Absolute Verzweiflung!

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  • Absolute Verzweiflung! Beitrag #1
Pewee

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Ich muss mich mal bissl ausheulen und vielleicht könnt ihr mir ja sagen wie ihr in den Situationen handeln würdest.

Ich musste heute mit Jerry zum TA, denn seit Mittwoch morgen hat er heftigen Durchfall und seit heute morgen ist auch bissl Blut drin. Dementsprechend habe ich auch seit besagten Mittwoch nicht mehr geschlafen, weswegen ich dem TA vielleicht aus dem Affekt bissl Unrecht tue :roll:
Erstes Problem: Das ist eine Gemeinschaftspraxis, dementsprechend darf ich mir nicht aussuchen, zu wem ich gehe. Jerry kommt mit der Dame besser zurecht, allerdings halte ich sie derzeit in manchen Dingen nicht gerade so kompetent wie den Besitzer der Praxis, aus folgenden Gründen: Sie neigt dazu, mir spekulative Diagnosen mitzuteilen, sprich, "es könnte sein, dass". Anstatt aber Tests zu machen (falls man welche machen konnte), wird erstmal Antibiotika gespritzt... und zwar IMMER, immer wenn ich bei ihr bin, gibt es diese Spritze. Sie tippte auch hier wieder auf einen leichten Infekt (da er wohl bissl Fieber hätte, aber ich dachte 39°C wären für einen Hund normal, naja...), aber da wohl im Moment viele Bakterien rumgehen, wollte sie bei Jerry ausschließen, dass er diese hat, da sie ihn noch mehr schwächen. Das war schon wieder sone Situation wo ich mir dachte "toll...". Es gab, dann noch ein Spritzchen die krampflösend sein soll und zwei Medis.
Habe auch extra ne Stuhlprobe mitgebracht (fragt nicht, wie ich die eingesammelt hab, es war flüssig, wie warme Butter :silence:), aber sie meinte, da könnte sie keinen Test machen, weils zu flüssig wär. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich nämlich gehofft, durch einen Test herauszufinden, was er denn wahrscheinlicher haben könnte. Ich mag mich nicht immer mit einem "es ist vermutlich ein Infekt" zufrieden geben. Aber ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll, ich wusste nichtmal was ich sie hätte fragen sollen, welche Tests man hätte machen können, denn ich bin nur ein Laie, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man Hunde immer aufgrund von Vermutungen Antibiotika spritzen sollte.
Seit wir Jerry haben, waren wir bei 4 verschiedenen Tierärtzen und nur einen mochte Jerry, aber der hat sich leider kaum weitergebildet und war auch kaum erreichbar. Langsam gehen uns die Tas aus :roll:

2. Problem: Jerry hat panische Angst vorm TA. Von kleinauf musste er schon oft hin, wegen dem Parvo Virus, was ihm sicher nicht gerade die schönsten Erlebnisse beschert hat. Aber richtig ging es erst los, als wir bei einem Ausweicharzt waren, der Jerry aber als aggressiv eingestuft hat (wie er auch immer auf sone Idee kommt). Jerry hatte zu diesem Zeitpunkt, das komplette Kinn und Kopf auf. Nicht einfach nur wund, die Haut war richtig weggefetzt. Trotzdem hat dieser besagte Arzt ihm da wohl mit diversen Geräten rumgespielt, was Jerry tierisch weh getan haben muss und deswegen auch nicht stillgehalten hat. Seitdem ist es ein riesen Thema, wenn Jerry zum TA muss.
Heute war es so schlimm, dass man ihm die zweite Spritze kaum geben konnte. Ich habe ihn einfach nicht halten können. Eine Freundin musste mir helfen, Jerry irgendwie festzuhalten. Zu zweit haben wir ihn dann am Boden so halten und kraulen können, dass die TA schnell die zweite geben konnte.
Er muckt immer mehr und es wird immer anstrengender ihm die Spritze zu geben. Ich weiß, die Schuld ist nicht nur bei den TAs zu suchen, irgendwas werden meine Familie und ich unbewusst falsch gemacht haben, sonst würde er wohl nicht so reagieren, aber wir wissen uns langsam echt nicht mehr zu helfen...

