- Unsere unglaublich tapfere Jeanny Beitrag #1
BubuDudu
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Meine süße, tapfere Maus Jeanny,
Als ich dich kennengelernt habe, warst du schon gezeichnet von deinen Zahnproblemen. Wie meine Chini.
Aber du warst ein tapferes Hasi, hast immer brav die Korrekturen über dich ergehen lassen.
Dann sind deine Bisse dazugekommen. Immer wieder hattest du Wunden an den Flanken, und keiner hat gewusst warum. Die Ärzte und wir haben herumgerätselt… bis wir nach langer Zeit darauf gekommen sind, dass du dir selbst diese Wunden zufügst. Immer wieder hast du dich aufgebissen, wir haben dich behandelt und behandelt und es nahm kein Ende. Aber auch da warst du so eine tapfere Maus und hast auch das über dich ergehen lassen.
Und dann… Gebärmutterkrebs, Operation. Aber auch das hast du so super überstanden.
Und trotz allem warst du immer so ein fröhliches Kaninchen.
Hast immer mit deiner Mama Lucy und deinem Bruder Rodi gekuschelt, immer nach Futter gebettelt, trotz deinen Zähnen, warst frech und bist herumgefetzt in deinem Revier, obwohl du überall Wunden hattest, die teilweise sogar genäht waren.
Doch dann ging es dir sehr schlecht. Der Tumor wurde zwar entfernt, aber du hattest Metastasen in den Lungen und anderen Organen. Du konntest nur noch schlecht atmen, deswegen gaben wir dir Sauerstoff mit einem Schlauch. Wie brav du immer an deiner „Tankstelle“ gesessen bist und brav geatmet hast… du warst so ein unglaubliches Hasi. Du bist trotzdem noch herumgerannt, hast von selber gegessen, dich von selbst geputzt, bist noch aufs Klo alleine gegangen…
Wir hatten viele Höhen und Tiefen, aber du wolltest nicht aufgeben und hast immer weitergemacht, du hast richtig gekämpft, obwohl du wirklich nur noch ein Häufchen Elend warst.
Wenn ich dir in die Augen gesehen habe, hab ich eine starke Jeanny gesehen, mit viel Lebensenergie und Mut.
Von alleine hättest du nie aufgegeben, hättest ewig so weitermachen können…
Ich war und bin noch immer so megastolz auf dich und wirklich beeindruckt von deiner Stärke. Ich wünschte, jedes Tier hätte so eine Energie weiterzumachen wie du.
Wir hoffen alle ganz stark, dass diese Entscheidung die richtige war.
Und jetzt sitze ich hier, mit einem lachenden und weinenden Auge.
Lachend, weil du endlich keine Qualen mehr erdulden musst und endlich wieder bei deinem Schlumpfi bist. Jetzt spielt ihr wieder gemeinsam, drüben, im Regenbogenland, wo es ganz viele Heulis gibt und saftige Wiesen und keine Krankheiten, kein Alter.
Weinend, weil du so eine starke Persönlichkeit warst und wir dich alle unendlich lieben. Rodi vermisst dich auch ganz schrecklich. Es ist so ruhig seit du weg bist…
Meine Süße… grüß mir meine Viecher ganz lieb wenn du sie siehst und pass hier unten unbedingt ganz ganz brav auf deine Familie auf.
Unvergessen und immer in unserem Herzen
Jeanny
* am 17.09.2004
† am 27.01.2011
Als ich dich kennengelernt habe, warst du schon gezeichnet von deinen Zahnproblemen. Wie meine Chini.
Aber du warst ein tapferes Hasi, hast immer brav die Korrekturen über dich ergehen lassen.
Dann sind deine Bisse dazugekommen. Immer wieder hattest du Wunden an den Flanken, und keiner hat gewusst warum. Die Ärzte und wir haben herumgerätselt… bis wir nach langer Zeit darauf gekommen sind, dass du dir selbst diese Wunden zufügst. Immer wieder hast du dich aufgebissen, wir haben dich behandelt und behandelt und es nahm kein Ende. Aber auch da warst du so eine tapfere Maus und hast auch das über dich ergehen lassen.
Und dann… Gebärmutterkrebs, Operation. Aber auch das hast du so super überstanden.
Und trotz allem warst du immer so ein fröhliches Kaninchen.
Hast immer mit deiner Mama Lucy und deinem Bruder Rodi gekuschelt, immer nach Futter gebettelt, trotz deinen Zähnen, warst frech und bist herumgefetzt in deinem Revier, obwohl du überall Wunden hattest, die teilweise sogar genäht waren.
Doch dann ging es dir sehr schlecht. Der Tumor wurde zwar entfernt, aber du hattest Metastasen in den Lungen und anderen Organen. Du konntest nur noch schlecht atmen, deswegen gaben wir dir Sauerstoff mit einem Schlauch. Wie brav du immer an deiner „Tankstelle“ gesessen bist und brav geatmet hast… du warst so ein unglaubliches Hasi. Du bist trotzdem noch herumgerannt, hast von selber gegessen, dich von selbst geputzt, bist noch aufs Klo alleine gegangen…
Wir hatten viele Höhen und Tiefen, aber du wolltest nicht aufgeben und hast immer weitergemacht, du hast richtig gekämpft, obwohl du wirklich nur noch ein Häufchen Elend warst.
Wenn ich dir in die Augen gesehen habe, hab ich eine starke Jeanny gesehen, mit viel Lebensenergie und Mut.
Von alleine hättest du nie aufgegeben, hättest ewig so weitermachen können…
Ich war und bin noch immer so megastolz auf dich und wirklich beeindruckt von deiner Stärke. Ich wünschte, jedes Tier hätte so eine Energie weiterzumachen wie du.
Wir hoffen alle ganz stark, dass diese Entscheidung die richtige war.
Und jetzt sitze ich hier, mit einem lachenden und weinenden Auge.
Lachend, weil du endlich keine Qualen mehr erdulden musst und endlich wieder bei deinem Schlumpfi bist. Jetzt spielt ihr wieder gemeinsam, drüben, im Regenbogenland, wo es ganz viele Heulis gibt und saftige Wiesen und keine Krankheiten, kein Alter.
Weinend, weil du so eine starke Persönlichkeit warst und wir dich alle unendlich lieben. Rodi vermisst dich auch ganz schrecklich. Es ist so ruhig seit du weg bist…
Meine Süße… grüß mir meine Viecher ganz lieb wenn du sie siehst und pass hier unten unbedingt ganz ganz brav auf deine Familie auf.
Unvergessen und immer in unserem Herzen
Jeanny
* am 17.09.2004
† am 27.01.2011