Guten Morgen,
ich kann jene Stimmen durchaus verstehen die da sagen dass es genug Hunde in Deutschland gibt die ebenso ein Zuhause benötigen, keine Frage.
aber wie Überdosis schon sagte, die Zustände sind kaum vergleichbar.
Es ist tatsächlich so dass es in vielen europäischen Ländern Tötungsstationen gibt- Hunde werden dort nach kurzer Dauer auf grausame Art und Weise hingerichtet. Teilweise werden sie bei lebendigem Leibe ins Feuer geschmissen und dies in großem Stil.
Das eigentliche Hauptproblem, eben die Vermehrung der vielen Straßenhunde , das geht kaum einer an.
Es ist ja so viel einfacher und vor allem billiger Tötungstationen zu bauen :evil:
Und wenn dann mal eine kleine chance besteht dem ganzen Elend wenigstens einen kleinen Schritt entgegen zu wirken dann scheitert es an ein paar Stimmen.
Siehe hier:
Bitte vorsichtig sein beim Lesen und bei den Bildern, sind sehr heftig.
Quelle: Pfotenhilfe-Europa
http://www.pfotenhilfe-europa.eu/99_unterschriften_.html
Und mir ist es auch egal was andere Leute sagen und glaub mir es gibt einige die absolut gegen das Nachhause holen ausländischer Tiere sind. Wie gesagt, ich verstehe ihr Argument wegen der in deutschen Tierheimen wartenden Tiere durchaus - jedoch ändert dies nichts an meiner Einstellung zum Auslandstierschutz.
Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen- was nicht heißt dass ich unser ansässiges Tierheim nicht auch mit Sachspenden unterstütze.
Ich gebe was mir möglich ist, leider ist es für mein Empfinden viel zu wenig. (Ich hoffe ja immer noch auf einen Sechser im Lotto, wenn dem so ist *hoff und Daumen drück* dann gehen wir mal gemeinsam Extremshopping machen für die Ungarn- und Spanienhunde, gell Überdosis

)
Und solange wird eben getan was möglich ist, Flyer verteilen , Sachspenden sammeln etc.
Und die schönste Bestätigung dass es richtig ist liegt jetzt grade vom Gassi gehen müde und zufrieden auf meiner Couch und schnarcht vor sich hin
