Mythen über Listenhunde

Diskutiere Mythen über Listenhunde im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Na, mal wieder zuviel BILD gelesen? :roll: Schlichtweg nicht wahr. Ein Pit Bull oder andere "Kampfhunde"-Rassen haben nen Kiefer wie jeder andere...
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #1
Z

Zufallsprodukt

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die zweiten einfach diesen Wahnsinnskiefer haben)

Na, mal wieder zuviel BILD gelesen? :roll:

Schlichtweg nicht wahr. Ein Pit Bull oder andere "Kampfhunde"-Rassen haben nen Kiefer wie jeder andere Hund auch - genau genommen steigt die Beisskraft mit Größe des Hundes, ergo beißt ein Schäferhund, Rottweiler, Labrador etc pp wesentlich fester zu als nen Pitti oder nen Staff.
Bitte erst informieren, dann mitreden :!:
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #2
Das war freundlich.

Wenn man zum 1000sten Mal diese Lügen lesen muss, bleibt auch mal das stinkefreundlich liegen.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #3
Na, mal wieder zuviel BILD gelesen? :roll:
Nein, sondern den Pittpull mit offenen Maul von meiner kleinen Bracke runtergeholt...
Desweiteren hab ich als Tierärztin schon ein paar verschiedenen Hunderassen ins Maul geschaut und die Kiefermuskulatur der "Kampfhunde" ist ein "bisschen" ausgeprägter.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Nur noch als Ergänzung: ich habe überhaupt nichts gegen "Kampfhunde". Im Gegenteil, ich kenn ne Menge sehr lieber Exemplare. Trotzdem können sie nun mal in den Beißkrampf kommen und den unterschätze ich nicht. Und da würde ich auch meinen Hund mit allen Mitteln schützen. Nem Schäferhund trau ich im Durchschnitt deutlich weniger als nem "Kampfhund"
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #4
Nein, sondern den Pittpull mit offenen Maul von meiner kleinen Bracke runtergeholt...
Desweiteren hab ich als Tierärztin schon ein paar verschiedenen Hunderassen ins Maul geschaut und die Kiefermuskulatur der "Kampfhunde" ist ein "bisschen" ausgeprägter.

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Nur noch als Ergänzung: ich habe überhaupt nichts gegen "Kampfhunde". Im Gegenteil, ich kenn ne Menge sehr lieber Exemplare. Trotzdem können sie nun mal in den Beißkrampf kommen und den unterschätze ich nicht. Und da würde ich auch meinen Hund mit allen Mitteln schützen. Nem Schäferhund trau ich im Durchschnitt deutlich weniger als nem "Kampfhund"

Die ausgeprägte Kiefermuskulatur ist bei allen, Bullrassen, Terrierrassen und die Mischung aus beiden, den Bull and Terrier-Rassen (den sog. Kampfhunden).

Dennoch hat diese ausgeprägte Kiefermuskulatur kaum Auswirkung auf die Beißkraft an sich, sondern ist deshalb das der Hund seinen Gegner (ob Fuchs, Dachs, Bulle oder anderer Hund) lange halten kann.

Der Beißkrampf ist völliger Mist, ausgedacht von den Medien, was du als Tierärztin wissen müsstest :roll:


Ich hab mehrere Pits und kenne das Beißverhalten gut. Es ist ein großer Unterschied nicht loslassen zu können und nicht zu wollen.
Terrier (wozu auch die sog. Kampfhunde unter anderem zählen), halten so lange fest bis sie kein Bock mehr haben.
Ich könne meine Hunde ewig an eine Beißwurst hängen, aber wenn sie auf "aus" konditioniert sind, lassen sie auf Zuruf los.