Sry, für den Roman, aber das musste mal raus. Was würdet ihr machen?
 
  • Absolute Verzweiflung! Beitrag #2
Zum TA- Problem:

Ab wann zeigt er die Angst? Wenn es zum Eingang rein geht? Dann immer wieder vorbeilaufen, mit positiver Bestätigung. Ausserhalb der Arzt-tage, denn es soll erstmal nicht rein gehen.
Wenn er entspannt vorbei läuft, auch mal rein gehen, ins Wartezimmer.
Auch in Ruhe ein paar Sekunden hinsetzten und Leckerlie geben. Dann wieder gehen.
Wenn auch dass gut geht, auch mehrere Minuten (also langsam steigern), dann ins Arztzimmer gehen. (Der TA muss natürlich bescheid wissen, sonst wirds peinlich ^^)
Wieder drin positive Bestärkung und wieder gehen. Alles ohne Zwang.
Steigern.
Dann sollte der TA ihm auch mal Leckerlie geben können.

Bis ihr schließlich in auf den Tisch heben könnt, ohne dass er eine Behandlung erwarten muss. Heißt auf dem Tisch positive Bestärkung.


Und so weiter..

Verstehst du den Ansatz?
 
  • Absolute Verzweiflung! Beitrag #3
also ich denke ich kann dir da nur was zu der angst vor dem TA sagen.
ihr seid ja wie du beschreibst schon ziemlich angespannt wenn es zu TA geht, das merkt Jerry natürlich und ist auch gestresst und verunsichert.

unser hund geht sogar gerne zum TA, wobei wir auch wirklich einen super guten haben, da gibts streicheleinheiten und auch sonst sooooo viel interessantes zu sehen.

wie reagiert ihr denn wenn er Theater macht?
wie verhaltet ihr euch vor dem besuch?
und wie danach?

vlg
 
  • Absolute Verzweiflung! Beitrag #4
ja den Ansatz verstehe ich.
Also er fängt schon leicht an, wenn wir Richtung Wartezimmer gehen. Er wirds sicherlich riechen.
Das Problem ist, dass wir zwar bestimmt noch ins Wartezimmer können, für die Übung, aber nicht ins Behandlungszimmer selber. Da ist es immer total voll, dass die keine Zeit für so einen "schnick-schnack" haben und da dreht er eigentlich erst richtig ab. Im Wartezimmer ist er nur bissl nervös.
 
  • Absolute Verzweiflung! Beitrag #5
Ich fände es ziemlich wichtig, dass er ordentlich mit allem drum und dran am TA gewöhnt wird. Wie ihr reagiert ist natürlich auch wichtig.
Ansonsten würde ich das Trainig empfehlen, wie ich oben beschrieben habe.
Es sei denn, jemand at eine bessere und schnellere Methode ;)
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Alles klar.... da behandeln wohl immer mehrere Tierärzte?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Absolute Verzweiflung! Beitrag #6
Vor dem Besuch eher "normal": Leine dran, ab ins Auto, danach kurz pipi machen und rein. Da wird er schon bissl nervös, ich versuche aber stetig meinen Weg zu gehen. Ich melde ihn an und setze mich. Ich hole ihn zu mir, lasse ihn sitz machen und lobe ihn. Leckerchen vergebens. Wenn ich aufgerufen werde, geh ich Richtung Behandlungszimmer, während er schon zur Tür will. Ich sag "komm" und er kommt auch ohne zu mucken.
Während der Behandlung lassen wir ihn erstmal im Zimmer laufen, während wir uns über die Symptome unterhalten. Dann muss er auf den Tisch und wir lassen ihn da nur sitzen und ignorieren ihn. Wenn er gespritzt wird, mache ich das, was die TA mir sagt, ihn "fest kraulen" und bissl festhalten und ab dann gehts los. Sobald er die Nadel merkt, springt er mir fast vom Tisch, oder will mir über die Schulter. Ich versuche nur festzuhalten und zu kraulen, aber das geht halt irgendwann nicht mehr.
Danach gehts zur Zahlung und ich geh wieder "normal" raus.

