulegt grml*
Genaue Zeit habe ich jetzt nicht im Kopf, aber geht recht fix und man kann es ja recht gut nebenher köcheln lassen.
Wollte auch mal was mit Fisch machen, nachdem ich festgestellt habe, dass Jerry den besonders doll mag :shock: Kam aber bisher noch nicht dazu :uups:
 
  • selbstgemachtes Futter Beitrag #3
meinst du gekocht oder roh ?
 
  • selbstgemachtes Futter Beitrag #4
Mein Hund wird gebarft, also breite ich alle Mahlzeiten selber zu, wobei beim "Barfen" alles roh verfüttert wird, die Zubereitung beschränkt sich also auf Tüte auf - Fleisch und Gemüse rein - Tüte zu.

Der Zeitaufwand beträgt etwa 2 Stunden einmal im Monat für das Portionieren, danach brauche ich nur noch jeden Tag eine Tüte auftauen.

Im Napf landen regelmäßig Fleisch und Schlachtabfälle vom Rind sowie Huhn und Fisch, dazu Gemüse, Obst, Milchprodukte, Öle.
Besonders gern mag mein Hund Fisch, ich kaufe ganze Sardinen (mit Kopf und Innereien), wenn so einer im Napf liegt kann er kaum die paar Sekunden still halten bis der Napf auf dem Boden steht und er das Kommando zum Fressen bekommt :mrgreen:

@Peewee: Falls euer Hund nicht eine Unverträglichkeit hat würde ich die Innereien nicht kochen, durch das Kochen gehen die Vitamine kaputt.
Wenn man hin und wieder für den Hund kocht ist auch eine fettarme Portion ok, aber die Annahme das fettarm = gesund ist, ist eine Prämisse aus der menschlichen Ernährung und nicht direkt auf den Hund umzulegen. Wird der Hund fettarm ernährt muss er seine Kalorien zu einem großen Teil aus dem im Fleisch enthaltenen Eiweiß gewinnen, das kann die Harnstoffwerte hochtreiben.
 
  • selbstgemachtes Futter Beitrag #5
@Kompassqualle: gut zu wissen, werd ich mir merken :eusa_think: In erster Linie haben wir ihm das immer so gekocht, weil er es natürlich gerne frisst. Am liebsten frisst er sowieso Huhn (und Fisch) von daher machen wir ihm die Innereien nicht oft. Uns wurde mal gesagt, wenn der Hund abspecken soll, soll man sowas nur kochen und auch komplett Leckerchen etc. weglassen. Fand das aber bissl arg radikal, daher nur ab und zu und hat gut angeschlagen.
 
  • selbstgemachtes Futter Beitrag #6
wenn der Hund abspecken soll, soll man sowas nur kochen
Vom Kochen werden aber nicht die Kalorien weniger, nur die Vitamine ;)
Bei Huhn müsste man dann auch noch aufpassen, weil gekochte Hühnerknochen im Gegensatz zu rohen Knochen splittern.
 
  • selbstgemachtes Futter Beitrag #7
Na dann gut, dass ich mich nicht dadran gehalten hab ;)
Hühnerknochen sind eh nie mit dabei (wussten das schon durch unseren damaligen Hund), in der Regel ist das bei uns reines Fleisch, was da in den Topf geht.
 
  • selbstgemachtes Futter Beitrag #8
Ahhhh gutes Thema was gibt ihr als Leckerchen???
Meiner ist mehr oder weniger mitten in der Ausbildung bekomme seine Aufmerksamkeit aber nicht normalen Leckerchen und die enthalten immer soviel Zucker:(!
Und ich möchte ihm auf Dauer nicht immer Wiener geben auch wenn er damit sehr gut mitarbeitet!
Trockenfutter spuckt er auch sofort wieder aus!
Und Trockensachen muß er zulange kauen!
Wäre schön wenn ich von euch ein paar Tips bekommen würde:)
 
  • selbstgemachtes Futter Beitrag #9
Man sollte nicht so viele Leckerchen geben, dass es quasi eine zweite Mahlzeit ist, das wäre eine viel zu einseitige Ernährung.
Wenn es aber wirklich nur um Sachen zur Motivation geht dann dürfen es ruhig auch normale Würstchen (die meinst du doch sicher mit "Wiener") sein, auch Käsewürfel eigenen sich gut, oder Fleischwurst.

Diese Sachen enthalten nichts, was einem Hund schaden könnte, in Mengen wären sie aber sehr einseitig und enthalten dazu recht viele Kalorien, deswegen nur in Maßen geben.
 
  • selbstgemachtes Futter Beitrag #10
Also ich barfe auch, d.h. ich bereite das Futter immer selber zu...wie lange genau ich dafür brauche...ähm...keine Ahnung...:D Einmal im Monat Fleisch portionieren, so ne Stunde, einmal am Tag den vegetarischen Brei zubreiten, so fünf Minuten...genauer gehts net...

Leckerli technisch verfüttere ich getrocknetes Hühnerherz/Rinderherz, bzw. getrocknete Rinderleber, das mache ich teilweise selbst im Backofen oder bestelle es im Internet, das schneide ich dann in sehr kleine Stücke und so funktioniert das eigentlich ganz gut. Käsewürfel sind auch ab und an mal dabei.
 
  • selbstgemachtes Futter Beitrag #11
Er bekommt nur seine Leckerchen wenn wir halt was tun sonst fast so gut wie gar nichts! Sonst fängt er ja wieder an nicht mehr mit zuarbeiten^^!
Das mit den getrockneten leckchen selber im Backofen machen ist ne super idee:)!
Wielange bei wieviel Grad Trocknest du sie denn???
Lg Yvi
 
  • selbstgemachtes Futter Beitrag #12
Ähm, ja...also bei ca. 100°C, Ober-Unterhitze, so um die drei Stunden und dann bei geschlossener Türe Ofen und Leber/Herz abkühlen lassen...
Musst halt mal schauen, jeder Ofen ist anders (ich hab da so meine Erfahrungen...:?)...am besten in viele kleine Stücke schneiden und ein hohes Blech nehmen, das suppt nämlich ganz schön!!! Und du darfst gerade bei Leber keine empfindliche Nase haben, ich persönlich finde, das riecht ganz schön ekelig...(naja, empfindsame Vegetarierin eben...;))
 
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