Falls du fragst, ja ich kenne auch das Verhalten bei einer ernsten Beißerei. Und nein, auch da gibt es keinen Beißkrampf.
Auch hier wird der Griff so lange gehalten, bis sie entweder kein Bock mehr haben oder sich eine besserer Griff/Biss ergibt.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #5
Der Beißkrampf ist völliger Mist, ausgedacht von den Medien, was du als Tierärztin wissen müsstest :roll:
Dann war der Border, der aus dem 20 minütigen Beißkrampf entfernt werden musste, auch nur völliger Mist... :roll:
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #6
Wenn man logisch überlegt frage ich mich doch was so ein anscheinender Beisskrampf einem Hund bringen soll.. Also warum sollte die Natur einem Tier so etwas geben?! Damit der Hund 20 Minuten lang seine gefangene Beute im Maul hat? :roll: Auch wenn es ein Soka ist, es ist immernoch "nur" ein Hund.. und keine Beisszange oder Killermaschine.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Finde es übrigens sehr schade, dass eine Tierärztin an so einen Mist glaubt und das verbreitet..gerade als Tierärztin solltest du doch wissen dass alle Hunde vom Grundbau her gleich sind, also auch beim Gebiss den gleichen Aufbau haben, egal welche Rasse.. wie sollte deiner Meinung nach diese "Sperre" denn funktionieren?
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #7
Dann war der Border, der aus dem 20 minütigen Beißkrampf entfernt werden musste, auch nur völliger Mist... :roll:

Es ist nichts ungewöhnliches das ein Pit eine Beute 20 min oder mehr halten kann.
Der Sport nennt sich Hang time:
Hab mir auch mal 1:45h die Beine in den Bauch gestanden, bei einem solchen Wettbewerb.
Die 1:45h war dann aber auch der Sieger, der Durchschnitt war zw. 10-30 min. GsD waren nicht viele Hunde gemeldet.

Das ist also kein Beißkrampf, die wollen nicht loslassen, können tun sie sehr wohl.



Wenn man logisch überlegt frage ich mich doch was so ein anscheinender Beisskrampf einem Hund bringen soll.. Also warum sollte die Natur einem Tier so etwas geben?! Damit der Hund 20 Minuten lang seine gefangene Beute im Maul hat? :roll: Auch wenn es ein Soka ist, es ist immernoch "nur" ein Hund.. und keine Beisszange oder Killermaschine.

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Finde es übrigens sehr schade, dass eine Tierärztin an so einen Mist glaubt und das verbreitet..gerade als Tierärztin solltest du doch wissen dass alle Hunde vom Grundbau her gleich sind, also auch beim Gebiss den gleichen Aufbau haben, egal welche Rasse.. wie sollte deiner Meinung nach diese "Sperre" denn funktionieren?

Zum Bulldog wurden extra Terrier gekreuzt, damit der Hundekampf nicht aus minuten/stunden langen halten bestand.
Ja, sie können lange halten, aber das ist doch kein Krampf :roll:

Nur weil sie einen Pit erst nach 20min von einem Hund abbekam wird es jetzt auf einen Beißkrampf geschoben. :eusa_doh:
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #8
Ich habs so im Studium gelernt. Die genaue Pathophysiologie weiß ich nicht mehr. Es hatte aber irgendetwas mit angezüchteter Fehlfunktion der Verknüpfung von Aktin und Myosin zu tun, die sich schließlich nicht mehr voneinander lösen können, aber ob die Energie jetzt ausgeht oder das Calcium, das weiß ich nicht mehr.
Und in der Natur macht das überhaupt keinen Sinn, aber für Hundekämpfe...
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #9
Ich habs so im Studium gelernt. Die genaue Pathophysiologie weiß ich nicht mehr. Es hatte aber irgendetwas mit angezüchteter Fehlfunktion der Verknüpfung von Aktin und Myosin zu tun, die sich schließlich nicht mehr voneinander lösen können, aber ob die Energie jetzt ausgeht oder das Calcium, das weiß ich nicht mehr.
Und in der Natur macht das überhaupt keinen Sinn, aber für Hundekämpfe...

Es gibt keine solche Fehlfunktion :eusa_doh: So wie du für dein Studium gelernt hast, hab ich mich mit dem Pit befasst, Herkunft, Geschichte, Verhalten und Selektion.

Ich hab schon mehr als einen Pit trennen müssen und ich kann dir sagen es ist kein Krampf.


