Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe

Diskutiere Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe im Sonstige Haustier & Tiere Forum Forum im Bereich Tiere Allgemein; Ja, das ist uns bewusst. Ehrlich? Welches Tierheim? Ja, das haben wir schon an unseren eigenen Tieren gemerkt. :) Ist echt viel. Ok, danke für...
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  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #41
Hoffe ihr begrabt den traum wieder.
Ist euch bewusst dass wenn ihr zu wenig spendengelder habt, ihr selbst zahlen müsst?
Ja, das ist uns bewusst.

Wieso wollte euch bisher keiner als ehrenamtlicher Mitarbeiter? Die Tierheime reissen sich doch um Leute die verlässlich sind gerade wenn ihr Hundeerfahren seid?
Ehrlich? Welches Tierheim?

Bitte denkt dran das gerade alte Tiere hohe kosten verursachen. Das darf auf keinenfall unterschätzt werden. Gerade die Tiere die oft viel Geld benötigen wegen Krankheit etc werden abgeschoben.
Ja, das haben wir schon an unseren eigenen Tieren gemerkt. :) Ist echt viel.

Im Moment werden dringend ehrenamtliche Helfer für das Katzenhaus gesucht.
Ok, danke für den Tipp.

Unzählige Hunde vegetieren in Zwingern dahin und würden sich unheimlich über Menschen freuen, die mit ihnen Gassi gehen und sie vielleicht sogar mal für ein Wochenende mit nach Hause nehmen.
Das darf man hier leider nicht. Ist nicht möglich.

Es gibt bei uns in Berlin unzählige Möglichkeiten sich für notleidende Tiere zu engagieren
Welche?

Das ist gar nicht erlaubt, oder?
Man darf nicht einfach wahllos Nummern aus dem Telefonregister anrufen um den Leuten Produkte anzubieten oder Spenden zu erbeten.
Nein, ich weiß. Aber wenn wir ganz viele "inaktive Mitglieder" (sagt man das so?) haben, dürfen wir die anrufen.
DRK z.B. macht das so.

Ich selbst kann das nicht, aber ich habe viele "Profiverkäufer" erlebt, die da völlig schmerzfrei sind, und ne Menge Geld tatsächlich schaffen einzutreiben.
Mir behagt diese (meine) Idee ganz und gar nicht, aber wenn man es realistisch betrachtet, ist es heute ein völlig gängiges Marketinginstrument.

Mal ehrich, kein TSV wüde irgendwo anrufen um zu "betteln". Damit macht man sich keine Freunde.. Es gibt andere möglichkeiten als wahllos irgendwo anzurufen
Viele Vereine machen das. Auch Jugendhilfevereine, Sportvereine, etc. . Natürlich nicht wahllos, sondern bei Personen/Institutionen, die im Vorfeld ihre Genehmigung gegeben haben, mit denen man bekannt ist, oder die selbst Mitglied sind.

Ohne betteln geht es heutzutage manchmal gar nicht mehr. Ich finds auch ganz furchtbar, aber was will man machen. Schau dir die Webseiten an. Eine Tirade von Jammerschriften. Große Kulleraugen hinter rostigen Gittern. - So etwas will ich z.B. nicht auf unserer Webseite.
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe

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  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #42
Ehrlich gesagt würde ich nichts unterstützen was überlegt zu bescheißen um an Geld zu kommen von wegen (inoffizielle) Mitarbeiter anrufen lassen usw.
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #43
Mh, nimms mir nicht übel, aber ich habe eben in einem Thread über Leinenzwang deine Meinung gelesen und die Ausdrucksweise und wie du über Menschen mit Angst denkst und irgendwie... tschuldigung, aber ich denke nicht, dass man mit so einer Mir-sind-die-Mitmenschen-wurstegal-Einstellung einen Gnadenhof führen sollte.
Da hast du was falsch verstanden.
Zum einen will ich kein Altenheim oder Kinderheim oder Obdachlosenheim eröffnen, sondern mich an einem Tierschutzverein beteiligen.
Zum anderen sind mir die Mitmenschen natürlich nicht egal. Nur die Meckerfritzen. ;) Und inkompetente Politiker. Die können sich meinethalben zum Teufel scheren.
Menschen mit Hundeangst z.B. würde ich sehr gerne helfen, ihre Ängste zu überwinden, im Rahmen einer professionellen Therapie.

