- Eine vierte Katze, das geht niemals ... oder? Beitrag #1
Abbey
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Hallo ihr Katzenhalter!
Puh, so wird aus einem Blog direkt ein ganzes Thema …
Am Besten fange ich mal am Anfang an:
Jeden Samstag und Sonntag fahre ich morgens zur Tierhilfe, um die ehrenamtlichen Mitarbeiter zu unterstützen. Dort habe ich jede Katze sehr gern und natürlich ist es manchmal schade, dass man sie nicht mehr sieht, aber dafür haben sie ja ein schönes neues Zuhause und die Freude überwiegt eindeutig. Diese Denkweise habe ich bei ihnen allen … außer bei einer.
Ich bin nicht fähig mich darauf zu freuen, dass sie ein neues Zuhause findet und kann nur daran denken, dass ich sie irgendwann nie mehr wiedersehen werde. Wir sind ein Herz und eine Seele - sie ist mein Schatten, wenn ich in der Tierhilfe bin.
Und ich fürchte den Tag, an dem Schneewittchen für immer aus meinem Leben verschwindet.
Und was wenn die neuen Halter sie nicht angemessen behandeln? Sie musste schon so viel durchmachen, es ist ein Wunder, dass sie Menschen überhaupt wieder vertraut …
In unserem Umkreis will auch niemand eine Katze. Also entweder nimmt sie jemand, den ich nicht kenne … oder wir selbst.
Tja, so also ist es zu meiner blöden Idee gekommen.
Wenn wir keine Katzen hätten wäre es ja vielleicht nicht so problematisch, doch bei uns zuhause toben bereits drei Zicken herum.
Lucy ist schon vier Jahre alt, Naomi und Juli sind noch sehr jung und mischen uns hier so richtig auf.
Das ist das erste Bedenken: Kann man vier Katzen gerecht werden? So, dass wirklich niemand vernachlässigt wird? Und würden sich Katzen denn überhaupt zu so vielen wohl fühlen?
Dann gibt es da noch ein Problem - wohl noch ein viel größeres: Der Platz.
Unsere Wohnung hat c.a. 93 qm und vier Zimmer. Auf den Schrank kommen die drei auch und lieben es () Ich schätze aber, das reicht gerade so für drei Katzen, jedoch sicher nicht für vier.
Zu guter Letzt müsste ich natürlich auch noch meine Mutter überzeugen, schließlich wird bald auch ein anderes Schneewittchen bei uns einziehen und das geht eindeutig vor. Mein Meerschweinchen braucht Gesellschaft und wenn ich Schnibi die nicht bieten kann komme ich nicht umhin ihn abzugeben. Und das ist das letzte was ich will.
Eigentlich ist mir klar, dass mein ‘Vorhaben’ zum Scheitern verurteilt ist.
Und trotzdem würde ich gerne eure Meinung dazu hören.
Denn wenn mir ein erfahrener Halter klipp und klar sagt, dass es unseren drei Terrormiezen nicht gut tun würde noch jemanden zu holen, dann könnte ich das akzeptieren und das ist wesentlich besser als diese Ungewissheit und das ewige ‘Was wäre, wenn …?’.
Ich weiß, dass dieser ganze Post wirklich sehr unreif klingt, und ich auch wie jemand, der zwanghaft ein Tier nach dem anderen haben will. So ist es aber wirklich nicht.
Klar, ich würde gerne allen Katzen aus der Tierhilfe ein Zuhause bieten, und wenn wir schon dabei sind auch noch ganz vielen anderen, aber das heißt nicht, dass ich es tue.
Ich weiß selbst gut genug, dass so etwas einfach nicht möglich ist. Und eigentlich ist es das ja auch nicht bei Schneewittchen, aber das ist eben etwas anderes ... und ich drehe einfach durch, wenn ich nicht bald Gewissheit habe, dass es schlicht unmöglich ist.
Bitte bringt ein wenig Licht ins Dunkel und nehmt mir vielleicht die rosarote Brille von der Nase!
