- Was kann ich mit einem 3j. Pferd machen ? Beitrag #21
M
Machtnix
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Als RB/Pflegerin kannst du gar nichts machen - sorry.
Es liegt in der Hand des Besitzers, was mit dem Pferd gemacht werden darf und soll.
Sicher sollte das Pferd sich überall anfassen lassen, putzen lassen, verarzten lassen, anbinden lassen, führen lassen. Es sollte verstehen, dass es nachgeben muss und beim Nachgeben -aus welcher Situation auch immer, also auch bei Angst- nur Angenehmes empfindet. Widersetzlichkeit, Angst und sein natürliches Temperament sollte das Pferd relativ im Griff haben. Es muss wissen, dass es laufen darf (Longe), dass es folgen muss und nicht überholen darf und das es vertrauen kann.
Menschen sind zwar komisch, jedoch nie gefährlich und in der Nähe eines Menschen kann ihm nichts passieren. Selbst wenn sich neben ihm ein Krater auftut und es hineinfällt, der Mensch wird bei ihm sein und der Fall in den Krater ist etwas Gutes.
Somit kann man mit einem rohen Pferd gut Bodenarbeit, Führtraining und viel Spiel und Spaß haben. Hierzu gehören auch dass das Pferd verschiedene Leckerchen und Geschmäcker kennenlernt (je mehr ein Pferd kennt und mag, je besser bekommt man Medikamente und Wurmkuren in das Pferd), Ballspiele und das Kennenlernen von allen Möglichen Bewegungen und Dingen (Regenschirm, Kinderwagen, Hopsen, Wedeln mit den Händen, Luftballons, Traktoren, Blaulicht...). Je mehr angenehme Erfahrungen ein junges Pferd hat, je besser ist das.
Bei meinen Pferden achte ich jedoch darauf, dass ich bei allem Spiel - das Lernen sollte immer spielerisch, jedoch nach strengen Regeln erfolgen - nicht zu viel Kondition aufbauen. Zu viel Kondition und Gleichgewicht erschweren bei manchen Pferden das Anreiten.
Ob das Pferd schon an eine Trense gewöhnt wird, ist Sache des Besitzers. Meine Pferde z.B. bekommen das erste Mal das Gebiss, wenn sie schon ca. 2-2,5 Monate unterm Sattel sind, schon am Sidepull nachgeben und durch Dehnung den Hals von sich aus fallen lassen.
Frag einfach mal beim Besi nach.
Es liegt in der Hand des Besitzers, was mit dem Pferd gemacht werden darf und soll.
Sicher sollte das Pferd sich überall anfassen lassen, putzen lassen, verarzten lassen, anbinden lassen, führen lassen. Es sollte verstehen, dass es nachgeben muss und beim Nachgeben -aus welcher Situation auch immer, also auch bei Angst- nur Angenehmes empfindet. Widersetzlichkeit, Angst und sein natürliches Temperament sollte das Pferd relativ im Griff haben. Es muss wissen, dass es laufen darf (Longe), dass es folgen muss und nicht überholen darf und das es vertrauen kann.
Menschen sind zwar komisch, jedoch nie gefährlich und in der Nähe eines Menschen kann ihm nichts passieren. Selbst wenn sich neben ihm ein Krater auftut und es hineinfällt, der Mensch wird bei ihm sein und der Fall in den Krater ist etwas Gutes.
Somit kann man mit einem rohen Pferd gut Bodenarbeit, Führtraining und viel Spiel und Spaß haben. Hierzu gehören auch dass das Pferd verschiedene Leckerchen und Geschmäcker kennenlernt (je mehr ein Pferd kennt und mag, je besser bekommt man Medikamente und Wurmkuren in das Pferd), Ballspiele und das Kennenlernen von allen Möglichen Bewegungen und Dingen (Regenschirm, Kinderwagen, Hopsen, Wedeln mit den Händen, Luftballons, Traktoren, Blaulicht...). Je mehr angenehme Erfahrungen ein junges Pferd hat, je besser ist das.
Bei meinen Pferden achte ich jedoch darauf, dass ich bei allem Spiel - das Lernen sollte immer spielerisch, jedoch nach strengen Regeln erfolgen - nicht zu viel Kondition aufbauen. Zu viel Kondition und Gleichgewicht erschweren bei manchen Pferden das Anreiten.
Ob das Pferd schon an eine Trense gewöhnt wird, ist Sache des Besitzers. Meine Pferde z.B. bekommen das erste Mal das Gebiss, wenn sie schon ca. 2-2,5 Monate unterm Sattel sind, schon am Sidepull nachgeben und durch Dehnung den Hals von sich aus fallen lassen.
Frag einfach mal beim Besi nach.