Wie meine Eltern das machen, kann ich nicht genau sagen, wenn ich Uni hab, kann ich halt nicht mit. Mein Vater kommt eigentlich nie mit und meine Mutter geht seit längeren nicht mehr ohne mich, weil sie ihn dann kaum halten kann. Aber sie hat früher öfter "beruhigend" auf ihn eingeredet, weil ein anderer TA das so geraten hat. Vermutlich hängts auch damit zusammen. Aber er machts auch bei mir, also werd ich auch was falsch gemacht haben.
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Es sind 2 in der Praxis, aber manchmal ist nur einer da. Also aussuchen ist nicht.
Deine Methode hätte ich gerne ausprobiert, da ichs schon von anderen Foris gehört habe. Aber mir wurde abgesgat, sie hätten da keine Zeit für.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Absolute Verzweiflung! Beitrag #7
klar das hast du schon richtig erkannt, beruhigen ist für den hund gleich loben für sein verhalten.
vanja hat als welpe mal eine ganz schlimme spritze bkommen die sehr gebrannt hat sage die TÄ. haben sie dan von tisch gelassen und sie hat geschriehen wie am spieß!!!
aber man muss das dann ignorieren.
wie wär es z.b. wenn ihr dann nach dem TA noch irgendwas ganz besonders schönes macht, etwas was es nur nach dem TA gibt.
 
  • Absolute Verzweiflung! Beitrag #8
Mh wär eigentlich ne Idee. Aber, ob ein Hund dann wegen der Vorfreude eine Spritze über sich ergehen lässt?^^
Müsste mir was einfallen lassen, irgendwas gechilltes. Im Moment liegt er neben mir, wie ein sterbender Schwan und rührt sich nicht :roll:
 
  • Absolute Verzweiflung! Beitrag #9
Haben die TÄ vielleicht zeit nach der Behadlung sich etwas mt ihm zu beschäftigen??? Also Lecklies geben aber sie sollen bitte den Augenkontakt vermeiden!
Das hat meine alte TÄ gemacht und mein Hund worde immer entspannter!
Oder vielleicht auch mal mit kleinkram hingehen, das er es vielleicht nicht mehr verknüpft das es immer wehtut!
Patch knurrt seitdem ich ihn HD röngten lassen hab! Leider steht er auch nicht mehr auf dem Tisch sondern liegt und versucht alles damit er vom Tisch wieder runter kommt!

Lg Yvi
 
  • Absolute Verzweiflung! Beitrag #10
Also der Herr der Praxis (den ich an sich auch besser finde) nahm sich immer mal die Zeit, ihm noch ein Leckerchen anzubieten oder Jerry eben zu zeigen, dass er doch ein netter Mensch ist. Ist Jerry egal, der steht an der Tür und würdigt uns keines Blickes mehr.
Sie macht gar nichts. Ich glaube, sie will ihm einen "Gefallen" tun, dass sie ihn nicht so lange bei sich lässt. Weiß nicht, ob sie es mit Absicht macht, aber beschäftigen tut sie sich nicht mit ihm, sodass er sie halt nur als "Schmerzgeberin" kennenlernt. Glaube, wenn ich ihm die Spritze geben würde, würde er gar nicht so jammern :roll: Ich füge ihm ja auch "Schmerzen" zu, wenn ich an seine Milbenkaputten Ohren muss im Sommer, oder seine Pfoten mit Lotion behandeln muss (auch unterwegs). Das juckt ihn dann gar nicht.

