viel rasse wenig klasse (WDR)

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  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #1
zwergwidder1991

zwergwidder1991

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Ich würde gerne wissen ob jemand den bericht gestern im fernsehen gesehen hatt, und ein paar meinungen lesen. Ich persönlich finde das gezeigte schon krass aber auch sehr wahreinleuchtent und logisch klang.
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #2
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #3
Hey,

ich hab keinen Hund, hab den Bericht aber trotzdem gesehen. Ich weiß nicht, ob die Situation vielleicht auch zu schwarz-weiß dargestellt ist, aber die Tatsache, dass Qualzuchten so stark gefördert werden und es dann auch noch abgelehnt wird, wenn jemand seine Tiere gesund machen will, indem er einkreuzt (trotz wissenschaftlichen Belegen)... Das finde ich fragwürdig. Ich meine, dieser Mann hatte ja keine Rasse, die offensichtlich krank war, wie z.B. die Bulldoggen oder der Mops, und trotzdem hatte er Schwierigkeiten mit den Geburten...

Also für mich hat dieser Bericht nur wieder gezeigt, dass das man Zucht nicht unterstützen sollte. Wenn es bei mir irgendwann ein Hund wird, dann ein Mischling aus dem Tierheim. (Wobei auch dort genügend Rassehunde sitzen). Ich will Hundezucht nicht komplett verteufeln, dafür kenne ich zu wenig Fakten, aber was der hochgepriesene VDH da hinter den Kulissen macht, ist echt nicht schön.
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #4
So, jetzt möchte ich doch was zu der Reportage sagen:

Also zum einen kennen wir die meisten Probleme, die dort gezeigt wurden, ja schon zur Genüge und es regt mich immer wieder auf. Aber diesen Herren als Retter der Zucht darzustellen finde ich etwas daneben. Ich finde es gut, dass er gewisse Zuchtprobleme anspricht und auch dagegen vorgehen will, aber im Moment ist er nicht mehr als ein Vermehrer. Inwieweit er den Rüden und auch seine Hündin vor der Zucht hat testen lassen wird mit keinem Wort erwähnt. Als er bei dem Züchterehepaar zu Gast ist, ist er erstaunt, was man doch alles für Tests machen lassen kann. Außerdem sollte man nicht über die Auflagen des VDH für die Hybridzucht meckern, denn sie sollen lediglich dafür sorgen, dass die eingekreuzte Rasse auch wirklich gesund ist und man nicht noch andere rassetypische Krankheiten mit hineinbringt. Wenn man so ein Projekt angeht, dann eben auch richtig.

Ebenfalls finde ich nicht gut, dass hier nur die Möglichkeit zwischen Qualzucht und Hybridzucht gelassen wird. Denn jede Kontrolle ist besser als keine und ohne Zuchtverband gibt es eben auch niemanden, der die Zucht überwacht. Ich bin sowieso kein Freund vom wilden Mischlingszüchten, weil die ja sooo viel gesünder sind (wie der Herr ja auch argumentierte). Das bezieht sich lediglich auf die Inzucht (die auch der Herr hätte vermeiden können, hätte er die Zuchtrüden sorgfältiger ausgesucht und die Stammbäume geprüft). Andere Erbkrankheiten scheinen für ihn gar nicht zu existieren... Solange die Tiere nicht verwand sind, ist alles gut und das ist schlichtweg falsch. Dieser Grundschullehrer ist für mich keinen Deut besser als andere Züchter, er hat jahrelang selbst so gezüchtet, die Rüden schlecht ausgewählt und seine eigenen Hunde nicht ausreichend untersuchen lasse (oder es zumindest nicht erwähnt). Aber da das Problem ja nie bei einem selbst liegt, tritt er einfach mal eben aus dem Verband aus und züchtet Mischlinge, denn da braucht es ja keine gesundheitlichen Kontrollen mehr, die Elterntiere sind ja nicht verwandt :roll:. Tut mir Leid, aber so hört es sich für mich an. Außerdem werden immer wieder neue Rasse anerkannt und Standards gelockert, aber da ist auch nicht der VDH erster Ansprechpartner, sondern der FCI.

