Inoperabler Darmkrebs mit Metastasenbildung

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  • Inoperabler Darmkrebs mit Metastasenbildung Beitrag #1
Marlie

Marlie

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Hallo ihr Lieben,

vor knapp 2 Wochen bekam ich für meinen 16 Jahren alten Kater die Diagnose Darmkrebs (sehr groß) mit Metastasenbildung in Lunge und Milz, zusätzlich Herzgeräusche....

Die jährliche Kontrolluntersuchung vor 5 Monaten war völlig unauffällig - auch das Herz zeigte da KEINE Auffälligkeiten.

Ihr könnt euch vorstellen: die Diagnose hat mich umgehauen wie sonst was...

Aufgrund der Tatsache, daß mein Mikki schon so alt ist, sein AZ wegen extremer Abmagerung nicht der Beste ist und wegen der Metastasierung, haben wir uns schweren Herzens gegen eine Teildarmresektion entschieden, da die TÄ meinten, daß ihm das nicht sehr viel mehr Lebenszeit erbringen würde...

Die TÄ sagen, daß, wenn Mikki erbricht, nicht mehr frisst oder es zum Darmverschluß kommt, eine Entscheidung getroffen werden muß.

Mein Kater hat dann eine Depot-Kortison-Spritze bekommen und ist danach wieder richtig "aufgeblüht". Er war lebenslustig, hat gefressen bis zum geht nicht mehr und sogar wieder zugenommen.

Am letzten WE konnte er dann nicht mehr aufs Klo. Auf Anraten meines TA habe ich Sahne und Milch gegeben, nach 2 Tagen ging es dann recht "fluffig" durch, aber war wieder sehr verändert.

Am Montag hat er nochmal eine Depot-Spritze bekommen, aber das "erwünschte" Ergebnis (sprich, daß er frisst) ist ausgelieben. Er hat seit Montag auch wieder bis heute 3 malig erbrochen und frisst wenn nur ganz, ganz wenig. Auch frischgekochtes lehnt er ab.

Ich weiß, daß die Depot-Spritze nichts an der Diagnose ändert und er dadurch nicht gerettet werden kann, aber die Entscheidung, ihn zu erlösen fällt so schwer.

Am Mittwoch hatte ich gedacht, daß es am nächsten Tag einfach sein muß, weil ich nicht will, daß er leidet. Am Donnerstag hat er dann aber wieder -wenigestens etwas - gefressen....

Habt ihr Ideen, was ich ihm anbieten kann, damit er frisst oder mache ich die Augen vor der Realität zu?

Ich habe einfach Angst, daß ich die Entscheidung zur Erlösung zu früh oder zu spät treffe....

Wisst ihr was ich meine????

Ich habe Mikki seit er 6 Wochen alt... Jetzt ist er wie gesagt 16 Jahre....

Wenn ihr Tipps oder Erfahrungen habt: ich bin für alles dankbar ....

Silvia
 
  • Inoperabler Darmkrebs mit Metastasenbildung Beitrag #2
Lass´ Dich mal drücken....

So eine Entscheidung ist immer verdammt schwer.
Bei Katzen mussten wir sie zum Glück noch nie treffen, aber bei unseren Mäusen und Ratten haben wir sowas leider immer und immer wieder erlebt.

Ich denke - so hart das klingt und so schwer das fallen wird - lass´ ihn lieber ein paar Tage früher gehen, als einen Tag zu spät.
Die Katze lebt im Hier und Jetzt, sie weiß nicht, dass sie evtl. noch ein paar "schöne" Tage gehabt hätte. Aber sie weiß, wie fürchterlich jeder Tag unter großen Schmerzen ist, denn das erlebt sie ja ganz bewusst.

Nun sind Mäuse und Ratten recht kurzlebige Tiere mit ihren 1-3 Jahren Lebenserwartung, und trotzdem sind uns die Tierchen alle ans Herz gewachsen und es war jedes Mal sehr schwer, sie gehen zu lassen.
Wie es ist, wenn man 16 Jahre mit einem Tier zusammengelebt hat, weiß ich nicht, aber ich stelle mir das nochmal sehr viel schwerer vor - das Tier gehört ja dann quasi zur Familie, man weiß ja schon gar nicht mehr, wie es ohne das Tier war...
Das ist unendlich traurig und bitter, aber letztendlich erspart man dem Tier auch weiteres Leid, wenn man es denn gehen lässt...

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt zu treffen, und für Deinen Mikki wünsche ich, dass er noch ein paar schöne Tage bei Dir verbringen und schmerzfrei und friedlich über die Regenbogenbrücke gehen kann, wo er sicher immer dankbar auf die tolle Zeit bei Dir zurückblicken wird...

