- Zusammenleben zwischen groß und klein Beitrag #1
haras
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Hallo, ich bin neu hier und hätte ein paar Fragen.
Im Grunde habe ich nur wenig Erfahrung. Mein Vater hatte Hunde, meine Mutter, eigentlich alle aus der Verwandschaft. Meine Freund und ich haben zwei kleine Jack Russel, die schon für ihr Alter (11 Wochen) sehr gerhorsam sind.
Wir haben absolut keine Probleme mit den beiden, wir haben auch genug Zeit für sie. (viel erziehung und lob und leckerlis und viel konsequenz)
Wir haben uns beraten und sind zu dem Entschluss gekommen einen Schäferhund zu kaufen.
Es wurde ein Weißer Schweizer Stockhaar (kurz). Der kleine, große ist 20 Monate alt und ist gerade dabei seinen letzten Zahn zu verlieren. Man sagt, es sei Familienhund, etwas schüchtern, neugierig und man muss erst "warm" mit den Tieren werden.
Alle drei schlafen miteinander und vertragen, außer wenn sie spielen (da fehlt mir die Erfahrung). Der Weißer nimmt Spielposition ein (Arsch oben, Schwanz wedelt, und Forderbeine gesenkt und liegen flach auf dem Boden). Unsere beiden Jackies wedeln ebenfalls mit dem Schwanz bellen etc. Jedoch wenn der Große beginnt zu spielen, dann bekommen die beiden Schiss, beide werfen sich sofort auf dem Rücken und zeigen ihre Unterwürfigkeit. Der große reißt seine Schnauze auf, ist sexuell dominant - tut aber beiden nichts. (Er geht in den Nackenbereich, leckt ihre Ohren etc...)
Ich habe angst, dass irgendwann mal was passieren könnte, wenn der 20 wöchige 20 kg Hund auf unsere kleinen 11 wöchigen 2kg Burschis geht. Es sind nur Phasen und 10 Minuten später, liegen sie zu dritt auf dem Boden und schnarchen.
Muss ich Angst haben, dass da mal etwas passiert?
Alle dreie essen ja auch ohne Zickerei aus dem gleichen Napf. Wobei unsere kleinste dem großen Weißen, sogar die Schweinsohren klaut und ihm gegenüber ziemlich frech ist (sie ist 20 mal kleiner)...
Achja zu dem Schäferhund: der ist recht schüchtern für sein alter etwas untergewichtig und anderen, fremden gegenüber sehr zurückhaltend bis ängstlich. Seine Leinenführigkeit ist von Perfekt bis hin zu "400 KG Zugkraft, vor allem dann, wenns draußen nass, kalt und windig ist"
Um hilfreiche Informationen wäre ich sehr erfreut!
PS: Zum weißen, wie gesagt, der weiße ist mal so und mal so. Jedenfalls ist er sehr ruhig, schläft viel und will viel schmusen. Jedoch kann er kein Sitz, Platz etc.. (das tresurzeugs) Lern das noch ein 5 Monate alter Schäferhund? Allgemein, ich finde die Erziehung kam etwas zu knapp, die TA meinte er sei auffällig aufgrund seiner ausgeprägten Schüchternheit, mangels aufgewandter Liebe.
Ich habe eine Probewoche mit dem Hund, ich habe mich unendlich in ihn verliebt, jedoch möchte ich einen stabilen bzw. einen den ich noch erziehen kann oder einen der sich noch erziehen läßt. ! =D Der weiße ist jetzt den 2. Tag bei uns, und nach etwas Schüchternheit isser ziemlich aufgetaut - ich würde ihn ja gerne mal von der leine lassen, jedoch hat das die Besitzerin uns verboten, da sie meinte, dass es sehr viel stress für einen 20 wochen jungen hund sei und er brauche vier wochen, um sich einzugewöhnen... um solangsam zu wissen wo er neu hingehört!
Ich würde gerne auf wald und wiese mit ihm spielen, getraue mich aber nicht ihn abzuleinen.
wieder was vergessen... erm... sobald ich ihn uin der stadt unter vielen menschen mitnehmen, fängt er ausgeprät an der leine zu ziehen. (wohl was in der phase der sozialisation schief gelaufen), naja ich weiss nich, ob ich ihn immer mit rausnehmen soll, oder ihn dortlassen wo er sich wohl fühlt... auf meiner matratze
)))
danke
vielen dank!

