Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen...

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  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #21
Ganz ehrlich, ich würde da nicht mehr hingehen, das ist ja zeitverschwendung.

Natürlich gibt es menschen, die mit vielen tieren etwas kompensieren wollen - bei mir ist das relativ sicher meine ungewollte Kinderlosigkeit, aber nur weil mir das klar ist, auch ohne Psychologen, heißt das ja nicht, dass es mir besser gehen würde, wenn ich die Tiere abgeben würde. Ich werde ja nicht deswegen plötzlich schwanger, weil ich alle Tiere weg gebe.

Und deswegen bin ich auch nicht psychisch krank, sondern ich habe eben das bedürfnis, mich trotzdem um etwas zu kümmern, das ich deswegen nicht in rosa Kleidchen stecken muss, sondern tiere die möglichst artgerecht leben. Man kann auch viele tiere haben und dennch psychisch völlig gesund sein, auch wenn es bei anderen Menschen vielleicht anders ist.

Also echt, geh zu einem anderen Psychologen, da verschwendest Du nur Zeit. ich finde jetzt auch nicht dass du so übertrieben viele tiere hättest.
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen...

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  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #22
Mann inne Tünn, die Therapeutin hätte MICH nie wieder gesehen...! Die scheint weder von Psychologie, noch von Tieren die große Ahnung zu haben. Es ist ja aus "Tierliebhaber-Sicht" schon schlimm genug, bei eindeutigen Gruppentieren zu Einzelhaltung zu raten, aber zu behaupten, Haustiere würden Depressionen verursachen / verstärken ist aus psycholgischer Sicht ja völliger Humbug! Das Gegenteil ist der Fall, nicht umsonst gibt es diese Pferde- oder sogar Delfintherapien, weil Tiere GUT für die Psyche sind!

Natürlich ist Animal Hoarding auch ein (psychisches) Problem, dem man als Therapeut entgegentreten sollte. Aber man kann doch nicht einfach jemandem dazu raten, seine Tiere abzugeben, nur weil er mehr Haustiere hat, als der Durchschnittsdeutsche! Dann wären wir hier im Tierforum ja fast alle bekloppt... :eusa_shhh:

Sicher ist der Therapeut dazu da, dir zu helfen, deine Probleme aufzudecken, die du selbst nicht siehst und die dann zu verarbeiten. Aber dazu muß der Therapeut doch selbst erstmal einschätzen können, wo diese Probleme liegen! Wie will die Frau nach 2 Gesprächen von jeweils einer Stunde das können?

LG Tina
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #23
Das farg ich mich auch frettchentina wie sie das kann... Zum Schluss hat sie ja (wie gesaht) dass wenn es auch 6 Tiere "tun" (fand ich zu schön ausgedrückt) keine 18 sein brauchen und ich mich immer wiederholte das es mir nicht auf die Anzeahl ankommt aber ich jetzt halt diese Anzahl habe und sich daran groß nichts ändern wird und das ich den Tieren eine Art Versprechen gegeben habe, da ich hier viele "Wanderpokale" habe, das sie hier ein entgültiges Zuhause haben. Naja da kam halt die Antwort das man alte Tiere nicht so gut vermitteln kann und ich die Zucht ankurbel...
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #24
also ich weiß nicht ob ich lachen soll, oder mir diese frau ernsthaft leidtun soll...

leider ist die meinung viele tiere- knacks im kopf sehr weit verbreitet.

Off-Topic
ich hab meiner familie lange nicht wie wahre zahl meiner tiere gesagt, und sie wissen sie noch immer nicht ganz. sie glauben wir haben "nur" 6 ratten und 9 meerschweine, vom hamster wissen die gar nix, und die schlange zählt wohl eher als deko, und von meinem plan eine fischzucht aufzubauen werden sie auch nix erfahren


als ich meiner mutter sagte wir haben 6 meerschweine (war anfänglich ja auch so) und 4 ratten wollte sie mich schon zum psychiater schicken. ich wäre ja verrückt und würde mich hinter meinen tieren verstecken :044:

wenn sie erfährt das es 11 schweine sind, und nicht 9, und eben noch der hamster dazu (womit ich auf die stolze anzahl von 18 NAGERN komme) dann lässt sich mich wohl zwangseinweisen.
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #25
Also meine Mutter ist ja fest davon überzeugt, dass sie dran schuld ist, dass ich so viele Meerschweinchen halte - weil sie sie mir verboten hat als ich mir als Kind schlappe 8 Jahre nichts sehnsüchtiger gewünscht habe. Nachdem sie auf die Art ja quasi "schuld" ist kann sie ja schlecht motzen.