Ihr haltet da alte, kranke, aber auch unerwünschte Tiere, die besondere Bedürfnisse haben,
Ist doch toll. Die Arbeit mit denen empfinde ich als sehr erfüllend.



OT:

Da kann ich einfach nur mit dem Kopf schütteln,
Naja ... wenn dir sonst nichts einfällt.

Dafür habe ich kein Verständniss.
Das ist dein Problem. ;)

Da kann ich einfach nur mit dem Kopf schütteln.
Das sagtest du schon.

Das ist leider auch oft der grund, weswegen die vielen Hundehalter so verhasst sind. Weil einfach zuviele genauso denken...
Das ist unrichtig, wie ich im anderen Thread schon erwähnte.

Ich sehe das ja selber. Habe zwei Hunde, wenn mir wer entgegen kommt, der angst hat, und man mir das zuverstehen gibt,lasse ich meine Hunde sitzen und Leine sie an. Is gar nicht so schwer und eine Übung für meine Tiere. Fertig. Die Menschen danken es mir und wissen beim nächstenmal,"die hat ihre Hunde unterkontrolle und achtet darauf." Fertig.
Bei mir kriegen die Passanten auch so mit, dass ich meine Hunde unter Kontrolle habe. Einfach indem sich deren Katastrophengedanken nicht bewahrheiten, sondern der Hund langweilig, und ich lächelnd an denen vorbeischlurfe.

Ich kann diese Halter nicht verstehen, die denken das sie überallem stehen und alles dürfen.
Dein Unverständnis rührt sicherlich von einer unrealistischen Unterstellung her.
1. Du weißt nicht, was "diese" Hundehalter denken.
2. Viele Menschen, darunter auch Hundehalter, wissen sehr wohl, was sie dürfen, und was nicht.
3. Über allem stehen geht gar nicht. Jeder versucht seine Nische zu finden.

Leben und leben lassen.


OT Ende


Was tut ihr mit den Tieren, die bei euch kreuzunglücklich sind und denen ihr nicht gerecht werden könnt?
Hm :eusa_think: , das darf nicht passieren. Wir werden wohl nur so viele/solche aufnehmen, denen wir gerecht werden können.
Wenn wir Tiere übern Zaun geschmissen kriegen, mit denen wir uns nicht auskennen, werden wir uns an Spezis wenden, die diese Tiere übernehmen. Das muss natürlich vorher vertraglich geplant werden.

Sich erstmal "nur" auf alte Katzen zu beschränken ist schon mal der richtige Ansatz- aber auch da wird man immer mal wieder welche dazwischen haben, die mit zu vielen Katzen überfordert sind/nicht sozialisiert sind/totale Panik-Kandidaten sind usw. usw.
Dafür brauchts separate Zwinger/Außengehege, zur langsamen Gewöhnung an die Gruppe.

Habt ihr mehrere Tierarten kann euch ein einziger "Problemfall" euren ganzen Betrieb sprengen.
Gnadenhöfe sind letzten Endes häufig nicht zwangsläufig nur Anlaufstelle für alte, kranke und "dankbare" Tiere, sondern dort landen auch gern mal die, die psychisch neben der Spur laufen, die aggressiv sind, die X andere Verhaltensauffälligkeiten mitbringen.
Da hast du wohl recht.

