- Wann ist OP sinnvoll? Beitrag #1
Ökobold
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Hallo ihrs,
ich hab eine Frage...
letzten Freitag Abend hab ich bei meiner kleinen Lieblingsmaus Dagmar einen "Knubbel" am linken Hüftgelenk bemerkt und bin dann gleich am Montag zu meiner TÄ gefahren, um Dagmar mal anschauen zu lassen! Wie ich mir schon dachte, hatte sie ebenfalls den Verdacht, dass es sich um einen Tumor handelt. Sie hat zwar nicht mit der Nadel reingestochen, um zu schauen ob Eiter oder Blut raus kommt, aber sie hat getastet und es hat sich nach Tumor angefühlt...
Sie meinte, dass man das Teil, falls es Probleme macht, auf jeden Fall versuchen könnte, rauszuoperieren! Aber das die Chance, dass der Tumor schon gestreut hat oder immer wieder kommt, eben auch nicht gerade klein ist! Außerdem ist ne OP ja der volle Megastress, man muss sie auf Zeitung setzen und hoffen, dass die anderen Mäusles ihre Naht in Ruhe lassen etc...
Dagmar geht es bis jetzt noch so gut wie immer, sie frisst, springt, ärgert, rädelt, ist fidel...Wobei das Teil auch echt noch relativ klein ist!
Aber seit dem TA-Besuch quält mich einfach die Frage: Was mache ich, wenn das Ding wächst?! Eine OP ist für so ein kleines Lebewesen ja auch nicht gerade toll! Die TÄ meinte auch, dass wenn sie während der OP merken würden, dass der Knubbel schon mit dem restlichen Gewebe verwachsen ist, dass man die Narkose auch vertiefen kann, damit Dagmar friedlich einschlafen kann...Aber das will ich nicht!!! Ich will nicht einfach auf gut Glück versuchen, den Tumor zu entfernen und dann, wenns nicht klappt, Dagmar einschläfern lassen, wenn es ihr vor der OP noch halbwegs gut gegangen ist!!! Das fände ich persönlich für mich ganz arg schlimm...=( Wenn ich aber zu lange warte, dann ist das mit der OP auch nicht mehr sinnvoll, wenn Dagmar dann schon irgendwie geschwächt ist...:-/ Ich hab keine Ahnung, was ich machen soll, tendiere aber lieber dazu, den Wachstum natürlich zu beobachten, Dagmar zu beobachten und zu hoffen, dass der Tumor langsam wächst...Und wenn Dagmar dann irgendwann mal beeinträchtigt ist und sichtbare Schmerzen hat, nichts mehr frisst und nur noch apathisch rumsitzt, DANN würd ich sie einschläfern lassen...?! Was würdet ihr denn tun??? =(
ich hab eine Frage...
letzten Freitag Abend hab ich bei meiner kleinen Lieblingsmaus Dagmar einen "Knubbel" am linken Hüftgelenk bemerkt und bin dann gleich am Montag zu meiner TÄ gefahren, um Dagmar mal anschauen zu lassen! Wie ich mir schon dachte, hatte sie ebenfalls den Verdacht, dass es sich um einen Tumor handelt. Sie hat zwar nicht mit der Nadel reingestochen, um zu schauen ob Eiter oder Blut raus kommt, aber sie hat getastet und es hat sich nach Tumor angefühlt...
Sie meinte, dass man das Teil, falls es Probleme macht, auf jeden Fall versuchen könnte, rauszuoperieren! Aber das die Chance, dass der Tumor schon gestreut hat oder immer wieder kommt, eben auch nicht gerade klein ist! Außerdem ist ne OP ja der volle Megastress, man muss sie auf Zeitung setzen und hoffen, dass die anderen Mäusles ihre Naht in Ruhe lassen etc...
Dagmar geht es bis jetzt noch so gut wie immer, sie frisst, springt, ärgert, rädelt, ist fidel...Wobei das Teil auch echt noch relativ klein ist!
Aber seit dem TA-Besuch quält mich einfach die Frage: Was mache ich, wenn das Ding wächst?! Eine OP ist für so ein kleines Lebewesen ja auch nicht gerade toll! Die TÄ meinte auch, dass wenn sie während der OP merken würden, dass der Knubbel schon mit dem restlichen Gewebe verwachsen ist, dass man die Narkose auch vertiefen kann, damit Dagmar friedlich einschlafen kann...Aber das will ich nicht!!! Ich will nicht einfach auf gut Glück versuchen, den Tumor zu entfernen und dann, wenns nicht klappt, Dagmar einschläfern lassen, wenn es ihr vor der OP noch halbwegs gut gegangen ist!!! Das fände ich persönlich für mich ganz arg schlimm...=( Wenn ich aber zu lange warte, dann ist das mit der OP auch nicht mehr sinnvoll, wenn Dagmar dann schon irgendwie geschwächt ist...:-/ Ich hab keine Ahnung, was ich machen soll, tendiere aber lieber dazu, den Wachstum natürlich zu beobachten, Dagmar zu beobachten und zu hoffen, dass der Tumor langsam wächst...Und wenn Dagmar dann irgendwann mal beeinträchtigt ist und sichtbare Schmerzen hat, nichts mehr frisst und nur noch apathisch rumsitzt, DANN würd ich sie einschläfern lassen...?! Was würdet ihr denn tun??? =(