Ich bin ja eigentlich ganz froh drüber, dass ich auf die Art nie einen Minikäfig im Zimmer hatte, der wohl viel zu selten sauber gemacht worden wäre und tiere die schlecht ernährt gewesen wären mit viel zu wenig Auslauf gehalten habe, aber das muss sie ja nicht wissen ;-)

Jetzt aber mal ganz objektiv:

Menschen halten seit 15.000 Jahren haustiere. Dabei sind nützliche wie Hühner und Kühe, aber auch viele Tiere, die neben dem eigentlichen Nutzen auch noch angenehme hausgenossen waren. Klar ist es toll, wenn man Hunde als Jagdgenossen verwenden kann, aber spielen kann man mit ihnen ja trotzdem. ich kann mir irgendwie nicht so sehr vorstellen, dass man gerade Tiere die so aufwändig ernährt werden müssen mit teurem fleisch ausschließlich als Nutztiere hielt, für die paar mal jagd im Jahr.

Dass man keine haustiere mehr hält ist erst in den letzten 200 Jahren gekommen durch die zunehmende Verständterung, und auch da gab es noch lange zeit menschen, die für den Weihnachtsbraten eben trotzdem ein kaninchen gemästet haben oder einen Kleinen Vogelkäfig mit Kanaries in der Wohnung hatten. trotz engen Wohnungen.

Es ist also so, dass uns etwas fehlt, woran sich die Menschen über viele Jahrtausende gewöhnt haben. Schließlich lebte man oft sehr eng mit den tieren, so ein kuhstall ist auch eine gewisse heizung im Winter... und auch hunde und Katzen waren durchaus als Wärmflasche im Bett erwünscht.

Eigentlich ist es eher abnormal, gar keine Tiere zu halten, zumindest wenn man unsere vergangenheit betrachtet.
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #26
also ich kann mir gut vorstellen das es so eine Regel bzw. Richtlinie gibt wieviele Tiere pro qm halten soll wenn man Kinder hat. Das währe typisch deutsch. Und na ja vielleicht auch irgendwie sinnvoll wenn man an 15 Tiere auf 50 qm und 2 Kinder denkt.

Bist du denn wegen Depressionen in Behandlung? Ich meine nur weil sie meint viele Tiere können Depressionen auslösen. Ich kann mir das allerdings nicht vorstellen weil in Altenheimen zb werden doch teilweise extra Tiere angeschafft damit sie alten Leutchen eine Aufgabe haben?? Und jeder der eine Katze hat weiß doch wie gut einem das Schnurren und Kuscheln tut wenn man mal miese Laune hat.

Ich an deiner Stelle würde vielleicht mal überlegen ob du mal Foto´s von deiner Haltung machst damit sie sich mal ein wenig eine Vorstellung macht wie es bei euch aussieht. Vielleicht hat sie so ein Bild von einem Zimmer in dem sich Käfigweise Tiere stapeln vor sich?? Und das währe ja wirklich nicht so gesund. Und ich würde auch mal von diebrain einen Ausdruck machen das sich Kaninchen zb nicht wohl fühlen wenn der Käfig zwar groß aber ohne Partner ist.

