Wie misshandeltem Hund helfen?

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  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #21
Ich kann dir sagen das zahlreiche Tiere einfach in die Wohnung scheissen. Das Tiere nur in der Wohnung gehalten werden, auf dem Balkon oder in einer Kammer. Das passiert öfter als man sie vorstellen kann. Und egal ob ihr an dem Tier etwas liegt oder nicht. Deshlab kann sie dem Hund gegenüber nicht körperlich werden und ihm ein Bein brechen. Das geht einfach nicht. Und wenn auch nur der geringste Verdacht besteht, dann muß man so etwas melden. Leider schauen viel zu viele einfach weg. Weil man weiß ja nie. Und man will ja niemanden was unterstellen. Natürlich, will man nicht. Aber schau dir an wo gerade wieder ein Kind verhungert ist. Viel zu viele machen einfach die Augen zu und schauen weg. Und ehrlich, ich melde lieber jemanden beim Ordnungsamt und entschuldigen mich hinterher, als wenn der Hund oder auch das Kind hinterher tot in der Mülltonne liegt.

VIEL ZU VIELE MENSCHEN MACHEN EINFACH DIE AUGEN ZU UND SCHAUEN WEG.
 
  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #22
Nat. darf man dem Tier trotz allem keine Gewalt antun, und nat. sollte man versuchen, etwas zu machen, wenn man weiß, DASS so etwas getan wurde, oder das stark vermutet.., Ich meine doch nur: frag doch erst mal direkt, diese reinen Spekulationen führen zu nichts außer Paranoia. Natürlich kann man jemanden melden, und sich danach entschuldigen - aber am besten eben erst mal nachfragen, vielleicht muß man sich dann gar nicht erst entschuldigen.
Was mich doch nur stört: erst geht es "nur" (pardon, mein ich nat. nicht so wie es grad klingt) um eine Verletzung eines Hund, der bisher gut umsorgt erschien, dann reden wir schon von verhungerten Kindern in Mülltonnen. Und das alles, ohne daß bisher der direkte Dialog gesucht wurde.
 
  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #23
In diesem Fall muß man die Situation auch berücksichtigen. Das Kind geht in den Kindergarten und wenn nun eine andere Erzieherin sie darauf anspricht, weiß man wie die Mutter darauf reagiert ? Ich würde dieses nicht machen. Man kann jedem nur vor den Kopf schauen. Ich bin mir noch nicht einmal sicher ob sie das überhaupt darf. Ich weiß nicht ob ein Hund gut versorgt ist der den ganzen Tag alleine zu hause sitzt. Fakt ist das der Hund ein Bein gebrochen hat und da muß man handeln. Das alles gehört zusammen. Und in dieser Situation ist es bestimmt besser die Sache zu melden und schauen was passiert, anstatt das sie das Gespräch sucht und dann bekommt der junge hinterher noch Ärger das er das erzählt hat. Zu der Sache mit den verhungerten Kindern. Natürlich kannst du sagen übertrieben. Aber trotzdem, ich melde so etwas lieber zu viel als zu wenig.
 
  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #24
Ich kann hier jetzt natürlich schon beide Seiten verstehen ABER, we ich die Mutter drauf anspreche, was soll die sagen? "Ja ich hab meinen hund hingeschmissen und er hat sich dabei das Bein gebrochen?" Das denk ich eher nicht....Zu der Sache mit dem Kind...Er sieht nicht verwahrlost aus, ist vom Verhalten her zwar etwas komisch aber ich denke, wir würden merken, wenn da irgendwas sehr im Argen liegt. Sobald etwas auffällt wird aber natürlich gehandelt.
 
