- Traum vom Hund: endlich realisierbar?? Beitrag #1
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maunzi.mium
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Hi hi!
Bin vor kurzem auf dieses Forum gestoßen und fand die Beiträge - und vor allem die Antworten - gleich super. Hier kann man sich echt viele tolle Tipps holen!
Aber nun zu meinem Thema. Kurze Beschreibung der Situation:
Ich bin 20, wohne seit 3J. mit meinem Freund, dessen Eltern und Oma in unserer kleinen 2000-seelen-heimatstadt (total idyllisch!) :roll: Ich bin Azubi zur Rechtsanwaltsfachangestellten, noch bis Mai/Juni 2011. Mein Leben lang wünsche ich mir schon einen eigenen Hund. Vor allem, da ich auf dem Bauernhof meiner Großeltern - umgeben von 5 Hunden - aufwuchs. Bis jetzt war es aber nie möglich, diesen Traum zu realisieren.
Aber jetzt im Moment wäre es schon möglich und ich komme nicht mehr von dieser Sehnsucht, Frauchen zu werden los. Mein Chef wäre total begeistert, wenn ich meinen Hund mit zur Arbeit bringen würde; dieser Punkt ist schon mal geklärt. Dann könnte ich schon mal jeden Tag natürlich morgens und auch in der Mittagspause (abends sowieso, ist ja selbstverständlich) mit ihm raus gehen und auch unterm Tag könnte ich mich viel mit ihm beschäftigen, da mir oft viel Zeit bleibt im Job. Von daher hätte ich überhaupt keine Bedenken.
Allerdings gäbe es da ja noch wöchentlich diesen einen Berufsschultag von 8 bis vier. Um diesen einen Tag geht es mir. In die Schule kann ich natürlich keinen Hund mitnehmen und auch in der Mittagspause kann ich nicht einfach nach Hause zwecks Entfernung.
Die Eltern meines Freundes haben schon zugestimmt. Die Oma ist nicht so begeistert. Sie musste sich Jahre lang um den Neufundländer seiner Eltern kümmern und hat Angst vor einer großen Belastung.
Meine Eltern kommen als Sitter auch nicht in Frage, sie haben zwei Wohnungskatzen, die bestimmt nicht mit einem Hunde-Eindringling zufrieden wären. Allerdings wäre meine Mutter evtl. da und könnte wenigstens Gassi gehen. Aber im Allgemeinen mag ich mich eigentlich nicht auf solche mehr oder weniger unsicheren Vereinbarungen verlassen. Und ich will auch auf keinen Fall jemanden zu etwas überreden, was er nicht möchte.
Dann noch eine andere Frage: Ich hätte gerne einen Labrador-Mix o. ä. gerne auch etwas kleiner als ein Labrador - aber nicht viel kleiner :uups: Und ein Welpe wäre mir natürlich am liebsten. Ich möchte den Hund einfach schon von Anfang an auf mich prägen. ABER: Reichen drei Wochen Urlaub um den Hund bei mir zu Hause einzugewöhnen und drei weitere Wochen ohne Berufsschul-Regelung (die noch zu finden ist), die der Welpe mich dann jeden Tag mit zur Arbeit begleiten würde? Danach müsste der Hund wie gesagt einmal pro woche ca. 8-9 stunden ohne mich sein aber nicht allein. (Evtl. Freund schon eher zu Hause oder Oma oder Mutter - wird sich noch zeigen)
UND: Wie lang ist ein Hund ein Welpe?? Blöde Frage aber kann man die überhaupt so pauschal beantworten??
Außerdem hab ich vergessen: Wir haben Haus mit Garten und viel Wald und Felder außen rum. Falls das etwas zur Klärung beitragen kann.
Vielen lieben Dank schon mal für Antworten. Ich hoffe ihr könnt mit mal ein bisschen bei meiner "Meinungsbildung" helfen.
Bis denn.
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
Ach und nochwas: Nach meiner Ausbildung weiß ich zwar noch nicht 100 %-ig wie´s weiter geht aber entweder arbeite ich weiter in meinem Ausbildungsbetrieb, bei einem guten Freund im Büro der selber Herrchen ist, bei meinem Freund und seinen Eltern im Betrieb, werde Mutter, etc. Also: Ich weiß es noch nicht genau aber da findet sich auf jeden Fall eine hundefreundliche Lösung ;-)
Bin vor kurzem auf dieses Forum gestoßen und fand die Beiträge - und vor allem die Antworten - gleich super. Hier kann man sich echt viele tolle Tipps holen!
