Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann

Diskutiere Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann im Pferde Zubehör Forum im Bereich Pferde Forum; Hi, also ich reite auch mit 20mm abgerundeten sporen aber ich reite seit über 9 Jahren und wieß damit umzugehen! Leute die nicht damit umgehen...
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  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #21
Hi,
also ich reite auch mit 20mm abgerundeten sporen aber ich reite seit über 9 Jahren und wieß damit umzugehen!
Leute die nicht damit umgehen können sollten sowas nie benutzen denn das schadet dem Pferd. Manche finden Sporen doof und manche wiederum nicht. Also ich benutze sien icht doll, aber damit kann ich auch die hilfen besser geben udn beim Pferd ist auch viel ruhiger wenn ich mit sporen reite als mit Gerte!
Allerdings find eich diese Fiesen Westernsproens ollten verboten werden! Ich könnte für die Pferde heulen die mit diesen Sporen mit den großen und scharfen Rädern geritten werden :(
Die englischen Rädchensproen sind okay wenn man weiß wie man mit ihnen umgehen soll und diese können wirklich gut am Pferdebauch abrollen wie Danny1980 schon sagte.
LG
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #22
hi

also ich persönlich bin noch nie mit sporen geritten brauche sie auch nicht
mein alter lief so oder so den brauchte ich nichtmal wirklich treiben
der hat halt brav die komandos ausgeführt...

und so allgemein zu sporen, die sind nicht zum treiben gedacht, sondern um sehr feine hilfen für sensible pferde zu geben.

ich sehe das z.b. auf den mittelaltermärkten bei den ritterturnieren, die benutzen die sporen so minimal und nur ganz kurz und das pferd tut was es soll, wenn man sein pferd vorwärts treiben muss und es mit den schenkeln nicht klappt ist dafür der meinungsverstärker (gerte) gedacht aber nicht die sporen

ich finde im allgemeinen zimlich doof das man jeden schritt aus dem pferd raustreiben soll, deswegen mag ich auch die englische reitweise nicht aber ich bin der meinung man sollte egal welche sporen nicht zum treiben nutzen, sondern um feine sensible hilfen zu geben

LG
Integra
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #23
hey matschi...danke dir.... :D

ich hab seit 3 wochen nen härtefall im beritt...nen welsh cob-dt. reitpony-wallach, der wohl echt was mit gemacht haben muss.
nicht nur das seine besitzerin ihn über jahre in seiner unsicherheit und angst bestärkt hat, weil der wallach bei jedem bisschen zusammenzuckt, unterm reiter wegrennt und dabei haken schlägt.....muss er davor aber auch wohl vom sattel aus deftig prügel bekommen haben. es ist weder möglich vom sattel aus zu gurten, noch die steigbügel einzustellen...selbst an käppi, nase oder reitkappe fassen ist nicht. der schießt sofort los. mal so nen kleiner einblick...denn darum gehts ja hier im thread nciht.
auf jedenfall nimmt der wallach weder bein noch zügelhilfen an....mit gewichtshilfen gehts so gerade. er weicht nicht wenn man mit dem schenkel kommt...um ihn das leichter bemerkbar zu machen, reite ich diesen auch mit meinen rädchensporen. mittlerweile aktzeptiert er meine beine nen bisschen und folgt den hilfen.

im ganzen will ich sagen das auch bei problempferden ein humaner erfahrener sporeneinsatz durchaus sehr hilfreich sein kann....

@ all die nen gut feinfühlig ausgebildetes pferd haben und sporen verabscheuen....
seit doch froh das ihr die nicht einsetzen müsst.....aber generell alle reiter (vorallem die erfahrenen reiter) mit über einen kamm zu schmeißen find ich doof. denn es gab ja mal nen grund warum es sporen gibt, da hat sich ja mal früher einer nen kopf drüber gemacht und das erfunden - ebenso was kandare, schlaufzügel und co betreffen. wenn ihr die möchtegernreiter angiftet ist mir das egal...denn nur um damit wichtig auszusehen ist nicht sinn und zweck der sporen :D
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #24
Danny1980 ich muss dir recht geben :D

Man sollte alle diese Sachen nur benutzen wenn man sie wiklich braucht!
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #25
Hi!

Man sollte sie nur benutzen wenn man es KANN. Und das heißt, nur Reiter die auf wirklich hohem Niveau reiten und eine verfeinerung der Hilfen erreichen möchten oder um Pferde fachgerecht zu korrigieren.

