- Betrug beim Tierarzt...Geld zurück?! Beitrag #1
netti00
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Hallo,
also wir waren mit Bandit,dem mit uns im Haus lebenden Hund der Schwiegermutter in der Tierklinik edit.
so,hier mal das ganze der Reihe nach:
vor ca.2 Wochen kam der 10 Jahre alte Mischling zw. Schäferhund und DObermann mit einer Platzwunde am Rechten Auge.Zeitnah bemerkten wir auch das er bein beschwerden hatte und leicht humpelte.
Wir dachte er wäre gefallen oder hatte vielleicht eine rauferei mit dem oft bei uns im Garten sitzenden Schwan (wir leben direkt neben einem Flüssschen).
Als es dann schlimmer und schlimmer wurde,ging mein Mann mit Bandit in die Tierklinik.(das war letzen Montag)
Die Diagnose hiess dann erstmal Athrose und er verkaufte uns ein Teures vorbeugemittel als Nahrungsergänzung.
(der hund zeite bei der Untersuchung keine Beschwerden.
Nun Bemerkte mein Mann Mittwochs das Bandit eine Beule bekommt,und zwar in der Linken Achselhöhle.
Donnerstags fuhren wir wieder zur Tierklink und hatten diesmal einen Älteren Tierarzt.
Ahnungslos liessen wir den Mann seine Untersuchung machen mit letztendlich diesem Ende.
Wahrscheinlich ein Tumor.(Er sagte das mir Vertraulich,als mein Mann den Hund ins Auto brachte und berief sich auf seine Erfahrungen [wobei er sich aber auch so schlau zeigte zu bemerken das das gar nicht so sicher sei und erstmal tests gemacht werden müsse])
Hodenerhärtung
Zahnstein.
Es wurde auch ein Blutbild gemacht das aber OK war.
Uns wurde ein Termin gemacht für den 15.12 gemacht um für den "angeblichen Tumor" eine Gewebeprobe zu entnehmen.
Gleichzeitig einen Hoden zu entfernen und die Zähne zu Reinigen.
WIr bekamen noch Tabletten(Caprodyl) mit nach hause.
Das ganze Kostete dann 140 € + 80 € am Montag.
Uns befiel als wir zuhause in ruhe darüber nachdenken konnten dann auch langsam zweifel an der Seriösität dieser beiden Ärzte.
Sonntags ,also heute ist Bandits bein gut angeschwollen.
Wir fuhren dann zu einem andern Tierarzt der uns mal aufklärte...
also der hier meinte nach ungfährem Wortlaut:
"Bandit hat doch gleichmässige Hoden,und jetzt hat er die schon 10 Jahre,da ist es nicht so schlimm wenn wir ihm den Hoden auch noch den Rest seiner Jahre lassen".
"Die Zähne mach ich gleich jetzt ohne Narkose"
(weiss nicht ob sowas nicht gern gemacht wird,aber unserm Hund hat es nicht geschadet)
"Ein Tumor wird es wahrscheinlich nicht sein,da man einen Tumor schon fühlen könne und es ihm mehr vorkommt als sei es eine Wasser oder Eitersammlung durch einen Eventuellen Biss"
also ich hoffe jetzt mal das ich nichts Vergessen habe.
Und jetzt zu meiner Frage:
Ist mein Geld verloren?Kann ich solche Praktiken wie in der Tierklinik irgendwie Öffentlich machen?
Gibts dazu Irgendwelche anlaufstellen ect.?
also wir waren mit Bandit,dem mit uns im Haus lebenden Hund der Schwiegermutter in der Tierklinik edit.
so,hier mal das ganze der Reihe nach:
vor ca.2 Wochen kam der 10 Jahre alte Mischling zw. Schäferhund und DObermann mit einer Platzwunde am Rechten Auge.Zeitnah bemerkten wir auch das er bein beschwerden hatte und leicht humpelte.
Wir dachte er wäre gefallen oder hatte vielleicht eine rauferei mit dem oft bei uns im Garten sitzenden Schwan (wir leben direkt neben einem Flüssschen).
Als es dann schlimmer und schlimmer wurde,ging mein Mann mit Bandit in die Tierklinik.(das war letzen Montag)
Die Diagnose hiess dann erstmal Athrose und er verkaufte uns ein Teures vorbeugemittel als Nahrungsergänzung.
(der hund zeite bei der Untersuchung keine Beschwerden.
Nun Bemerkte mein Mann Mittwochs das Bandit eine Beule bekommt,und zwar in der Linken Achselhöhle.
Donnerstags fuhren wir wieder zur Tierklink und hatten diesmal einen Älteren Tierarzt.
Ahnungslos liessen wir den Mann seine Untersuchung machen mit letztendlich diesem Ende.
Wahrscheinlich ein Tumor.(Er sagte das mir Vertraulich,als mein Mann den Hund ins Auto brachte und berief sich auf seine Erfahrungen [wobei er sich aber auch so schlau zeigte zu bemerken das das gar nicht so sicher sei und erstmal tests gemacht werden müsse])
Hodenerhärtung
Zahnstein.
Es wurde auch ein Blutbild gemacht das aber OK war.
Uns wurde ein Termin gemacht für den 15.12 gemacht um für den "angeblichen Tumor" eine Gewebeprobe zu entnehmen.
Gleichzeitig einen Hoden zu entfernen und die Zähne zu Reinigen.
WIr bekamen noch Tabletten(Caprodyl) mit nach hause.
Das ganze Kostete dann 140 € + 80 € am Montag.
Uns befiel als wir zuhause in ruhe darüber nachdenken konnten dann auch langsam zweifel an der Seriösität dieser beiden Ärzte.
Sonntags ,also heute ist Bandits bein gut angeschwollen.
Wir fuhren dann zu einem andern Tierarzt der uns mal aufklärte...
also der hier meinte nach ungfährem Wortlaut:
"Bandit hat doch gleichmässige Hoden,und jetzt hat er die schon 10 Jahre,da ist es nicht so schlimm wenn wir ihm den Hoden auch noch den Rest seiner Jahre lassen".
"Die Zähne mach ich gleich jetzt ohne Narkose"
(weiss nicht ob sowas nicht gern gemacht wird,aber unserm Hund hat es nicht geschadet)
"Ein Tumor wird es wahrscheinlich nicht sein,da man einen Tumor schon fühlen könne und es ihm mehr vorkommt als sei es eine Wasser oder Eitersammlung durch einen Eventuellen Biss"
also ich hoffe jetzt mal das ich nichts Vergessen habe.
Und jetzt zu meiner Frage:
Ist mein Geld verloren?Kann ich solche Praktiken wie in der Tierklinik irgendwie Öffentlich machen?
Gibts dazu Irgendwelche anlaufstellen ect.?