Aber nun zu meinem Thema. Kurze Beschreibung der Situation:
Ich bin 20, wohne seit 3J. mit meinem Freund, dessen Eltern und Oma in unserer kleinen 2000-seelen-heimatstadt (total idyllisch!) :roll: Ich bin Azubi zur Rechtsanwaltsfachangestellten, noch bis Mai/Juni 2011. Mein Leben lang wünsche ich mir schon einen eigenen Hund. Vor allem, da ich auf dem Bauernhof meiner Großeltern - umgeben von 5 Hunden - aufwuchs. Bis jetzt war es aber nie möglich, diesen Traum zu realisieren.
Aber jetzt im Moment wäre es schon möglich und ich komme nicht mehr von dieser Sehnsucht, Frauchen zu werden los. Mein Chef wäre total begeistert, wenn ich meinen Hund mit zur Arbeit bringen würde; dieser Punkt ist schon mal geklärt. Dann könnte ich schon mal jeden Tag natürlich morgens und auch in der Mittagspause (abends sowieso, ist ja selbstverständlich) mit ihm raus gehen und auch unterm Tag könnte ich mich viel mit ihm beschäftigen, da mir oft viel Zeit bleibt im Job. Von daher hätte ich überhaupt keine Bedenken.
Allerdings gäbe es da ja noch wöchentlich diesen einen Berufsschultag von 8 bis vier. Um diesen einen Tag geht es mir. In die Schule kann ich natürlich keinen Hund mitnehmen und auch in der Mittagspause kann ich nicht einfach nach Hause zwecks Entfernung.
Die Eltern meines Freundes haben schon zugestimmt. Die Oma ist nicht so begeistert. Sie musste sich Jahre lang um den Neufundländer seiner Eltern kümmern und hat Angst vor einer großen Belastung.
Meine Eltern kommen als Sitter auch nicht in Frage, sie haben zwei Wohnungskatzen, die bestimmt nicht mit einem Hunde-Eindringling zufrieden wären. Allerdings wäre meine Mutter evtl. da und könnte wenigstens Gassi gehen. Aber im Allgemeinen mag ich mich eigentlich nicht auf solche mehr oder weniger unsicheren Vereinbarungen verlassen. Und ich will auch auf keinen Fall jemanden zu etwas überreden, was er nicht möchte.
Dann noch eine andere Frage: Ich hätte gerne einen Labrador-Mix o. ä. gerne auch etwas kleiner als ein Labrador - aber nicht viel kleiner :uups: Und ein Welpe wäre mir natürlich am liebsten. Ich möchte den Hund einfach schon von Anfang an auf mich prägen. ABER: Reichen drei Wochen Urlaub um den Hund bei mir zu Hause einzugewöhnen und drei weitere Wochen ohne Berufsschul-Regelung (die noch zu finden ist), die der Welpe mich dann jeden Tag mit zur Arbeit begleiten würde? Danach müsste der Hund wie gesagt einmal pro woche ca. 8-9 stunden ohne mich sein aber nicht allein. (Evtl. Freund schon eher zu Hause oder Oma oder Mutter - wird sich noch zeigen)
UND: Wie lang ist ein Hund ein Welpe?? Blöde Frage aber kann man die überhaupt so pauschal beantworten??
Außerdem hab ich vergessen: Wir haben Haus mit Garten und viel Wald und Felder außen rum. Falls das etwas zur Klärung beitragen kann.
Vielen lieben Dank schon mal für Antworten. Ich hoffe ihr könnt mit mal ein bisschen bei meiner "Meinungsbildung" helfen.
Bis denn.
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
Ach und nochwas: Nach meiner Ausbildung weiß ich zwar noch nicht 100 %-ig wie´s weiter geht aber entweder arbeite ich weiter in meinem Ausbildungsbetrieb, bei einem guten Freund im Büro der selber Herrchen ist, bei meinem Freund und seinen Eltern im Betrieb, werde Mutter, etc. Also: Ich weiß es noch nicht genau aber da findet sich auf jeden Fall eine hundefreundliche Lösung ;-)
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