Was allerdings ständig der Spruch soll wenn du keines deiner Tiere abgibts unterstützt du Züchter oder Vermehrer versteh ich nicht und finde ich auch ehrlich gesagt ziemlich mies und gemein. Sie setzt dich damit ja indirekt unter Druck und das in der zweiten Sitzung?? Sie kennt dich doch noch überhaupt nicht.Stell dir doch nur mal vor du bekommst so ein schlechtes Gewissen gibt daraufhin 10 Tiere weg weil sie dir das vorgequatscht hat und fällst dann in ein riesen schwarzes Loch weil du deine Tiere vermißt?? Das halte ich wirklich für fragwürdig. Sie kann dich doch noch gar nicth einschätzen!!
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #27
also ich kann mir gut vorstellen das es so eine Regel bzw. Richtlinie gibt wieviele Tiere pro qm halten soll wenn man Kinder hat. Das währe typisch deutsch. Und na ja vielleicht auch irgendwie sinnvoll wenn man an 15 Tiere auf 50 qm und 2 Kinder denkt.
Ja, sowas könnte ich mir auch vorstellen, aber doch keinen Paragraphen der das besagt und ist jetzt ja nicht wirklich der Fall das wir auf kleinstem Fuss leben. Die Wohnung von meinem Freund ist 120 qm groß und meine 45 qm groß. Auch wenn manche sagen das ich nen knacks im Kopf habe meinen Tieren soviel Platz in meiner Wohnung zu geben, ist mir das egal. Entweder stände alles leer (ist meine erste Wohnung und soviel Sachen habe ich halt nicht) und die Tiere wären in viel zu kleinen Käfigen oder ich nutze halt den leeren Platz und hab halt ein großes Gehege für die beiden Ninis die bei mir wohnen, eine große Voliere für meine Chins, 2 große Ställe für meine Hamster, und der große Kratzbaum für meine beiden Katzen kommt auch noch. Und trotzdem kann ich mich immer noch viel und gut in der Wohnung bewegen und es sieht z.T. immer noch leer aus...

Bist du denn wegen Depressionen in Behandlung? Ich meine nur weil sie meint viele Tiere können Depressionen auslösen. Ich kann mir das allerdings nicht vorstellen weil in Altenheimen zb werden doch teilweise extra Tiere angeschafft damit sie alten Leutchen eine Aufgabe haben?? Und jeder der eine Katze hat weiß doch wie gut einem das Schnurren und Kuscheln tut wenn man mal miese Laune hat.
Ja, ich bin u.a. wegen Depris in Behandlung. Ich hab ihr auch versucht zu erklären, dass seit ich die Tiere habe es mir besser geht als früher, weil ich so eine Art Aufgabe darin gefunden habe mich um meine Tiere zu kümmern und das ich doch nützlich bin. (War früher auch suizidgefährdet) Und das ich halt weiß das mich meine Tiere brauchen und ich deswegen nicht "einfach gehen kann" (Ich hoffe ihr versteht wie ich das meine)

Ich an deiner Stelle würde vielleicht mal überlegen ob du mal Foto´s von deiner Haltung machst damit sie sich mal ein wenig eine Vorstellung macht wie es bei euch aussieht. Vielleicht hat sie so ein Bild von einem Zimmer in dem sich Käfigweise Tiere stapeln vor sich?? Und das währe ja wirklich nicht so gesund. Und ich würde auch mal von diebrain einen Ausdruck machen das sich Kaninchen zb nicht wohl fühlen wenn der Käfig zwar groß aber ohne Partner ist.
Ich hab ihr ja versucht zu erklären wie meine Haltung aussieht, aber sie meinte halt das wenn ich 18 Tiere artgerecht halten kann, ich 6 Tiere umso besser halten kann, bzw. mehr Platz hätte, weil ich dann ja wieder normale Käfige nehmen kann. Ich hab ihr dann versucht zu erklären das man Hasen und andere
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Nagetiere (bis auf die Hamster) nicht alleine halten kann und das es im normalen Tiergeschäft eigentlich fast nie ordentliche und artgerechte Käfige gibt, aber anscheinend intressierte sie das nicht groß da sie dann nur wieder irgendwas in meine Akte schrieb und das Thema gegessen war...

