also ich liebe es zu galoppieren man fühlt sich so leicht.....
Ups, so habe ich das noch nie gesehen. Vielleicht weil ich meine Pferde zu 70% im Galopp reite (Schritt am Anfang und Ende ausgenommen). Galopp ist eine ganz normale Trainingsgangart in der man alles reiten kann.
also ich mache es so erstmal zirkel reiten pferd immer schön stellen und biegen und schon im trab musst du das pferd aufmerksam auf deine Hilfen machen ansonsten wird das im galopp nix..... also beispiel von schritt in trab tritte verlänger abfangen trotzdem weiter traben und halten wenn deine pferde darauf schon nicht hören....also jetzt zum galopp der trab vorher muss schon fleißig sein schlurft es rum und es sieht so aus als ob es gleich einschläft kannst du lange auf deinen Galopp warten ..
Ob gebogen oder nicht, ein Pferd sollte immer beim Reiter sein. Es muss absolut möglich sein sein Pferd nach betreten des Reitplatzes sofort anzugaloppieren. Ich mache das auch ab und zu wenn ich vor der Arbeit eine kurze Runde (ca. 30 Min) im Schritt raus gehe. Draußen geht das Pferd entspannt am hingegebenen Zügel ohne von mir belästigt zu werden. Wir gehen fleißig und haben 2 kleine Kletterstrecken. Danach gehts auf den Reitplatz. Je nach Trainingseinheit kann es sein, dass ich dann auf den Trab verzichte und das Pferd im Galopp weiterlöse.
Ich will damit sagen, dass es für das Pferd egal ist, welche Gangart ich meine. Es muss egal sein ob ich Trab oder Galopp meine, wenn ich mein Pferd auffordere eine bestimmte Gangart zu laufen, hat es das ohne Widersetzlichkeit auch zu tun.
zirkel kopf etwas nach innen stellen äußeres bein zurück innere´s bein treib immer schön nach außen reagieren deine Pferde nicht schenkel mal richtig zusammen pressen und im galopp äußeres bein auch hinten lassen ansonsten ein leichtes antippen mit der gerte ABER nicht drauf klatschen (also richtig drau hauen; as pferd bockt sofort los!!)
ich hoffe dir irgendwie geholfen zu haben ansonsten frag einfach
Warum soll das Pferd nach innen gestellt sein. Ich kann doch überall angaloppieren. Auf dem Zirkel fällt es einem Pferd doch noch schwerer. Wenn ich ein unsicheres Pferd angaloppieren soll, wähle ich lieber eine lange, gerade Linie.
Freilaufende, ungerittene Jungpferde nehmen den Kopf beispielsweise im Galopp auf einer gebogenen Linie (frei Laufenlassen im Longierzirkel) nach außen um ihr Gleichgewicht zu halten.
Ich klatsche meine Pferde auch nicht zum Angaloppieren. Unsicheren Pferden hilft es schon mal mit einer langen Gerte das innere Hinterbein zu touchieren, damit sie sich sortiert bekommen. Im Normalfall verzichte ich jedoch völlig auf eine Gerte. Gerade Pferde, die eigentlich galoppieren können touchiere oder klatsche ich nie.
Auch lasse ich Pferde, die nicht mehr jung sind und galoppieren können, nicht in den Galopp hineinlaufen. Es fällt ihnen normalerweise noch schwerer, da sie ihre Beine im langsamen Trab oder Schritt schon sortiert bekommen (bei Youngstern ergibt sich der erste Galopp meist durch Zufall von selber und man muss diesen dann nur annehmen und das Pferd in seinem Tun unterstützten - pos. Verstärkung).
Auch verzichte ich vollkommen auf Verstärkung der Hilfen (es sei denn, es ist ein Youngster) oder auf längeres Abwarten einer Reaktion meines Pferdes.
Bei einem Pferd, das normal galoppieren kann, bereite ich den Galopp immer gleich vor. Je nach Reitweise kann das ein Annehmen der Zügel und hineinschieben der Kruppe sein oder eine Parade und Gewichtshilfe sein. Ich bereite den Galopp immer gleich vor, damit das Pferd nicht überfallen wird. Das Pferd soll immer ruhig vorbereitet werden, damit es entspannt in den ersten Galoppsprung kommt und nicht losschießt oder den -zuvor so liebevoll gelösten- Rücken fest macht (wie beim Verwenden der Gerte).
Dann gebe ich die Galopphilfe und warte ab. Folgt das Pferd nach 3-5 Trabtritten meinem Wunsch nicht, wende ich sofort ab auf einen kleinen Kreis und treibe wie der Teufel. Ich sitz dem Pferd richtig im Nacken und verlange einen absolut angehobenen Rücken. Der kleine Kreis verhindert das Hochreißen des Kopfes und das Angaloppieren. Das Pferd darf nicht galoppieren, wird aber im Trab hart gearbeitet.
Dann gehe ich wieder auf die Gerade und äußere meinen Wunsch nach Galopp erneut.
Das System ist einfach - ein Pferd DARF galoppieren. Ich mache ihm jede andere Variante (z.B. traben, bocken, klemmen, stehen bleiben...) sehr unangenehm und arbeitsreicher.
Das gleiche System wende ich an, wenn das Pferd aus dem Galopp einfach ausfällt. Ich bremse es und reite sofort in den kleinen Kreis.
Dieses System ist nur für Pferde geeignet, die den Galopp aus Faulheit scheuen und zäh sind. Bei diesem System darf man zum Angaloppieren den Zügel erstmal nicht aufnehmen, sondern man gibt die Hand vor. Oft haben Pferde Angst vor einem Rück am Zügel beim Anspringen in den Galopp. Wenn das Pferd das Angaloppieren beherrscht und meinem Wunsch sofort folge leistet, arbeite ich am ersten Galoppsprung. Die Konditionierung des kleinen Kreises hilft auch hierbei, denn das Pferd geht ja entspannt in den Galopp - niemals überfallen, immer im Hinterkopf haben, dass das Pferd galoppieren darf, nicht muss. Galopp ist eine Anfrage von mir.
Ich mag auch gern den Galopp, bei mir ists so, mal klappt es prima und mal nicht so, ich denke auch, dass es mit dem Kopf zu tun hat, finde die Erklärungen ziemlich gut. Ich glaub, es hängt auch viel mit der Tagesform zusammen.
Ehrlich gesagt, ist mir die Tagesform bei den 3 GGA völlig egal. Auch in schlechter Tagesform muss ein Pferd zu Mindest alle 3 GGA laufen. Wie gut die Gangart dann ist und wie viel man im Galopp arbeitet varriiert dann natürlich.
Da ich im Galopp ganz normal löse und diese Gangart für meine Pferde nichts Besonderes ist, habe ich natürlich auch keine Probleme, im Galopp wird ganz normal die Lösungsphase und Arbeitsphase geritten.
tagesformabhängig ist nur die Arbeitsphase, das Standardprogramm (Lösen) ist tagesformunabhängig.