- Freitag der 13. Beitrag #1
Linda82
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Hallo liebe Foris,
als ob es nicht schon genug wäre, daß meine Kiki EC hat, was aber noch nicht durch einen Bluttest bestätigt ist, finde ich sie gestern im Gehege mit gebrochenem Vorderlauf auf.
Früh war noch alles in Ordnung, doch als ich von der Arbeit kam, sah ich das Übel. Ich hab schon beim Abtasten die Diagnose vom Bruch gestellt, bin sofort zur Tierärztin, die mir das durch ein Röntgenbild bestätigte. Hier war es unmöglich jemanden zu finden, der schnellstmöglich operiert hätte. Entweder erst Montag oder aber die Chirurgen waren in Urlaub. Meine Tirärztin hatte alle Kliniken angerufen, bei denen sie wusste, daß die so eine OP durchführen könnten, aber vergebens. Kann man das einem Tier antun, 3 Tage lang unter Schmerzmittel auf eine OP zu warten? Ich hätte sie solange auch noch zuhause behalten müssen, hätte gar nicht gewusst, ob ich dazu im Stande bin, zumal sie ja noch wegen EC behandelt wird, die Diagnose wurde ja auch erst vor etwa 3 Wochen gestellt.
Einschläfern stand für uns gar nicht zur Debatte, obwohl ich schon ahnte, was für Kosten da auf uns zukommen, da ich dasselbe schon vor 8 Jahren mit meinem Kater durch hatte. Wir sind also gestern noch nach Chemnitz gefahren, die Tierklinik dort wurde uns von unserer TÄ empfohlen und die wollten auch gleich am nächsten Tag operieren. Mittlerweile war es ja schon Abends und zuspät für eine OP.
Ich soll gegen 15 Uhr anrufen, dann erfahre ich, wie die OP verlaufen ist und ob wir sie wieder abholen können. Bis jetzt hat sich noch niemand gemeldet(die OP war 10 Uhr), also wird sicher alles gut gegangen sein, oder?
Ich hab gestern nur geheult und war völlig fertig. Zur Zeit kommt alles auf einmal. Die Kosten sind auch schon doppelt so hoch, als bei unserem Kater damals, weil die Klinik so teuer ist.
Ich bin total verzweifelt und weiß gar nicht, wie ich die Kleine jetzt unterbringen soll. Sie darf sich ja nicht viel bewegen. Außerdem lebt sie sondt mit einem anderen Kaninchen zusammen, wenn ich die beiden jetzt trenne, denn das muss ich ja, könnte es sein, sie verstehen sich dann nicht mehr. Die Vergesellschaftung letztes Jahr hat ja schon ewig gedauert.
Was mach ich denn jetzt nur, ich könnte schon wieder heulen.:089::022:
Vielleicht kann mir jemand ein paar Tipps geben oder hat selbst schon Erfahrung mit sowas gehabt.
Danke schonmal für alle Antworten.
als ob es nicht schon genug wäre, daß meine Kiki EC hat, was aber noch nicht durch einen Bluttest bestätigt ist, finde ich sie gestern im Gehege mit gebrochenem Vorderlauf auf.
Früh war noch alles in Ordnung, doch als ich von der Arbeit kam, sah ich das Übel. Ich hab schon beim Abtasten die Diagnose vom Bruch gestellt, bin sofort zur Tierärztin, die mir das durch ein Röntgenbild bestätigte. Hier war es unmöglich jemanden zu finden, der schnellstmöglich operiert hätte. Entweder erst Montag oder aber die Chirurgen waren in Urlaub. Meine Tirärztin hatte alle Kliniken angerufen, bei denen sie wusste, daß die so eine OP durchführen könnten, aber vergebens. Kann man das einem Tier antun, 3 Tage lang unter Schmerzmittel auf eine OP zu warten? Ich hätte sie solange auch noch zuhause behalten müssen, hätte gar nicht gewusst, ob ich dazu im Stande bin, zumal sie ja noch wegen EC behandelt wird, die Diagnose wurde ja auch erst vor etwa 3 Wochen gestellt.
Einschläfern stand für uns gar nicht zur Debatte, obwohl ich schon ahnte, was für Kosten da auf uns zukommen, da ich dasselbe schon vor 8 Jahren mit meinem Kater durch hatte. Wir sind also gestern noch nach Chemnitz gefahren, die Tierklinik dort wurde uns von unserer TÄ empfohlen und die wollten auch gleich am nächsten Tag operieren. Mittlerweile war es ja schon Abends und zuspät für eine OP.
Ich soll gegen 15 Uhr anrufen, dann erfahre ich, wie die OP verlaufen ist und ob wir sie wieder abholen können. Bis jetzt hat sich noch niemand gemeldet(die OP war 10 Uhr), also wird sicher alles gut gegangen sein, oder?
Ich hab gestern nur geheult und war völlig fertig. Zur Zeit kommt alles auf einmal. Die Kosten sind auch schon doppelt so hoch, als bei unserem Kater damals, weil die Klinik so teuer ist.
Ich bin total verzweifelt und weiß gar nicht, wie ich die Kleine jetzt unterbringen soll. Sie darf sich ja nicht viel bewegen. Außerdem lebt sie sondt mit einem anderen Kaninchen zusammen, wenn ich die beiden jetzt trenne, denn das muss ich ja, könnte es sein, sie verstehen sich dann nicht mehr. Die Vergesellschaftung letztes Jahr hat ja schon ewig gedauert.
Was mach ich denn jetzt nur, ich könnte schon wieder heulen.:089::022:
Vielleicht kann mir jemand ein paar Tipps geben oder hat selbst schon Erfahrung mit sowas gehabt.
Danke schonmal für alle Antworten.