Was die Schuld des VDH angeht brauche ich ja gar nicht mehr viel zu sagen, da liegen die Stichworte "bessere Kontrollen der Züchter, gelockerte Standards, Inzuchtverbot, strengere Auflagen und Gesundheitskontrollen" ja auf der Hand. Aber auch die sich ständig wehrenden Züchter sind ein Problem, das sich erst über Generationen verbessern wird, so wie der TA, der in die Kamera gesteht, es besser zu wissen, die Zucht aber dennoch unterstützt. Gut fand ich allerdings, dass auch einmal der Käufer in die Verantwortung gezogen wurde. Nichts desto trotz befasst man sich hier lediglich mit dem Problem der Inzucht, hat eine Spezialistin dafür herangezogen und der Züchter ist nur darauf fixiert. Nur der TA hat alle Probleme aufgezeigt, die es gibt. Leider hört sich das für den Laien so an, als käme alles von der Inzucht und mit ein paar Kreuzungen wäre das erledigt, da hört es aber nicht auf.

Naja, die Reportage ist nicht schlecht gemacht, aber man hat nicht gerade über den Tellerrand hinausgeblickt und als einzigen Verbesserungsvorschlag die Hybridzucht eingebracht, das ist etwas kurzsichtig und führt früher oder später wieder zum selben Problem. Außerdem ist es auch nichts neues für jene, die sich ein bisschen dafür interessieren ;).

LG
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #5
Hi,

es freut mich, deine Meinung dazu zu hören. Es ist ja durchaus wichtig Statements von solchen Reportagen anzuzweifeln und wie gesagt braucht man auch immer mehrere Standpunkte, damit man nicht schwarz-weiß sieht.
Ich kenne mich mit Hundezucht überhaupt nicht aus, aber rein biologisch ist es doch Fakt, dass verschiedenes Erbmaterial zu einem gesünderen Immunsystem führt. Und dass auch ohne Inzucht scwächt es auf der anderen Seite das Immunsystem, wenn man immer wieder ähnliches Erbgut verwendet. Nun weiß ich nicht, in wiefern die äußerlichen Merkmalsausprägungen damit zusammenhängt, aber im Bezug darauf liegt es doch nahe anzunehmen, dass Mischlinge dadurch robuster sind.
Aber gezielt Mischlinge zu züchten, empfinde ich eigentlich als Blödsinn. Weil davon sind die Tierheime nunmal voll (und auch Rassehunde gibt es genug im Tierheim...).

Ich versuche immer den Sinn von Zucht zu verstehen... Oft hört man Arterhaltung. Und ich denke, dass es auch eine Rolle spielt Charaktereigenschaften und Merkmale herauszuzüchten, um den perfekten Jagt-oder Familienhund zu erhalten...
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #6
Die optimale und seriöse Zucht achtet auf Gesundheit und Wesen beim Hund, das Aussehen kommt an zweiter Stelle ;). Es gibt bestimmt auch Züchter, die durchaus auf diesem Stand sind, nur leider gibt es auch die anderen...

Dass Inzucht sowie auch ein zu kleiner Genpool ein Problem der Rassezucht ist ist mir durchaus klar und das stimmt in vielen Fällen auch. In einer anderen Reportage wurde angeführt, dass es ca. 10000 Möpse in England gibt, die genetisch gesehen nur 500 Individuen entsprechen. Das ist schockierend. Aber man sollte da anders entgegenwirken, als dass man Mischlinge züchtet und dann mit der Aussage hausieren geht "die sind auf jeden Fall gesund". Eine Ahnentafel muss meiner Meinung nach dennoch erstellt werden, ebenso müssen Gesundheitskontrollen durchgeführt werden, denn auch ein Mischling oder ein Deckrüde einer anderen Rasse ist nicht frei von Erbkrankheiten, denn diese kommen auch nicht alle von der Inzucht. Und das ist in der Reportage etwas untergegangen und deshalb fand ich auch den Züchter nicht besonders vertrauenswürdig. Wenn er so viel Wert auf die Gesundheit der Hunde legt und schon zwei Würfe mit Welpen mit offenen Schädeldecken hatte, wieso hat er dann die Rüden für die Würfe nicht besser ausgesucht? Wieso hat er nicht in Erwägung gezogen, dass seine Hündin schlechtes Erbgut haben könnte? Ich finde, das ist einfach nicht zu Ende gedacht und die Schuld blind beim VDH, bloß nicht bei sich selbst, gesucht. Wie gesagt - ich bin kein Freund von "Labradoodle" & Co.

