, würde mir das Kuhaltersheim Hof Butenland ein,
...
Gut Aiderbichl wäre zwar nicht auf eine Tierart spezialisiert, aber vll. ..
Vielen Dank, das schaue ich mir mal näher an.
Ich kann dir auch nicht wirklich helfen, aber ich wollte euch nur viel Glück wünschen
Danke dir, das können wir wirklich gebrauchen.
Wer finanziert das?
Wer finanziert alleine die Räumlichkeiten?
Habt ihr dafür genug auf der Seite?
Wir dachten da an Spenden ...
Das Geld wäre jetzt auch meine Frage gewesen, denn ohne einen guten Grundstock denk ich wirds schwierig, auch wenn ich die Idee toll finde
Ja, schwierig wird das sowieso. Aber ich kann nicht warten, bis ich im Lotto gewinne ...
Die Idee finde ich gut, allerdings kann ich wirklich nachvollziehen, dass man schwer an ein Praktikum ran kommt - Praktikanten (tut mir leid, aber ist so!) stören oft nur, man braucht Jemanden der sie einarbeitet, machen sie einen Fehler (was ja legitim ist) dann kann das viel Geld und Zeit kosten, man braucht Jemanden, der immer dabei ist usw.
Mag schon sein. Aber ich gehe davon aus, dass es eine enorme Nachfrage gibt, an Praktikumsplätzen. Man kann sich also seinen Praktikanten aussuchen.
Wenn man den Tierschutzgedanken wirklich lebt, wovon ich ausgehe, bei einem Gnadenhof, oder kleinem Tierheim o.ä., dann sollte man auch für Nachwuchs sorgen wollen, und für Aufklärung etc. .
Es ging der Freundin (K.) ja nicht nur um ein Praktikum, sondern überhaupt erst mal um einen kleinen Besuch vor Ort, um sich einfach mal umzusehen, sich einen Eindruck zu verschaffen. Und um evtl. ein kleines Gespräch mit den Inhabern zu führen, in der Hoffnung, dass sie einem informell etwas Hilfestellung geben. Wie gesagt - wenn der Tierschutzgedanke wirklich da ist, sollte der nicht nur ums eigene kleine Gehöft kreisen. Und ein kurzes Gespräch von 30 oder 60 Minuten macht nun wirklich keine Umstände.
Mit welchen Tierarten kennt ihr euch denn aus? Welche Tierarten wollt ihr aufnehmen?
Viel Glück schonmal!
Danke sehr.

Tja, wenns nach mir ginge (M.), würden wir nur Hunde aufnehmen. Da kenn ich mich sehr gut aus.
K. und S. kennen sich etwas mit Katzen aus.
K würde wohl eher nur pflanzenfressende Nutztiere aufnehmen, von wegen veganer Einstellung und so.
Naja, und MIR :roll: ist klar, dass Hunde nur gehen, wenns keine entsprechenden Beutetiere in der Nähe gibt.
Du siehst also, da sind wir uns noch nicht einig.
Ich will aber nicht, dass es schon an den Vorüberlegungen hapert. -- Wie kann man sich da einig werden? :|
In einer Zeit in der die Menschen oft kaum genug Geld haben um ihre pflegebedürftigen Eltern in einem menschenwürdigen Altersheim unterzubringen
Mir ist egal, wo meine Erzeuger untergebracht werden.
Vielleicht wenn man sich besonders gut und häufig in den Medien präsentiert und ordentlich Werbung macht?
:? Ja, das war auch schon unsere Überlegung. S und K sind in sowas glaube ganz gut.
Ansonsten denke ich für ein vernünftiges Projekt sollte auf jeden Fall noch Geld in der Hinterhand sein (entweder jemand hat reich geerbt oder eine von euch hat einen gut verdienenden Mann der zuschussen will), denn so ein Gnadenhof ist sicher ein Full-Time-Job und ihr werdes es kaum schaffen nebenbei noch arbeiten zu gehen.
Aber wenn GANZ viele Mitglieder mitmachen? Und sich alle die Arbeit teilen?
Zur Finanzförderung könnte man vielleicht einen Hotel-Hof machen auf dem Urlauber ihre Ferien verbringen können und nebenbei die alten Tiere besuchen können, oder bei der Versorgung/Fütterung mithelfen dürfen (für Kinder sicher toll).
Aber auch so einen Ferienhof kann man nicht mit 4 Leuten betreiben.
Die Idee ist gut, hatte K auch schon.
Wir brauchen halt mehr Leute.
Ich fürchte ihr solltet euch nochmal gründlichere Gedanken über die Finanzierung machen (habt ihr schon mal ausgerechnet wie viel Geld ihr so ungefähr im Monat brauchen würdet?).
Gedanken, ja, aber noch nicht ausgerechnet. :|
Für einen Gnadenhof braucht man zunächst einmal ein Grundstück. Habt ihr das?
S hat sich schon umgeschaut. Also einfach erst mal so, um sich einen Überblick zu verschaffen.
Es ist tatsächlich schwer. Die Größe ist eher nicht das Problem, sondern dass es keine direkten Nachbarn in nächster Nähe geben darf, die sich über Lärm oder Geruch aufregen könnten. Trotzdem sollte es für Besucher, und auch für uns selbst, erreichbar sein.
Warum fangt ihr nicht zunächst etwas kleiner an? In Berlin werden beispielsweise demnächst dringend Auffangstationen für junge Igel gesucht, die noch nicht genug Gewicht für den Winterschlaf zugelegt haben. Dafür braucht man nur einen kühlen Keller und Futter.
Ja, die "etwas kleiner" Idee hatte ich auch schon. :roll: Erst mal nur 5 Katzen oder so. K meint aber, wenn, dann gleich richtig, man könne nicht andauernd mit dem Hof umziehen, nur weil man sich stückchenweise vergrößere.
Die Igel-Idee werd ich mal anbringen, danke.
Ohne Konzept und Wissen etwas anfangen. Denn ohne Konzept, keine Geldgeber. Und ohne Wissen hinsichtlich Tierhaltung etc. ist das ganze sowieso zum scheitern verurteilt.
Darf ich fragen, wie alt du bist?
Das Konzept erarbeiten wir uns gerade, wie du siehst.
Wissen hab ich wie gesagt, nur über Hunde.
Dass wir uns Fachwissen über artgerechte Tierhaltung aneignen müssen, also zu allen Tierarten die wir mal beherbergen, ist uns klar. Den neuen Sachkundetest (seit August) müssen wir auch ablegen.
Wir sind alle volljährig, ich bin 33.
Na sie wollen sich ja informieren etc. Hat ja niemand gesagt das sie nichts wissen. Hier steht ja auch nicht das sie garnichts wissen oder?
Meine bekannte hat nen Minignadenhof und arbeitet trotzdem als Sozial Pädagogische Assistentin Hat noch dazu 2 Kinder. Ja sie macht es mit ihrer Freundin zusammen aber es ist machbar.
Hey, COOL! Kannst du ihr meine Kontaktdaten geben?

:uups:
Die vielen Fragen zu allen möglichen Grundlagen zeigen, dass da noch nicht viel an Wissen oder Vorstellungen vorhanden sind.
Deswegen fragen wir nach. Irgendwie muss man ja anfangen.
VLG / M