Alles Gute!
seven
 
  • Inoperabler Darmkrebs mit Metastasenbildung Beitrag #3
Danke für Deinen lieben Worte....

Mein VERSTAND sagt mir auch, daß ich bald die Entscheidung treffen muß, aber mein Herz spricht dagegen.... und wenn er dann wieder frisst, dann habe ich Hoffnung... Aber Hoffnung worauf? Eine Heilung wird es nicht geben....

Ich weiß, daß es unverantwortlich und egoistisch ist und, daß ich im Grunde ein ganz besch.... Tierbesitzer bin, weil ich ihn nicht gehen lasse....

Ich habe erst im Mai meine Hündin verloren (sie wurde nur 6 Jahre alt), vllt. fällt es mir deswegen nochmal ein Stück schwerer....

Ich denke immer: noch einen Tag, noch einen Tag.... Aber wie es meinem Mikki geht, daß weiß ich nicht....

Wenn er mich ganz fest mit seinen großen Augen ansieht, wenn ich mit jemanden telefoniere und ich darüber spreche, dann schäme ich mich so sehr für die Worte die ich sage....
 
  • Inoperabler Darmkrebs mit Metastasenbildung Beitrag #4
Marlie, Du musst Dich nicht schämen!
Das ist einfach eine ganz besch... Situation, und niemand möchte in einer solchen stecken.
Ich mag auch noch gar nicht daran denken, wenn´s bei unseren Katzen mal soweit sein sollte. Unsere beiden kleinen Katzen sind gerade mal 1,5 Jahre alt, der Pold ist ca. 3-5 Jahre alt und bei der Dinah weiß man´s eben nicht. Die kann 5 Jahre alt sein, sie kann aber auch schon 10 Jahre alt sein...
Und es kann ja jederzeit soweit sein, dass eine der Katzen erkrankt, möglicherweise eben auch unheilbar.
Man klammert sich da sicher an jeden Strohhalm, man schöpft immer wieder Hoffnung...
Dein Herz hängt an Mikki, Dein Verstand sagt, dass Du ihn bald gehen lassen musst...
Das ist einfach eine Gratwanderung - aber da Du Deinen Mikki ja wirklich liebst, wirst Du ihm Schmerz und Leid ja auch ersparen wollen. Solange er noch frisst und Lebenswillen zeigt, würde ich ihn noch verwöhnen, so gut es geht.
Aber wenn er dann anfängt, das Futter zu verweigern oder sich einfach in eine Ecke legt und von seiner Umwelt nichts mehr wissen will - spätestens dann wäre es wohl an der Zeit, ihn gehen zu lassen...
Dein Mikki wird Dir dafür keinesfalls böse sein, im Gegenteil wird er Dir dankbar sein, dass Du sein Leiden nicht verlängerst. Ich denke, so herum muss man denken... auch wenn das natürlich sehr schwer fällt...

LG, seven
 
  • Inoperabler Darmkrebs mit Metastasenbildung Beitrag #5
Hallo Marlie,

lass Dich erstmal ganz fest drücken!

Du stehst gerade vor der schwersten Entscheidung, die es für einen treusorgenden und liebenden Tierhalter gibt. Das tut so verdammt weh.
Ich musste selbst leider schon mehrmals diese Entscheidung treffen.

Aber manchmal ist Tierliebe auch, loslassen zu können und dem geliebten Tier unnötige Qualen zu ersparen.

Wenn sich bereits Metastasen gebildet haben, gibt es leider keine Heilung mehr, sondern nur noch Herauszögern...:(

Ich würde Mikki schnellstens in Ruhe einschlafen lassen, ehe seine Schmerzen unerträglich werden...
Jeder Tag Herauszögern wäre eigentlich nur purer Egoismus, so hart das klingt.

Ich wünsche Dir alle Kraft dieser Welt, dass Du Deinen Mikki bald gehen lassen kannst.

Mitfühlende Grüße
Petra
 
  • Inoperabler Darmkrebs mit Metastasenbildung Beitrag #6
Oh Marlie, du hast mein volles Mitgefühl :(

Ehrlich gesagt weiß ich selbst so nicht was ich an deiner Stelle tun würde, obwohl ich absolut neutral sein müsste.

Mir kam grade erst die Idee, dass du dir für nächste Woche einfach einen Tag nimmst, an dem es passiert und der für dich fix ist. So kannst du dich verabschieden und kannst nicht drum herum reden.
Auf der anderen Seite... wenn genau DAS dann ein sehr guter Tag für ihn ist, wirst du immer mit dem Schuldgefühl leben, dass es vielleicht doch noch gegangen wäre.