Ich finde, ein gutes Beispiel ist z.B. eine Mischung aus einem DSH und einem Rotti. Beide Rassen haben Probleme mit HD und ED, vielleicht auch OSD. Im Alter bekommen viele Hunde dieser Rassen Arthrose (was aber nicht an der Rasse liegt), die Gefahr einer Magendrehung besteht aufgrund der Größe auch. Auch höre ich von immer mehr Rottihaltern von Schilddrüsenproblemen. So, der Logik des Züchters aus der Reportage nach, müsste aber ein DSH-Rotti-Mix gesund sein, da der Genpool ja ausreichend groß ist und es keine Inzucht ist. Und da liegt der Fehler. Wieso sollte eine Mischlingszucht nicht gesundheitlich geprüft werden, bevor sie durchgeführt wird? Nur weil der Genpool größer ist? Bezogen auf die offene Schädeldecke mag das stimmen, aber der Mix aus einem Beispiel kann genauso gut HD, ED, OSD und SDU haben. Das heißt, er ist nicht gesünder als die reinrassige Zucht. Und wie schon geschrieben - wenn man der Gesundheit wegen einkreuzt sollte man es auch richtig machen, daher sind die Auflagen des VDH nicht einmal schlecht, wenn auch vielleicht schwer zu erfüllen und aus zweifelhafter Motivation heraus auferlegt.

LG
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #7
Hab ich nicht gesehn, aber schreib so meine Gedanken dazu.

Nicht jeder Züchter ist böse und möchte nur Geld. Ja es ist schwer solche zu finden, die gibt es aber.
Rassehunden kreuzen find ich nicht gut zu dem man im Beispiel zwei Rassen hat und jeder von denen hat Haufen von eigenen Krankheiten, ob es so gut ist die zu verpaaren? Wie reagieren die Genen dabei? Ja wird man erst in paar Jahren sehen, wenn mehrere Nachzuchten da sind und sich lustig weiter vermerhr haben.
Vor einem Jahr hat dieser Mann im Fernsehe noch was von Toller erzählt und Heute ist er nichts weiteres als ein Vermehrer?!
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #8
Off-Topic
Morgen läuft eine Wiederholung glaube ich.
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #9
Genau Tayet, eigentlich ist er nur noch ein Vermehrer, der seinen Hund von einem Aussie decken lässt, der vielleicht nicht einmal gesundheitlich geprüft oder in einem Verband ist. Und das stört mich daran so sehr. Das wurde als die einzige Alternative zur Rassezucht und deren Heilung dargestellt - die Hybridzucht. Klar, das ist immer mehr im Kommen, das heißt aber nicht, dass es gut ist. Pudelmixe schießen aus dem Boden wie Unkraut, werden teils unter schlechten Bedingungen vermehrt, weil sie sich so teuer verkaufen lassen. Bald ist es dann mit allen Hybriden so.

Und nur mal so am Rande: Wenn ich noch einmal einen "Labradoodle"-Besitzer über die Mischlingsbastarde schimpfen höre kommt's mir hoch... Die Hybridzuchten sind inzwischen so verbreitet und werden als DIE Zucht schlechthin angesehen, dass man ganz vergisst, dass es keine Rasse ist, deren Zucht somit auch keinerlei Auflagen und Kontrollen unterliegt. Auch da kauft der Käufer wieder blind, weil man ja überall von "antiallergen" und "gesunder Zucht" spricht und fast jeder sich darauf verlässt. Die Verantwortung des Käufers ist da aber immer noch gefragt, eigentlich sogar noch mehr. Daher hat mich die Pointe so sehr gestört, denn "weg vom Zuchtverband" ist nicht die Lösung, sondern die Überarbeitung des Zuchtverbandes. Sonst kann ja gleich jeder machen was er will und sich dann Züchter nennen :?.

LG
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #10
Hey,

das stimmt natürlich, Mischlinge zu züchten ohne auf Krankheiten zu achten ist natürlich blödsinn. Das gilt ja aber genauso für die Rassehunde-Zucht.
Und wie gesagt, Mischlinge gezielt Züchten fine ich nonsense. Und das wird von deinen Argumenten zu den Zuchtbedingungen bei den Weniger wertvollen Hybriden ja noch unterstützt.

Und der Züchter aus der Reportage hätte sich vielleicht auch nach einem gesunden Rüden umsehen können, der seine Rasse entspricht und seine Hündin testen lassen, wie du schon gesagt hast. Ich hab dann auch nicht mehr wirklich den Sinn darin gesehen weiter zu züchten ohne Verband. Was macht er denn jetzt mit den Welpen? Mischlinge kann man ja (so wie ich das verstanden hab) nicht so gut an den Mann bringen. Wenn man das so betrachtet, könnte man fast meinen, er macht das aus Trotz. Was hat er denn von seiner Hybridzucht? Klar, die Welpen waren scheinbar gesund aber die hätten doch garnicht erst produziert werden müssen oder seid ihr anderer Meinung?
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #11
Nein, meiner Meinung nach hätte er diese Welpen nicht produzieren sollen, denn sie sind nichts anderes als Mischlingshunde wie alle anderen auch, die nachher in der Zeitung stehen oder gar im TH sitzen und von denen wir sicherlich nicht noch mehr brauchen, die bewusst in die Welt gesetzt wurden. Wer eine neue Rasse erschaffen möchte, soll es doch bitte richtig und nach gesundheitlichen Standards tun.

