Nur kurz etwas zu deinem Text, weil ich noch keine Zeit hatte, alle Videos und Berichte in den Links anzuschauen:
Ich kann mich auch noch gut erinnern, als vor circa 40 Jahren die "Mode" aufkam, man müsse Hunde impfen. Bis dahin kannte niemand die Krankheiten, gegen die Hunde nun unbedingt geimpft werden müssten. (Ich will damit nicht ausschließen, dass es vereinzelt Fälle gab, aber mir waren keine bekannt.)
Das nennt man nicht Mode, sondern Fortschritt. Immer wieder werden neue Krankheiten entdeckt, die eben nicht erst durch Medikamente und Co. entstanden. HIV ist ein gutes Beispiel, weil es viele Jahre vor der offiziellen Entdeckung und Benennung bereits bekannt war, man wusste nur nicht, was es ist und was man dagegen tun kann. Mit Vitamin K Mangeln verhält es sich ähnlich, auch diese wurden nur durch Zufall bei einem anderen Experiment erkannt, auch wenn es sie zuvor sicherlich schon gab. Es gibt eben Krankheiten, die man früher entweder gar nicht kannte/feststellen konnte, oder die anders benannt/etwas anderem zugeordnet waren.
Tollwut ist keine Erfindung der Pharmaindustrie, die Impfung dagegen durchaus. Ebenso verhält es sich mit Parvo und anderen Krankheiten. Sicherlich sollte man auch beim Impfen die Augen aufmachen und nicht alles reindrücken lassen, nur weil es in eine Spritze passt, aber man sollte auch nicht prinzipiell alles ablehnen und davon ausgehen, dass es ja eh nur eine Erfindung derer ist, die ihre Medikamente verkaufen wollen. Bakterien und Viren brauchen uns nicht, um zu entstehen, zu mutieren oder uns anzugreifen. Sicher ist nicht alles koscher, was große Konzerne tun, das gilt aber für jeden Bereich, nicht nur für die Medizin. Wenn du danach gehen willst darfst du auch nicht mehr im Laden einkaufen, sondern müsstest alles selbst züchten. Und selbst dann würdest du früher oder später krank werden und hättest keine Medizin dagegen, und dann?
Die Angstpropaganda hat im Laufe der Jahre immer mehr zugenommen. Davon habe ich mich immer deutlich distanziert und umso mehr geforscht, je stärker die Propaganda wurde.
Ich habe mir noch nie von dem Mainstream eine fertige Meinung vorsetzen lassen.
Es gibt hunderte Meinungen zum Thema impfen, die sind aber nicht alle schwarz und weiß, es gibt auch ein grau dazwischen, nämlich so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Das gilt m.E. für alle Medikamente.
Dass Medikamente Nebenwirkungen haben können ist kein Geheimnis, das liegt mitunter auch daran, dass wir den menschlichen und tierischen Körper noch nicht vollständig erforscht haben, ebenso die Wirkung verschiedener Stoffe im Zusammenhang. Nichts desto trotz steckt da nicht immer böse Absicht hinter, wenn sich ein Medikament als unverträglich heraus stellt, manchmal konnte das bei der Entwicklung auch einfach nicht festgestellt werden und ist aber mit modernen Methoden möglich.
Pewee und Mischling, ihr beide seid jünger, als meine Kinder.
Ich will jetzt nicht überheblich erscheinen, aber ich befasse mich mit dem Thema "Impfen" sehr intensiv seit 30 Jahren, als die Frage aufkam, ob ich meinen ersten Sohn impfen lasse.
Und in 30 Jahren hat sich auch einiges verändert

. Ich verstehe, wenn man besonders als Mutter durch Dinge wie den Contergan-Skandal u.ä. sehr vorsichtig ist und ich würde auch jedem dazu raten, sich in diesen Dingen zumindest ein Stück weit selbst zu informieren, aber immer mit Bedacht.
Du sagst, du schließt dich keiner Panikmache an, aber etwas anderes ist es in dieser Richtung auch wieder nicht. Nur dass keine Panik vor Krankheiten gemacht wird, sondern vor Medikamenten und den Konzernen dahinter. Nimm zwei Meinungen, triff dich irgendwo in der Mitte und dort findest du vielleicht die Wahrheit...
Was mir Bauchschmerzen bereitet ist der Rückschluss aus deinen Äußerungen, nämlich dass man nicht impfen sollte. Das impliziert es ja, wenn man auf die Gefährlichkeit von Impfungen pocht. Und was passiert dann? Dann haben wir hier in wenigen Jahren wieder Tollwut und die Hunde sterben an Staupe. Wer einmal einen Hund an so etwas verloren hat, weil er eben nicht geimpft wurde, sieht das wieder in einem ganz anderen Licht und nimmt das bisschen Quecksilber, das wie ich sagte ausgeschieden wird, hin. Zumal das alles nur menschliche Studien sind, ich habe bisher nichts finden können, wo bei Hunden derartiges untersucht und die dort verwendeten Impfstoffe in Bezug darauf genauer unter die Lupe genommen wurden. Auch nichts zu einem Fall, bei dem eine Quecksilbervergiftung oder Entwicklungsstörung auf eine Impfung zurück zu führen war.