Ich muss sagen, dass ich immer gespürt habe bei meinen Tieren ob sie noch leben wollen oder nicht und ich mich völlig danach gerichtet habe. Wenn er so einen glücklichen Eindruck macht und dir keineswegs durch verkriechen ect. zeigt, dass er einfach keine Lust mehr hat, würde ich ihn noch bei dir lassen. Ab dem Punkt wo er nicht mehr an deinem Leben teilnimmt, durch eventuelles Fordern von Streicheleinheiten oder das er sich nicht mehr an den Orten aufhält wo du bist, erst dann würde ich den Schritt gehen.
Tiere wählen durch ihren Überlebensinstinkt, genau wie wir Menschen, immer den Weg des Lebens. Auch wenn der mit Schmerzen verbunden ist. Wenn dieser Lebenswille erlischt, erst dann sind wir und generell Lebewesen bereit zu sterben und dann kannst du ihm helfen diese letzten Schritte zu gehen.

Lass dich bei deiner Entscheidung nicht von den Fakten der Krankheit beeinflussen. Schau dir deinen Kater an und dann wirst du sehen was er möchte. Und wenn er bereit ist die Schmerzen noch ein paar Tage auszuhalten, dann gib ihm die Zeit und gestalte ihm die Momente, wo es eben geht, so gut wie möglich.

Wenn der Körper irgendwann nicht mehr mitmacht wegen z.B. der Unterernährung, dann wirst du das sehen. Und dann wünsche ich dir das dein Kater dich nicht mit glänzenden Augen anschaut so wie es eins meiner Tiere getan hat :(


Egal was du tust, du wirst dich schlecht fühlen, wenn er weg ist. Sei dir dessen bewusst. Finde den für ihn besten Weg und wenn der noch eine Woche oder länger dauert, dann geb ihm die Zeit.

So würde ich, glaube ich, handeln.



Ich wünsche dir alle Kraft der Welt um diesen Schritt gehen zu können!

Liebste Grüße
Jenny
 
  • Inoperabler Darmkrebs mit Metastasenbildung Beitrag #7
Du bist nicht verantwortungslos und schon gar nicht musst du dich schämen. Natürlich willst du so lang es geht, mit deinem Kater zusammen sein. Du sagst aber auch ganz klar, dass du ihn nicht leiden lassen willst. Und das genau ist richtig. Wenn es soweit ist, dass er nicht mehr kann, solltest du ihm den letzten Weg lieb und möglichchst schmerzarm gestalten. Ich habe das bisher zweimal mchen müssen und habe meich nicht geschämt, dabei zu weinen, denn das ist normal. Ich wünsche, dass dein Kater den letzten Weg gut gehen kann und dir wünsche ich alles Liebe und viel Stärke, ihn dabei zu begleiten.
 
  • Inoperabler Darmkrebs mit Metastasenbildung Beitrag #8
Fühl Dich ganz lieb umarmt ...

Ich stand auch schon des öfteren vor dieser Entscheidung ... gerade erst im letzten Jahr musste ich nach fast 20 Jahren von meinem Pferd Abschied nehmen. Das ist wirlich nicht einfach ... wenn ich (wie z.B. auch im letzten Jahr) genauso "unfähig" war, eine Entscheidung zu treffen, wie Du es jetzt gerade durchlebst/erzählst, dann habe ich mich immer mit meiner Tierärztin (die ich seit bestimmt 30 Jahren kenne und ihr voll und ganz vertraue) ausführlich besprochen. Jedes Für und Wider abgewogen und mich letztlich dann auf ihre Ratschläge verlassen (die immer, wirklich immer, goldrichtig waren).

Hast Du ein solches Vertrauen zu Deinem Tierarzt? Magst Du ihn/sie fragen, was er/sie Dir raten würde und würdest Du diesen Rat dann auch annehmen?

Meine Tierärztin hat mir mal gesagt, dass sie an "ihren Patienten" (gerade natürlich auch denen, die sie schon lange betreut) auch sehr hängt und ihr diese sehr am Herzen liegen und es ihr immer sehr schwer fällt, den letzten Weg zu gehen, aber dennoch ist sie Außenstehende und kann besser und rationaler als die Besitzer abschätzen, was für das Tier OK und zumutbar ist und wo es doch besser ist, besagten letzten Weg zu gehen.

Vielleicht kann Dein Tierarzt Dir einen ungefähren Anhaltspunkt geben ... 2 Tage oder 1 Woche ... und dann kannst Du Dich darauf einstellen.

Und nur mal so zum drüber nachdenken: Wenn vor ca. 1/2 Jahr noch nichts da war bei Deinem Kater und dann schon Metastasenbildung ... dann muss eine schnell wachsende Form vorliegen und da kann m.E. schon ein Tag ausschlaggebend sein.

Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass Du die richtige Entscheidung fällst und wünsche Dir für diesen Tag besonders viel Kraft!