Meines erachtens gehe ich auch öfter nur wegen Kleinkram drin, aber die hauen ja direkt die Spritzen rein, vor allem sie. Habe nie erlebt, dass es mal weniger als 2 Spritzen gab. Er gibt nicht so oft welche, aber Jerry findet auch Fieber messen schon qualvoll. Mein sterbender Schwan :-* Aber das lässt er noch eher über sich ergehen.
Bisher wars immer so: Kortisonspritze wegen Milbenbefall oder Antibiotika- und Vitaminspritze wegen angeblichen Infekt. Seltsamerweise ham Jerry und Hanna nie was anderes.
 
  • Absolute Verzweiflung! Beitrag #11
Oh man das hört sich ja bald schon nach Geldmacherei an! Hund hat durchfall also mal fix ne Spritze! Und was wenn du erst auf ordentliche Untersuchungen bestehst??
Nimmt er nicht mal lecker Pansen von ihm??? Oder ein stück Wüstchen??
Snoopy mochte hauptsächlich keine männliche TÄ! Bei Frauen war er da schon lieber! Auch wenn wenn es mal ein Picks gab! Klar durfte danach keiner an ihn ran weil er sauer war aber es ging dann noch!
Bei Männern konnte man ihn auch wenn überhaput nur zu zweit halten! Er hat sich gewunden wie ein Aal! Selbst aus Maulkörben ist er meist recht schnell rausgekommen:(!

Lg Yvi
 
  • Absolute Verzweiflung! Beitrag #12
Jap, Jerry hats auch mehr mit Frauen... Weiberhund eben ;)

Ich habs mal mit den höchst ungesunden Dingern von Frolic probiert, weil er die (selbstverständlich) mag, aber die TAs beißen da echt auf Granit. Jerry nimmt bei Spaziergängen auch nur von uns was und das auch eher, weil er denkt er macht uns ne Freude, ist zumindest unser Eindruck ;)

Habe versucht Nägel mit Köpfen zu machen, schön ne Stuhlprobe von Jerry genommen, hingestellt und gewartet, was sie macht. "nee, der ist zu flüssig". :eusa_eh: Habe auch gefragt, ob man da nichtirgendwas machen kann um das besser zu lokalisieren, aber ich bin dann auch Laie und kann nicht mal eben sagen "Hey versuchen Sie es mit Test xy".
Sie macht halt nur so Tests, wo ich vermute, dass man es in der ersten praktischen Woche als TA lernt. Herz abhören, Zahnfleisch auf Vergiftung untersuchen, bissl was abtasten und Fieber messen.
Mal abgesehen davon, dass mein Hund der leidtragende ist, lernt sie ja als TA auch nicht weiter. Wo ist denn der Lern- und Aha-Effekt, wenn man sowieso nur Antibiotika gibt, in der Hoffnung, dass es hilft?
Er widerum scheint mir ganz gut, aber das ist ja hier Glücksspiel wen du bekommst. :(
Vor allem kann ich nicht jedesmal mim A-Team antanzen, damit das Blödei hier ne Spritze bekommen kann :roll:

Wenn ich mal überlege, was manche Foris über bestimmte Tests diskutieren, kann ich immer nur sagen: Ja, ehm, also wir bekommen immer Antitiobika. Hilft gut" :lol:
 
  • Absolute Verzweiflung! Beitrag #13
Ja, also das mit der Antibiotika-Spritzerei kenn ich auch.:x
Klar, wenn der Hund was Schlimmes hat, was aber auch eindeutig diagnostiziert wurde, bin ich dafür.
Ansonsten frag ich mich doch, wieso sie ihm einfach mal eins gespritzt hat. So auf gut Glück. Denn Antibiotika geht ja auf den Darm und ist, wenn es nicht unerlässlich ist, ja eher nicht darmregenerierend.

Kannst du nicht im Vorfeld sagen, dass du das nicht möchtest, wenn es nicht zwingend erforderlich ist?
Dass du, z. B. auch damit klar kämst, wenn die Gesundungsdauer u. U. etwas länger wäre. (Weil oft wird das auch zum Wohle des Tierhalters so gemacht, da das manchmal schneller "wieder gut" ist. Wobei man die Lukrativität für den eigenen Geldbeutel des TA auch nicht ausser Acht lassen sollte..)
Es ist wie mit Kindern: Gerätst du an einen KiArzt, der es gern einfach liebt, dann bekommen sie wegen jedem Pipifax Antibiotika...aber mit welchen langfristigen Auswirkungen ist denen dann wurscht..