Ich glaube, es gibt zwei Möglichkeiten, wieso er diese Welpen züchtet: Das eine ist, wie du schon sagtest, purer Trotz. Wie ein kleines Kind, das sein Hobby weiter machen möchte aber nach seinen eigenen Spielregeln. Das andere ist meines Erachtens, dass er die Hunde als Versuchskaninchen züchtet, um zu beweisen, dass die Einkreuzung Erfolg hat. In dem Fall ist ihm wahrscheinlich auch egal, was später aus den Hunden wird. Denn darüber denkt auch keiner nach. Wenn er jetzt sein Projekt startet, was passiert mit den Welpen? Wird mit ihnen weitergezüchtet, um eine eigene Rasse zu erschaffen? Dann braucht er aber zum einen noch viel mehr unterschiedliche Elterntiere, um den Genpool groß zu halten, zum anderen hat er dann in ein paar Jahren wieder die gleichen Probleme wie jetzt mit den Tollern.

Die Rassehundzucht hat übrigens genauso viele schwarze Schafe, nur in dem Bericht ist mir hauptsächlich dieser eine Züchter aufgefallen, sowie der TA, der die künstliche Besamung macht, obwohl er es besser weiß, und die Doggenzüchterin, die die optisch perfekte Dogge erschaffen will, ohne Rücksicht auf die Gesundheit.

Ich finde aber auch, der Begriff "Qualzucht" wurde viel zu weit gefasst. Streng genommen ist dann alles eine Qualzucht, was nicht mehr genauso aussieht wie ein Wolf, also größer oder kleiner ist, kürzeres oder längeres Fell hat usw.. Ganz so allgemein darf man es nicht sehen. Es waren schon auch die typischen Beispiele dabei, wie das Problem der Gaumensegel und der Pekinese auf den Kühlakkus. Aber man kann nicht alle Ridgebacks und Dalmatiner als Qualzuchten hinstellen. Dass es nicht in Ordnung ist, dass ein Ridge gezüchtet wird, von dem man weiß, dass er Probleme mit sich bringt, finde ich ebenfalls. Aber man kann nicht alle diese Züchter in einen Topf werfen, es gibt immer noch Unterschiede zwischen dem bewusst in Kauf genommenen Risiko einer Krankheit und dem bei jedem Rassevertreter bewussten Anzüchten eines Merkmals, das Probleme macht (zu kurze Schnauze zum atmen z.B.). Dennoch ist beides nicht wünschenswert und reformbedürftig, so wie es in vielen Rassen der Fall ist, auch bei den "Nicht-Qualzuchten".

Daher fand ich die Reportage eben sehr oberflächlich und auch einseitig was dieses Thema anging. Und der Fürsprecher der gesunden Rassehunde war eben mehr als schlecht gewählt...

LG
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #12
Also mal ehrlich, Vielseitigkeit kann man von Reportagen eigentlich kaum erwarten ;) Ich hab noch keine Reportage gesehen, die einen Aspekt wirklich von allen Seiten beleuchtet. Darum hab ich ja auch nach diesem Gespräch gesucht ;)

Also ich finde, dass man mindestens den 2. Wurf von diesem Züchter aus der Reportage als Qualzucht bezeichnen. Da ja das Ergebnis schon einmal so daneben ging. Welpen mit offener Schädeldecke sind für mich Qualzuchten... Ich hab die Reportage nicht von vorn gesehen, der Mann hatte doch Probleme mit Inzucht, war ihm das denn nicht bewusst?
Aber hier mal die Wikipedia Definition für Qualzucht:

Als Qualzucht bezeichnet man bei der von Tieren die Duldung oder Förderung von Merkmalen, die mit Schmerzen, Leiden, Schäden oder Verhaltensstörungen für die Tiere verbunden sind.
Quelle:
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #13
Und da ist eben die Frage, ob es denn eine Qualzucht ist, wenn ich weiß, dass ein Dalmatiner taub sein könnte, was in Verbindung zu seinen schwarzen Punkten steht. Aber ich finde auch, der zweite Wurf hätte nicht mehr sein müssen. Das ging wohl auch in die Richtung "es liegt ja nicht an mir oder meinen Hunden, sondern nur am Deckrüden". Da hätte er sich auch besser informieren müssen und spätestens beim zweiten Wurf hätte er es meiner Meinung nach verhindern können. Aber schon beim ersten Wurf wäre da mehr Vorsicht und ein genauerer Blick in die Ahnentafel angebracht gewesen.

