- Zahnprobleme beim Frettchen Beitrag #1
Pologirl
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also vorweg, muss ich die geschichte erklären.
meine beiden rüden wurden als erstes bei einem mir unbekannten halter geboren, der hat die beiden ca. 5-6 monate gehabt.
danach sind sie zu meinen vorbesitzern gekommen. die haben die tiere erstmal dem TA vorgestellt und es musste schon zahnstein entfehrnt werden.
bei den besitzern wurden sie nur mit guten futter gefüttert , wobei es eine weile gedauert haben soll bis sie das angenommen haben, da sie vorher fast ausschießlich felix, wiskas und sowas in dosen bekommen haben, also kaum Trofu, was auch den zahnstein erklärt.
bei mir haben sie auch meist Trofu bekommen, zwischendurch mal miamor, frisch fleisch usw. habe immer darauf geachtet das kein zucker in dem futter war.
nun musste ich vor 1 monat mit einem meiner rüden zum TA, da er eine angeschwollene wange hatte, der TA verschrieb erstmal ein antibiotika. nach einer woche wieder hin, hat nichts geholfen, dann wurde er in narkose gelegt, und laut TA saß ein zahn lose (wurde dann entfehrnt) und einer musste gezogen werden. Der eiterkanal zog sich bis in die obere wangenhälfte und wurde mit einer sonde ausgeleuchtet und ausgespült. es wurde wieder zahnstein entfehrnt (mit laser). es haben sich einige zahnhälse freigelegt und das zahnfleisch hat an einigen stellen so ne art backentaschen entwickelt.
dann gabs wieder antibiotika und was zum aufbau (weiß jetzt den namen nicht mehr, war was pflanzliches)
nun soll ich laut TA kein weichfutter mehr füttern nur noch Trofu weil gerade das weichfutter sich wieder in die taschen vom zahnfleisch legen würde.
kann ich denn wirklich ausschliesslich Trofu füttern? der TA sagte das der komplette zahnausfall eine frage der zeit wäre, es könnte nächstes jahr soweit sein, aber auch wenn wir glück haben noch jahre gut gehen. jetzt ist mein kleiner kerl wieder fit.
was könnte ich noch tun um mangelerscheinungen zu vermeiden? ich bin so sauer auf die erstbesitzer, aus deren unwissen muss mickey jetzt sowas über sich ergehen lassen :evil:
meine beiden rüden wurden als erstes bei einem mir unbekannten halter geboren, der hat die beiden ca. 5-6 monate gehabt.
danach sind sie zu meinen vorbesitzern gekommen. die haben die tiere erstmal dem TA vorgestellt und es musste schon zahnstein entfehrnt werden.
bei den besitzern wurden sie nur mit guten futter gefüttert , wobei es eine weile gedauert haben soll bis sie das angenommen haben, da sie vorher fast ausschießlich felix, wiskas und sowas in dosen bekommen haben, also kaum Trofu, was auch den zahnstein erklärt.
bei mir haben sie auch meist Trofu bekommen, zwischendurch mal miamor, frisch fleisch usw. habe immer darauf geachtet das kein zucker in dem futter war.
nun musste ich vor 1 monat mit einem meiner rüden zum TA, da er eine angeschwollene wange hatte, der TA verschrieb erstmal ein antibiotika. nach einer woche wieder hin, hat nichts geholfen, dann wurde er in narkose gelegt, und laut TA saß ein zahn lose (wurde dann entfehrnt) und einer musste gezogen werden. Der eiterkanal zog sich bis in die obere wangenhälfte und wurde mit einer sonde ausgeleuchtet und ausgespült. es wurde wieder zahnstein entfehrnt (mit laser). es haben sich einige zahnhälse freigelegt und das zahnfleisch hat an einigen stellen so ne art backentaschen entwickelt.
dann gabs wieder antibiotika und was zum aufbau (weiß jetzt den namen nicht mehr, war was pflanzliches)
nun soll ich laut TA kein weichfutter mehr füttern nur noch Trofu weil gerade das weichfutter sich wieder in die taschen vom zahnfleisch legen würde.
kann ich denn wirklich ausschliesslich Trofu füttern? der TA sagte das der komplette zahnausfall eine frage der zeit wäre, es könnte nächstes jahr soweit sein, aber auch wenn wir glück haben noch jahre gut gehen. jetzt ist mein kleiner kerl wieder fit.
was könnte ich noch tun um mangelerscheinungen zu vermeiden? ich bin so sauer auf die erstbesitzer, aus deren unwissen muss mickey jetzt sowas über sich ergehen lassen :evil: