Gut dann gehe wir das jetzt einmal durch:
Zunächst einmal verbannen wir Jäger und lassen das Wild ihr Leben leben. Das ist noch schön, stimme ich dir zu.
Nun lebt das Wild, vermehrt sich und dank dem Menschen, der sämtliche natürlichen Feinde wie beispielsweise die Wölfe außer Gefecht gesetzt hat, werden es immer mehr.
Nun müssen sie auch fressen. Kein Problem, der Wald hat genug für alle, sollte man meinen.... Dummerweise ist die Anzahl des Wildes soweit gestiegen, dass der Wald, der ihnen als Futterlieferant dient, soweit geschädigt ist, dass
1. Der natürliche Lebensraum den Tieren genommen wird
und
2. Die Tiere verhungern, weil es nichts mehr zu Fressen gibt.
Und jetzt erklär mal bitte einer, was daran tierlieb ist, wenn wir das zulassen
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
Ach ich lass hier jetzt gar nichts mehr von mir andauernd wollt ihr meine Meinung ändern.Schon mal was von Meinungsfreiheit gehört-.- ich wollte hier echt keinen Streit anfechten also schönen Abend noch.
Du musst dich doch nicht angegriffen fühlen. Ich fand als Kind Jäger einfach nur grausam und herzlos. Und dann hat mir mein Vater mal erklärt, was die eigentliche Aufgabe des Jägers ist. Ich denke, wenn du dich da mal mehr mit beschäftigst, würdest du deine Meinung auch ein wenig ändern...