Klar, meist wird es eh nicht von allen Seiten beleuchtet, das ist auch sehr schade, wie ich finde.

LG
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #14
Spinnt man euren Gedanken jetzt aber konsequent zu Ende, dann hat man 2 Möglichkeiten:
1. Den Nova Scotia Duck Tolling Retriever aussterben lassen, da die genetische Basis der kompletten Rasse auf so wenig Individuen beruht, dass eine Zucht ohne hohen Insuchtfaktor unmöglich ist oder
2. Die Rasse durch Einkreuzen Fremdblutes auf eine breitere genetische Basis stellen und dadurch versuchen, sie zu erhalten.

Und, dass seine Zucht so eine Qualzucht ist, hat der Mann selbst erkannt und sie deswegen beendet. Das ist mehr, als man von vielen anderen Züchtern behaupten kann.
Ich denke da nur an die Aussteller der englischen Bulldoggen und die Züchter vieler anderer Rassen, die eigentlich unter den Qualzuchtparagraphen fallen. Die züchten munter weiter und reden schön.

Fakt ist auch, dass die Einkreuzung eines Fremdrüden nix bringt, denn es erweitert die genetische Basis einer Rasse auch nur um ein Tier. Da müssten also viele Rüden eingekreuzt werden und zwar verschiedene. Dabei dann die ursprünglichen Charaktereigenschaften der Rasse zu bewahren, ist sicher schwierig.
Ein Züchter allein kann so etwas aber sicher nicht schaffen.

Als schwierig betrachte ich auf jeden Fall die Einstellung des VdH, Hunde anderer Verbände anzuerkennen. In vielen anderen Ländern züchten mehrere Vereine unter dem Dachverband der FCI. Gerade bei Rassen, die auf so einer engen Basis stehen, gefährdet das deren weitere Existenz.

Meiner Meinung nach sind Rassen, bei denen das Aussehen so extrem eng festgelegt ist, schwierig. Viele Rassen, die neben dem gleichen Gebäude auch noch einheitliche Farben haben müssen mit am besten noch klar fest gelegten Flecken an festgelegten Stellen, leiden darunter. Denn diese Extreme Ähnlichkeit im Aussehen wurde zumeist durch starke Inzucht zu früheren Zeiten erreicht. Und was an genetischer Varianz in der Zucht einmal verloren gegangen ist, bekommt man nicht wieder. Es sei denn, man kreuzt in relativ großen Mengen fremde Rassen ein und das führt eher zu Mischlingen und neuen Rassen.

Grundsätzlich hat der Züchter aber auch gar nicht so unrecht. Laut Heterosis-Effekt ist es häufig so, dass Hybride leistungsfähiger und gesünder sind, als die beiden Rassen, aus denen sie entstehen. Das nutzt man ja sogar bei Bäumen. Für den Aufbau oder Erhalt einer Rasse, nutzt das aber gar nichts, denn da verliert sich dieser Effekt gänzlich und schlägt bei einzelnen Individuen sogar ins Gegenteil um. Der Züchter hat seine ganze Aktion also nicht wirklich durchdacht. Da hilft nicht ein Rüde und ein gesunder F1 Wurf, um seine Rasse zu retten.

Krass fand ich, wie die Englische Bulldogge Züchter und Aussteller auf den einen Kritiker aus eigenen Reihen los sind. Und das vor laufender Kamera.

Und diese ganzen Rassen, die erst durch Operationen ein ordentliches Leben führen können. Dafür habe ich kein Verständnis. Besonders schlimm finde ich aber, dass Käufer das unterstützen. Mops, Französische Bulldogge und Co. sollte man sich eigentlich nicht holen. Und selbst wenn das Näschen einen halben Zentimeter länger ist, als bei den Artgenossen, reicht das mMn für einen gesunden Hund noch nicht aus. Sehr schön fand ich den einen TA, der erklärt hat, was bei den Bullis alles nicht stimmt und dass ein Hund wirklich nur dann freiatmend sein kann, wenn alle 3 Stellen ok sind.