Sind da entsprechende Räumlichkeiten geplant?
"Geplant" ist viel :mrgreen:

Also mit dieser Einstellung zum Menschen solltest das mit den gnadenhof überdenken. Es landen auch sicherlich Tiere bei dir die von Menschen abgegeben werden müssen. Wenn du die auch mit so einer "andere Menschen sind mir total egal" Einstellung rangehst wird
Bitte unterstelle mir doch nicht so etwas. :|

Da gebe ich mein Geld lieber für Projekte die bereits gut laufen und bei denen ich mich überzeugen kann, dass die Tiere adäquat versorgt werden.
Welche sind das?
Wo werden
1. Tiere nicht in Zwingern gehalten,
2. Tiere den ganzen Tag lang artgerecht beschäftigt und bekommen Zuwendung
3. feste Besuchszeiten angeboten
4. auf Webseiten übersichtlich dargestellt, wie und wo die Tiere gehalten werden
5. die Projekte und Tätigkeiten öffentlich dokumentiert und protokolliert
6. die Spendeneingänge und Geldausgaben nachvollziehbar veröffentlicht?
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #44
Hm :eusa_think: , das darf nicht passieren. Wir werden wohl nur so viele/solche aufnehmen, denen wir gerecht werden können.
Wenn wir Tiere übern Zaun geschmissen kriegen, mit denen wir uns nicht auskennen, werden wir uns an Spezis wenden, die diese Tiere übernehmen. Das muss natürlich vorher vertraglich geplant werden.

Ich geh´jetzt mal kurz darauf ein:

Selbst "super verträgliche" Tiere können nach einigen Wochen bei euch alle Register ziehen.
Und Spezis zu finden, die dann "mal eben" irgendwas übernehmen...das wird mehr als schwierig.

Hast du schon mal versucht notfallmäßig irgendein Tier irgendwo unterzubringen?

Da helfen dann Verträge nicht viel, wenn die Spezis einfach keinen Platz haben;)

Dafür brauchts separate Zwinger/Außengehege, zur langsamen Gewöhnung an die Gruppe.
Das kann Wochen/Monate/Jahre dauern, wenn es überhaupt klappt.
Manche Tiere kann man ab einem bestimmten Grad der Gestörtheit (ich nenn´das jetzt einfach mal so) nicht mehr in Großgruppen unterbringen.

Gleiches bei Hunden- nicht jeder Hund kann mit einem anderen Hund zusammen untergebracht werden oder ihr merkt recht fix, dass es eben nicht geht, wenn ihr das doch tut;)
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #45
Die Spenden dürfen nur für den Hof und nicht für euch benutzt werden.
Ach, nicht?
Haben viele Tierschutzvereine nicht auch ganz normale festangestellte Mitarbeiter, die einen normalen Lohn bekommen?

Mit dem anderen hast du natürlich recht.

Wie soll arbeiten und gnadenhof gehen?
Nur mit ganz vielen Mitgliedern. :eusa_shifty:

Ehrlich gesagt würde ich nichts unterstützen was überlegt zu bescheißen um an Geld zu kommen von wegen (inoffizielle) Mitarbeiter anrufen lassen usw.
:?: Mit bescheißen hat das doch gar nichts zu tun.
Und Telefonisten werden ganz normal steuerlich angemeldet.

Ich geh´jetzt mal kurz darauf ein:
Selbst "super verträgliche" Tiere können nach einigen Wochen bei euch alle Register ziehen.
Und Spezis zu finden, die dann "mal eben" irgendwas übernehmen...das wird mehr als schwierig.
Hast du schon mal versucht notfallmäßig irgendein Tier irgendwo unterzubringen?
Da helfen dann Verträge nicht viel, wenn die Spezis einfach keinen Platz haben
Ich weiß was du meinst, aber nicht, worauf du hinaus willst. - Wie löst man so etwas? Wie machen das die Vereine?
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #46
Tierheim Frankenau ist ein tolles Beispiel. War vor kurzem selber dort. Die Hunde haben, je nach Bedürfnisse je zu zweit oder zu dritt eine Schutzhütte mit Stroh und Wasser und Futter + einen Freilauf der mindestens 20 Meter auf ca. 7 Meter ist. Mit Büschen drin und nur gras kein beton. Alles ist gepflegt und wenn man da nen Hund will nehmen sich die Pfleger schon allein pro Besuch mindestens 2 Stunden zeit. DAS wäre was unterstützendwertes.
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #47
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Zitat von Seraph Die Spenden dürfen nur für den Hof und nicht für euch benutzt werden.