  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #25
Hey Rainbow, das war nicht auf dich bezogen. Sondern auf das Posting von eilonwy. Leider höre ich das immer wieder, ist ja nur ein Hund oder eine Katze. Wie soll man das beweisen. Ich finde es super das Menschen nicht wegschauen, sondern handeln. Das ist in der heutigen Zeit so wichtig. Leider kümmert man sich heute nur noch um sich selbst. Da wird nicht nach dem Nachbarn geschaut oder erst recht nicht nach Tieren. Meine Nachbarin ist von ihrem EX in der Wohnung fast tot geschlagen worden, sie hat um Hilfe geschrien. Die Nachbarn waren alle zu hause, niemand kam auf die Idee mal nachzusehen oder die Polizei zu rufen. Das geht uns ja nichts an. Das ist so traurig. In der heutigen Zeit fühlt sich niemand mehr verantwortlich.
 
  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #26
Ja das weiß ich Nicci , hatte das auch nicht auf mich bezogen.
Naja, wenn der Tierschutz sich meldet werd ich hier das sofort posten aber ich glaub eher nicht, dass da was passiert.....
 
  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #27
He, Moment mal! :075:Hab ich irgendwann gesagt, daß es "nur ein Hund" ist (ich könnte jetzt andere zitieren mit "sorry, aber es handelt sich hier NUR um einen DÄMLICHEN Hamster", aber so fies bin ich nicht, weiß ja, das der Kontext ein anderer war :mrgreen:)???
Ich mein doch nur, daß man erst mal mit Leuten redet, bevor man sie anschwärzt, aber wenn man das halt nicht kann, naja, dann halt nicht. Natürlich soll man nicht wegschauen, und nat. ist es gut, wenn man was macht. Aber meiner Meinung nach muß man halt auch soviel Schneid haben, um erst mal zu reden (und zuzuhören), DAS ist nämlich das Hauptdilemma in der Gesellschaft - wenn wir schon mal dabei sind - und wenn man das nicht einmal in so einer "ungefährlichen" Situation kann, versteh ich das nicht (in der Regel wird dann aber schön viel untereinander geredet) - ist mir aber auch wurscht, war nicht bös gemeint, ich wünsch Rainbow und dem Hund und dem Kind und der Mutter viel Glück
 
  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #28
Du hast völlig Recht, dass DAS ein wirkliches Problem ist, dass mn nicht redet sondern gleich anschwärzt. Aber wenn ich die Mutter frage, sagt sie ja nicht "Ja ich hab denHund verletzt". Auf der anderen Seite , wenn ich sage "dein Sohn meinte da sowas..." Na da hätte ich aber richtig Angst ums Kind. Klar, die Situation ist blöd weils auch sein kann das der Mutter Unrecht getan wird aber in dem Moment sehe ich das Kind in "Gefahr".
 
  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #29
Hi,

ich finde es richtig, daß Du Dich kümmerst. Ich würde die Mutter auch nicht darauf ansprechen - eben weil es es wohl kaum "zugibt" wenn was war und vor allem auch wegen dem Kind (hatte ich ja oben schon geschrieben).

Von einer Erzieherin, die das Kind jeden Tag in der Kiga sieht (wie Du schreibst, ist der Kleine ja bis nachmittags bei Euch?), erwarte ich, daß sie merkt, wenn was falsch läuft (im dem Umgang mit dem Kind) und dann natürlich auch handelt.

Kindern merkt man sowas an - man merkt es an ihrem Verhalten, an ihrer Kleidung, an ihrem Aussehen; man merkt es einfach! Und daß Du das als Erzieherin des Kleinen einschätzen kannst, setzte ich jetzt einfach mal voraus!

Ich hoffe, dem Kleinen wird geholfen und ich würde mir wünschen, daß es nur "falscher" Alarm ist ...

