Kastration die Xte

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Angelina

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:039: Hallo liebe Foris,

mein kleiner spanischer Kater Henry soll nun morgen kastriert werden. :|

Vor ein paar Wochen hatte er geniest und klang erkältet und daraufhin bin ich mit ihm zum TA, um auch gleich noch ein paar andere Themen anzusprechen (Erkältung, sein Zahnwechsel - Gebiss schien mir etwas entzündet, Impfstatus, Kastration etc.).

Er sagte, der Zahnwechsel verläuft normal also kein Grund zur Sorge. Augen, Nase etc. war auch klar und kein Ausfluss oder so. Wegen dem Niesen hat er ihm ein AB gespritzt. Geimpft werden muss er erst wieder im nächsten Herbst, hat also noch Zeit.

Der TA meinte aufgrund des gerade laufenden Zahnwechels, dass er Henry einen Monat jünger schätzt als angegeben war. Henry war ja ein Fundtier, deshalb hat mich das jetzt nicht sehr verwundert. Darum wollte er ihn auch erst einen Monat später kastrieren, was natürlich ok für mich war. Bei mir besteht ja kein Risiko, da keine unkastrierte Katze vorhanden ist.

So meine Frage/Problem bezieht sich eigentlich auf Erbrechen während der Narkoseeinleitung.

Als nämlich Sammy kastriert wurde, hab ich ihm 13 Stunden vor der OP das letzte Mal gefüttert und trotzdem hat er dann bei Narkoseeinleitung erbrechen müssen. :shock: Wie kann denn Futter so lange im Magen bleiben? :eusa_think:
Der TA wollte mir nicht glauben, dass die Fütterung tatsächlich so lange zurücklag, bzw. meinte er, Sammy hat sich wohl heimlich irgendwo was besorgt.

Er tippte nach Aussehen des Erbrochenen auf Eiersalat. :?: Sowas hatte ich gar nicht im Haus und ja ich bin absolut sicher, dass er sich nirgendwo etwas holen konnte. Es stand nichts Essbares im Wohnzimmer. Katzenfutter befindet sich im Küchenschrank hinter geschlossener Türe. (Das Futter war übrigens Porta 21 Kitten Huhn und da ist auch etwas Ei enthalten.)
Also wie kann das sein, dass das so lange nicht verdaut wurde? :eusa_think: :?:
Stimmt vielleicht irgendwas mit ihm nicht? Ich mach mir immer noch Sorgen deswegen und möchte vor allem auch sicher gehen, dass mit Henry nicht dasselbe passiert.

(Sookie hatte übrigens 12 Stunden vor der OP das letzte mal gefressen und hat nicht erbrochen.)

Ist euch sowas auch schonmal passiert mit eurer Katze? Wann soll ich denn Henry heute das letzte Mal füttern, wenn ich ihn morgen um 11 Uhr beim TA abgeben soll?
 
  • Kastration die Xte Beitrag #2
Hm... also mein TA sagte mir, dass Katzen 24 Stunden vor der Kastration nichts mehr fressen dürfen.
Scheint demnach ja mal wieder ein Thema zu sein, wo sich selbst die Fachleute nicht einig sind.

Natürlich kann man nie ausschließen, dass Herr und Frau Katze nicht doch noch irgendwo im Haus was "Essbares" finden. Wenn du sicher gehen willst, würde ich einfach die 24 Stunden einhalten.



Liebe Grüße
Jenny
 
  • Kastration die Xte Beitrag #3
Also der TA sagte mir, Katerchen darf 12 Stunden nichts futtern. Ich hab jetzt 18:30 Uhr das letzte Mal gefüttert. Ich hoffe, diesmal passiert nix. Aber das mit Sammy damals verstehe ich trotzdem nicht. :eusa_think:
 
  • Kastration die Xte Beitrag #4
Also unsre Mädels sollten am Abend vor der OP nach 20,00 Uhr nichts mehr fressen, haben sie auch nicht und keine hat sich übergeben. Ob es einen Unterschied zwischen Katze und Katern gibt? Keine Ahnung. Wir drücken jedenfalls Daumen und Pfoten für Henry.
 
  • Kastration die Xte Beitrag #5
So Henry hats überstanden. Im Moment liegt er in der Liegemulde vom Kratzbaum und schläft. Erbrochen hat er beim TA nicht. Bin ich froh. :)
Dafür hat er gebrochen nachdem er dann hier zu Hause war. :roll:
 
  • Kastration die Xte Beitrag #6
Prima, dass Henry alles gut überstanden hat:D
Das Erbrechen nach Narkosen kommt häufig vor und ist eigentlich kein Grund zur Sorge.