Sporen dürfen niemals zum verstärken eingesetzt werden sondern nur zum verfeinern von Hilfen.

LG Lilly
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #26
Huhu!:D

Also ich reite auch nicht mit Sporen.;)

Aber wenn man wirklich gut reitet und mit Sporen umgehen kann
(und sie nicht zum reinbohren oder so einsetzt) spricht meiner
Meinung nach eigentlich nichts dagegen.

Nur, wie gesagt sollte man halt wirklich gut reiten und mit Sporen umgehen können.
Furchtbar finde ich es, wenn man nach den ersten paar Reitstunden meint, man wäre fortgeschritten und schnallt sich die Sporen an...und wenn die Reitlehrer dann auch noch nichts sagen....
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #27
CrazyCat:
ja das fide ich auch schlimm wennm an nach en paar reitsunden die Sporen ran macht. Ich habe 8 Jahre lang SUPER guten UNterricht bekommenu nd fange jetzt auch langsam erst an mit Sporen zu reiten!
LG
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #28
Von Sporen halte ich überhaupt nichts. genauso wenig, wie ich was davon halte das Pferd mit Hilfe der Gerte anzutreiben.

Eine Gerte dient nicht dazu, dass das Pferd schneller läuft, sondern zur Aktivierung des Hinterbeins.

Ich kapier gar nicht, wie man Sporen, als Hilfe für das Pferd einsetzen kann?? Wie genau funktioniert das denn?

Mit Sporen werden weichere Hilfen ermöglicht. Somit wird wildes reingetrete und abgestumpfte Pferdebäuche verhindert.

(Hierbei gehen wir bitte von Reitern mit einer fundierten Ausbildung und Fachwissen aus und nicht von aggressiven Trullas und frustrierten Kleinkindern!)
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #29
Ich persönlich habe nie Sporen benutzt und ganz ehrlich würde sie mir nicht anbinden weil und so ehrlich sollte man sein ich mir nicht zutraue so damit umzugehen wie es sich gehört.
Auch wenn ich schon lange reite, aber ich bin Freizeitreiter und da gibt es immer solche Situationen wo ich mit meinen Beinen im gegensatz zu einem klassischen Englischen Dressurreiter hier und da zu hampelig bin und vor allem fürs Gelände kann man sowas eh knicken...
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #30
An und für sich finde ich solche Hilfsmittel total ok. Solange man fähig ist, damit umzugehen und sein Pferd nicht an den Rand des Wahnsinns oder der Abstumpfung zu treiben.
Leider ist das aber der Regelfall. Mit der Gerte und Sporen malträtieren viele ihr Pferd als wärs ein Stück Holz.

Aber ich finde es besser eine Gerte oder Sporen anständig zu benutzen als blöd mit den Hacken im Pferd rumzukloppen. Das wird ja für gewöhnlich im Reitunterricht toleriert, es sind ja "nur" Anfänger. Die Anfänger können aber leider doch sehr kräftig bollern und ihnen wird nicht mal strikt beigebracht, dass das so absolut nicht richtig ist.
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #31
Wer mit Sporen reitet, sollte um deren Wirkung wissen und für sich und das jeweilige Pferd den richtigen Sporentyp wählen.
Der Sporentyp muss eben so gewählt werden, dass er nicht permanent bei jedem Treiben im Pferdeleib steckt und der Reiter gut die Hilfen Schenkel, Schenkel mit Sporen, Sporen ohne Schenkel anwenden kann.

Ich trage so gut wie immer Sporen, lediglich beim Anreiten trage ich keine.
Als Westernreiter bevorzuge ich Rädchensporen.
Beim Westernreiten ist der Sporeneinsatz jedoch sowieso anders, denn man unterscheidet eben die o.g. Schenkelhilfen genau. Zugleich ist der Schenkel sehr viel mehr am Pferd unterwegs, d.h. man bewegt sich einfach mehr.
Ein Rädchensporen sagt ja schon, hat ein Rad und das soll nicht stechen, sondern rollen. Der Sporen wird also zur Sensibilisierung des Pferdes am Pferdelaib von oben nach unten abgerollt, was nicht schmerzhaft ist und auch nicht zu Verletzungen führen kann, jedoch sehr effektiv ist. Beim Englischreiten sähe das komisch aus.
Sensible Pferde reite ich erst recht mit Sporen. So kann ich sehr präzise und feine Hilfen geben. Der Sporen wird bei diesen Pferden zwar getragen, jedoch nur sehr selten eingesetzt.

