- Blut im Stuhl und Blut im Erbrochenen Beitrag #1
Jan1987
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Hallo liebes Forum,
am 24. dezember bekam mein 4,5 jähriger Labradorrüde, starken Durchfall, hatte früher auch starken Durchfall und das öfters, aber durch eine Futterumstellung hat sich es verbessert.
In der nacht von 24. dez auf dem 25. dez wurden wir geweckt, und mitte von zimmer war Erbrochenes mit Blut. Mein hund hat zum hecheln angefangen, wir haben uns angezogen und sind sofort auf die Vet-Uni gefahren. Im Stuhl war nur mehr Blut.
Jetzt haben sie ihm dort behalten und behandeln ihn auf gastroenteritis. Es sah gut aus, nur heute hat uns der TA kontaktiert das er noch immer blut im Stuhl hat und das es doch wahrscheinlich nicht die gastroenteritis ist, da er nicht auf die behandlung positiv reagiert hat. Uns wurde auch mitgeteilt das er auf dem rechten hinteren bein ein bissl hinkt, gut dazu muss er auch natürlich die vorgeschichte des hundes kennen, da er mit 8 monaten mit schwerer HD operiert wurde, also denke ich mal das er nur schlecht gelegen ist, heute kann er wieder normal gehen ohne schmerzen.
Es ist noch immer aber das Blut im Stuhl, was mir ziemlich sorgen bereitet und den Tierärzten langsam auch. Nun wird morgen ein Ultraschall gemacht.
So jetzt kommt meine frage, kennt sich da jemand aus, weil aus Tierärztlich sicht kommen nur fachausdrücke und die ausrede wie es im buch steht, nur mich interessieren keine Tierarztbücher weil das für mich Fachchinesisch ist.
Hatte jemanden auch schon so einen Fall hier?
Bitte um Info...
lg
Jan
PS: Er ist gegen alles was möglich ist geimpft, entwurmt wurde er vor 2 wochen. Er hat auch keine Socke oder sowas in der art verschluckt.
am 24. dezember bekam mein 4,5 jähriger Labradorrüde, starken Durchfall, hatte früher auch starken Durchfall und das öfters, aber durch eine Futterumstellung hat sich es verbessert.
In der nacht von 24. dez auf dem 25. dez wurden wir geweckt, und mitte von zimmer war Erbrochenes mit Blut. Mein hund hat zum hecheln angefangen, wir haben uns angezogen und sind sofort auf die Vet-Uni gefahren. Im Stuhl war nur mehr Blut.
Jetzt haben sie ihm dort behalten und behandeln ihn auf gastroenteritis. Es sah gut aus, nur heute hat uns der TA kontaktiert das er noch immer blut im Stuhl hat und das es doch wahrscheinlich nicht die gastroenteritis ist, da er nicht auf die behandlung positiv reagiert hat. Uns wurde auch mitgeteilt das er auf dem rechten hinteren bein ein bissl hinkt, gut dazu muss er auch natürlich die vorgeschichte des hundes kennen, da er mit 8 monaten mit schwerer HD operiert wurde, also denke ich mal das er nur schlecht gelegen ist, heute kann er wieder normal gehen ohne schmerzen.
Es ist noch immer aber das Blut im Stuhl, was mir ziemlich sorgen bereitet und den Tierärzten langsam auch. Nun wird morgen ein Ultraschall gemacht.
So jetzt kommt meine frage, kennt sich da jemand aus, weil aus Tierärztlich sicht kommen nur fachausdrücke und die ausrede wie es im buch steht, nur mich interessieren keine Tierarztbücher weil das für mich Fachchinesisch ist.
Hatte jemanden auch schon so einen Fall hier?
Bitte um Info...
lg
Jan
PS: Er ist gegen alles was möglich ist geimpft, entwurmt wurde er vor 2 wochen. Er hat auch keine Socke oder sowas in der art verschluckt.