Hier mal ein Zitat aus Kampfhunde I von Dr. D. Fleig:
Um die Wende zum 19. Jahrhundert begann die Verwandlung der Hunde mit der Einkreuzung von Terrierblut in die Bulldog-Rasse. Gesucht war der schnellere Hund, beweglicher im Kampf. Es zählte nicht mehr wie beim Bullbaiting das bedingungslose Verbeißen, hiermit konnte der Hundekampf nicht entschieden werden. Aus dem Kampfbullldog wird als neuer Gladiator der Bull and Terrier, und damit beginnt auch in England die Blütezeit der Hundekämpfe.

Zitat Ende.

Und jetzt erklär doch mal bitte was für einen Vorteil es gehabt haben soll?
Bevor du irgendeinen Mist erzählst, lies lieber mal was zu Thema Hundekampf.
Bleib lieber bei der Heilung von Tieren, ich hoffe darin bist du besser :roll:
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #10
Wo er Recht hat, hat er Recht @Zerberus, ich habe Terrier, kleine Terrier und habe mit Beißereien lange zu tun gehabt, sie sind gnadenlos, gehen bis zum Letzten, ich habe 2x3 kg nicht auseinander bekommen, erst unter voll aufgedrehten Wasserhahn, nur es war kein Krampf, sondern naturgemäß warten die auf eine bessere Situation um noch besser zubeißen zu können, bis es vor dem Maul nicht mehr wackelt. Die Opfer-Hündin hatte ein stark verletztes Auge, welches ich fast 3 Jahre behandle, heute noch, vom TA aus sollte es für über 500 Euros raus, sie hat es heute noch, fühlt sich gut und fit ist sie auch. Beißkrampf gibt es nicht, die wissen schon was sie tun, was die für Zeug auch so auf Schulen lernen, deshalb lebt mein Kleiner auch nicht mehr, mit den TÄ bin ich gerade juristisch befasst. :eusa_doh:
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #11
Off-Topic
wow das Hang Time Video ist krass:shock:
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #12
Ich versteh immer gar nicht, warum sich Pitbull/Stafford usw. Besitzer staendig und so schnell ans Bein gepinkelt fuehlen. Wenn das jemand ueber einen Pudel oder Dackel schreiben wuerde, wuerden sich nicht so viele Leute aufregen. Man darf schon gar nicht sagen, dass der eigene Hund von einem SoKa "belaestigt" wurde. Sofort wird nachgefragt, ob man sich auch sicher ist, dass es einer war (in anderen Foren schon erlebt).

Fuer mich ist das ein Hund wie jeder andere. Ich haette sogar selbst gern einen, geht leider nicht. Aber ich denke man muss sich nichjt gleich auf den Schlips getreten fuehlen.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #13
Nein, sondern den Pittpull mit offenen Maul von meiner kleinen Bracke runtergeholt...
Desweiteren hab ich als Tierärztin schon ein paar verschiedenen Hunderassen ins Maul geschaut und die Kiefermuskulatur der "Kampfhunde" ist ein "bisschen" ausgeprägter.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Nur noch als Ergänzung: ich habe überhaupt nichts gegen "Kampfhunde". Im Gegenteil, ich kenn ne Menge sehr lieber Exemplare. Trotzdem können sie nun mal in den Beißkrampf kommen und den unterschätze ich nicht. Und da würde ich auch meinen Hund mit allen Mitteln schützen. Nem Schäferhund trau ich im Durchschnitt deutlich weniger als nem "Kampfhund"

Ja, die Muskulatur ist ausgesprägter, deswegen haben sie trotzdem keinen Wahnsinnskiefer und auch keinen Beisskrampf.
Hast du schon mal gesehen, was passiert, wenn sich Jack Russells in die Haare kriegen und verbeißen? Genau das gleiche.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich versteh immer gar nicht, warum sich Pitbull/Stafford usw. Besitzer staendig und so schnell ans Bein gepinkelt fuehlen. Wenn das jemand ueber einen Pudel oder Dackel schreiben wuerde, wuerden sich nicht so viele Leute aufregen. Man darf schon gar nicht sagen, dass der eigene Hund von einem SoKa "belaestigt" wurde. Sofort wird nachgefragt, ob man sich auch sicher ist, dass es einer war (in anderen Foren schon erlebt).

