- Tumor im Bauch - OP oder nicht? Beitrag #1
Honey89
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Meiner kleinen Honey geht es seit einigen tagen ziehmlich schlecht. meine TÄ meint dass es entweder ein tumor am eierstock oder möglicher weise am darm ist dass könnte man erst feststellen, wenn man reinschaut. zudem ist er sehr groß und könnte gestreut haben.
Honey wird ende juli 2 jahre alt, hat durchfall, verklebte augen von dem roten sekret und ist etwas abgemagert.
die TÄ meint man könnte eine op machen aber die erfoglgs chanchen sind sehr gering allein weil man nicht weis wo genau der tumor sich befindet, ob er gestreut hat, dem allgemeinzustand und dem alter.
allerdings habe ich das gefühl, dass sie ihren lebenswillen noch nicht verloren hat. sie reagiert und kommt aus dem häuschen wenn ich den käfig öffne, sie "unterhält" sich mit mir, schnappt sofort nach leckerchen (wobei sie da nur vielleicht 2 bissen von nimmt), krabbelt auf meinem arm rum, klättert aufs haus und schleckt sogar an meiner nase ( das hat nichtmal susi gemacht als sie krank war wobei sie dass sonst täglich gemacht hat).
oder mach ich mir einfach nur was vor weil ich sie nicht verlieren will? sobalt ein krankes tier irgendetwas macht habe ich das gefühl dass ich es vielleicht doch noch retten kann....bisher aber meist nicht.
was soll ich nur tun? die riskannte op wagen auch wenn es nichts bringt? oder soll ich sie von ihren schmerzen erlösen lassen?
LG eure traurige Honey89
Honey wird ende juli 2 jahre alt, hat durchfall, verklebte augen von dem roten sekret und ist etwas abgemagert.
die TÄ meint man könnte eine op machen aber die erfoglgs chanchen sind sehr gering allein weil man nicht weis wo genau der tumor sich befindet, ob er gestreut hat, dem allgemeinzustand und dem alter.
allerdings habe ich das gefühl, dass sie ihren lebenswillen noch nicht verloren hat. sie reagiert und kommt aus dem häuschen wenn ich den käfig öffne, sie "unterhält" sich mit mir, schnappt sofort nach leckerchen (wobei sie da nur vielleicht 2 bissen von nimmt), krabbelt auf meinem arm rum, klättert aufs haus und schleckt sogar an meiner nase ( das hat nichtmal susi gemacht als sie krank war wobei sie dass sonst täglich gemacht hat).
oder mach ich mir einfach nur was vor weil ich sie nicht verlieren will? sobalt ein krankes tier irgendetwas macht habe ich das gefühl dass ich es vielleicht doch noch retten kann....bisher aber meist nicht.
was soll ich nur tun? die riskannte op wagen auch wenn es nichts bringt? oder soll ich sie von ihren schmerzen erlösen lassen?
LG eure traurige Honey89