Liebe Grüße,
Abbey
Puh, so wird aus einem Blog direkt ein ganzes Thema …
Am Besten fange ich mal am Anfang an:
Jeden Samstag und Sonntag fahre ich morgens zur Tierhilfe, um die ehrenamtlichen Mitarbeiter zu unterstützen. Dort habe ich jede Katze sehr gern und natürlich ist es manchmal schade, dass man sie nicht mehr sieht, aber dafür haben sie ja ein schönes neues Zuhause und die Freude überwiegt eindeutig. Diese Denkweise habe ich bei ihnen allen … außer bei einer.
Ich bin nicht fähig mich darauf zu freuen, dass sie ein neues Zuhause findet und kann nur daran denken, dass ich sie irgendwann nie mehr wiedersehen werde. Wir sind ein Herz und eine Seele - sie ist mein Schatten, wenn ich in der Tierhilfe bin.
Und ich fürchte den Tag, an dem Schneewittchen für immer aus meinem Leben verschwindet.
Und was wenn die neuen Halter sie nicht angemessen behandeln? Sie musste schon so viel durchmachen, es ist ein Wunder, dass sie Menschen überhaupt wieder vertraut …
In unserem Umkreis will auch niemand eine Katze. Also entweder nimmt sie jemand, den ich nicht kenne … oder wir selbst.
Tja, so also ist es zu meiner blöden Idee gekommen.
Wenn wir keine Katzen hätten wäre es ja vielleicht nicht so problematisch, doch bei uns zuhause toben bereits drei Zicken herum.
Lucy ist schon vier Jahre alt, Naomi und Juli sind noch sehr jung und mischen uns hier so richtig auf.
Das ist das erste Bedenken: Kann man vier Katzen gerecht werden? So, dass wirklich niemand vernachlässigt wird? Und würden sich Katzen denn überhaupt zu so vielen wohl fühlen?
Dann gibt es da noch ein Problem - wohl noch ein viel größeres: Der Platz.
Unsere Wohnung hat c.a. 93 qm und vier Zimmer. Auf den Schrank kommen die drei auch und lieben es () Ich schätze aber, das reicht gerade so für drei Katzen, jedoch sicher nicht für vier.
Zu guter Letzt müsste ich natürlich auch noch meine Mutter überzeugen, schließlich wird bald auch ein anderes Schneewittchen bei uns einziehen und das geht eindeutig vor. Mein Meerschweinchen braucht Gesellschaft und wenn ich Schnibi die nicht bieten kann komme ich nicht umhin ihn abzugeben. Und das ist das letzte was ich will.
Eigentlich ist mir klar, dass mein ‘Vorhaben’ zum Scheitern verurteilt ist.
Und trotzdem würde ich gerne eure Meinung dazu hören.
Denn wenn mir ein erfahrener Halter klipp und klar sagt, dass es unseren drei Terrormiezen nicht gut tun würde noch jemanden zu holen, dann könnte ich das akzeptieren und das ist wesentlich besser als diese Ungewissheit und das ewige ‘Was wäre, wenn …?’.
Ich weiß, dass dieser ganze Post wirklich sehr unreif klingt, und ich auch wie jemand, der zwanghaft ein Tier nach dem anderen haben will. So ist es aber wirklich nicht.
Klar, ich würde gerne allen Katzen aus der Tierhilfe ein Zuhause bieten, und wenn wir schon dabei sind auch noch ganz vielen anderen, aber das heißt nicht, dass ich es tue.
Ich weiß selbst gut genug, dass so etwas einfach nicht möglich ist. Und eigentlich ist es das ja auch nicht bei Schneewittchen, aber das ist eben etwas anderes ... und ich drehe einfach durch, wenn ich nicht bald Gewissheit habe, dass es schlicht unmöglich ist.
Bitte bringt ein wenig Licht ins Dunkel und nehmt mir vielleicht die rosarote Brille von der Nase!
Liebe Grüße,
Abbey