Hier fühlt sich niemand ans Bein gepinkelt, aber möchtest du ständig Unwahrheiten über deinen Dackel hören? Wohl kaum. Mir persönlich geht es nicht darum, ob ein Pit Bull nen anderen Hund angegriffen und sich verbissen hat, sondern darum, dass verbreitet wird, SoKas hätten einen "Wahnsinnskiefer" und nen Beisskrampf. Das sind genau die Horrorgeschichten, die man wirklich nicht brauch.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #14
Ich versteh immer gar nicht, warum sich Pitbull/Stafford usw. Besitzer staendig und so schnell ans Bein gepinkelt fuehlen. Wenn das jemand ueber einen Pudel oder Dackel schreiben wuerde, wuerden sich nicht so viele Leute aufregen. Man darf schon gar nicht sagen, dass der eigene Hund von einem SoKa "belaestigt" wurde. Sofort wird nachgefragt, ob man sich auch sicher ist, dass es einer war (in anderen Foren schon erlebt).

Fuer mich ist das ein Hund wie jeder andere. Ich haette sogar selbst gern einen, geht leider nicht. Aber ich denke man muss sich nichjt gleich auf den Schlips getreten fuehlen.
Zufallsprodukt hat recht, es geht nicht um die Beißerei, sondern um die Märchenerzählerei.
Ich glaub schon das eine Tierärztin die Rasse erkennen kann, aber es ist traurig das sie an solche Märchen glaub und das mit dem Hundekampf begründen versucht (was eindeutig wiederlegt ist).

Beim Laien stellt man die Frage ob es die Rasse war, zu Recht, da die meisten einen Pit oder auch Staff für ein riesiges Tier halten.
Was meinste warum ich mit meinen 17-18kg Hunden unbehelligt meiner Wege gehen kann. Keiner denkt dran das es Pits sein könnten

:mrgreen:

Fiesta1@ genau so ist es. Terrier sind in solchen Sachen eine Nr. für sich.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #15
Ich versteh immer gar nicht, warum sich Pitbull/Stafford usw. Besitzer staendig und so schnell ans Bein gepinkelt fuehlen.

Also ich kann das nachvollziehen, denn die Kampagne gegen die Hunde war lange genug betrieben worden mit doch einschneidenden Folgen, das Problem ist nicht der oder die Hunde, sondern das Problem hängt immer am Ende der Leine, Leute die einfach zu dumm sind ihr Tier in den Griff zu bekommen, darunter müssen jetzt alle leiden.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #16
Beim Laien stellt man die Frage ob es die Rasse war, zu Recht, da die meisten einen Pit oder auch Staff für ein riesiges Tier halten.
Was meinste warum ich mit meinen 17-18kg Hunden unbehelligt meiner Wege gehen kann. Keiner denkt dran das es Pits sein könnten

:mrgreen:

Off-Topic
Hahahaha, oh ja, das finde ich immer noch am geilsten :lol: gehe ich mit den Tierheim Pits oder Staffs, gucken die Leute immer total dumm, wenn ich z.B. mit Fibi um die Ecke komme, die 45cm hoch ist und 17kg wiegt. Die sind immer der Meinung, die müssen doch viel größer und schwerer sein.


Übrigens: wenn man die Folgen dieser Märchengeschichten am eigenen Leib erfährt, kann man vllt. besser verstehen, warum "uns" so etwas nervt. Ich wurde eben genau aus diesen Gründen von einem Rentner angerotzt mit den Worten "Asoziales Pack, diese Bestien sollte man umbringen".
Manchmal möchte man da echt einfach nur ausrasten - aber ich nehme es meinem Hund zuliebe in Kauf. Dennoch ist das nicht schön.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #17
Übrigens: wenn man die Folgen dieser Märchengeschichten am eigenen Leib erfährt, kann man vllt. besser verstehen, warum "uns" so etwas nervt. Ich wurde eben genau aus diesen Gründen von einem Rentner angerotzt mit den Worten "Asoziales Pack, diese Bestien sollte man umbringen".
Manchmal möchte man da echt einfach nur ausrasten - aber ich nehme es meinem Hund zuliebe in Kauf. Dennoch ist das nicht schön.