Ach, nicht?
Haben viele Tierschutzvereine nicht auch ganz normale festangestellte Mitarbeiter, die einen normalen Lohn bekommen?

Nur als ganz kurzer Abriss zur Vereinsgründung:

Solltet ihr irgendjemanden einstellen wollen ist das toll- aber da muss dementsprechend die Satzung so formuliert sein, dass ihr überhaupt Gehälter zahlen dürft.
Und das tut ihr wie ganz normale Arbeitgeber also inkl. aller Versicherungen/Steuern usw. usf.

Und dann müsstet ihr noch eine externe Stelle haben, die das Ganze prüft.

Als Vorstand könnt ihr z.B. nicht selbstständig euer Gehalt festlegen.

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Zitat von Midoriyuki Ich geh´jetzt mal kurz darauf ein:
Selbst "super verträgliche" Tiere können nach einigen Wochen bei euch alle Register ziehen.
Und Spezis zu finden, die dann "mal eben" irgendwas übernehmen...das wird mehr als schwierig.
Hast du schon mal versucht notfallmäßig irgendein Tier irgendwo unterzubringen?
Da helfen dann Verträge nicht viel, wenn die Spezis einfach keinen Platz haben



Ich weiß was du meinst, aber nicht, worauf du hinaus willst. - Wie löst man so etwas? Wie machen das die Vereine?

Ihr müsst die entsprechenden Kapazitäten in der Hinterhand haben um solche Fälle so lange betreuen zu können bis eine andere Möglichkeit gefunden wurde- ergo, wenn ihr z.B. theoretisch Platz für 10 Hunde habt wäre es mehr als ratsam nicht bis zur Schmerzgrenze zu besetzen.

Ich persönlich würde immer nur halb so viele Tiere aufnehmen wie maximal möglich.

Was mir übrigens bei jedem Post auffällt:

Ihr scheint euch weder mit Vereinsrecht noch sonstigen Basisinformationen auszukennen.
Wie wäre es, wenn ihr euch erstmal darüber schlau macht?

Ohne eine Satzung, die Hand und Fuß hat und noch entsprechende Ordnungen usw. usf. könnt ihr nämlich erstmal gar nichts machen- außer eben privat selbst irgendwo helfen oder aufnehmen.
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #48
Aber selbstverständlich darf man in unserem Berliner Tierheim mit den Hunden Gassi gehen. Die Mitarbeiter und die Hunde freuen sich über jeden zuverlässigen und hundeerfahrenen Menschen, der dazu bereit ist.
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #49
Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass es in und um Berlin kein Tierheim gibt, die eure Hilfe wollen... Das sind dort ja schon ein paar mehr.:eusa_think:

Wie tretet ihr dort denn auf bzw. wie bewerbt ihr euch/stellt euch vor?
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #50
So wie ich die Beiträge der TE werte, erklärt sich mir auch warum sie bisher abgelehnt wurden bei Tierheimen und Orgas. Mit der Einstellung und dem Ton der TE kann ich mir vorstellen das die Tierheime sie dankend sogar als Gassigeher ablehnen.
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #51
Hallo,

