Schon mal ein Anfang.
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1. Kaninchen sind sehr gesellige Tiere, eine Einzelhaltung bedeutet Streß.
Deshalb immer mindestens zwei Tiere halten, dabei können es zwei kastrierte Rammler, oder ein kastrierter Rammler mit einer Häsin sein.
2. Kaninchen brauchen viel Platz. 2m² pro Tier müssen eingerechnet werden. Ist das Gehege zu klein, kommt Langeweile und Frust.
3. Getreide ist pures Gift. Es macht Fett und Krank. Getreidefreies Futter, viel Heu und täglich Gemüse garantieren ein gesundes Kaninchenleben.
4. Achtung, Fluchtier. Anfassen wird nicht immer gemocht, tragen schon gar nicht.
5. Impfen. Kaninchen müssen gegen Myxomathose und RHD, sowie Kaninchenschnupfen geimpft werden.
6. Auf keinen Fall wahlose Vermehrung. Das Züchten sollte Kennern gelassen werden, die sich mit den Genen und dem Verhalten der possierlichen Tierchen auskennen.
7. Kaninchen mögen es unter sich. Eine koexsistenz mit Meerschweinchen ist möglich, aber die beiden Tierarten sind kein Ersatz für einen Partner.
8. Kaninchen sind Dämmerungsaktiv. Am Tag wird sich ausgeruht, und wenn es dunkel wird, kommt Aktion auf.
9. Salzleckstein und Co brauchen Kaninchen nicht. Günstiger ist es, frische Zweige und Korkröhren anzubieten.
10. Vergesellschaftungen kosten viel Zeit und Gedult.
Die Käfige sind in unterschiedlichen Räumen aufzubewahren, und auf neuem Terran werden die Tiere immer wieder zusammen geführt.
Ein Kaninchen ist nie zu alt für eine Vergesellschaftung. Wenn es nicht klappt, auch mit neuem Tier versuchen. Manchmal stimmt auch nicht die Chemie.
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1. Zwerghamster sind Einzelgänger.
In der Natur leben sie in lockeren Gruppen zusammen, jedoch ist dies nach der jahrelangen Vermehrung nicht mehr ganz möglich.
Nur Tiere aus kontrollierten Zuchten, wo nur gesunde, sozialverträgliche und
aggressionsfreie Tiere miteinander Verpaart werden, können durchaus paarweise gehalten werden.
2. Zwerghamster sind sehr lauffreudig. 100cm x 50cm x 50cm sind die richtigen Maße eines Hamsterheims.
Am besten eignen sich Aquarien.
3. Laufräder müssen einen Durchmesser von mindestens 25 cm haben. Sonst kommt es zu gesundheitliche Beschwerden.
4. Zwerghamster brauchen tierisches Eiweiß. Dies kann in Form von Mehlwürmern, Heimchen, Ei oder Yogurt sein.
5. Chinchilla-sand ist wichtig. Nicht nur für Chinchillas, sondern auch für das Fell und Wohlbefinden der kleinen Hamster.
Ein Gefäß mit diesem Sand befüllen, und schon werden sie sich damit einreiben.
6. Hamster buddeln gerne. Dies sollte beachtet werden. Ein Teil des Heims kann mit Humus befüllt werden, der bis zu 30 cm hoch ist.
7. Hamster sind absolut ungeeignet für Kinder. Es sind nachtaktive und scheue Tiere, die nicht gerne angefasst werden.
8. Die Reinigung des Geheges sollte nicht komplett durchgeführt werden. Hamster sind geruchsorientiert, jegliche Komplettreinigung ist Streß.
Einmal oder zweimal im Monat eine Teilreinigung ist ausreichend.
9. Keine Vermehrung. Bei wahlloser Vermehrung kommt es zu komplikationen wie: Auffressen der Jungen, Streß bis Tod des Muttertieres, Mißbildungen, oder Totgeburten.
10. Hamsterkugeln sind Tierquälerei. Die Tiere können sich in diesen kleinen Dingern nicht Orientieren, und die Bewegungen nicht kontrollieren.
Ausserdem ist die Luftzirkulation mangelhaft gegeben. Eine sichere Alternative ist ein Hamstergrechter großer Auslauf mit verschiedenen Beschäftigungsmöglichkeiten.
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Muss nur den Text noch verbessert umschreiben
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1. Farbmäuse sind Gruppentiere. Einzelhaltung ist für die Tiere eine Qual und nicht Artgerecht. Mindesten zwei gleichgeschlechtliche Tiere müssen schon sein.
2. Männliche Tiere sollten kastriert werden. Eine Männergruppe kann sonst nicht funktionieren.
3. Das Gehege darf 80cm x 50cm x 80cm nicht unterschreiten. Je größer desso besser.
4. Laufräder sollten einen geschlossenen Boden haben, und keinen Schereneffekt. Der Durchmesser sollte 25cm -30cm betragen.
5. Aquarien oder Terrarien sind für diese Tiere ungeeignet. Durch ihren Urien ensteht Amoniak, der zu Atemwegserkrankungen führen kann, wenn die Belüftung nicht stimmt.
6. Farbmäuse werden nicht am Schwanz getragen. Dabei müssten sie ihr ganzes Körpergewicht aushalten, und die Rute stark belasten.
7. Farbmäuse sind Nachtaktiv, am Tage lassen sie sich nur kurz erbliecken, bevor sie sich wieder ins Kuschelhaus begeben. Wenn es dämmert, kommt aktion auf.
8. Tierisches Eiweiß wird benötigt. Dies können Mehlwürmer, Heimchen, ein stück Ei oder Yougurt sein.
8. Niemals einfach so Vermehren. Farbmäuse können bis zu 12 Welpen bekommen, und nach dem werfen wieder schwanger werden. Dies bedeutet Streß, und begünstigt wiederum Krankheiten oder auffressen der Welpen.
9. Komt es zum Tod des artgenossen, muss eine Vergesellschaftung durchgeführt werden, wenn die Maus sonst alleine sitzt. Die Käfige werden mit einem kleinen Abstand nebeneinander gestellt.
Jeden Tag kann ein bisschen Einstreu ausgetasuch werden, damit sie sich an den fremden Geruch gewöhnen. In einer Badewanne können Sie dann die Tiere zusammenlassen und beobachten.
Ein paar Wochen müssen schon eingeplant werden, bis sie sich einen Käfig teilen können.
10. Farbmäuse werden 2-3 Jahre alt. Eine kurze Zeit, die so schön wie möglich für die possierlichen Tierchen gestallten werden sollte.
edit : Bilder entfernt.
Alle Hintergrundbilder können noch geändert werden. Ich kann Bilder der jeweiligen Tierart von euch benutzen.
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Rechtscheibfehler werde ich noch bearbeiten, dies ist erstmal eine Vorlage
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