LG Ida
 
  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #30
*lol* redet ihr jetzt über den Hund oder über das Kind? Ich dachte, "Gefahr" um das Kind besteht vorerst laut Abstimmung erst mal doch nicht? man kann übrigens auch dezenter Dinge ansprechen und muss nit gleich mit der Tür ins Haus fallen, falls man angst hat, die Alte lauert einem Nachts vor der Tür auf :mrgreen:
 
  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #31
So, hab Antwort bekommen. Und nun weiß ich gar nicht mehr, was ich machen soll :(
Was würdet ihr tun? Ich hab echt Schiss, dass man mir da rechtlich an den Karren fahren kann......
Hallo,

erst einmal möchte ich mich vorstellen: Mein Name ist XY und ich leite das Tierheim ;
mein Schwerpunkt dort: Die Hunde. Aus diesem Grund wurde Ihre email auch an mich weitergeleitet und
seit deren Erhalt bin ich am Überlegen, wie ich Ihnen bzw. dem Hund am Besten helfen kann.

Das einzig Gute, was ich Ihrer Meldung wirklich entnehmen konnte, ist: Dass der Beinbruch des Hundes behandelt wurde, was aber absolut nicht der Regel entspricht.

Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie oft wir Tiere im Tierheim aufnehmen, bei denen dann durch die Eingangsuntersuchung herauskommt, dass irgendwelche Knochenbrüche nie behandelt wurden!

Und genau das spricht "leider" schon mal für die Mutter Ihres Kindergartenkindes, die mit Sicherheit nicht zugeben wird, dass sie selbst ihrem Hund den Beinbruch zugefügt hat, sollte man sie mit diesem Vorwurf konfrontieren!

Sie wird vielleicht behaupten, dass der Hundewelpe irgendwo heruntergefallen oder der Sohn mit ihm etwas zu grob umgegangen ist. Oder, es durch einen anderen unglücklichen Umstand zu dem Beinbruch des Tieres kam, woran keiner der Beiden wirklich Schuld hatte.

Die Aussage des Kindes wird dabei nur eine unwesentliche Rolle spielen, da die Verletzung ja anschließend auch versorgt wurde.

Dass das Tier von morgens 7 bis abends 17 Uhr alleine in der Wohnung zurückgelassen wird, ist ebenfalls kein Grund, von behördlicher Seite diese Form einer Hundehaltung zu untersagen.

Solange das Tier dabei einen gesunden, unauffälligen Eindruck macht und sich sonst niemand in unmittelbarer Umgebung darüber beschwert, dass der Hund vielleicht permanent bellt oder jault, besteht
auch hier erstmal kein Handlungsbedarf für eine mögliche Haltungsüberprüfung.

Zudem hat der Tierschutzverein in solchen Fällen leider überhaupt keine rechtliche Handhabe, der Frau den Hund, mangels schlechter Haltung, einfach wegzunehmen, sondern müsste dem zuständigen Veterinäramt entsprechende Beweise vorlegen, um ein solches Einschreiten, in Form einer amtlichen Beschlagnahmung, auf den Weg zu bringen.

Und nachdem, was Sie mir in Ihrer email geschildert haben, wird der Hintergrund in diesem Fall nicht ausreichen, um auf die Behörden zurückgreifen zu können.

Was ich Ihnen aber anbieten kann: Sobald uns Name und Adresse der Frau bekannt sind, könnten wir
in ihrem Umfeld recherchieren, z. B. die Nachbarn nach ihrem Eindruck befragen.

Oder Sie selbst könnten ein Gespräch mit anderen Eltern, die Kontakt zu der Familie haben, unauffällig auf den dort gehaltenen Hund lenken, um mehr Informationen über dessen Haltung zu bekommen.

Das alles mit der Absicht, anschließend mit der Kindergartenmutter in Ruhe darüber zu sprechen, ob es in ihrer Situation nicht besser wäre, den Hund wieder abzuschaffen, ohne dass die ganze Initiative auf Sie
persönlich zurückgeführt werden kann!

Ansonsten ist es, aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen, sehr wahrscheinlich, dass der Hund, um sein 1. Lebensjahr herum, sowieso bei uns im Tierheim landet!

Ein Jack Russel, der, als Jagdhund, unausgelastet in einer kleinen Wohnung etliche Stunden zubringen muss, wird irgendwann automatisch zum Problem für die Halter, gerade dann, wenn auch kleine Kinder mit von der Partie sind!