Ich möchte noch kurz einwerfen, dass bei einem Gnadenhof die Chancen sehr hoch sind, dass Tiere zu euch kommen die:
1. Krank
2. mit anderen unverträglich
3. bissig, unsozialisiert etc.
sind. Eben Tiere, die schwer bis gar nicht vermittelbar sind. Ich habe einfach das Gefühl, dass ihr da sehr unbedacht drangeht. Auch wenn einiges schon beantwortet wurde würde ich wohl eher zu einer Pflegestelle tendieren auch da habt ihr die möglichkeit schwer vermittelbare Tiere aufzunehmen und das finanzielle und zeitliche Risiko ist überschaubarer (Ihr könntet euch ja z.B. abwechseln, sodass 24 stunden jemand anwesend ist)
Grüße
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #52
So wie ich die Beiträge der TE werte, erklärt sich mir auch warum sie bisher abgelehnt wurden bei Tierheimen und Orgas. Mit der Einstellung und dem Ton der TE kann ich mir vorstellen das die Tierheime sie dankend sogar als Gassigeher ablehnen.

So sehe ich das auch. :clap:

Wahrscheinlich haben sie sich schon so auf ihre Ideen versteift und spektakuläre Umsetzungsplanungen das andere Tierheime in ihre Phantasie- Welt eines tollen Gnadenhofes nicht reinpassen und nur als notweniges Übel für die Erfahrung gesehen werden. So von oben herab, mit den Wissen das das ´eigene´ ja 10mal besser wird... das merken die Leute dann auch.
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #53
Die jenigen die ich kenne, machen das ehrenamtlich.
Wenn du die Spenden, die für die Tiere gedacht sind, für dich verwendest ist das Betrug ;)
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #54
Da hast du dahingehend recht was zweckentfremdetes Benutzen wäre. Z.B. man ginge davon Pizzaessen.;) Aber wenn man das Geld dann für Futter oder TA-Besuche verwendet oder evtl. auch zum Reparieren des Autos was die Tiere IMMER zum Ta bringt (also dass Halb"geschäfts"auto) dann ist das zweckbenutzt. ;) Das mus aber genau erkennbar sein wo welches Geld hinfliesst.
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #55
Off-Topic


Bin gerade zu faul alles zu zitieren.
"Das ist unrichtig, wie ich im anderen Thread schon erwähnte."


-> knopfstern hat recht, das ist leider der Grund, wieso viele Hunde und Hundehalter abgelehnt werden/nicht gerne gesehen sind.
Das hat nicht viel mit den Hinterlassenschaften zu tun, klar ärgert man sich über sowas, aber wenn dann noch ein uneinsichtiger, absolut von dem "mein Hund ist erzogen"-Ding überzeugter Halter daherkommt... Also ich weiss, was ich schlimmer finde und woher meine Ängste kommen.



Allgemein finde ich eure Idee unterstützens- und lobenswert, sehe es aber, wie die anderen, eher skeptisch bezüglich der Umsetzung.
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #56
Bei mir kriegen die Passanten auch so mit, dass ich meine Hunde unter Kontrolle habe. Einfach indem sich deren Katastrophengedanken nicht bewahrheiten, sondern der Hund langweilig, und ich lächelnd an denen vorbeischlurfe.
Bitte nein. Auch Menschen mit einer Angsterkrankung haben ein Recht auf Selbstbestimmung und es steht niemandem zu sie nach eigenem Ermessen zu "zwangstherapieren" indem man sie ungefragt dem angstauslösenden Reiz aussetzt.

Für jemanden mit einer starken Hundephobie bewahrheitet sich der "Katastrophengedanke" unter Umständen nicht erst dann wenn ein Hund zubeißet, sondern evtl bereits wenn der Hund sich unangeleint nähert.

Natürlich hat niemand ein Recht darauf, dass die Welt frei von den Dingen ist die ihm Angst machen, aber es ist SO derart einfach seinen Hund anzuleinen wenn jemand kommt der signalisiert dass er sich dann wohler fühlen würde dass ich einfach nicht verstehe wieso man eine so kleine Geste nicht einfach kurz über sich bringen kann, wenn es doch dem anderen das Leben SO viel einfacher macht?