Da aber Henry offensichtlich ein kleines Sensibelchen ist, solltest Du ihm dann heute kein Futter mehr anbieten, nur Wasser ist erlaubt.

Und ab morgen früh darf er dann wieder reinhauen;)

Henry ist offensichtlich nicht mit meinem Mikesch zu vergleichen...
Der latschte nämlich als erstes nach der Kastra hier mit vorwurfsvollem Gemaunze und vernichtendem Blick in die Küche und hat erstmal ordentlich gemampft..Wie kann ich ihn auch nur so lange hungern lassen...:roll:
Zum Glück ist alles dringeblieben..uff.
 
  • Kastration die Xte Beitrag #7
Das Erbrochene war auch nur Speichel oder so (durchsichtig und etwas schaumig).

Wasser hat er schon geschlabbert. :D
 
  • Kastration die Xte Beitrag #8
Na, umso besser.
Dann lass ihn mal seinen Rausch ausschlafen und morgen ist die Welt schon wieder in Ordnung:D
 
  • Kastration die Xte Beitrag #9
Henry war gestern schon wieder ziemlich schnell gut beieinander. Also ich hab die drei gestern abend 21 Uhr doch noch gefüttert. Henry hats gut vertragen. Hab ihm erst 50g gegeben und ne halbe Stunde später nochmal 50g. Alles drin geblieben.

Jetzt schläft er mal wieder auf mir, wo auch sonst? :mrgreen:
 
  • Kastration die Xte Beitrag #10
Freut mich, dass der kleine Mann den Eingriff so wunderbar verkraftet hat.:D

Die Katze meiner Family hat auch erst erbrechen müssen, als sie vom TA kam. Sie tat mir schon leid, aber der Anblick hatte eine unfreiwillige Komik, als hätte die arme einen über den Durst getrunken. Raus aus der Box, an die rechte Wand taumeln, an die linke Wand taumeln und bööörk... :roll:
 
  • Kastration die Xte Beitrag #11
Die Katze meiner Family hat auch erst erbrechen müssen, als sie vom TA kam.

Dass das passieren kann, ist ja klar. Aber Sammy hat damals bei der Narkoseeinleitung erbrechen müssen und das kann auch gefährlich werden (Erstickungsgefahr) und dabei war seine letzte Fütterung 13 Stunden her gewesen. Dass ist das, was ich nicht verstehe. Wie konnte die Nahrung so lange im Magen bleiben?
 
  • Kastration die Xte Beitrag #12
Hallo!
Das alles kommt mir sehr bekannt vor!

Bei der letzten Kastration hat mir mein neuer Tierarzt erklärt, es gebe unterschiedliche Narkosemittel. Er verwendet eines, von dem den Tieren nicht übel wird. Dafür sind sie, wenn sie wach werden, noch etwas verwirrt, können nicht alles gleich richtig einordnen und müssen deshalb unbedingt erstmal im Haus bleiben, möglichst in einem nicht zu großen Zimmer.

Nebenwirkungen haben also wohl alle Narkosemittel, aber ich fand es für die Katze schon angenehmer, dass sie nicht erbrechen musste.

Das Mittel ist vielleicht ein wenig teurer, aber bei meinen Freigängerkatzen, die vielleicht doch noch irgendwo eine Maus aufgabeln, also u.U. nicht komplett nüchtern sind, ist auch das Risiko geringer, dass während der OP etwas passiert.

LG
Annika-17
 
  • Kastration die Xte Beitrag #13
Dass das passieren kann, ist ja klar.
Ich hatte mich nur auf dein "Dafür hat er gebrochen nachdem er dann hier zu Hause war. :roll:" bezogen, weil ich in der kurzen Zeit nur von Henry gelesen habe. Wie das mit Sammy passiert sein kann, dafür habe ich auch keine Erklärung. Zwölf Stunden sind 'ne lange Zeit und wenn er im Zeitraum bis zur OP etwas gegessen haben könnte, muss er das gefunden haben. Aber das konntest du ja ausschließen, daher ist's schon komisch. Vielleicht kann einer unserer medizinisch kompetenten User etwas dazu sagen? :001:
 
  • Kastration die Xte Beitrag #14
Ich hatte mich nur auf dein "Dafür hat er gebrochen nachdem er dann hier zu Hause war. :roll:" bezogen, weil ich in der kurzen Zeit nur von Henry gelesen habe.

Macht nix. ;)

Vielleicht kann einer unserer medizinisch kompetenten User etwas dazu sagen? :001:

Ja, darauf hoffe ich auch noch.
 
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