Da versteh ich dich auch voellig. Ich kann mir immer nicht so Recht vorstellen, dass es wirklich Leute gibt, die solche Kommentare von sich geben. Einfach unglaublich. Ich wuesste gar nicht, wie ich reagieren wuerde.

Ich meine das auch eher allgemein bezogen...gar nicht mal so auf diesen Thread. Ich hab schon so oft gelesen, dass Leute sofort beschimpft werden, wenn nur die Mutmassung im Raum steht, dass ein SoKa in irgendetwas verwickelt ist. Aber ich versteh auch, wenn Besitzer empfindlicher reagieren, da es ja zum Teil schlimm zu gehen muss, wie man behandelt wird.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #18
Candy das passiert häufiger als man denkt.

Meine Hündin wurde, mit Absicht!, getreten, mit Gehilfen getackelt etc..
Ich angemacht und bespuckt.

Mein nettester Spruch war:
Guck dir diese asoziale Schlampe mit Ihrem drecksköter an.
Die hätte man zu Adolfs Zeiten beide vergast! :shock:
Der Witz daran war, dass es von einem alten türkendaddy ausgesprochen wurde.

Das war das erste mal, dass ich mir dachte jetzt reichts!
Hund angebunden umgedreht und hinterher.
Der Herr ist schnell in seinem Hauseingang verschwunden und hat von da an
die Strassenseite gewechselt wenn er mich sah.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #19
So interessant und teilweise schwierig das Thema auch ist: Vielleicht könnten wir das Gespräch an anderer Stelle oder per PN weiterführen? Hier sprengt es doch langsam den Rahmen und geht an dem vorbei, was die eigentliche Frage war.
Btw: Zerberus, du könntest auch etwas freundlicher sein. Häufige Vorurteile hin oder her – der einzelne kann nichts dafür und wenn ihr was ändern wollt, solltet ihr freundlich drauf hinweisen, Größe und Ruhe beweisen und nicht auftreten, wie es das Klischee des Listihalters ist, nämlich unfreundlich und aggressiv.
 
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  • Mythen über Listenhunde Beitrag #20
So interessant und teilweise schwierig das Thema auch ist: Vielleicht könnten wir das Gespräch an anderer Stelle oder per PN weiterführen? Hier sprengt es doch langsam den Rahmen und geht an dem vorbei, was die eigentliche Frage war.
Btw: Zerberus, du könntest auch etwas freundlicher sein. Häufige Vorurteile hin oder her – der einzelne kann nichts dafür und wenn ihr was ändern wollt, solltet ihr freundlich drauf hinweisen, Größe und Ruhe beweisen und nicht auftreten, wie es das Klischee des Listihalters ist, nämlich unfreundlich und aggressiv.
Noch freundlicher? Nee, alles mit Blümchen und Handkuss werde ich nicht ausschmücken.
Ich antwortete sachlich, ohne Schimpfwörter und nicht beleidigend. Ich hab mir meine Beiträge noch mal durchgelesen, die absolut sachlich sind, mir fällt nichts auf wo ich unfreundlich gewesen wäre.

Und den Satz "Bleib lieber bei der Heilung von Tieren, ich hoffe darin bist du besser" ist so gemeint wie der da steht und ist ohne böswilligen Unterton zu verstehen. Aber leider interpretieren Menschen das Geschriebene oft anders als es ist, was nicht mein Problem ist.

Mischling, sei doch so gut und teil bitte das Thema: "Kampfhunde Mühten und Legenden" wäre passend oder „alles zum Thema Kampfhund“.
 
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