- Eine traurige aber wichtige Geschichte! Beitrag #1
anna_1506
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Hallo an alle 
ich wollte euch mal die Geschichte unserer armen Dackelhündin Hazel erzahlen...
Als Hazel zu uns kam war Sie ein Welpe alles war gut. Doch mit jedem Monat wurde es schlimmer, sie hat oft gebrochen. Sie hat die Augen verdreht und hatte pausenlos Zahnstein (der fast jedes Jahr entfernt werden musste, da Sie schon kaum noch fressen konnte damit)...
Von einem Tierarzt zur nächsten Tierklinik... und keiner konnte was feststellen. Die TA´s haben gesagt versuchen Sie es mit Zähne putzen, es kann sein das ihr durch den Zahnstein schlecht wird. Wir behandeln Sie auf die Augen.
Das hieß für die amre Maus Zähne putzen (danach hat sie jedes Mal gekotzt) und täglich 2 mal Augensalbe...
Dieses Spiel ging bis Sie 6 wurde. Dann starb mein herzensguter Henry (ein Deutsch-Kurzhaar im Alter von 12 Jahren), das war für Hazel zu viel. (Ich denke Henry hat ihr immer die Kraft gegeben zu überleben.
Eines Morgens stehen wir auf, doch Hazel nicht, Sie konnte nicht mehr laufen. Sie lag in ihrerem eigenen Erbrochenen. Wir Sie geschnappt und zur Tierklinik gefahren.
Sie wurde wieder untersucht, und musste dableiben. Abends bekamen wir den Anruf: "Es tut uns Leid, ihre Hündin ist ins Koma gefallen"
Sofort sind wir hingefahren. Die Ärtzin sagte Hunde wachen nicht mehr aus dem Koma auf, es wäre besser Sie zu erlösen. Die Diagnose war auch sehr erschütternt: Der ganze Körper voller Gallensteine, Nierensteine... Hazel litt unter einer angeborenen Lebrkrankheit. Die Leber ist nicht mit gewaschen. Daher die ganzen Krankheiten...
schließlich haben wir eingewillgt Sie zu erlösen, doch wir wollten vorher Abschied nehmen. Wir haben Sie gestreichelt und ihr gut zugeredet das alles gut wird. Dann das Wunder: Hazel ist aus dem Koma erwacht!
Die TÄ meinte das wäre noch nie vorgekommen, jetzt hätte Hazel noch eine Change verdient.
Wir waren alle so glücklich, also hatte Sie die eine Nacht um zu kämpfen. Am nächsten Morgen kam dann der Anruf: "Ihre Hündin ist leider verstroben"
Selbst nach fast 5 Jahren fällt es mir schwer darüber zu schreiben. Es tut weh zu wissen das Sie ihr Leben lang gelitten hat! Der einzige Trost ist: Sie hatte (so gut es ging) ein schönes Hundeleben bei uns!
Was ich euch damit sagen will: Gebt nie auf und fahrt wegen jeder "Kleinigkeit" zum Tierarzt! Hätten die doofen Ärtze das eher erkannt, würde Hazel jetzt noch leben!
ich wollte euch mal die Geschichte unserer armen Dackelhündin Hazel erzahlen...
Als Hazel zu uns kam war Sie ein Welpe alles war gut. Doch mit jedem Monat wurde es schlimmer, sie hat oft gebrochen. Sie hat die Augen verdreht und hatte pausenlos Zahnstein (der fast jedes Jahr entfernt werden musste, da Sie schon kaum noch fressen konnte damit)...
Von einem Tierarzt zur nächsten Tierklinik... und keiner konnte was feststellen. Die TA´s haben gesagt versuchen Sie es mit Zähne putzen, es kann sein das ihr durch den Zahnstein schlecht wird. Wir behandeln Sie auf die Augen.
Das hieß für die amre Maus Zähne putzen (danach hat sie jedes Mal gekotzt) und täglich 2 mal Augensalbe...
Dieses Spiel ging bis Sie 6 wurde. Dann starb mein herzensguter Henry (ein Deutsch-Kurzhaar im Alter von 12 Jahren), das war für Hazel zu viel. (Ich denke Henry hat ihr immer die Kraft gegeben zu überleben.
Eines Morgens stehen wir auf, doch Hazel nicht, Sie konnte nicht mehr laufen. Sie lag in ihrerem eigenen Erbrochenen. Wir Sie geschnappt und zur Tierklinik gefahren.
Sie wurde wieder untersucht, und musste dableiben. Abends bekamen wir den Anruf: "Es tut uns Leid, ihre Hündin ist ins Koma gefallen"
Sofort sind wir hingefahren. Die Ärtzin sagte Hunde wachen nicht mehr aus dem Koma auf, es wäre besser Sie zu erlösen. Die Diagnose war auch sehr erschütternt: Der ganze Körper voller Gallensteine, Nierensteine... Hazel litt unter einer angeborenen Lebrkrankheit. Die Leber ist nicht mit gewaschen. Daher die ganzen Krankheiten...
schließlich haben wir eingewillgt Sie zu erlösen, doch wir wollten vorher Abschied nehmen. Wir haben Sie gestreichelt und ihr gut zugeredet das alles gut wird. Dann das Wunder: Hazel ist aus dem Koma erwacht!
Die TÄ meinte das wäre noch nie vorgekommen, jetzt hätte Hazel noch eine Change verdient.
Wir waren alle so glücklich, also hatte Sie die eine Nacht um zu kämpfen. Am nächsten Morgen kam dann der Anruf: "Ihre Hündin ist leider verstroben"
Selbst nach fast 5 Jahren fällt es mir schwer darüber zu schreiben. Es tut weh zu wissen das Sie ihr Leben lang gelitten hat! Der einzige Trost ist: Sie hatte (so gut es ging) ein schönes Hundeleben bei uns!
Was ich euch damit sagen will: Gebt nie auf und fahrt wegen jeder "Kleinigkeit" zum Tierarzt! Hätten die doofen Ärtze das eher erkannt, würde Hazel jetzt noch leben!