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Franzimaus

Guest
Diese 3 Geschichten über Tiere habe ich selbst geschrieben und finde durchlesen sind sie wert.

Es war einmal eine kleine nette Froschdame namens Claussella welche vor 2 Tagen 1000 Junge zur Welt gebracht hatte. Sie saß Tag und Nacht immer am seichten Wasser und passte stets auf ihre Kaulquappen auf. Sie hatte ihre vielen Kinder schrecklich lieb und wollte das alle lebten doch bei so vielen Kindern war es natürlich sehr schwer auf alle gleich gut aufzupassen. Eines Tages kamen 4 Menschenkinder mit 4 großen Gläsern in der Hand angelaufen. Claussella setzte sich schützend vor ihre Kinder und veranstaltete großen Lärm weil sie hoffte das die Menschen wegliefen. Doch diese schienen das noch besser zu finden und als Claussella sich versehen konnte war sie schon - SCHWUPS - mitten drin im Glas. Die Kinder schütteten auserdem noch ein wenig Wasser dazu und machten 12 von den Kaulquappen mit hinein. es war sehr eng darin und Claussella bekam wenig Luft. Sie redete immer wieder verzweifelt den Kindern ein sie sollen sich tot stellen, denn nur so würden die Kinder die frei lassen weil sie glauben würden das die Kaulquappen tot sind. Doch weil diese viel zu erschrocken und aufgeregt waren schwammen sie vor Angst hin und her und konnten nicht still halten. Claussella wusste nicht was sie machen sollte und richtig überlegen konnte sie nicht mehr denn die Luft wurde immer dünner und stickiger, die Kaulquappen immer unruhiger und der Lärm der Kinder immer lauter. Plötzlich wurde ihr ganz schwummerig und sie sah nur noch alles verschwommen vor ihren Augen. Doch nun rappelte sie sich wieder auf. Nein, jetzt schlapp machen konnte sie nicht. Sollte sie doch sterben aber ihre Jungen sollten auf keinen Fall umkommen. Sie sprang mit einem Satz noch oben und drückte so heftig gegen den Deckel das dieser abflog und im hohen Bogel auf der Wiese landete. Die Kinder waren sehr erschrocken und Claussella setzte sich auf die Kante des Glases. Nun kippte langsam das Glas und dann lagen alle mitten auf der Straße. Doch so weit hatte sie nicht gedacht. Ihre Jungen konnten nicht so einfach wie sie weghüpfen!Und da sah sie auch schon ein Auto kommen. Im letzten Moment sprang sie zur Seite und hüpfte so schnell sie konnte weg. Wohin wusste sie nicht nur einfach weg von diesem Ort. Ja, zurück ans Wasser! Doch als sie dort ankam sah sie keines ihrer Kinder mehr, sie sah nur noch wie der große Hecht des teiches mit schwingenden Flossen wegschwamm. Nun war sie einsam und allein und musste diesen Sommer allein auf dem Fels hocken. Die Moral der Geschichte ist: Quäle nie ein Tier zum Scherz denn es spürt wie du den Schmerz!