Was allerdings ständig der Spruch soll wenn du keines deiner Tiere abgibts unterstützt du Züchter oder Vermehrer versteh ich nicht und finde ich auch ehrlich gesagt ziemlich mies und gemein. Sie setzt dich damit ja indirekt unter Druck und das in der zweiten Sitzung?? Sie kennt dich doch noch überhaupt nicht.Stell dir doch nur mal vor du bekommst so ein schlechtes Gewissen gibt daraufhin 10 Tiere weg weil sie dir das vorgequatscht hat und fällst dann in ein riesen schwarzes Loch weil du deine Tiere vermißt?? Das halte ich wirklich für fragwürdig. Sie kann dich doch noch gar nicth einschätzen!! ___
Ja sie dachte erst ich würde selber züchten, bzw. sie hat es mir unterstellt worauf ich nur gesagt habe mit kastrierten Böckchen und zum Teil auch kastrierten Weibchen lässt sich sehr schlecht züchten. Und dann meinte sie halt ich soll mir mal vorstellen es wären z.B. Nachbarn da und die sehen die Chinchillas und ein paar Tage später sprechen die mich drauf an ob ich 2 abgeben würde und ich sag nein und dann sagen die "Gut dann fahren wir halt zum Züchter." Dann hätte ich das Geschäft wieder angekurbelt... Ich meinte dann nur das ich mit meinen 2 Chinchillas auch leider nicht das Zuchtgeschäft stoppen werde und das ich dann auch wohl eher empfehlen würde a) sich erstmal wissen über die Tiere anzueignen und b) das hier in den umliegenden Tierheimen ca. um die 10 Chinchillas auf ein neues Zuhause warten. Da meinte sie nur das viele Tierheimtiere für wertlos halten, da das keine Tiere vom Züchter sind. Da meinte ich nur das viele Tiere vom Züchter in Tierheimen sitzen und sie dann "Aber keine Chinchillas!" Ich so "Dann erklären die mir mal von meinem Chinchilla Bella die Risse in beiden Ohren wo sonst die Zuchtmarken sitzen..." Da konnte sie dann nix mehr drauf sagen. (Ich weiß das ich mich pampig anhöre nur wenn eine Psychologin stundenlang darüber mit mir diskutiert ob ich mein Liebstes im Leben abgeben soll ist mir das auch irgendwann zu blöd... Mein Freund meinte heute morgen auch: Das hört sich fast so an wie "Gib doch deine zweite Niere ab mit einer kann man auch noch Leben...Es macht keinen großen Unterschied" Ich hab ihr auch versucht zu erklären das ich Jahre darunter leiden werde wenn ich meine Tiere abgebe und mir immer noch große Vorwürfe wegen den beiden Katzen mache die ich damals abgeben musste.
 
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  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #28
Ich finde das ebenso vermessen, wie wenn die dir raten würde, dich von deinem Freund zu trennen. Sorry, aber so direkt darf an sowas nicht sagen, und ich finde das auch fachlich wirklich fragwürdig.
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #29
Ich studiere im 3. Semester psychologie und sowas hab ich noch nie gehört. Ich hab zwar noch viel vor mir, aber es hört sich fast so an, als hätte deine Therapeutin irgendeine Studie falsch interpretiert. So lange es von rechtlicher Seite keine Begrenzung gibt, können solche Aussagen wie "maximal 6 Tiere pro Haushalt" nämlich gar nicht stimmen. Es kann höchstens sein, dass 6 Tiere der Mittelwert/Durchschnitt oder eben einige Prozent über dem Durchschnitt sind.
Trotzdem heißt das nicht, dass das gleich gefährlich ist. Uns wird auch jetzt schon dauernd gesagt: Auch wenn bei jemanden irgendein Merkmal besonders stark ausgeprägt ist (wie bei dir die Tierliebe), heißt das nicht, dass dies auch krankhaft oder Symptom einer Erkrankung ist. Krankhaft wird es erst, wenn diese starke Ausprägung den Alltag negativ beeinflusst - und den Eindruck habe ich bei dir überhaupt nicht, im Gegenteil, du sagst ja selber, dass die Tiere dich glücklicher machen. Und wenn dann auch die Haltung passt (was du ja mit Bildern leicht zeigen kannst) dann spricht nichts gegen viele Tiere.
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #30
Psychologen sind wirklich eine Art für sich. Es gehört schon viel Menschenkenntnis und Einfühlungsvermögen dazu, sich in andere und deren Probleme hineinzuversetzen.Wem das nicht gegeben ist, der kann das auch nicht lernen. Ich kenne gute und schlechte Therapeuten, zum Glück nicht aus eigener Therapie, aber als Drittperson. Bei einem Besuch wegen Problem mit einem meiner Kinder habe ich dem "Therapeuten"nach der ersten Behandlung gesagt, dass man ihm seine Zulassung entziehen sollte. Aber ich habe auch erfahren, dass es Therapeuten gibt, die hier wirklich sehr, sehr viel Gutes bewirken.
Deshalb, denke ich, darf man sich nicht scheuen, verschiedene Anlaufstellen zu suchen. Wenn einem das "Bauchgefühl" sagt, der versteht mich nicht, wird sich auch kein Vertrauen aufbauen. Wenn die Frau die Tierliebe nicht versteht, kann sie sich nicht einfühlen. Wenn es nach mir ginge, würde ich in einem Zoo leben. Geht partnermäßig und wohnungsmäßig nicht und das akzeptiere ich. Diese Therapeutin würde mir jetzt bestimmt einreden, ich ließe mich kontrollieren.
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #31
Off-Topic
mein bruder geht ja aufgrund von ADS auch zu ner Psychologin...


