Bevor ich meine Mäuse in eine Schule geben würde, würde ich sie gleich dreimal ins Altersheim geben...
Und ich denke, Wussel wird sich das sehr gut überlegt haben und sie hat sich ja auch schon erkundigt.
Nicht alle Senioren sind grenzdebil und grobmotorisch, es gibt durchaus auch noch sehr fitte und agile Senioren in Altersheimen.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgendwer von den Senioren hingeht und die Mäuse aus dem Gehege friemelt - zur Not könnte man sich ja überlegen, ein Vorhängeschloss anzubringen und den Schlüssel in einem nicht für die Bewohner zugänglichen Raum unterzubringen (ist jetzt eher suboptimal, wäre aber evtl. machbar - es müssten ja doch immer mehrere Leute Zugang zum Gehege haben und es müsste jederzeit zu öffnen sein, wenn mal irgendwas ist....)
@Plusila: Außerdem widersprichst Du Dir ein wenig

Du fragst einerseits, ob die Mäuse keinen Kontakt zu Menschen brauchen - und andererseits stehen sie in den Schulen angeblich (ich kann mir nicht vorstellen, dass jede Schule die Räumlichkeiten hat, einen separaten "Rennmausraum" aufzumachen....) irgendwo, wo nur die AG-Leute hinkommen. Und die werden nun gewiss nicht jeden Tag sich stundenlang mit den Mäusen beschäftigen, die werden bestenfalls mal in den Pausen und in einer oder zwei AG-Stunden Zeit für die Mäuse haben...
Außerdem: Wer kümmert sich am Wochenende um die Mäuse? Wer kümmert sich in den Ferien? Der Hausmeister? Der wird sich bedanken und hat darüber hinaus selber auch mal Urlaub... Die Mäuse in den Ferien immer jemandem mit nach Hause geben? Die armen Tiere...
Nee, also dann doch lieber ins Altersheim, wo kontinuierlich jemand schauen kann, wo Wussel auch selber regelmäßig vorbeischauen kann - evtl. kann sie ja sogar sich mal mit den Senioren ein halbes Stündchen hinsetzen und ihnen was über die Mäuschen erzählen
LG, seven