Mitgefühl und Verständnis für andere, sowie Reflektion der eigenen Handlung, sind etwas das man sowohl für den Umgang mit Menschen, als auch für den Umgang mit Tieren braucht.
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #57
Off-Topic
Bitte nein. Auch Menschen mit einer Angsterkrankung haben ein Recht auf Selbstbestimmung und es steht niemandem zu sie nach eigenem Ermessen zu "zwangstherapieren" indem man sie ungefragt dem angstauslösenden Reiz aussetzt.

Für jemanden mit einer starken Hundephobie bewahrheitet sich der "Katastrophengedanke" unter Umständen nicht erst dann wenn ein Hund zubeißet, sondern evtl bereits wenn der Hund sich unangeleint nähert.

Natürlich hat niemand ein Recht darauf, dass die Welt frei von den Dingen ist die ihm Angst machen, aber es ist SO derart einfach seinen Hund anzuleinen wenn jemand kommt der signalisiert dass er sich dann wohler fühlen würde dass ich einfach nicht verstehe wieso man eine so kleine Geste nicht einfach kurz über sich bringen kann, wenn es doch dem anderen das Leben SO viel einfacher macht?

Mitgefühl und Verständnis für andere, sowie Reflektion der eigenen Handlung, sind etwas das man sowohl für den Umgang mit Menschen, als auch für den Umgang mit Tieren braucht.

Dankeschön dafür! Das sind exakt meine Gedanken dazu. Für uns bedeutet es so gut wie gar nichts, den Hund für 30 Schritte anzuleinen für einen Phobiker ist das eine Situation, die ihn mindestens den Rest des Tages noch verfolgen wird. Wieso muss man sich dann nur so anstellen?
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #58
Off-Topic
Öhm, gehört dieses Gespräch nicht in einen anderen Thread? Ansprechen ist ja Okay aber die Diskussion hier fortsetzen macht nicht wirklich Sinn.
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #59
Off-Topic
Erstmal: Nochmals, ich sehe es bei meiner Bekannten. Sie hat mit 2 Freunden eine private Auffangstation/Gnadenhof. Hat halbtagsabeit und 2 Kinder. Es geht, aber sie selber kriegt man selber kaum zu sehen und sie ist auch oft krank, was woh am Stress liegt. Es kan funktionieren, aber man muss schauen in welchem rahmen.


Ich sehe es aber wie die anderen. Legt es erstmal auf Eis. Informiert euch richtig(Wenn ihr einen TSV aumacht braucht ihr mindestens 7 Gründungsmitglieder). Überlegt euch wie ihr es machen wollt, was für Tiere genau etc.
 
  • Eröffnung eines Gnadenhofes - Tipps, Lob, Kritik, Rat, Hilfe Beitrag #60
Off-Topic
Erstmal: Nochmals, ich sehe es bei meiner Bekannten. Sie hat mit 2 Freunden eine private Auffangstation/Gnadenhof. Hat halbtagsabeit und 2 Kinder. Es geht, aber sie selber kriegt man selber kaum zu sehen und sie ist auch oft krank, was woh am Stress liegt. Es kan funktionieren, aber man muss schauen in welchem rahmen.

Das ist für mich aber kein gutes Funktionieren, sondern wirklich "nur" funktionieren- dass man selbst dabei so auf der Strecke bleibt, dass man krank wird ist mMn ein Zeichen dafür, dass da etwas grundsätzlich falsch läuft. Was ja nicht heißt, dass die Tiere/Kinder nicht versorgt werden, aber man sollte auch in der Lage sein sich selbst zu schützen.

Das ist eine absolut notwendige Eigenschaft, wenn man für andere da sein will- geht es mir schlecht bricht im Zweifelsfalle irgendwann alles zusammen, weil ich nicht mehr funktionieren kann.
 
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