Liebe Grüße, Barbara
 
  • Inoperabler Darmkrebs mit Metastasenbildung Beitrag #9
Mikki frisst nur ganz wenig... Vorhin hat er wieder erbrochen.... Diese Woche ist es das vierte Mal, daß er erbricht....

Ich werde heute meine TÄ anrufen und sie fragen, was sie darüber denkt... Aber ich glaube, daß ich Mikki heute gehen lassen muß.

Wenn ich das hier schreibe, dann laufen mir die Tränen über das Gesicht und ich habe Angst vor dem Moment, wenn es an der Tür klingelt... Meine TÄ ist meine Nachbarin und sie kommt zu mir rüber, damit Mikki den Streß vom Autofahren usw. nicht haben muß. DAS ist das Einzige, was mich "glücklich" macht. Das hier zuhause bleiben kann...

Ich habe wirklich Angst und es bricht mir das Herz....

Ich danke euch allen für eure Worte und ich weiß, daß jeder einzelne von euch mit dem was er schreibt recht hat... Aber wenn so ein Moment gekommen ist, dann sagt das Herz einem immer etwas anderes.... Man weiß das alles von Anfang an, wenn man sich auf ein Tier "einlässt"...., aber....
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

[FONT=arial, helvetica, sans-serif]Das ist mein Mikki....

[/FONT][FONT=arial, helvetica, sans-serif]
i110514_CIMG4584kKLEIN.jpg
[/FONT][FONT=arial, helvetica, sans-serif]
t110341_CIMG3409klein.jpg
[/FONT][FONT=arial, helvetica, sans-serif]


@Barbara:
die TÄ haben mir bei der Diagnosestellung gesagt, daß es 3 Tage, aber 3 Wochen "gut" gehen kann.. Es gibt aber auch Katzen, die sogar noch 4 Monate damit leben konnten. Man klammert sich halt immer an die längste Zeitspanne...

Der Darmkrebs ist einer der agressivsten Tumorarten und ihr Wachstum ist rasant. Mikki's Darm hat sich auch bereits verändert, normalerweise ist die Darmwand nur ein paar Millimeter dick, bei Mikki ist er bereits 2-Fingerdick.
[/FONT]
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Inoperabler Darmkrebs mit Metastasenbildung Beitrag #10
ich wünsche Dir viel Kraft und Stärke, wie auch immer Dein Tag heute ausgegangen ist. Diese Entscheidung fürchten wir alle und müssen sie doch irgendwann treffen....
 
  • Inoperabler Darmkrebs mit Metastasenbildung Beitrag #11
Guten Morgen,

gestern war die TÄ bei uns zuhause und ich hatte wirklich richtig Angst, aber der Tag ist gut ausgegangen...

Sie hat Mikki untersucht und gemeint, daß er für seine Erkrankung, sein Erbrechen und die wenige Futteraufnahme (zwar Rappeldürr) noch sehr "aktiv und teilnehmend" ist und sie von einer Einschläferung zum jetzigen Zeitpunkt absehen möchte.

Sie hat mir Mikki's wechselnde Tagesform so erklärt, daß er sicherlich dann und wann Bauchweh hat (was das Liegen auf der Fußbodenheizung, das Verweigern der Nahrung, die übergroße Pupillenrekation und das Verstecken unter dem Bett erklärt) und er dann eben nicht mehr "er selber ist",wenn diese Schmerzen "vorbei" sind, nimmt er wieder aktiv am "Tagesablauf" teil und frisst dann ja auch...

Sie hat ihm gestern 4 Spritzen (erhöhte Dosis Kortison, Schmerzmittel und ein Mittel gegen Erbrechen gegeben, das andere Medikament weiß ich nicht mehr) und eine Infusion bzgl Flüssigkeitszufuhr gegeben.

Nach 1,5 Stunden ging es MIkki wieder richtig gut. Er hat gefressen wie ein Scheunendrescher - ich bin gar nicht so schnell mit dem Nachschub nachgekommen...

NIchts desto trotz: ich darf mir da nichts vormachen, die Diagnose ist infaust und das vergisst man schnell, wenn er erzählend durch die Gegend läuft und sich an einen schmiegt.

Ich bin froh, daß ich eine so tolle TÄ an meiner Seite habe... Ich hoffe sehr, daß wir mit Mikki noch einiges an Zeit verbringen dürfen...
 
  • Inoperabler Darmkrebs mit Metastasenbildung Beitrag #12
Hallo Marlie,

da hast Du noch ein paar Tage mit Deinem Mikki und bist glücklich.
Gut, dass Du weisst, dass es keine Heilung gibt und dass Du Dich vorbereiten kannst.

Du wirst ihn schon nicht leiden lassen.
Ich wünsche Dir viel Kraft, wenn es denn soweit ist.LG
 
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