Wir vermitteln nicht ohne Grund die meisten Terrier nur an Rasse erfahrene Menschen, möglichst ganz ohne Kinder!

So niedlich, wie der kleine Hundewelpe auch im Moment noch auf alle Tierliebhaber wirkt: Es ist ein Jack Russel, bei dem, aufgrund der momentanen, nicht artgerechten Haltung, schon jetzt alle Voraussetzungen erfüllt sind, um irgendwann entweder auf den Internetseiten "Jack Russel in Not" oder aber im Tierheim zu landen, weil er Ihr Kindergartenkind nicht unerheblich gebissen hat!

Spätestens in einem halben Jahr, wenn das Tier fast ausgewachsen ist, wird es sich, nach unseren Erfahrungen, bzgl. der völlig falschen Haltung, ein Ventil suchen!
Entweder läßt es seinen Unmut darüber "nur" an der Wohnung oder aber an dem Kind aus!

Ich schlage Ihnen deshalb vor, dass wir nächste Woche Dienstag erst einmal miteinander telefonieren.
Unter der Nummer 0441/4089382 bin ich ab 8 Uhr 30 bis ca. 13 Uhr fast durchgehend zu erreichen.
Bei Interesse können Sie mich im Tierheim auch, nach Absprache, gerne besuchen, damit ich Ihnen einfach mal die "Terrierproblematik" vor Ort näher erläutern kann.

Sehr wahrscheinlich bekomme ich am Dienstag auch noch einen reinrassigen Cockerspanielrüden (ebenfalls einen Jagdhund) herein, der schon im Alter von 12 Monaten, trotz dreier Hundeschulen, seine 67 - jährige Besitzerin angeht, wenn die nicht alles so macht, wie er es möchte! Das Ganze im Hinblick darauf, wie
Hunde sich entwickeln können, wenn das Umfeld nicht stimmt!

Vielleicht haben Sie den Zeitungen schon entnehmen können, dass wir Führungen im Tierheim anbieten. Diese nicht nur für Schulklassen, sondern auch für Kindergartenkinder!
Hintergrund: "Ich möchte ein Tier!"
Möglicherweise kann man solch ein Angebot auch auf interessierte Eltern von Kindergartenkindern ausweiten:
"Welches Tier/Hunderasse passt überhaupt zu uns?"

Ich würde mich in diesem Zusammenhang sehr freuen, wenn wir auch dadurch nicht nur dem betroffenen Jack - Russel - Welpen vielleicht helfen könnten, sondern durch entsprechende Aufklärung vor der Anschaffung eines Tieres mit dazu beitragen können, dass es nicht unnötig zu weiteren Tierschutzfällen (Tierheimtieren) kommt.

In diesem Sinne hoffe ich auf Ihre Zusammenarbeit
und verbleibe mit ganz lieben Grüßen
 
  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #32
Also, erstens: wieso sollte man Dir rechtlich was anhaben können? Du hast ja nichts gemacht, hast Du den Namen weitergegeben? Selbst dann ist das denke ich in Ordnung - man "darf" ja noch Zivilcourage haben, immerhin hast Du ja einen Verdacht + Indiz (sehe die Sache zwar nicht so wie du, aber ist ja Dein Recht).

Aber zweitens: was geht denn bei denen? Ich glaube nicht, daß die "legal" die Nachbarn befragen dürfen - das sind ja Stasimethoden... Also, selbst bei Hartz IV-Empfängern etc darf das der Staat nicht, weil das gegen den Datenschutz verstößt. Finde ich schon Hammer, daß der sowas schreibt (und damit fixiert und "beweisbar" macht) - ich meine, sollen sie meinetwegen heimlich machen, aber doch nicht so öffentlich...

Was meinst Du denn aber, was sie sonst noch machen können? Es gibt nun mal nur einen Verdacht, solange keine Beweise da sind, können sie natürlich nichts machen. Was würdest Du sagen, wenn jemand von Dir aus blauem Himmel heraus behauptet, Du würdest Deine Tiere schlecht behandeln, und dann würden sie Dir weggenommen werden?

