- Tipps für die Erziehung meines Katers?! Beitrag #21
Shivara
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Vielleicht hilft dir mein Erfahrungsbericht:
Ich bin nun 20 Jahre alt. Ich bin mit Katzen aufgewachsen. Meine erste Katze, war ein Einzeltier. Jeanie war viel alleine. Sie wurde nur 9 Jahre alt. Meine Mutter und ich waren nicht viel zu Hause. Meine Mutter war arbeiten. Ich war in der Schule.
Nach Jeanie's Tod hatten wir 2 Jahre keine Katzen. Dann sollte es aber doch wieder sein. Dieses Mal direkt 2. Die beiden waren ausgeglichen, schmusten und spielten.
Ich zog aus, ließ beide Katzen bei Mama zurück. In meiner Wohnung war es still. Ich wollte wieder kätzische Gesellschaft. Meine kleine Feris zog bei mir ein. Auch sie war viel alleine. Ich meldete mich hier im Forum an, um mehr über Katzenhaltung zu erfahren. Siehe da: Mir wurden die Augen geöffnet, denn Feris war viel alleine und ich hatte ein schlechtes Gewissen, denn schließlich ist eine Katze auch ein fühlendes Lebewesen.
Die Umstände brachten es mit sich, dass ich wieder zu meiner Mutter zog - Feris nahm ich mit.
Seit ich hier bin und wir alle 3 zusammen halten, konnte ich beobachten, wie Feris aufgeblüht ist.
Ich war früher auch der Überzeugung, dass eine Katze auch alleine glücklich sein kann. Aber nachdem ich gesehen habe, wie sich die Kleine gewandelt hat - obwohl sie ein sehr verschmustes und liebes Katzenkind ist, wirkt sie noch viel ausgeglichener und ich muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich nicht zu Hause bin. Denn sie ist nicht alleine!
Das "dich-kratzen" kann ihm nur eine andere Katze abgewöhnen, denn die kann ihm genau zeigen, wann er zu doll wird und wann nicht. Bei dir wird er das nicht verstehen, weil wir Menschen einfach eine andere Sprache sprechen. Und JA, Katzen kommunizieren.
Darf ich eigentlich mal fragen wie alt du bist?
Lg
Ich bin nun 20 Jahre alt. Ich bin mit Katzen aufgewachsen. Meine erste Katze, war ein Einzeltier. Jeanie war viel alleine. Sie wurde nur 9 Jahre alt. Meine Mutter und ich waren nicht viel zu Hause. Meine Mutter war arbeiten. Ich war in der Schule.
Nach Jeanie's Tod hatten wir 2 Jahre keine Katzen. Dann sollte es aber doch wieder sein. Dieses Mal direkt 2. Die beiden waren ausgeglichen, schmusten und spielten.
Ich zog aus, ließ beide Katzen bei Mama zurück. In meiner Wohnung war es still. Ich wollte wieder kätzische Gesellschaft. Meine kleine Feris zog bei mir ein. Auch sie war viel alleine. Ich meldete mich hier im Forum an, um mehr über Katzenhaltung zu erfahren. Siehe da: Mir wurden die Augen geöffnet, denn Feris war viel alleine und ich hatte ein schlechtes Gewissen, denn schließlich ist eine Katze auch ein fühlendes Lebewesen.
Die Umstände brachten es mit sich, dass ich wieder zu meiner Mutter zog - Feris nahm ich mit.
Seit ich hier bin und wir alle 3 zusammen halten, konnte ich beobachten, wie Feris aufgeblüht ist.
Ich war früher auch der Überzeugung, dass eine Katze auch alleine glücklich sein kann. Aber nachdem ich gesehen habe, wie sich die Kleine gewandelt hat - obwohl sie ein sehr verschmustes und liebes Katzenkind ist, wirkt sie noch viel ausgeglichener und ich muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich nicht zu Hause bin. Denn sie ist nicht alleine!
Das "dich-kratzen" kann ihm nur eine andere Katze abgewöhnen, denn die kann ihm genau zeigen, wann er zu doll wird und wann nicht. Bei dir wird er das nicht verstehen, weil wir Menschen einfach eine andere Sprache sprechen. Und JA, Katzen kommunizieren.
Darf ich eigentlich mal fragen wie alt du bist?
Lg