Was ich ethisch auch grenzwertig finde, ist folgendes: Mops, Bulli und ähnliche werden ja oft angepriesen, wegen ihres tollen Charakters, der sie auch in der Stadt und überhaupt zu ganz besonders tollen Begleithunden macht.
Aber warum sind solche Rassen denn so viel ruhiger und einfacher, als andere Rassen. MMn liegt das nicht an ihrem Charakter sondern viel mehr an ihren "körperlichen Einschränkungen und Behinderungen". Detschnasen, die das Atmen behindern (sowas machen Reiter ja gern bei temperamentvollen Pferden, indem sie den Pullerriemen über den Nüstern fein straff ziehen - bei Hunden gibt es das angeboren :roll:), so viel Fell, dass die Hunde bei zu viel Bewegung überhitzen oder so viel Körpermasse auf einem langen, stummelbeinigen Körperchen, dass die Hunde eher an Hängebauchschweine als an Hunde erinnern. Sich bei solchen Zuchtextremen über den "tollen" Charakter der Hunde, ihre Ruhe, Ausgeglichenheit und Anpassungsfähigkeit im Bewegungsbedürfnis zu freuen, ist fast schon abartig. Die armen Viecher können nicht anders. Gebt ihnen Nasen, Beine, reduziert den Pelz und lasst das Gewicht der Körpergröße entsprechen und auch diese Tiere werden Temperament und Bewegungsbedürfnis wie alle anderen "schwierigeren" Rassen auch haben.
Wer einen Plüschhund hat, merkt es ja selbst, wie temperamentvoll und jugendlich der Hund wieder wird, wenn man ihn ein wenig von seinen Fellmassen befreit.
Bei Nasen und ähnlichem geht das ja leider nicht.
Hunde so zu züchten, dass sie leiden und körperlich eingeschränkt sind, nur damit sie dem Menschen weniger unangenehm sind, finde ich jedenfalls grenzwertig.

Auch wenn ich Bullis und Möpse nett und niedlich finde, werde ich solche Zuchten nie und nimmer unterstützen. Auch der Toller, der Dalmatiner und überhaupt sehr viele Rassen scheiden für mich persönlich aufgrund der vielen Erbkrankheiten, des extremen Körperbaus oder der zu schmalen genetischen Basis schlicht und ergreifend aus. (So zum Beispiel auch eine meiner Lieblingsrassen, der Cesky Terrier. Ich habe mich nun über ein Jahr intensiv mit der Rasse beschäftigt. Und obwohl er toll ist, ist mir die genetische Basis schlicht und ergreifend zu gering. Soetwas werde ich nicht unterstützen. Da können die Hunde noch so toll sein. *seufz*)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Und da ist eben die Frage, ob es denn eine Qualzucht ist, wenn ich weiß, dass ein Dalmatiner taub sein könnte, was in Verbindung zu seinen schwarzen Punkten steht.