Sicher sind mir auch beim Westernreiten aufgestochene Pferde nicht fremd.

Beim Englischreiten habe ich dann Sporen benutzt, wenn das Pferd so weit war, dass die Hilfengebung präzise und eng beienanderliegend war. Eben nicht in der Grobform sondern in der Feinform gegeben wurde.

Aber egal ob man Sporen, Gerte oder Gebiss nimmt. In jeder Reitweise gibt es schwarze Schafe, die Hilfsmittel falsch und tierschutzwidrig anwenden. Man muss alles handhaben können. Wer beispielsweise (englisch reitend) die Gerte nicht platziert anwenden kann, stumpft ein Pferd genauso ab als wenn man mit kurzen stumpfen Sporen immer bohrt. Da wären dann kurze Knubbelsporen fast noch besser, denn diese verschwinden im Fell (besonders im Winter) oder im Weidespeck.

Verletzungen sind No Go. Scheuerstellen können aufgrund schlechter Fellqualität mal vorkommen, sollten aber auf jeden Fall ernst genommen werden. Genauso leichte Schwellungen aufgrund Gerteneinsatz (wer genau hinsieht, sieht das häufiger als gedacht).
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #32
Ich reite auch mit Sporen, und benutze sie auch nur wenns sein muss. Eig bin ich immer mit Gerte geritten aber er ist mir bei ner Gerte einfach zu sensibel sobald man nur ganz leich ran kommt stürmt er förmlich los. Ich nehme die Sporen aber auch nur um Hilfen zu unterstreichen und nicht zum Vorwärtztreiben ;). Eine Gerte brauchen wir nicht mehr seit wir Sporen nehmen da seine Hinterhand aktiv genug ist.
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #33
Also ich halte auch nichts von sporen auch wenn man weiß wie man damit umgeht, weil es tut Pferden weh, es fügt Pferden verletzungen zu und ich finde die dinger solln verboten werden
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #34
Hey,

ich seh das auch so das Sporen zum verfeinern da sind nicht um das Pferd damit zu schlagen und Pieksen..
Und wegen der Form der Sporen. Ich finde die Rädchen besser, als die anderen die nur so einen langen zylinder (ka wie mans
nochmal nennt, macht wohl die uhrzeit)

Also, das Pferd einer Bekannten, reagiert so gut wie kaum auf Gerte, da könnte man wohl auf ihn einprügeln, aber das tut sie selbstverständlich ned.
Als würde er bocken.. aber wir tippen darauf, bevor er zu der Bekannten kam,
das er Schläge bekommen hat, schon allein diese Angst vor Menschen usw.
Mittlerweile bekommt er keine großen Kulleraugen mehr, und Angst wenn er
Sattel sieht.. er knirscht nun immer mit den Zähnen wenn man den Sattelgurt zumacht :D das ist echt krank.

Mein Sunny braucht am Anfang der Std. immer einen Touch mit der Gerte das er in Trab kommt, der schläft immer halb ein, da kann man so viel Schenkelhilfen geben wie man will, aber dann läuft er schon wenn man bissl
Schnalzt.
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #35
Hi,

bei uns am Hof wird generell nicht mit Sporen geritten! Eine erfahrene Reiterin macht das aber und das finde ich auch OK. Bei speziellen Pferden die so ausgebildet worden sind oder sonst nicht reagieren. Sonst bin ich der Meinung(wie andere Mitglieder auch) , dass sie nur in erfahrene Hände gehören!!!!!!!!!!

LG
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
sowas finde ich echt sch****!!!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #37
Ach genau was ich noch sagen wollte..

Zum Ausreiten sollte man NIE Sporen dranlassen. Viel Spaß
wenn ein Pferd durchgeht, und man die Füße nicht unter Kontrolle hat.
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #38
Hmmm, ich reite immer mit Sporen - es sei denn, ich reite Jungpferde an. Auch auf einem Ausritt trage ich Sporen und das aus gutem Grund.
1. Habe ich jederzeit meine Schenkel im Griff, auch wenns mal 'heiß hergeht'.
2. Ich kann mit Sporen einen Satz seitwärts mildern und dem Pferd klar machen, dass so etwas unerwünscht ist.
3. Meine Pferde kennen zwar Reiten ohne Sporen, jedoch reicht meist das klingeln der Sporen, dass sie sich entsprechend benehmen.
4. Ich muss hinzufügen, dass ich western reite und Westernsporen tiefer sitzen und bei richtiger Handhabung sowieso sehr viel seltener am Pferd sind.

