- Jungfuchs zugelaufen Beitrag #1
N
Nowe
- Beiträge
- 2
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo,
gestern Abend waren mein Freund und ich am Rhein, als plötzlich neben meiner öffenen Autotür ein kleiner Fuchs steht. Er stand ganz nah neben mir und hat mich einige Sekungen lang angesehen. Dann ist er müde ums Auto herumgelaufen, ohne irgendeine Angst zu zeigen. Offensichtlich war er auf der Suche nach Futter. Ich vermute mal, seine Mutter wurde überfahren oder dergleichen. Angrenzend ist eine lange Straße direkt am Wald, wo oft was passiert.
Ich weiß, dass man sich solchen Tierchen zu ihrem eigenen Schutz nicht nähern, sie nicht füttern oder streicheln sollte. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass er auf sich allein gestellt kaum eine Chance haben wird. Er war ziemlich dünn, wirkte kraftlos und langsam, und ich glaube er hat ein Bein leicht nachgezogen.
Also hab ich mich ihm vorsichtlig genähert, ihm ein Stück Apfel hingelegt (hatten nichts anderes) und konnte ihn auch etwas streicheln. er war nur ein kleines bisschen ängstlich. ich wollte ihn am Liebsten gleich mitnehmen und bei einem Förster/Tierarzt/Tierheim abliefern bzw. dort um Rat fragen. Mein Freund war davon blos nicht so begeistert. Jedenfalls haben wir telefonisch versucht jemanden zu erreichen, der uns sagt, wie wir uns verhalten sollen. das hat nur zu lange gedauert, und nach etwa 15 Minuten ist er wieder langsam und kraftlos ins Schilf verschwunden.
Haben dann noch versucht, ihn anzulocken, erfolglos. Der Kleine tut mir so Leid, vielleicht mach ich mich heute mit ein wenig Fressbarem auf die Suche, auch wenn die Chancen gleich Null sind.
Wie hätte ich mich verhalten sollen, und meint ihr, dass er eine Chance hat?
Viele werden sagen, ich soll der Natur ihren Lauf lassen, nur sowas fällt schwer in dem Fall.
An den zuständigen Förster kann ich mich nicht wenden, da das auf französischer Seite der Rheins war, und meine Sprachkenntnisse leider nicht reichen.
Danke für Antworten,
Gruß,
Nowe
gestern Abend waren mein Freund und ich am Rhein, als plötzlich neben meiner öffenen Autotür ein kleiner Fuchs steht. Er stand ganz nah neben mir und hat mich einige Sekungen lang angesehen. Dann ist er müde ums Auto herumgelaufen, ohne irgendeine Angst zu zeigen. Offensichtlich war er auf der Suche nach Futter. Ich vermute mal, seine Mutter wurde überfahren oder dergleichen. Angrenzend ist eine lange Straße direkt am Wald, wo oft was passiert.
Ich weiß, dass man sich solchen Tierchen zu ihrem eigenen Schutz nicht nähern, sie nicht füttern oder streicheln sollte. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass er auf sich allein gestellt kaum eine Chance haben wird. Er war ziemlich dünn, wirkte kraftlos und langsam, und ich glaube er hat ein Bein leicht nachgezogen.
Also hab ich mich ihm vorsichtlig genähert, ihm ein Stück Apfel hingelegt (hatten nichts anderes) und konnte ihn auch etwas streicheln. er war nur ein kleines bisschen ängstlich. ich wollte ihn am Liebsten gleich mitnehmen und bei einem Förster/Tierarzt/Tierheim abliefern bzw. dort um Rat fragen. Mein Freund war davon blos nicht so begeistert. Jedenfalls haben wir telefonisch versucht jemanden zu erreichen, der uns sagt, wie wir uns verhalten sollen. das hat nur zu lange gedauert, und nach etwa 15 Minuten ist er wieder langsam und kraftlos ins Schilf verschwunden.
Haben dann noch versucht, ihn anzulocken, erfolglos. Der Kleine tut mir so Leid, vielleicht mach ich mich heute mit ein wenig Fressbarem auf die Suche, auch wenn die Chancen gleich Null sind.
Wie hätte ich mich verhalten sollen, und meint ihr, dass er eine Chance hat?
Viele werden sagen, ich soll der Natur ihren Lauf lassen, nur sowas fällt schwer in dem Fall.
An den zuständigen Förster kann ich mich nicht wenden, da das auf französischer Seite der Rheins war, und meine Sprachkenntnisse leider nicht reichen.
Danke für Antworten,
Gruß,
Nowe