Als Qualzucht betrachte ich das nicht. Das fände ich zu extrem. Einen Dalmatiner kaufen und diese Zucht unterstützen, würde ich aber auch niemals. So, wie ich auch sonst keine Farbzuchten unterstützen würde.
Denn im Endeffekt hat alles der Käufer in der Hand. Der Käufer steuert, in welche Richtung sich die Zucht entwickelt und welche Rassen wie gezüchtet werden. Wenn keiner mehr brachiocephale Rassen kauft, werden auch keine mehr gezüchtet werden.
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #15
Der Mann mit dem Kreuzzuchtprojekt schien mir nicht sehr interessiert daran dem Toller zu helfen.
Rückenmarkflüssigkeit entnehmen ist nur halb so gefährlich wie es dargestellt wurde.
Solange man es von einem einem Neurochirurgen durchführen lässt, besteht ein sehr geringes Risiko, denn nur ein "unausgebildeter" TA verletzt den Nervenstrang irresiebel.
Dann lässt er den für ersten Wurf nur wenige Monate nach dem Gesuch seine Hündin von einem Hütehund (!) decken, obwohl beide Rassen weder phänotypisch noch charakterlich viel gemeinsam haben, der Australian Shepherd durch seine Popularität auch verzüchtet ist und wahrscheinlich wurden bei beiden nicht die Tests des anderen nachgeholt.
Dann zieht er nur mit dem oberflächlichen Wissen über Rassekrankheiten aus "pedigree dogs exposed" bewaffnet durch die Jahrhundertsiegershow und versucht auf diesen Bruchstücken bei laufender Kamera eine medizinische Diskusion aufzubauen.
Dass er sich nicht weiter informiert hat, zeigen z.B. seine Statements zur gesundheitlichen Verfassung des Chinese Crested, den er gerade so mit dem vagen Überbegriff "Nackthund" benennen kann.
Er ist auch nicht gewillt, die für die Kreuzung geforderten Untersuchungen auch an seinen Hunden durchzuführen, was mich skeptisch werden lässt.
Meiner Meinung nach sollte man diese auch bei regulären Würfen durchführen lassen, wenn bekannt ist, dass diese aufgetreten sind, wie dem Toller und seinen eindeutig erblichen neurologischen Störungen.
Dann die Aussage er suche "schon seit zwei Jahren", einem Zeitraum, der bei der generellen Säugetierzucht ein Nichts ist.
Zucht und deren Vorbereitung (vorallem die der kontrollierten Hybridzucht) dauert manchmal ein Jahrzehnt, wenn nicht noch länger.
Es braucht zehn streng kontrollierte Generationen bis überhaupt eine nennenswerte Zuchtbasis zur Gesundung einer ganzen Rasse vorhanden ist.
Das Ende vom Lied: Er trat aus, wahrscheinlich war sein "Testwurf" nicht plangemäß in Hinsicht auf die Forderungen, da er sicher nicht testete.
Außerdem stieß mir auf, dass er die Hunde separat vom "menschlichen" Wohnbereich hält und der Familie am Zaun sagt, es gäbe VORERST keine reinrassigen Toller mehr bei ihm.
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #16
Mal kurz reinschleich: Also die deutsche Dogge Züchterin fand ich aber auch nicht gerade sehr toll, erstens das sie ihre Hunde auch seperat gehalten, zweitens mir zuviele Zuchttiere, jeweils in Zwinger gesperrt, gehalten wurden und drittens das sie in meinen Augen ja doch wohl auch provit mit den bis zu 30000€ nominierten Zuchtrüden, den sie mal verkauft hat machen wollte. Aber nein solche Züchter sind ja nicht aufs Geld aus. Und nach wie vor finde ich zeigt dieser Beitrag, trotzdem wie "verrückt" doch einige Züchter sind und eben nicht das beste für ihr Tier wollen, wie zB in meinen Augen die Qualzucht der Bulldogge, von wegen die wollen nicht viel laufen und sind am besten fürs Sofa. Und was man eben dem VDH in meinen Augen ankreiden kann, das er eben kein Zuchtstopp, für solche Hunde ausspricht, obwohl sie wissen das die Tiere krank sind und der Genpool mehr als überzüchtet wurde, meine damit das es eben kein frisches Blut mehr gibt.
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #17
Mal kurz reinschleich: Also die deutsche Dogge Züchterin fand ich aber auch nicht gerade sehr toll, erstens das sie ihre Hunde auch seperat gehalten, zweitens mir zuviele Zuchttiere, jeweils in Zwinger gesperrt, gehalten wurden und drittens das sie in meinen Augen ja doch wohl auch provit mit den bis zu 30000€ nominierten Zuchtrüden, den sie mal verkauft hat machen wollte. Aber nein solche Züchter sind ja nicht aufs Geld aus. Und nach wie vor finde ich zeigt dieser Beitrag, trotzdem wie "verrückt" doch einige Züchter sind und eben nicht das beste für ihr Tier wollen, wie zB in meinen Augen die Qualzucht der Bulldogge, von wegen die wollen nicht viel laufen und sind am besten fürs Sofa. Und was man eben dem VDH in meinen Augen ankreiden kann, das er eben kein Zuchtstopp, für solche Hunde ausspricht, obwohl sie wissen das die Tiere krank sind und der Genpool mehr als überzüchtet wurde, meine damit das es eben kein frisches Blut mehr gibt.
Der VDH hat schon vor Wochen einen Antrag zum Ausschluss des führenden Bulldogvereins gestellt, weil dieser wehement gegen die VDH Zuchtregeln verstoßen hat und es schon eskalierte (z.B. tätliche Angriffe und Drohungen gegenüber dem neuen Vorstand und seinen Mitstreitern, die versuchen zu retten was zu retten ist.).
Sie haben zwar für mehr Gesundheitsverordnungen gestimmt, doch viele Mitglieder waren dagegen.
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #18
@Stoffel: Das meine ich auch, es ist keine Qualzucht für mich, im Beitrag wird es aber so dargestellt ;). Überarbeitungsbedürftig ist es aber schon, so wie auch der Ridgeback und viele andere Rassen, bei denen man Merkmale züchtet, die zwar nicht im selben Ausmaß wie beim Mops etc. für Behinderungen sorgen, bei denen man aber weiß, sie bergen ein Risiko. Da sollte man seine "optischen Ansprüche an den perfekten Hund" - wie es die Doggenzüchterin ja so schon sagte, doch einfach mal hinten anstellen.

