Hallo!
Wie würde das denn auf der Arbeit aussehen? ich kenne auch jemand, die ihren Hund mitnehmen darf - der dann 7,5 Stunden unterm Schreibtisch liegen muss und nur mal kurz mittags raus darf. Also so wirklich toll finde ich dasjetzt auch nicht, da hat man den Hund zwar dabei, aber was davon haben tut er auch nicht.
wegen den Katzen: nimm den Hund mit, vielleicht mal für einen Nachmittag. Wenn er bellt und Jagdverhalten zeigt - vergiss es. Bleibt er ruhig spricht von der Seite aus nichts dagegen, dann ist eher die frage, ob sich deine Katzen dran gewöhnen können. Die sollten vorher aber dringend alle kastriert sein, sonst kann der Geruch einen Hund auch ansprechen. Mit 6 Monaten wird es sowieso höchste Eisenbahn, bevor der Kater markiert.
Bitte denk dran: Katzenfutter und Katzenklos müssen außerhalb von Hundereichweite sein, die Katzen wollen in Ruhe gelassen werden dabei, und Hunde benutzen beides gerne als Snack für zwischen durch - lecker katzensch... will man auch nicht riechen, wenn der Hund angehechelt kommt.
Ideal hat man in der Wohnung mehrere Möglichkeiten, die nur die Katzen erreichen können, zwei kratzbäume reichen da nicht. Da müssen schon einige Schränke und regale oben erreichbar sein, ideal ein richtiger Catwalk aus Regalen, wo die Katzen eben größere Räume ohne Hund haben und auch mal Zimmer wechseln können, ohne auf den Hund zu stoßen. Sofa und Bett sollten vorerst auch hundefreie Zone bleiben, damit die Katzen noch ungestört Kontakt suchen können.
Wichtig ist mit den Katzen, dass die ersten Wochen IMMER jemand Hund und Katzen im Auge hat, also besser den Hund sogar mit aufs Klo nehmen als sie aus den Augen zu lassen.
Auch drauf aufpassen, wenn der Hund frisst, wenn ihm da die Katzen zu nahe kommen herrscht sogar bei tieren die sich ewig kennen ernste Gefahr. Auch nach mehreren jahren kann ein Hund,der seinen leckeren Kauknochen verteidigen will ernsthaft schnappen.