Aber der andere Vorschlag wäre doch was - "hintenrum" (also über die Kinder) die Mutter auch ein bißchen informieren über die Probleme, die diese Rasse mit sich bringen kann (auch wenn ich die pauschale und unhinterfragt-glaubende Antwort im Brief auch eine riesen Unverschämtheit finde...). Und es wurde ja zugesichert, daß Dein Name aus dem Spiel bleibt. Aber selbst wenn - die Mutter könnte sich aufregen, aber rechtlich kann sie doch nichts machen, wie gesagt, Du hast Dich einfach an das Amt gewandt, nicht an andere *hust*, also Verleumdung ist das ja nicht; der Tierschutz ist ja dafür da, um Hinweisen nachzugehen.
Und Schweigepflicht hast Du in so einem Fall ja wohl auch nicht, abei geht es doch um ganz andere Sachen (also ist zumindest bei uns Lehrern so, das wäre ja lächerlich, wenn ihr keiner "Bürgerpflicht" haha nachkommen dürftet).
 
  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #33
Wenn ich die adresse der Mutter und den Namen weitergebe und dann auch noch von den Umständen zu Hause bei ihr weiter erzähle, dann ist das sehr wohl Bruch der schweigepflicht.
Und ich beschuldige sie nicht ohne Grund. die Geschichte mit der Nachbarnbefragung finde ich auch etwas grenzwertig...ich werd jetzt wohl erstmal abwarten, ob da noch was kommt....
 
  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #34
Hallo,

ich finde den Brief gar nicht so unverschämt, im Gegenteil, der Tierheimleiter hat sich offensichtlich überlegt wie er dem Hund helfen kann ohne Deinen Namen ins Spiel zu bringen.

Warum telefonierst Du nicht mal ganz unverbindlich mit ihm und äußerst Deine Bedenken ganz offen?

Wenn es weitere Vorfälle geben sollte, ist zumindest bekannt, dass es nicht die ersten dieser Art sind, und das Vet.-Amt könnte schneller handeln.

Ich denke dabei auch an den Jungen, der beobachtet hat wie seine Mutter einem Tier Schaden zugefügt hat. Offensichtlich hat ihn das so beschäftigt, dass er sich Dir anvertraut hat. Sollte man ihn damit allein lassen?
 
  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #35
Mmmh, aber das einzige, was mit der Schweigepflicht kollidieren könnte, wäre, die Aussage des Kindes anzuführen - Du selbst darfst doch auch "einfach so" einen Verdacht haben.

Außerdem entbindet eine "gegenwärtige Gefahrenlage für ein geschütztes Rechtsgut" von der Schweigepflicht - dazu zählt auch Tierschutz. Wenn damit gerechnet werden kann, daß dem Tier in nächster Zukunft weiteres / schlimmeres Leid angetan wird, gilt dies meines Wissens als "rechtfertigender Notstand" (wie gesagt, ich sehe die Lage nicht unbedingt so, aber ich glaube schon, daß Du von Deiner Warte aus so argumentieren könntest).
Alles natürlich ohne Gewähr!
Aber der Mensch vom Tierschutz dürfte Dir gegenüber doch eigentlich auch eine Schweigepflicht haben, insofern darf Dein Name doch eh nicht fallen, und insofern kann Dir auch niemand was anhaben?

Aber trotzdem finde ich es auch komisch, wenn die ganze Zeit über Leute geredet wird, man auch noch anonym bleiben will dabei und eben nicht direkt mit den Menschen mal gesprochen wird...
 
  • Wie misshandeltem Hund helfen? Beitrag #36
Was soll ich deiner Meinung nach der Mutter sagen?
Sie wird mir im Leben nichts dazu sagen jedenfalls nicht die Wahrheit.
Ich werde jetzt erstmal abwarten und mit dem Kind imeer mal wieder über den Hund sprechen.....
 
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