Finde ich ja schön, dass ich nicht alleine dastehe mit meiner Meinung über diesen Tollerzüchter (und auch die anderen). Ich dachte schon, ich höre und sehe wieder Dinge, die gar nicht da sind :D. Also kommt es anderen auch komisch vor, dass er mit keinem Wort die Tests an seinen Hunden erwähnt und die Tests des VDH derart ablehnt. Wer hätte auch gedacht, dass züchten Geld kostet :roll:. Dass man damit nicht reich wird weiß inzwischen aber denke ich auch jeder, zumindest, wenn man es richtig macht.

@Mickey: Hast du einen Link zu der Auflage oder zu einem Artikel darüber? Das würde mich interessieren. Das hängt aber nicht mit den Züchtern und Vorsitzenden zusammen, die im Beitrag zu sehen waren, oder?

LG
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #19
Hey,

meine Schwester erzählte mir mal, es wird versucht eine neue Rasse aus Mops und Beagle zu züchten. Damit der Mops freier atmen kann und der Beagle ruhiger wird. Sowas finde ich okay, wenn das mit aller korrektheit und Test der Elterntiere durchgezogen wird.

Der eine TA meinte doch, dass wenn der VDH solche auflagen stellt, dass sie dann nicht möchten, dass er diese Hybridzucht macht. Aber wenn man das mal ganz realistisch sieht, dann sind diese ganzen vorgeschriebenen Tests die einzige Möglichkeit wirklich die Rasse zu retten und nicht nur irgendein Experiment zu machen. Der Züchter beschwerte sich, dass der Verein ihn das Projekt so lange nicht machen lassen wollte, aber anstelle des Vereines würde ich auch nicht die Zucht einer neuen Rasse ganz in die Hände von irgendeinem Züchter legen, ohne dass das gut kontrolliert und getestet ist.
Ich weiß ja nicht, wie das abläuft, wenn eine neue Rasse gezüchtet wird, aber da ist doch sicher mehr als ein Züchter dran beteiligt oder?? Deshalb verstehe ich die Aussage des TA nicht, dass es unmöglich wäre, das wirklich durchzusetzen... Ich finde das eher notwendig. Oder liege ich falsch?
 
  • viel rasse wenig klasse (WDR) Beitrag #20
Nein, du liegst genau richtig ;). Meiner Meinung nach müssen diese Tests sein und es kann auch nicht einer im Alleingang sein, der das macht. Man braucht natürlich auch erst einmal andere Züchter dazu, die mitmachen und vor allem die mit der Auswahl der einzukreuzenden Rasse einverstanden sind. Aber die Tests sind für mich ein Muss, egal ob teuer oder aufwendig, denn ohne kann er es gleich bleiben lassen.

Eigentlich dauert die Entstehung einer neuen Rasse (aber auch die Einkreuzung), sehr lange, manchmal Jahrzehnte (bei einer neuen Rasse sowieso), wie Mickey48 bereits schrieb. Wenn man sich aber mal ausrechnet, wie viele Generationen das sind, ist das aber auch völlig logisch. Eine Zuchthündin kann auch nicht ständig und in jedem Alter Welpen bekommen, außerdem müssen - so wie ich das sehe - verschiedene Väter gefunden werden. Und selbst dann wird es problematisch, denn die Väter der einen und die Muttertiere der anderen Rasse dürften optimaler Weise auch wieder nicht miteinander verwandt sein, auch nicht über die Urgroßeltern, und müssen einwandfrei gesund sein. Dann müssen sie im richtigen Verband sein und der Besitzer muss ja auch noch zustimmen. Das hat der TA auch gemeint, weshalb es schwer wäre. Aber wie gesagt - schwer heißt nicht unnötig, in dem Fall trifft das Gegenteil zu.

Eine Kreuzung aus Mops und Beagle stelle ich mir ja irgendwie lustig vor.^^ Da muss man meines Erachtens aber oft einkreuzen, um das wieder in den Griff zu bekommen.... Aber ein guter Ansatz wäre es dennoch.

LG
 
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