Es war einmal eine Katzenmutter die hatte 4 Kinder bekommen. Der älteste war ihr Lieblingskind und hieß Eisenkralle denn er hatte Krallen die so tückisch wie Eisen leuchteten. Er war der stärkste und hatte das sagen. Seine 1 Minute jüngere Schwester hieß Scharfzahn denn ihre Zähne waren scharf wie Messer. Dann kam Elsbeth. Sie war sehr schwach und konnte nur mit Mühe laufen denn ihre Beinchen waren lang und dünn. Ihre Mutter hatte sie nicht besonders gern weil sie so hilflos war. Und der jüngste von allen war Ello. Er wurde immer weggestoßen wenn sie trinken wollten. Weil er so schwach war wurde er einfach weggeschoben und konnte nichts machen, einfach nur warten bis die anderen fertig waren. Das konnte auch dauern denn manchmal schliefen sie auch an der Brust ein und Ello musste warten bis sie aufwachten. Und weil er so kleine Beine Hatte konnte er nicht laufen und musste von der Mutter getragen werden. Ihn konnte sie nicht sehr gut leiden weil er so klein und schwach war. Ihn hasste sie einfach. Eines Tages ging die Mutter weg um etwas Essbares zu suchen. Doch sie kam ewig nicht zurück und die kleinen machten sich langsam Gedanken. Eisenkralle sagte er läufe mal ein Stückenchen hinterher um zu sehen wo sie bleibt doch gleich darauf kam er mit runter geklappten Ohren und hängenden Schwanz zurück. Er sagte traurig: "Mama...wurde von...einem Auto überfahren." Er weinte plötzlich ganz laut und die anderen weinten mit. Sie wussten nicht was sie tun sollten schlieslich war jetzt niemand mehr da der sie versorgte. Doch nun rappelte sich Scharfzahn hoch, wischte die Tränen aus dem Gesicht und sagte: "Wir können hier nicht weiter stehen und Trübseil blasen. Davon würd sie auch nicht wieder lebenig. Ich würde vorschlagen wir ziehen in die weite Welt. Alle vier und ziehen uns gegenseitig groß." Eisenkralle zuckte mit den Schultern und sagte: "Klar ich habe nichts dagegen es gibt nur einen Hacken. Vorher müssen wir Ello das laufen beibringen!" Da rief Elsbeth mit großer Reiselust: "Na dann fangen wir doch gleich mal an!" Es dauerte keine 2 Wochen als Ello laufen konnte und so machten sich alle auf den Weg in die große weite Welt. Aber es dauerte nicht sehr lange bis Eisenkralle sich geändert hatte. Er glaubte das sagen zu haben und mächtig zu sein und bestimmen zu können wer was macht. Er fühlte sich wie ein König und das passte den anderen überhaupt nicht. Eines Tages liefen sie durch ein Dorf und sahen hinter einem Gartenzaun einen groen Hund der gefährlich die Zähne fletschte. Weil Eisenkralle mal wieder zeigen wollte das er der stärkste und mutigste war sagte er: "Ich gehe zu dem Vieh rein und erlaube mir ein paar Späße mit ihm. Wenn ihr nicht zusehen wollt wartet einfach hinter einer der Buchen auf der anderen Straßenseite auf mich. Wenn ich in höchstens 10 Minuten immer noch nicht zurück bin dann... ." Sollte er etwa zugeben das er dann warscheinlich tot ist? Nein das tat und wollte er auch nicht tun. "Dann hats mir so gut bei dem gefallen das ich mich mit dem angefreundit habe und bei ihm wohne." Also gingen die 3 mit ängstlichen Mienen zu den Birken und versteckten sich dahinter. Nach ein paar Sekunden hörten