diese frau hat mir letztens bewiesen, warum ich immer der meinung war die meisten psychologen gehören bei nem kollegen in behandlung :108:

aber ganz ehrlich? wenn sich ne psychologin auf die art und weise mit mir über meine tiere unterhalten würde, ich würde entweder das gespräch abbrechen- oder ihr einfach mal klipp und klar sagen, dass sie DAS nichts angeht.

und wenn sie weiter auf dem thema herumreitet: geh da nicht mehr hin, am ende bewirkt diese frau mehr schlechtes als gutes.
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #32
Ich sag ja auch immer das die (meisten) eigentlich erstmal selber therapiert werden müssten...
Meine letzte Psychologin war eh schon der Oberhammer ich sitz bei ihr am Ende der Stunde tränenüberströmt, weil mein Opa verstorben war und weil mein (Ex) Freund schon gesagt hat das er auf die Beerdigung aber nicht mit kommt das sei ihm zu gruselig...
Nächste Stunde "Hast du diese Woche eigentlich schon deinen Opa besucht?"
Ich dachte an das Grab und meinte das er noch nicht beerdigt ist.
"Wiieeee der ist tot?"
Das war dann entgültig die letzte Stunde. Mein Freund meinte auch schon das ich ein besonderes Händchen dafür hätte an so gute Psychologen zu kommen. Der Hammer ist ja hat mein Freund mir so gesagt, dass die ja jetzt in die Nachbarstadt zieht, aber sie betonte es immer wieder das ich mit der Buslinie 37 genau vor ihre Tür fahren könnte und mein Freund guckt sich heute den Zettel an und sagte dann nur noch" Ja viel Spaß aber auch..." Ich so "Was los?" und er so "Ja vor ihre Tür fährste aber ca. 1 1/2 Stunden hin..." Mein Freund hat gestern mit einem Psychologen wo er früher mal war E Mails geschrieben und vllt. geh ich mal dahin, weil er meinte wenn ihr das gut tut und das tuen tiere wirklich, so hat sie doch Leben um sich und wenn sie 100 hat... wenn sie sie versorgt, einen bezug zu ihnen hat und weiß wie viele sie hat dann ist doch alles okay...
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #33
Ich kann ja verstehen, dass ein Psychologe nicht immer alles neue von allen patienten imKopf haben kann, aber man kann ja mal in die Akte gucken, bevor jemand kommt...