Zum Verhalten von Jerry beim TA schließ ich mich den Vorschreibern an.
Und dein Hund wird auch nervös sein, wenn du nervös bist. Er wird z. B. auch grantig demjenigen gegenüber werden, dem du negativ gegenüberstehst.
Wenn du fröhlich, stark und normal auftrittst, dann weiss er zumindest, dass er sich auf dich verlassen kann und du in solchen, für ihn schlimmen Situationen alles unter Kontrolle hast.
Nicht zuletzt ist ein/e freundliche/r TA/TÄ wichtig, wenn ein Hund schonmal Schmerzen oder für ihn negative Erfahrungen bei einem TA gemacht hat, wie du ja schon geschrieben hast (offene Wunden) sowieso.
Schiss wird er u. U. aber immer haben.

Habt ihr keine andere Praxis in der Nähe? Würde ich wohl lt. deinen Aussagen schon mal in Erwägung ziehen.
Ich war bei einigen, bis ich dann unsere jetzige TÄ gefunden habe, die ganz toll ist und zudem noch super Preise hat! Muss zwar länger fahren, aber wir brauchten sie zum Glück auch noch nicht so oft!
 
  • Absolute Verzweiflung! Beitrag #14
Hello,

gibts bei Euch keine TÄ die Hausbesuche machen? Vl. fühlt er sich dann sicherer wenn er die Umgebung kennt, dann kennt er beim nächsten mal auch den TA von einer anderen Seite her. Wenn ihm sein Beruf am Herzen liegt nimmr er sich hoffentlich die Zeit, vielleicht bin ich auch einfach nur verwöhnt kA ^^

Ich hab meiner als sie so schlimm Durchfall hatte übrigens Bioflorin gegeben also einfach übers Futter gestreut, wirkte Wunder

Greets
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Absolute Verzweiflung! Beitrag #15
"Denn Antibiotika geht ja auf den Darm und ist, wenn es nicht unerlässlich ist, ja eher nicht darmregenerierend."

Genau das ist es nämlich. Jerry hatte Parvo, die TA sagt noch, dass er für alles anfälliger ist, weil sein Magendarmtrakt eben ziemlich angegriffen und auch eher schwach ist. Wieso also Antibiotika?
Ich ärger mich auch bissl über mich selber. Ich hätte hartnäckiger fragen sollen, obs nicht auch anders geht. Aber nach 2-3 schlaflosen Nächten, war ich dann auch erleichtert, dass ich zum TA bin. [SCHILD]Ich bin doof[/SCHILD]

Ob Jerry aber diese "negative Stimmung" direkt spürt weiß ich nicht. Mit Hanna geh ich ja zu den selben TAs und die hat immer spaß, aber die hatte natürlich auch nicht schon 4 Stück durch :(
Probiert haben wir fast alle. Einen gibts noch, da habe ich aber keinerlei Empfehlungen, mein Freund sieht ihn öfter, wenn er mit seiner Schildkröte zu seiner Kollegin geht. Er scheint aber mehr auf Katzen spezialisiert zu sein, von daher, bin ich unsicher.
Erzählt das vor allem mal Eltern, die das Wort eines TA für bare Münze nehmen und nicht einsehen, dass Antibiotika nicht immer die beste Lösung ist, auch wenn es hilft.

@Mon: Einer hat schon Hausbesuche gemacht, der war aber leider sehr unzuverlässig und kam, wann es ihm passt, leider bissl blöd ;) Der jetzige macht auch Hausbesuche, lässt sich aber das dreifache bezahlen, was ich um ehrlich zu sein nicht zahlen möchte. Wieso sollte ich das 3fache für eine Diagnose ausgeben, die ich meinem Hund theoretisch selber geben kann? ;)
 
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