Allerdings muss ich auch sagen, dass ich seit über 30 Jahren reite und seit mehr als 10 Jahren Pferde ausbilde. Ich benutze grundsätzlich Rädchensporen, da diese bei korrekter Handhabung am Pferd abrollen und die Haut (bei entsprechend kräftiger Benutzung auch den Muskel) hochschieben. Meine Westernräder sind sehr viel breiter als englische Rädchensporen. Die Sporen sitzen sehr viel lockerer.
Ich muss immer wieder feststellen, dass Westernpferde wenn sie mit englischen Sporen geritten werden, plötzlich hochsensibel sind, da diese Sporen fest sitzen und daher in ihrer Benutzung heftiger sind. Westernsporen können zwar auch stark einwirken oder sogar ein Pferd verletzen, jedoch muss der Reiter dafür willentlich und wissentlich entsprechend zutreten.

Meine RB reitet z.B. erst seit 1 1/2 Jahren. Trotz, dass sie sehr gut reitet, reitet sie jetzt ein für sie neues und etwas nervöses und zickiges Pferd erstmal ohne Sporen - erst recht im Gelände.
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #39
ich reite meinen hafi auch immer mit (westernreiter)
und ich find, dass die auf jeden fall netter sind als diese kurtzen piekser, diebei jedem schritt ans pferd kommen und oft viel zu hoch sitzen ( bso sieht man es leider in vielen rv)
 
  • Rädchensporen wer nicht damit umgehen kann Beitrag #40
Ich reite so gut wie immer mit Sporen aber mit sehr sehr kurzen Sporen. Räder mag mein Pferdchen garnicht.
Bei ihm ist es auch sinnvoll Sporen zu benutzen
1. weil er Jahre lang täglich im Schulbetrieb lief und jetzt ca.1-2 mal in der Woche noch im Schulbetrieb läuft und nicht mehr so perfekt auf den Schenkel reagiert
2. er recht schwer an die Hand zu reiten ist und Sporen dabei eine unterstützung sind
Achtung! Wenn man Sporen gezielt einsetzt helfen sie, erstens weil man die Bauchmuskel anregt zu arbeiten und zweitens das Pferd dadurch stärker untertritt was beides dazu führt das es über den Rücken läuft (So habe ich es zumindest gelernt, falls ihr es anders gelernt habt korrigiert mich, aber dann würde es mich wundern das eine Freundin von mir Regelmäßig A-Dressuren gewinnt und demnächst auhc L reiten wird und eine andere bereits L-Dressuren gewonnen hat. Beide reiten seit anfang auch bei meiner reitlehrerin und haben somit das gleiche wie ich gelernt)
3. er bei Sporen sehr viel feiner reagiert als nur beim Schenkel, was bei Seitwärtsgängen, Fliegenden Wechseln oder ähnlichen Lektionen sehr positiv ist, da diese dann auch genauer/besser gelingen.
4.
Ich kann mit Sporen einen Satz seitwärts mildern und dem Pferd klar machen, dass so etwas unerwünscht ist.
Seitwärtssprünge kommen bei meinem im Gelände, auf dem Platz oder auf Turnieren recht häufig vor, deshalb bin ich der gleichen Meinung wie Machtnix
Ich reite aber englisch und nicht western =)



Ich finde, dass wenn man mit Sporen umgehen kann, man sie auch gerne benutzen darf. Da meiner beim Springen sehr sehr flott unterwegs ist benutze ich da SPoren auch so gut wie nur auf dem Turnier. (Auch mit seinen 20 Jahren ist er ein totaler Schisser auf Turnieren und dort nur mit sehr viel überzeugungsarbeit gelingt irgendwas gut zu machen)
Im meinem Stall reiten auch so gut wie alle mit Sporen aber es gibt auch nur sehr sehr wenige die nicht gut reiten können, die benutzen dann auhc keine Sporen.

Wenn man also bestimmte Gründe hat Sporen zu benutzen, kann man diese auch benutzen, VORRAUSGESETZT man kann WIRKLICH DAMIT UMGEHEN und man stochert nicht sinnlos im Pferd rum! Sporen sind nur zu verfeinerung der Hilfen da, man treibt immer! mit den Schenkeln!
 
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