ne, echt, geh lieber woanders hin.
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #34
Ich würde noch einmal dort hingehn und wenn sie wieder mit dem Thema ankommt ganz einfach abweisen. Ich sehe dafür dass du deinen Tierbestand reduzieren sollst auch ehrlich gesagt absolut keinen Grund, solange du nicht überfordert bist. Ich kann verstehen dass man bei 18 Tieren hellhörig wird, aber wenn du nicht mehr länger darauf eingehst wird sie es sicherlich bleiben lassen.
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #35
das Tiere Depressionenn auslösen ist der Hammer, nämlich genua das gegenteil ist der Fall. Die hat wohl noch nciht von tierbasierten therapien gehört. Dann müssten viele Kliniken ja alles falsch machen. *kopfschüttel*
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #36
Anscheinend nicht. Ich war am letzten Montag wieder bei ihr und wir hatten am Anfang wieder das Thema Tiere und ich hab ihr gesagt das ich da gar nicht lange drüber nachzudenken brauch, da ich keins abgebe... Dann hat sie gefragt ob ich meine Tierzahl nicht minimieren kann indem ich einfach keine neuen Tiere kaufe. Ich hab dann gesagt das ich Tiere a) nicht kaufe b) sich das anhört als wenn ich zum Tierheim gehen würden und einen Bestellzettel ala bitte 1x roter Kater, 4x weiße Maus und dann noch 1x Schäferhund abgebe... Dann hat die gute Frau wohl eingesehen das ich meine Tiere nicht abgebe und dann haben wir über Gott und die liebe Welt gesprochen... Nachdem ich sagte das ich zwar an eine höhere Macht glaube aber nicht an den Gott so wie er in der Bibel steht, sie mich versuchte zu überzeugen das Depressive an die Bibel glauben sollten weil die die meisten heilt und ich ihr immer noch versuchte zu vermitteln das ich daran nicht glaube. Dann hatten wir die Diskussion Entstehungsgeschichte und Evolutionstheorie. Ich glaube halt nicht das wir alle von Adam und Eva abstammen sondern ich glaube eher an die Evolutionstheorie... Dann war die große Frage wer denn das erschaffen hat woraus die Erde entstanden ist und wer hat die Affen erschaffen??? Ich war still, weil ich mich innerlich gefragt habe ob die "Alte" mich zum Glauben bekehren will oder was sie grade schaffen will, weil so Aussagen folgten wie "Es ist warscheinlicher das man nummerierte Murmeln von 1 - 16 in einem Glas der Reihe nach rauszieht (Also zuerst die Murmel 1, dann Murmel 2 usw.) als das alles so ist wie die Evolutionstheorie es beschreibt)" "Nur Gott kann dich heilen (wieso muss ich dann zum Psychologen und nicht in die Kirche???)" "Gott kann alles, denn er ist allmächtig!" (Meine Antwort "Kann er auch einen so schweren Stein erschaffen, dass er ihn selber nicht mehr heben kann?" Auf die Antwort warte ich heute noch aber der verwirrte Blick von ihr hat mich mehr als entlohnt :mrgreen:) Fast zum Schluss kam dann die Aussage "Gott liebt und hilft allen Menschen" Meine Antwort "Warum gibt es dann noch Menschen die Hunger und Durst haben und jeden Tag um ihr Leben fürchten müssen? Sei es durch Krankheiten oder durch Krieg?" Habe wieder keine Antwort erhalten... Dann habe ich von ihr eine Einladung zum Seminar "Gibt es einen Gott?!" von der Adventgemeinde bekommen... Sie wäre auch da... Bis dahin wusste ich nicht was die Adventgemeinde ist also habe ich zuhause meinen Freund erzählt das ich zu dem Seminar eingeladen worden wär. Als er fragte wo das ist und ich sagte in der Adventgemeinde... Lächelte er und fragte ob ich mich inner Stadt wieder anquatschen lassen habe... Ich "Neee die "Psychotante" hat mich eingeladen..." Er drehte sich nur zu mir hin und sagte "Was hat die?!" Ich so "Mich in die Adventgemeinde eingeladen..." (Ich kam mir so dumm vor...) Er "Weisst du was die Adventgemeinde ist?" Ich "Ja der Name von dem Gemeindehaus der Kirche da oder????" Dann erklärte er mich was die Adventgemeinde ist und zeigte mir das auch noch in einem Buch über Sekten.... Ich war vollkommen geschockt... Ich hab das heute mit meiner Betreuerin (eine Frau vom ambulanten Hilfsdienst für junge Volljährige) und die war nicht weniger geschockt und ich soll am Montag nochmal zu der Psychotante hin und dann zu meiner Betreuerin und ihr von der Stunde erzählen und dann gehen wir zusammen zu der Psychotante und melden mich da ab...

Boah, ich merke grade es war mal ein paar Wochen wo nix großartiges passiert ist und jetzt fühl ich mich wie Alice im Wunderland...

Off-Topic
Falls jemand von euch gläubig ist: Ich habe nichts dagegen wenn jemand an Gott glaubt. Ich finde da muss jeder für sich selber entscheiden. Ich glaube halt nicht mehr an Gott, weil zu viel in meinem Leben passiert ist. Aber bitte fühlt euch nicht angegriffen dadurch.
 
