- Grosser Hund in 3 Zi-Wohnung (80 m2) ??? Beitrag #21
suno
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Hy,
wir haben hier im Haus auch eine Dogge.Eine Seele von einem Tier und wunderschön! Ok, sie ist auch ein wenig faul...darf sie aber denn das Tier ist sage und schreibe 12 Jahre alt. Womit ich schon bei meinem einzigen Problem mit Doggen bin: Ihre eher niedrige (6-8 Jahre im Schnitt) Lebenserwartung. Das würde ich seelisch nicht verkraften.
Ansonsten, finde ich, gibt es keine Nachteile - und eine Dogge wäre, so wie du eure Situation beschrieben hast, sicher gut aufgehoben bei Euch.
Das Argument der Wohnungsgröße kommt eh meist von Nicht Hundebesitzern. Denndie meisten Hunde , ne eigentlich alle Hunde sehen das zu Hause als Riesen Hundekorb und nicht als ihren Auslauf an: meine Hunde spielen zwar ein bisschen in der Wohnung - aber dafür würde ihnen zur Not auch die Badezimmergröße reichen - meist kämpfen sie auf dem Sofa....und schlafen anschließend. Das wir bei einer Dogge kaum anders sein - zumal sie angeblich sowieso zu Hause sehr sehr still sind.Außer der Sofagröße
) würde ich mir da keine Gedanken machen!
Klar meine Schäfis brauchen viel Hundesport und geistige Auslastung. Mit einer Dogge würde ich allerdings auch in Wespengruppen und co gehen und ihr geistige Spiele anbieten. In der Huschule weiß man sicher auch welcher Sport für den Doggenkörperbau geeignet ist und welcher weniger.....
Ich denke ein Hund ist so klug und agil , wie man ihn "macht" - der eine schneller der andere langsamer.
Auf der Wiese haben wir gerade ein Doggenbaby (grau schwarz gepunktet mit fluffigem Fell) Bandit , sein Name und der ist alles andere als faul. Er wuselt und spielt mit allen Hunden die er trifft und ist extrem menschenfreundlich.
Viel Glück bei der Suche nach Eurem neuen Liebling,
wir haben hier im Haus auch eine Dogge.Eine Seele von einem Tier und wunderschön! Ok, sie ist auch ein wenig faul...darf sie aber denn das Tier ist sage und schreibe 12 Jahre alt. Womit ich schon bei meinem einzigen Problem mit Doggen bin: Ihre eher niedrige (6-8 Jahre im Schnitt) Lebenserwartung. Das würde ich seelisch nicht verkraften.
Ansonsten, finde ich, gibt es keine Nachteile - und eine Dogge wäre, so wie du eure Situation beschrieben hast, sicher gut aufgehoben bei Euch.
Das Argument der Wohnungsgröße kommt eh meist von Nicht Hundebesitzern. Denndie meisten Hunde , ne eigentlich alle Hunde sehen das zu Hause als Riesen Hundekorb und nicht als ihren Auslauf an: meine Hunde spielen zwar ein bisschen in der Wohnung - aber dafür würde ihnen zur Not auch die Badezimmergröße reichen - meist kämpfen sie auf dem Sofa....und schlafen anschließend. Das wir bei einer Dogge kaum anders sein - zumal sie angeblich sowieso zu Hause sehr sehr still sind.Außer der Sofagröße
Klar meine Schäfis brauchen viel Hundesport und geistige Auslastung. Mit einer Dogge würde ich allerdings auch in Wespengruppen und co gehen und ihr geistige Spiele anbieten. In der Huschule weiß man sicher auch welcher Sport für den Doggenkörperbau geeignet ist und welcher weniger.....
Ich denke ein Hund ist so klug und agil , wie man ihn "macht" - der eine schneller der andere langsamer.
Auf der Wiese haben wir gerade ein Doggenbaby (grau schwarz gepunktet mit fluffigem Fell) Bandit , sein Name und der ist alles andere als faul. Er wuselt und spielt mit allen Hunden die er trifft und ist extrem menschenfreundlich.
Viel Glück bei der Suche nach Eurem neuen Liebling,
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