sie lautes Gekläffe und Gebälle und dann laute angstvolle Katzenschreie. Sie sahen sich missmutig an doch keiner von ihnen wagte sich etwas zu sagen. Dann vergingen 5 Minuten, 10 Minuten, 20 Minuten, 25 Minuten und Eisenkralle ließ sich nicht blicken. Da flüsterte Scharfzahn in einem gewitzelten Ton: "Jetzt hats sichs ausgeeisenkrallt." Jetzt kamen sie alle zugleich hinter der Birke hervor und liefen so nah es ging an den Zaun. Sie sahen den Hund auf der Wiese stehen und als er sich zu ihnen umdrehte sahen sie das sein Maul voll Blut war. Scharfzahn rief schockiert: "Lasst uns weggehen! Egal wohin nur weg von diesem gefährlichen Ort!" Ab nun an war Scharfzahn der Anführer. Immer wenn sie mit dem Thema Eisenkralle anfingen meinte Scharfzahn das er das auch irgedwie verdient hatte denn schlieslich hatte er sie zu unrecht rumkommandiert! Scharfzahn war ein besserer Anführer da waren sich Elsbeth und Ello einig. Eines Tages sahen sie ein Auto und liefen an die Straßenseite. Doch genau vor ihnen hielt es an und herraus kam ein kleines Menschenmädchen welche die Katzen so um die 6 Jahre schätzten. Sie schnappte sich Scharfzahn mit den Worten "das ist aber ein süßes Kätzchen" und setzte sich wieder ins Auto. Elsbeth und Ello sahen sich verdattert an als das Auto mit quitschenden Reifen davon fuhr. Jetzt musste Elsbeth der Anführer sein und das tat sie auch sehr gut. Eines Tages -es war tiefer Winter- liefen beide zu einem See um dort ein bisschen drauf rum zu schlittern. Sie tobten und jagten sich über Eis. Doch plötzlich hörten sie einen lauten KNACK der übers ganze Eis fuhr. Ello rief: "Sofort runter vom Eis, wir könnten jeden Moment einbrechen!" Sie liefen so schnell sie konnten, manchmal rutschten sie aus doch sogleich rappelten sie sich wieder hoch und liefen ohne Halt weiter. Gerade als Ello festen Boden unter den Füßen hatte hörte er lautes Geschrei und das nachgebende Eis. Er drehte sich um und sah ein großes Loch in dem Elsbeth schwamm und mit aller Kraft versuchte raus zu kommen. Da packte Ello plötzlich die Angst. Wenn er sie retten geht da bricht er vielleicht selbst mit ein?! Da rannte er so schnell er konnte weg und ließ Elsbeth zurück. Ein paar Tage später machte er sich große Vorwürfe. Er hatte sie einfach sort gelassen, einfach sterben gelassen! Traurig setzte er sich anden Straßenrand und mauzte ein Trauerlied. Doch da sah er etwas die Straße hinauf kommen. Es sah aus wie eine Katze in seinem Alter. Er staunte nicht schlecht als er sah das es Elsbeth war. Sie umschlung ihn und erzählte das sie von Menschen entdeckt wurde und diese haben ihr das Leben gerettet. Sie war Ello nicht böse. Kurz darauf fanden beide eine Scheune in der sie übernachten wollten. Und in dieser Nacht hatten sich beide so Lieb wie noch nie. Enen Monat später lagen in der Scheune in einem alten Melkkorb viele süße Kätzchen und Ello war ein stolzer und mutiger Vater und Elsbeth eine liebevolle und verantwortungsvolle Mutter. Sie lebten glücklich zusammen und niemand konnte sie mehr trennen. Die Moral der Geschicht: Urteile niemandem nach seinem Aussehen oder seiner Stärke denn die wahre Kraft leigt tief drinnen im Herz!




