- alten kater zu jümgeren Katzen? Beitrag #1
P
patty78
- Beiträge
- 3
- Reaktionspunkte
- 0
Hallo zusammen,
bisher lebten wir mit unseren zwei damen allein zusammen, lotta ist drei miou zwei jahre alt, die vergesellschaftung der beiden hatte seinerzeit nach dem tod meiner älteren käthe auch gut funktioniert, vermutlich auch aufgrund des geringen altersunterschiedes.
nun kam carlo zu uns.
er ist ein fundkater, der auch offenbar nicht vermisst wurde und ein wahrer schatz. er ist ca 8, kastriert, war aber lange draussen, weshalb er wahrscheinlich sein neues zuhause so toll findet.
den ersten tag hatten wir ihn in quarantäne, bevor der TA sein ok gegeben hat, und man hatte also schon die gelegenheit sich durch die tür zu beschnuppern.
(noch eine besonderheit zeichnet ihn aus, er ist taub).
die erste begegnung war kurz und laut.
lotti saß auf dem schrank und miou hat jedes haar an ihrem körper aufgeplustert, als wäre sie im trockner gewesen
Nun hat er die couch als seine beschlagnahmt und die damen verteidigen momentan das schlafzimmer.
ja, er ist echt dominant, aber er droht nur und verkloppt keinen (was ich erstmal als gutes zeichen deute, was meint ihr?)
allerdings macht es seine dominante art echt schwierig, den mädels ihren rang als erste beizubehalten, weil er echt dreist ist, von zurückhaltung keine spur..
er erobert sich allle lieblingsplätze, ob da gerade eine liegt oder nicht, ist ihm echt schnurz. darf ich da eingreifen? oder sollte ich sie das alleine ausmachen lassen?
ausserdem mache ich mir echt sorgen ob das überhaupt klappt....
ach ja, und sollten wärend der eingewöhnung meine damen liebr auf freigang verzichten, oder darf ich sie trotzdem rauslassen, obwohl der störenfried im haus ist?
ach leute, ich brauche echt ein wenig zuspruch...
ich weiß, geduld heißt das zauberwort, aber wann kann man so eine begegnung als gescheitert betrachten?
dankwe schonmal im vorraus
patty
bisher lebten wir mit unseren zwei damen allein zusammen, lotta ist drei miou zwei jahre alt, die vergesellschaftung der beiden hatte seinerzeit nach dem tod meiner älteren käthe auch gut funktioniert, vermutlich auch aufgrund des geringen altersunterschiedes.
nun kam carlo zu uns.
er ist ein fundkater, der auch offenbar nicht vermisst wurde und ein wahrer schatz. er ist ca 8, kastriert, war aber lange draussen, weshalb er wahrscheinlich sein neues zuhause so toll findet.
den ersten tag hatten wir ihn in quarantäne, bevor der TA sein ok gegeben hat, und man hatte also schon die gelegenheit sich durch die tür zu beschnuppern.
(noch eine besonderheit zeichnet ihn aus, er ist taub).
die erste begegnung war kurz und laut.
lotti saß auf dem schrank und miou hat jedes haar an ihrem körper aufgeplustert, als wäre sie im trockner gewesen
Nun hat er die couch als seine beschlagnahmt und die damen verteidigen momentan das schlafzimmer.
ja, er ist echt dominant, aber er droht nur und verkloppt keinen (was ich erstmal als gutes zeichen deute, was meint ihr?)
allerdings macht es seine dominante art echt schwierig, den mädels ihren rang als erste beizubehalten, weil er echt dreist ist, von zurückhaltung keine spur..
er erobert sich allle lieblingsplätze, ob da gerade eine liegt oder nicht, ist ihm echt schnurz. darf ich da eingreifen? oder sollte ich sie das alleine ausmachen lassen?
ausserdem mache ich mir echt sorgen ob das überhaupt klappt....
ach ja, und sollten wärend der eingewöhnung meine damen liebr auf freigang verzichten, oder darf ich sie trotzdem rauslassen, obwohl der störenfried im haus ist?
ach leute, ich brauche echt ein wenig zuspruch...
ich weiß, geduld heißt das zauberwort, aber wann kann man so eine begegnung als gescheitert betrachten?
dankwe schonmal im vorraus
patty