Bachblütentherapie bei "Lecken"/Verhaltensstörung?

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  • Bachblütentherapie bei "Lecken"/Verhaltensstörung? Beitrag #1
Sydney89

Sydney89

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Hallo,
Also ich habe einen 3 Jahre alten kastrierten Westi Rüden. An sich ist er ein sehr ruhiger Vertreter spielt auch kaum, obwohl er hier zuhause zwei Spielkameraden (Labrador und Flat Coated Retriever) noch mit bei leben hat....
Das Problem ist nur das er sich ständig leckt! Besonders an den Pfoten und Beinchen! An einem Beinchen hat er auch schon eine Wunde stelle da hat er auch drann geknabbert! Habe das mal dem TA gezeigt die hat mir ein Shampoo mitgegeben aber das hilft auch nicht. Er macht das nicht aus stress sondern meistens abends wenn er ganz ruhig da liegt oder morgens ( da erbricht er auch öfters gelbes...). Allgemein leckt er sehr viel rum! Z.b. leckt er stundenlang meine Füße ab! Ist das normal? Und er macht ganz oft am Tag so ca. 10 minuten lang immer den Kopf hoch und runter und dabei schnalzt er so mit der zunge rein und raus (ist schwer zu erklären, ich hoffe ihr wisst was ich meine ^^).
Er hört nur damit auf wenn ich ihn mehrmals laut anspreche. Als wenn er irgendwie "abwesend" wäre. Meistens fängt er danach aber wieder sofort damit an. Er frisst auch keine Knochen nur "softe" Leckerlies, hat dementsprechend auch Zahnstein. Mit dem Futter ist es auch so eine Sache da würde er am liebsten immer Nassfutter haben aber da bekommt er immer dünnen Stuhl von. Und Trockenfutter habe ich bald alle marken durch anscheind mag er kein festes Futter weis auch nicht wieso:102:
Außerdem fällt mir auf das er sich immer am Ohr kratzt also er setzt sich hin und versucht sich zu kratzen aber fällt immer dabei um und das versucht er dann immer und immer wieder bis ich ihn "schimpfe" oder rufe. Unsere drei Hunde hatten mal vor kurzem Ohrmilben da haben die sich auch so viel gejuckt aber die sind schon wieder weg die milben laut TA, sie hatten auch so was dagegen bekommen.
Eine Bekannte hat mir von einer Bachblütentherapie erzählt. Und das man sowas auch im Internet selbst zusammenstellen könnte.
Hat da jemand Erfahrungen? Oder überhaupt Tips zu meinem "Problem"?
LG Katharina
 
  • Bachblütentherapie bei "Lecken"/Verhaltensstörung? Beitrag #2
Also erstmal scheint es mir so als ob er unter den typischen Westie - Anfälligkeiten leidet.
Unter anderem gehören dazu einige Hautkrankheiten. Leider.

Unser Westie leidet darunter auch schon seit 2 oder 3 Jahren, allerdings ist er schon wesentlich älter als dein Vierbeiner.
Meistens tritt das Kratzen bei unserem(auch mit wunden/kahlen Stellen) in den heißen Sommermonaten auf. Ich weiß jetzt gerade nicht seit wann dein Rüde das schon macht.
Unser Tierarzt konnte uns bei dieser Sache auch nicht viel weiterhelfen.
Meine Mutter hat dann aber von einer Bekannten den Tipp mit den Bachblüten und homöopathischen Mitteln (ich glaub das waren "Schüssler Salze" oder so) bekommen, die die Bekannte selbst verkauft.

Kann dir jetzt leider nicht sagen welche das waren, werde bei Gelegenheit mal nachfragen, aber eigentlich dürfte man dazu auch was im Internet finden.
Die Bachblüten geben wir mittlerweile nicht mehr, nur noch die homöopathischen Mittelchen. Sie scheinen zumindest das Leiden zu lindern. Ganz verschwinden die Sallerdings immer erst wenns kühler wird. Dann wächst das Fell auch wieder richtig nach.

Mit dem "Kopf hoch und runter" kann ich jetzt nicht so viel anfangen muss man wahrscheinlich mal sehen.

Das Füßelecken könnte allerdings im Sommer daher kommen, dass dein Kleiner durch die Hitze schwitzt und Salze dabei verliert. Da du auch schwitzt und Salze darüber verlierst schleckt er die für ihn erreichbaren Körperteile von dir ab um die verlorenen Salze wieder aufzunehmen. Das macht unser und viele andere Hunde, die ich kenne, auch im Sommer. Wenn er das im Winter auch macht dann weiß ich in der Sache leider nicht weiter ^^

Zu dem Punkt mit dem Trockenfutter: Schonmal versucht es mit etwas Wasser aufzuweichen? Vielleicht mag er es dann lieber oder versuchs doch mal mit ner Mischung aus Trocken- und Nassfutter. Mit seinen Zähnchen ist aber alles in Ordnung oder könnte es daran liegen dass er beim Kauen vom Trockenfutter Schmerzen hat????

Zu der Ohrensache: Da kann man bei Westies nie vorsichtig genug sein... das war bisher wahrscheinlich der häufigste Grund, weshalb wir mit unserem beim Tierarzt waren... is halt auch so ein "Laster" dieser Rasse. Sind da auch sehr anfällig. Würd ich evtl. auch nochmal vom TA nachgucken lassen, wenns bald nicht besser wird.

Allgemein würd ich die Sache mit den Bachblüten einfach mal ausprobieren oder mit den homöopathischen Mitteln. Schaden kanns nicht und ich hatte jedenfalls das Gefühl, dass es unserem Hund dadurch besser ging.

Werde mich nochmal genauer bei meiner Mutter erkundigen, die hat da mehr Ahnung von. Hoffe konnte irgendwie helfen. Aber vor allem bei den Ohren würd ich sehr vorsichtig sein, nicht dass das noch ne heftige Entzündung wird.

LG, Primu
 
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