- Meine Katze akzeptiert neuen Hund nicht Beitrag #1
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Monikatze
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Hallo,
wir haben ein Problem mit unserem neuen Dackel und unserer Katze. Der Dackel ist seit 2 Monaten bei uns und jetzt 11 Monate alt, die Katze ist seit 4 Jahren bei uns und 7 Jahre alt.
Bei der ersten Begegnung ist der Hund auf die Katze zugestürmt und hat gebellt, die Katze ist dann durch ihre Klappe in den Keller geflüchtet. Anfangs hat sie immer noch ab und zu versucht, durch die Klappe in die Wohnung zu kommen, ist aber sofort wieder abgehauen, wenn sie den Hund nur gesehen hat. Selbst wenn wir ihn festgehalten haben und er nur ein wenig gewinselt hat. Inzwischen macht sie gar keine Anstalten mehr, den Keller zu verlassen. Selbst in den Garten geht sie nur noch nachts, weil es auch dort schon Begegnungen gab.
Die ersten Wochen dachten wir, wir müssen die beiden das alleine ausmachen lassen. Da sich die Katze aber nicht mehr blicken lässt, kann ja keine Gewöhnung erfolgen. Wir haben daher vor einigen Tagen begonnen, die Katze ein- oder mehrmals am Tag in die Wohnung zu holen und mit ihr in ein Zimmer zu gehen, einer von uns bleibt bei ihr. Dann führen wir den Hund angeleint ins Zimmer. Jeder bleibt bei einem Tier, der Hund darf nicht zu der Katze. Er versucht inzwischen nur noch anfangs zu ihr zu ziehen und winselt dabei. Dann bleibt er recht ruhig, sitzt oder legt sich hin, sieht die Katze nur an und winselt manchmal ein bisschen. Sie sträubt die Haare und faucht und knurrt ihn durchgehend an. Beide werden dabei gestreichelt und wir reden beruhigend mit Ihnen.
Wir müssen die Türe dabei schließen, weil die Katze sonst sofort wieder abhauen würde. Wir wissen, sie sollte eigentlich immer eine Fluchtmöglichkeit haben, aber so würden sie sich ja wieder nicht aneinander gewöhnen, wenn sie gleich wieder abhaut. Jedenfalls hat das auch noch keine Wirkung bei der Katze gezeigt. Beim Hund schon, der wird immer entspannter, wenn er sie sieht. Das Problem ist also eigentlich die Katze.
Wir gehen auch immer wieder abwechselnd zu ihr in den Keller, sie wirkt auch nicht beleidigt, ganz im Gegenteil, sie ist noch verschmuster als vorher. Zusätzlich bleibt mein Freund immer noch wach, wenn ich ins Bett gehe, der Hund schläft im Schlafzimmer. Sobald die Tür zu ist, kommt sie in die Wohnung, schmust mit meinem Freund, liegt sogar mit Vorliebe auf den Schlafplätzen vom Hund, frisst und trinkt aus seinen Näpfen und spielt und schmust mit seinem Spielzeug.
Was können wir noch machen, hat jemand einen Tip? Sie kann ja nicht für den Rest Ihres Lebens im Keller wohnen..
wir haben ein Problem mit unserem neuen Dackel und unserer Katze. Der Dackel ist seit 2 Monaten bei uns und jetzt 11 Monate alt, die Katze ist seit 4 Jahren bei uns und 7 Jahre alt.
Bei der ersten Begegnung ist der Hund auf die Katze zugestürmt und hat gebellt, die Katze ist dann durch ihre Klappe in den Keller geflüchtet. Anfangs hat sie immer noch ab und zu versucht, durch die Klappe in die Wohnung zu kommen, ist aber sofort wieder abgehauen, wenn sie den Hund nur gesehen hat. Selbst wenn wir ihn festgehalten haben und er nur ein wenig gewinselt hat. Inzwischen macht sie gar keine Anstalten mehr, den Keller zu verlassen. Selbst in den Garten geht sie nur noch nachts, weil es auch dort schon Begegnungen gab.
Die ersten Wochen dachten wir, wir müssen die beiden das alleine ausmachen lassen. Da sich die Katze aber nicht mehr blicken lässt, kann ja keine Gewöhnung erfolgen. Wir haben daher vor einigen Tagen begonnen, die Katze ein- oder mehrmals am Tag in die Wohnung zu holen und mit ihr in ein Zimmer zu gehen, einer von uns bleibt bei ihr. Dann führen wir den Hund angeleint ins Zimmer. Jeder bleibt bei einem Tier, der Hund darf nicht zu der Katze. Er versucht inzwischen nur noch anfangs zu ihr zu ziehen und winselt dabei. Dann bleibt er recht ruhig, sitzt oder legt sich hin, sieht die Katze nur an und winselt manchmal ein bisschen. Sie sträubt die Haare und faucht und knurrt ihn durchgehend an. Beide werden dabei gestreichelt und wir reden beruhigend mit Ihnen.
Wir müssen die Türe dabei schließen, weil die Katze sonst sofort wieder abhauen würde. Wir wissen, sie sollte eigentlich immer eine Fluchtmöglichkeit haben, aber so würden sie sich ja wieder nicht aneinander gewöhnen, wenn sie gleich wieder abhaut. Jedenfalls hat das auch noch keine Wirkung bei der Katze gezeigt. Beim Hund schon, der wird immer entspannter, wenn er sie sieht. Das Problem ist also eigentlich die Katze.
Wir gehen auch immer wieder abwechselnd zu ihr in den Keller, sie wirkt auch nicht beleidigt, ganz im Gegenteil, sie ist noch verschmuster als vorher. Zusätzlich bleibt mein Freund immer noch wach, wenn ich ins Bett gehe, der Hund schläft im Schlafzimmer. Sobald die Tür zu ist, kommt sie in die Wohnung, schmust mit meinem Freund, liegt sogar mit Vorliebe auf den Schlafplätzen vom Hund, frisst und trinkt aus seinen Näpfen und spielt und schmust mit seinem Spielzeug.
Was können wir noch machen, hat jemand einen Tip? Sie kann ja nicht für den Rest Ihres Lebens im Keller wohnen..