- Strassenhund? Beitrag #21
DyingDream
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...
Klar gibt es diese und jene Hunde.
...wenn ein Hund wirklich so schwer krank ist, dass das Leben nicht mehr richtig schön/artgerecht für ihn werden könnte halte ich es auch für Besser das Tier von seinen Leiden zu erlösen.
In einem Tierheim bei mir in der Nähe erschien irgendwann mal der 'Trend' zu dreibeinigen Hunden, weil da so viele zur Vermittlung standen.
Aber dennoch kamen die meisten Hunde mit dieser Behinderung sehr gut zurecht. Konnten rumrennen und mit anderen Hunden spielen und erfreuten sich einfach ihres Lebens soweit es im Tierheim eben möglich war.
Warum hätten diese Tiere wegen ihrer Behinderung nun kein Recht auf Leben?
Und ähnlich sehe ich es auch mit Tieren aus dem Ausland. Ob Aus- oder Inland - letztlich geht es um ein Lebewesen in Not. Und selbstverständlich sind grade bei den Hunden aus den südlichen oder östlichen Ländern besser dran, wenn Kastrations- und Informationsprogramme direkt im Land durchgeführt werden. Aber bis dahin ist es leider in vielen Ländern noch ein langer weg.
Die Tiere sind dennoch aktuell dort und benötigen Hilfe. Da sind mitunter sehr gesunde und junge Tiere, die vielleicht wenig kennen und/oder schlechte Erfahrungen gemacht haben - aber für mich aben auch diese Tiere einfach ein Recht auf Leben. Sitzen sie nun fest im ausländischen Tierheim und warten ein paar Tage elendig auf ihren Tod dreht sich mir mein Herz und Magen. Was können diese Tiere für die Unfähigkeit der Menschen?
Was ist so schlimm daran, wenn zumindest ein paar dieser Hundeseelen nach Deutschland geholt werden, wo selbst das Leben im Tierheim noch angenehmer ist als im heimatlichen Land?
Klar haben wir auch in Deutschland massig Tiere in Not, die nur auf ein liebevolles Zuhause warten. Aber ich mag einfach nicht vor der Haustür aufhören die Augen zu öffnen.
In Deutschland sind die Tierheime auch oftmals in erster Linie mit sogenannten Kampfhunden voll und wer nun gerne einen kleinen jungen Mischling bei sich aufnehmen möchte wird nicht immer bei den 'Deutschen' oder 'Schweizern' oder 'Östereichern', etc. fündig.
Es muss ja auch *klick* zwischen Hund und Mensch machen.
Wobei auch hier wieder klar von Vermehrern ob im Innland oder im Ausland abgeraten werden muss. Und da nun in den letzten Jahren das Thema "Straßenhund" zunimmt, nimmt auch der Schwarzmarkt zu und es gibt leider so manche 'falsche' Tierschutzorgansition/Tierhändler, die nur das große und kleine Geld mit den Hunden aus dem Ausland machen wollen.
Dieses mag ich eigentlich nicht mal der Orga unterstellen, wo ich Tacka her habe. Ich hoffe zutiefst, dass sie einfach nur viel zu nachlässig bei der Vermittlung sind. Es gibt ja auch problemfreiere Vermitllungen von denen als bei meinem Beispiel. Zumindest kenne ich einige davon die rundum zufrieden sind. ...aber ändern tut das wiederum nichts daran, dass die von ZwanzigAugen aufgezählten Dinge eingehalten werden.
Tut mir übrigens sehr Leid um die kleine Blubber...
~§~
Klar gibt es diese und jene Hunde.
In einem Tierheim bei mir in der Nähe erschien irgendwann mal der 'Trend' zu dreibeinigen Hunden, weil da so viele zur Vermittlung standen.
Aber dennoch kamen die meisten Hunde mit dieser Behinderung sehr gut zurecht. Konnten rumrennen und mit anderen Hunden spielen und erfreuten sich einfach ihres Lebens soweit es im Tierheim eben möglich war.
Warum hätten diese Tiere wegen ihrer Behinderung nun kein Recht auf Leben?
Und ähnlich sehe ich es auch mit Tieren aus dem Ausland. Ob Aus- oder Inland - letztlich geht es um ein Lebewesen in Not. Und selbstverständlich sind grade bei den Hunden aus den südlichen oder östlichen Ländern besser dran, wenn Kastrations- und Informationsprogramme direkt im Land durchgeführt werden. Aber bis dahin ist es leider in vielen Ländern noch ein langer weg.
Die Tiere sind dennoch aktuell dort und benötigen Hilfe. Da sind mitunter sehr gesunde und junge Tiere, die vielleicht wenig kennen und/oder schlechte Erfahrungen gemacht haben - aber für mich aben auch diese Tiere einfach ein Recht auf Leben. Sitzen sie nun fest im ausländischen Tierheim und warten ein paar Tage elendig auf ihren Tod dreht sich mir mein Herz und Magen. Was können diese Tiere für die Unfähigkeit der Menschen?
Was ist so schlimm daran, wenn zumindest ein paar dieser Hundeseelen nach Deutschland geholt werden, wo selbst das Leben im Tierheim noch angenehmer ist als im heimatlichen Land?
Klar haben wir auch in Deutschland massig Tiere in Not, die nur auf ein liebevolles Zuhause warten. Aber ich mag einfach nicht vor der Haustür aufhören die Augen zu öffnen.
In Deutschland sind die Tierheime auch oftmals in erster Linie mit sogenannten Kampfhunden voll und wer nun gerne einen kleinen jungen Mischling bei sich aufnehmen möchte wird nicht immer bei den 'Deutschen' oder 'Schweizern' oder 'Östereichern', etc. fündig.
Es muss ja auch *klick* zwischen Hund und Mensch machen.
Wobei auch hier wieder klar von Vermehrern ob im Innland oder im Ausland abgeraten werden muss. Und da nun in den letzten Jahren das Thema "Straßenhund" zunimmt, nimmt auch der Schwarzmarkt zu und es gibt leider so manche 'falsche' Tierschutzorgansition/Tierhändler, die nur das große und kleine Geld mit den Hunden aus dem Ausland machen wollen.
Dieses mag ich eigentlich nicht mal der Orga unterstellen, wo ich Tacka her habe. Ich hoffe zutiefst, dass sie einfach nur viel zu nachlässig bei der Vermittlung sind. Es gibt ja auch problemfreiere Vermitllungen von denen als bei meinem Beispiel. Zumindest kenne ich einige davon die rundum zufrieden sind. ...aber ändern tut das wiederum nichts daran, dass die von ZwanzigAugen aufgezählten Dinge eingehalten werden.
Tut mir übrigens sehr Leid um die kleine Blubber...
~§~