- Beobachtung:Hund bei Minus-Temperaturen im Auto eingesperrt. Beitrag #1
H
Hund und Hase
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Hallo,
ich habe beim Spazierengehen, nachmittags, beobachtet, dass bei den zu der Zeit herrschenden Minus -Temperaturen ein Hund in einem Pkw gehalten wurde.
Der Hund (wohl ein kleinere Rasse) hat längere Zeit gebellt.
Erst als ich am Auto stehen geblieben bin beruhigte sich das Tier.
Ich habe damit gerechnet, dass dieser Zustand nur kurze Zeit
anhalten würde da der Umstand der gesamten Situation darauf hingedeutet hat.
Nach drei Stunden bin ich mit unserem Hund zur abendlichen Runde aufgebrochen und musste feststellen, dass der Hund immer noch im Auto saß und jämmerlich bellte.
Ich beschloß zu klingeln um den Halter zu ermitteln konnte aber durch die Beobachtung der Vorgänge im Haus feststellen
(großes Fenster beleuchtetes Wohnzimmer), dass sich mehrere Personen vom Speisetisch entfernten und sich bei den Hauseigentümern verabschiedeten.
Als die Halter am Auto angekommen waren habe ich die Personen mit dem Sachverhalt konfrontiert
(klirrende Kälte -vereiste Autoscheiben- es lag die Vermutung nahe, dass der Zustand den ich beobachten konnte drei Stunden mindestens anhielt.
Der Halter (ein älterer Herr) gab an, dass er angeblich vor kurzem dem Hund Auslauf zur Verfügung gestellt hätte.
Es ist fraglich ob dies stimmt.
Die Halter fuhren dann fort.
Ich habe nun vor dem Landkreis mitzuteilen, dass eine Überprüfung der Haltebedingungen durchgeführt werden muss.
Daher die Frage an euch:
Habt ihr schon mal Erfahrungen mit solch einer Situation sammeln können?
Ist damit zu rechnen, dass dem Halter die Tierhaltung entzogen wird oder anderweitige Maßnahmen eigeleitet werden?
Ich frage mich wirklich wie man so etwas überhaupt moralisch verantworten kann?
Die Personen speisen und sind in heiterer Stimmung und der Hund friert hat Angst und kann sich noch nicht einmal bewegen.
Grüße...
ich habe beim Spazierengehen, nachmittags, beobachtet, dass bei den zu der Zeit herrschenden Minus -Temperaturen ein Hund in einem Pkw gehalten wurde.
Der Hund (wohl ein kleinere Rasse) hat längere Zeit gebellt.
Erst als ich am Auto stehen geblieben bin beruhigte sich das Tier.
Ich habe damit gerechnet, dass dieser Zustand nur kurze Zeit
anhalten würde da der Umstand der gesamten Situation darauf hingedeutet hat.
Nach drei Stunden bin ich mit unserem Hund zur abendlichen Runde aufgebrochen und musste feststellen, dass der Hund immer noch im Auto saß und jämmerlich bellte.
Ich beschloß zu klingeln um den Halter zu ermitteln konnte aber durch die Beobachtung der Vorgänge im Haus feststellen
(großes Fenster beleuchtetes Wohnzimmer), dass sich mehrere Personen vom Speisetisch entfernten und sich bei den Hauseigentümern verabschiedeten.
Als die Halter am Auto angekommen waren habe ich die Personen mit dem Sachverhalt konfrontiert
(klirrende Kälte -vereiste Autoscheiben- es lag die Vermutung nahe, dass der Zustand den ich beobachten konnte drei Stunden mindestens anhielt.
Der Halter (ein älterer Herr) gab an, dass er angeblich vor kurzem dem Hund Auslauf zur Verfügung gestellt hätte.
Es ist fraglich ob dies stimmt.
Die Halter fuhren dann fort.
Ich habe nun vor dem Landkreis mitzuteilen, dass eine Überprüfung der Haltebedingungen durchgeführt werden muss.
Daher die Frage an euch:
Habt ihr schon mal Erfahrungen mit solch einer Situation sammeln können?
Ist damit zu rechnen, dass dem Halter die Tierhaltung entzogen wird oder anderweitige Maßnahmen eigeleitet werden?
Ich frage mich wirklich wie man so etwas überhaupt moralisch verantworten kann?
Die Personen speisen und sind in heiterer Stimmung und der Hund friert hat Angst und kann sich noch nicht einmal bewegen.
Grüße...