ps: weißer = rüde, jrt = weibchen
Im Grunde habe ich nur wenig Erfahrung. Mein Vater hatte Hunde, meine Mutter, eigentlich alle aus der Verwandschaft. Meine Freund und ich haben zwei kleine Jack Russel, die schon für ihr Alter (11 Wochen) sehr gerhorsam sind.
Wir haben absolut keine Probleme mit den beiden, wir haben auch genug Zeit für sie. (viel erziehung und lob und leckerlis und viel konsequenz)
Wir haben uns beraten und sind zu dem Entschluss gekommen einen Schäferhund zu kaufen.
Es wurde ein Weißer Schweizer Stockhaar (kurz). Der kleine, große ist 20 Monate alt und ist gerade dabei seinen letzten Zahn zu verlieren. Man sagt, es sei Familienhund, etwas schüchtern, neugierig und man muss erst "warm" mit den Tieren werden.
Alle drei schlafen miteinander und vertragen, außer wenn sie spielen (da fehlt mir die Erfahrung). Der Weißer nimmt Spielposition ein (Arsch oben, Schwanz wedelt, und Forderbeine gesenkt und liegen flach auf dem Boden). Unsere beiden Jackies wedeln ebenfalls mit dem Schwanz bellen etc. Jedoch wenn der Große beginnt zu spielen, dann bekommen die beiden Schiss, beide werfen sich sofort auf dem Rücken und zeigen ihre Unterwürfigkeit. Der große reißt seine Schnauze auf, ist sexuell dominant - tut aber beiden nichts. (Er geht in den Nackenbereich, leckt ihre Ohren etc...)
Ich habe angst, dass irgendwann mal was passieren könnte, wenn der 20 wöchige 20 kg Hund auf unsere kleinen 11 wöchigen 2kg Burschis geht. Es sind nur Phasen und 10 Minuten später, liegen sie zu dritt auf dem Boden und schnarchen.
Muss ich Angst haben, dass da mal etwas passiert?
Alle dreie essen ja auch ohne Zickerei aus dem gleichen Napf. Wobei unsere kleinste dem großen Weißen, sogar die Schweinsohren klaut und ihm gegenüber ziemlich frech ist (sie ist 20 mal kleiner)...
Achja zu dem Schäferhund: der ist recht schüchtern für sein alter etwas untergewichtig und anderen, fremden gegenüber sehr zurückhaltend bis ängstlich. Seine Leinenführigkeit ist von Perfekt bis hin zu "400 KG Zugkraft, vor allem dann, wenns draußen nass, kalt und windig ist"
Um hilfreiche Informationen wäre ich sehr erfreut!
PS: Zum weißen, wie gesagt, der weiße ist mal so und mal so. Jedenfalls ist er sehr ruhig, schläft viel und will viel schmusen. Jedoch kann er kein Sitz, Platz etc.. (das tresurzeugs) Lern das noch ein 5 Monate alter Schäferhund? Allgemein, ich finde die Erziehung kam etwas zu knapp, die TA meinte er sei auffällig aufgrund seiner ausgeprägten Schüchternheit, mangels aufgewandter Liebe.
Ich habe eine Probewoche mit dem Hund, ich habe mich unendlich in ihn verliebt, jedoch möchte ich einen stabilen bzw. einen den ich noch erziehen kann oder einen der sich noch erziehen läßt. ! =D Der weiße ist jetzt den 2. Tag bei uns, und nach etwas Schüchternheit isser ziemlich aufgetaut - ich würde ihn ja gerne mal von der leine lassen, jedoch hat das die Besitzerin uns verboten, da sie meinte, dass es sehr viel stress für einen 20 wochen jungen hund sei und er brauche vier wochen, um sich einzugewöhnen... um solangsam zu wissen wo er neu hingehört!
Ich würde gerne auf wald und wiese mit ihm spielen, getraue mich aber nicht ihn abzuleinen.
wieder was vergessen... erm... sobald ich ihn uin der stadt unter vielen menschen mitnehmen, fängt er ausgeprät an der leine zu ziehen. (wohl was in der phase der sozialisation schief gelaufen), naja ich weiss nich, ob ich ihn immer mit rausnehmen soll, oder ihn dortlassen wo er sich wohl fühlt... auf meiner matratze
danke
vielen dank!
ps: weißer = rüde, jrt = weibchen
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