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  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #37
Oh Gott - Sorry an alle Gläubigen, aber da wäre ich schnellstmöglich wieder abgehauen. Gut, dass du nach Montag da nicht mehr hingehst. Psychologische Ausbildung und Sekten passt ganz schlecht zusammen, und am Ende bist du total hirngewaschen und legst tatsächlich deine psychische Gesundheit in Gottes Hand. Als Atheist kann ich davon nur abraten... Ehrlich gesagt, kann ich mir auch nicht vorstellen, wie jemand, der studiert hat, noch an die Erschaffung der Erde in 7 Tagen durch Gott glauben kann. Und als Psychologe sollte man eigentlich auch die eher fragwürdigen Methoden vieler Kirchen durchschauen... Herrje. Wahrscheinlich hat sie das alles ausgeblendet, war vielleicht schon sehr in ihrem Glauben versunken, als sie studiert hat...
Ich hoffe, dass du noch einen einigermaßen vernünftigen Therapeuten findest - Viel Glück bei der Suche.
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #38
Vielen Dank :)
Mein Freund regt es nur auf und er überlegt ernsthaft einen Brief an die Kammer zu schreiben. Weil in dem Buch steht (wir kennen leider niemanden aus der Adventgemeinde also ist also unser Wissen über die Adventgemeinde aus dem I-Net und aus dem "großes Buch der Sekten") das die Mitglieder der Adventgemeinde missionieren müssen und somit halt Leute dazu überreden sollen sich der Adventgemeinde anzuschließen... Weil sie ist ja eine Kinder und Jugendpsychologin und wir haben grade mal auf der HP der Adventgemeinde geguckt wo das Seminar stattfinden soll und die haben kein schlechtes Kinderangebot... Und wenn dann da so eine 10-jähriges Kind sitzt und sie erzählt da von den schönen Kindergruppen, dann will das Kind da natürlich hin (hätte ich auch gewollt, als Kind hat man ja noch nicht so das Wissen über Sekten). Sie wusste ja auch das "Programm" für mich wie dieses Seminar beispielsweise... Ich hoffe das ich schnell einen guten Psychologen finde.
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #39
Habe den Thread erst jetzt entdeckt ;)

Muss nur mal schnell etwas über Psychologen loswerden, weil hier so viele davon sprachen, dass "Psychologen eine Art für sich sind". :D Ich studiere ja selber Psychologie und kann dazu nur sagen: Nein!!! Wir sind in unserem Jahrgang etwas über 200 Studenten und darunter findest du natürlich viele von denen, die sich wirklich für den wissenschaftlichen Aspekt in der Psychologie interessieren und bereit sind neues zu lernen, über verschiedene Theorien zu reflektieren, Techniken zu lernen... Aber du findest auch viele ..., die meinen, sie wüssten eh schon alles und auch solche, wo du dir einfach nicht vorstellen kannst, wie die jemals an ein Abitur gekommen sind (und dann noch an ein solches, dass sie bei Psychologie aufgenommen wurden :roll:).
Natürlich ist jeder Psychologe nur ein Mensch und hat eigene Vorstellungen und Haltungen. Nur sollten diese in einem professionellen Zusammenhang natürlich in den Hintergrund treten. Und diese sollte man erst recht nicht dazu nutzen, um die Aussagen seines Patienten zu interpretieren. Das ist wirklich nicht sehr wissenschaftlich... Und ganz bestimmt sollte in einer Therapie Situation nicht ge- oder verurteilt werden. Aber das sind eigentlich Dinge, die man im Studium lernt (lernen sollte).
 
  • Was Psychologen alles über Tiere zu wissen meinen... Beitrag #40
Hallo Luna & Artemis,

ich kenne die Advebtsgemeinde nicht, aber die Argumetation riecht stark nach einem kreationistischen Ableger. Und sowit ich da bescheid weiß, ist mit denen nicht zu Spaßen...

Ich finde es toll, dass Du die Kraft, den Mut, den Willen und die Unterstützung hast, Deine Situation zu ändern jund ich wünsche Dir ganz viel Glück mit der nächsten Thera!

Die schriftliche anzeige bei der Kammer finde ich sehr wichtig. Es gibt Menschen, die bei ihrer Therapie so sehr auf der Suche nach Sinn und Führung in ihrem Leben sind, dass sie leicht zu beeinflussen sind. Da spreche ich aus eigener Erfahrung, hatte aber Glück, dass mein Thera "nur" eine falsche Richtung der Herkunft miener Macken eingeschlagen hat und ich hab halt mitgemacht, weil ich mir nicht mehr vertraut hab... :uups:
Deshalb halte ich diese Frau für richtiggehend gefährlich!

LieGrü Schnitzi

Off-Topic
P.S.: Ich habe auch nichts gegen Gläubige, nur bin ich kein Fan davon etnweder für alles in meinem Leben verantwortlich zu sein, weil ich nicht genug glaube oder positiv genug bin oder aber alles aus meiner Hand zu geben, da ja ein übergeordnetes Wesen dafür verantwortlich ist. Es gibt da sicher auch Mischformen (oft Pagan), aber auch das hat mich bisher nicht mit dem herzen über zeugen können. Ist kein Angriff, nur mein Empfinden!
 
Thema:

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