Ängstlich blickten sich die großen Augen in der neuen Umgebung um. Verstört wedelt das kleine Fohlen mit dem Schwanz, es spürt die Gefahr. Es sah nach oben. An der Decke hingen mit Blut verschmierte Ringe. Es blickt zum Boden. Dort liegt sein Bruder. Er ist von der langen Autofahrt zu schwach um aufzustehen. Besorgt wiehert das Fohlen zwei Mal. Doch der Bruder bleibt liegen. Immer wieder öffnet sich die Tür und mehr Fohlen kommen in den viel zu engen Raum. Das Fohlen schnuppert ein wenig in der Gegend rum. Hier riecht es eindeutig nach dem Tot! Die Wände die einst vor vielen Tagen weiß gekachelt waren, sind nun mit Blut beschmiert. Das kleine Fohlen wird von den anderen zur Seite gedrängt, stößt mit dem Rumpf gegen die roten Wände. Da öffnet sich wieder die Tür. Helles Licht strömt in den dunklen Raum. Ein Mann tritt in den Raum. Vor sich schiebt er eine Art Bare her an deren Seiten metallische Griffe zum festschnüren für Etwas sind. Er drängt sich damit zwischen den vielen Fohlen bis zur Mitte vor. Einige rammt er doch er schaut nicht einmal hin. Einige liegen schwach am Boden doch er kümmert sich gar nicht um sie. Eines der Fohlen traut sich etwas näher an die Liege und beschnuppert sie mutig. Sofort packt der Mann das Fohlen am Bauch und zerrt es auf die Bare. Widerwillig sträubt es sich doch der Mann ist eindeutig stärker. Er schnallt jedes Bein einzeln an den metallischen Schnallen fest. Das Fohlen wiehert heftig und bewegt energisch den Kopf. Der Mann zückt plötzlich ein Messer das einen halben Meter lang ist. Die Klinge glänzt nur so vor Schärfe. Das kleine, an die Wand gedrückte Fohlen, blickt zu der Tür. Der Mann hatte sie wieder gut verschlossen. Nun flog ein Lächeln über das Gesicht des Mannes. Das Fohlen auf der Bare schloss die Augen. Der Mann holte aus, ließ das Messer nach unten fliegen und schnitt dem Fohlen die Kehle durch. Es war sofort tot. Ein erschreckendes Wiehern ging durch die Reihen. Der Mann schnallte es wieder ab und hing es mit den Hinterbeinen an zwei solcher Ringe an der Decke. Dafür waren sie also. Das Fohlen hing kopfüber da. Das Blut tropfte nach unten auf den Boden. Schon packte der Mann sich das nächste Fohlen. Der Ablauf war derselbe. So war es bald nicht mehr eng aber das Fohlen blieb trotzdem fest an die Wand gequetscht. Nun ging der Mann auf das Fohlen drauf zu. Es hüpfte und sprang auf und ab und flüchtete in alle Ecken. Es wollte nicht das gleiche Schicksal haben wie die andren. Da sah es wie sich der Mann plötzlich seinen am Boden liegenden schwachen Bruder nahm und ihn auf der Bare festschnallte. Nein! Wütend schoss das Fohlen nach vorn. Es nahm sich nicht einmal die Zeit sich über diesen Mut zu wundern. Gerade als der Mann mit dem Messer ausholte stieß ihm das Fohlen von der Seite in den Bauch. Der Mann verlor das Gleichgewicht und viel auf die Bare über den Bruder des Fohlens. Dann drehte er sich mit dem Messer in der Hand um. Das Fohlen stand noch immer da und überlegte ob es ihn noch mal umhauen sollte. Doch da zückte der Mann schon das Messer und schnitt dem Fohlen durch den Hals. Es fiel um und war sofort tot. Blut Überschwamm den Raum. Auch der Bruder war wenig später tot. Der Mann packte beide Fohlen und hing sie an die Griffe. Langsam tropfte das Blut runter und floss in den eingebauten Gulli in der Mitte des Raumes. Auch diese Ladung Fohlen hatte den Kampf verloren.....

DIESE GESCHICHTE WURDE GESCHRIEBEN WEIL ES SOLCHE GRAUSAMEN DINGE WIRKLICH GIBT. JA SIE GESCHEHEN SOGAR GANZ IN DER NÄHE VON UNS. IN ITALIEN! UND ZWAR WERDEN SIE VON ÖSTERREICH BIS DAHIN TRANSPORTIERT NUR FÜR DIE ABSCHLACHTUNG! UND DAS NUR WEIL IN ITALIEN DEN MENSCHEN DORT DAS HAFLINGERFOHLENFLEISCH AM BESTEN SCHMECKT! BITTE KOPIERT DIESE GESCHICHTE AUF EURE HP UND STOPPT DIESE SCHRECKLICHEN TATEN. JEDER KANN WAS TUN. AUCH DU. KOPIERE EINFACH DIESE GESCHICHTE UND WIR SIND DEM TIERFRIEDEN EIN STÜCK NÄHER!
 
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Ich weiß,die Geschichten sind uralt,aber die letzte ist schlimm...
Das man sowas machen kann!:(
 
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