- Verdacht auf Spat ??? -> Was nun? Beitrag #1
Noeli1
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Hallo, ich bin seit ca 1nem Jahr die Reitbeteiligung einer 13 Jährigen Haflingerstute namens Nanni.
Was man vorher wissen sollte:
Meine Freundin und ich reiten auf einem kleinen Hof 2 Haflinger. Sie hat letztens die eine Stute, Hanni, gekauft und nach vielen Lahmheiten hatte sich bei ihr Athrose im Anfangsstadium am rechten Voderbein festgestellt. Ich wollte mich mal über diese Gelenkkrankheiten informieren und bin da auf eine Informationsseite (Wikipedia) über Spat gestoßen. Und genau diese Symtome, treffen auf meine Hafligerstute, Nanni, überein! Ich hatte schön längger das Gefühl, das etwas mit ihrer Hinterhand nicht stimmt, habe aber nie besorgnis geäußert, da sie beim Reiten nie lahm lief.
ich weiß nicht, ob das wichtig ist, aber sie war früher Kutsch - und Zuchtpferd. Ihr letztes Fohlen steht ebenfalls bei uns im Stall, ist jetzt so 2 Jahre alt und bestimmt schon 10 - 15 cm größer als sie. Sie ist so ca 138 cm Sockmaß. Da der Hengst anscheind ein großer, kräftiger Tinker war (Fohlen weißt diverse Anhaltspunkte der Rasse Tinker auf, z.B Scheckung, Kopf, Körperbau usw.) ist ihr Bauch ziemlich 'ausgeleiert'. Von daher hatte ich auch gedacht, das ihr Bauch, der hinten aber wieder schlank wird, irgendwie ihre Hinterbeine behindert oder so ...
Jedenfalls knacken andauernd ihre Beine, sie stoppt vor Kavalettis und schmeißt diese nur lustlos um. Außerdem tritt sie niemals über! Früher war das noch schlimmer, aber als ich dann mal so richtig drauf geachtet habe und ich sie richtig Treibe, (Longenarbeit) dann tritt sie auch mal ein und ab und zu auch mal über.
Als ich mal mit der Besitzerin (Hofbesitzer) gesprochen habe und ihr meine Besorgnis geäußert habe, weil der Hufschmied die Hufe so schräg schneidet, das sie total nach außen gestellt wird, meinte sie:'Ach, die waren ja mal Kutschpferde. Die mussten früher richtige Baumstämme und so ziehen, da ist das normal und da brauchst du dir keine Sorgen machen.'
Gestern habe ich im Internet etwas von einer Beugeprobe gelesen und diese gleich, mit Hilfe meiner Freundin, bei Nanni angewandt. und wirklich: Hinten links (wenn man hinter ihr steht) läuft sie lahm ...
Ich habe nun totale Angst und kann mich auch Schulisch überhaupt nicht mehr konzentrieren ...
Hat jemand von euch vielleicht Erfahrung mit Spatpferden? Was kann ich machen, oder besser, was sollte gemacht werden?
Ach ja: Die Besitzerin reitet das Pferd nie (!) und hat auch so wneig mit Pferden zu tun ...
Liebe Grüße und vielen Dank für's Lesen!
Was man vorher wissen sollte:
Meine Freundin und ich reiten auf einem kleinen Hof 2 Haflinger. Sie hat letztens die eine Stute, Hanni, gekauft und nach vielen Lahmheiten hatte sich bei ihr Athrose im Anfangsstadium am rechten Voderbein festgestellt. Ich wollte mich mal über diese Gelenkkrankheiten informieren und bin da auf eine Informationsseite (Wikipedia) über Spat gestoßen. Und genau diese Symtome, treffen auf meine Hafligerstute, Nanni, überein! Ich hatte schön längger das Gefühl, das etwas mit ihrer Hinterhand nicht stimmt, habe aber nie besorgnis geäußert, da sie beim Reiten nie lahm lief.
ich weiß nicht, ob das wichtig ist, aber sie war früher Kutsch - und Zuchtpferd. Ihr letztes Fohlen steht ebenfalls bei uns im Stall, ist jetzt so 2 Jahre alt und bestimmt schon 10 - 15 cm größer als sie. Sie ist so ca 138 cm Sockmaß. Da der Hengst anscheind ein großer, kräftiger Tinker war (Fohlen weißt diverse Anhaltspunkte der Rasse Tinker auf, z.B Scheckung, Kopf, Körperbau usw.) ist ihr Bauch ziemlich 'ausgeleiert'. Von daher hatte ich auch gedacht, das ihr Bauch, der hinten aber wieder schlank wird, irgendwie ihre Hinterbeine behindert oder so ...
Jedenfalls knacken andauernd ihre Beine, sie stoppt vor Kavalettis und schmeißt diese nur lustlos um. Außerdem tritt sie niemals über! Früher war das noch schlimmer, aber als ich dann mal so richtig drauf geachtet habe und ich sie richtig Treibe, (Longenarbeit) dann tritt sie auch mal ein und ab und zu auch mal über.
Als ich mal mit der Besitzerin (Hofbesitzer) gesprochen habe und ihr meine Besorgnis geäußert habe, weil der Hufschmied die Hufe so schräg schneidet, das sie total nach außen gestellt wird, meinte sie:'Ach, die waren ja mal Kutschpferde. Die mussten früher richtige Baumstämme und so ziehen, da ist das normal und da brauchst du dir keine Sorgen machen.'
Gestern habe ich im Internet etwas von einer Beugeprobe gelesen und diese gleich, mit Hilfe meiner Freundin, bei Nanni angewandt. und wirklich: Hinten links (wenn man hinter ihr steht) läuft sie lahm ...
Ich habe nun totale Angst und kann mich auch Schulisch überhaupt nicht mehr konzentrieren ...
Hat jemand von euch vielleicht Erfahrung mit Spatpferden? Was kann ich machen, oder besser, was sollte gemacht werden?
Ach ja: Die Besitzerin reitet das Pferd nie (!) und hat auch so wneig mit Pferden zu tun ...
Liebe Grüße und vielen Dank für's Lesen!