- Angsthäschen ohne Anschluss... Beitrag #1
Filimamo
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Hallo ihr lieben
Wie einige von euch ja bestimmt mitbekommen haben, ist bei mir vor kurzem die kleine Pandora eingezogen. Pandora ist 13 Wochen alt und eine kleine Rex-Häsin.
Zu meiner vorherigen Gruppe gehören Bob Marley, Jakumo und Schläcki. Schläcki war in meinen Augen kein Problem für die VG, und so war es auch. Bobby ist ein Spätkastrat, und dementsprechend mehr oder weniger dominant. Ich hielt auch ihn nicht für ein Problem. Jakumo hingegen ist extrem dominant. Sie war auch bei der VG mit Bobby das grösste Problem, dass sie nicht leicht zu vergesellschaftigen ist wusste ich also bereits. Allerdings hat es ja auch bei Bobby geklappt.
Nun zur Sache. Ich habe die Vier also auf neutralem Boden zusammengesetzt. Gesehen hatten die sich vorher noch nicht, höchstens gerochen. Pandora hatte schon als ich sie Abholte eine schürfung auf dem Rücken, allerdings nicht weiter bedenklich. Jedenfalls interessierten sich Bobby und Schläcki erst gar nicht für die Kleine. Jakumo, ging natürlich sofort aufs ganze und scheuchte die Kleine ordentlich umher. Dabei rannte Pandora durch einen Tunnel wo sie sich den Rücken wieder blutig schürfte, leider. Ich habe sie mir dann nochmals angesehen, sie hat ein kleines bisschen geblutet, allerdings auch nicht wirklich bedenklich. Es dauerte nicht lange, da wurde die Kleine für die andern total uninteressant. Als ich sie wieder ins grosse Gehege setzte, ging zwar das Zanke erst wieder von vorne los, und Pandora wurde umhergejagt, aber es kehrte schnell wieder Ruhe ein. Unterdessen ist die Situation so; Pandora ist noch immer total eingeschüchtert und hat Angst vor den Andern. Sie müssen Abends ins kleinere "Innengehege" da sie nur dort ausreichend vor Mardern geschützt sind. Zum "Aussengehege" führt ein Tunnel. Gleich beim Ausgang nach aussen, ist nun Pandoras Ecke. Keiner der Andern geht in der Nacht dort raus. Dh. Pandora sitzt also alleine in der dunklen Ecke, hat zwar Wasser und Futter ist aber alleine.
Am Tag sieht das ganze auch nicht viel besser aus. Pandoras Tag beginnt wenn ich die Tür nach aussen öffne. Dann kommt erstmal Bobby und jagt sie in den hinteren Teil des Geheges, lässt sie dann aber in ruhe. Pandora sitzt danach den ganzen Tag im hinteren Teil zwischen den Brennesseln. Sie kommt da sogut wie gar nicht raus, da sie einfach zu ängstlich ist.
Das Ganze geht nun seit Montag so.
Denkt ihr, das renkt sich mit der Zeit wieder ein? Wenn ich Pandora wieder rausnehme, beginnt das ganze Theater doch bloss wieder von vorne oder?
Hat jemand einen Tipp? Was habe ich falsch gemacht?
Ich weis selbst keinen Rat mehr...
Verzweifelte Grüsse, Nadine
Wie einige von euch ja bestimmt mitbekommen haben, ist bei mir vor kurzem die kleine Pandora eingezogen. Pandora ist 13 Wochen alt und eine kleine Rex-Häsin.
Zu meiner vorherigen Gruppe gehören Bob Marley, Jakumo und Schläcki. Schläcki war in meinen Augen kein Problem für die VG, und so war es auch. Bobby ist ein Spätkastrat, und dementsprechend mehr oder weniger dominant. Ich hielt auch ihn nicht für ein Problem. Jakumo hingegen ist extrem dominant. Sie war auch bei der VG mit Bobby das grösste Problem, dass sie nicht leicht zu vergesellschaftigen ist wusste ich also bereits. Allerdings hat es ja auch bei Bobby geklappt.
Nun zur Sache. Ich habe die Vier also auf neutralem Boden zusammengesetzt. Gesehen hatten die sich vorher noch nicht, höchstens gerochen. Pandora hatte schon als ich sie Abholte eine schürfung auf dem Rücken, allerdings nicht weiter bedenklich. Jedenfalls interessierten sich Bobby und Schläcki erst gar nicht für die Kleine. Jakumo, ging natürlich sofort aufs ganze und scheuchte die Kleine ordentlich umher. Dabei rannte Pandora durch einen Tunnel wo sie sich den Rücken wieder blutig schürfte, leider. Ich habe sie mir dann nochmals angesehen, sie hat ein kleines bisschen geblutet, allerdings auch nicht wirklich bedenklich. Es dauerte nicht lange, da wurde die Kleine für die andern total uninteressant. Als ich sie wieder ins grosse Gehege setzte, ging zwar das Zanke erst wieder von vorne los, und Pandora wurde umhergejagt, aber es kehrte schnell wieder Ruhe ein. Unterdessen ist die Situation so; Pandora ist noch immer total eingeschüchtert und hat Angst vor den Andern. Sie müssen Abends ins kleinere "Innengehege" da sie nur dort ausreichend vor Mardern geschützt sind. Zum "Aussengehege" führt ein Tunnel. Gleich beim Ausgang nach aussen, ist nun Pandoras Ecke. Keiner der Andern geht in der Nacht dort raus. Dh. Pandora sitzt also alleine in der dunklen Ecke, hat zwar Wasser und Futter ist aber alleine.
Am Tag sieht das ganze auch nicht viel besser aus. Pandoras Tag beginnt wenn ich die Tür nach aussen öffne. Dann kommt erstmal Bobby und jagt sie in den hinteren Teil des Geheges, lässt sie dann aber in ruhe. Pandora sitzt danach den ganzen Tag im hinteren Teil zwischen den Brennesseln. Sie kommt da sogut wie gar nicht raus, da sie einfach zu ängstlich ist.
Das Ganze geht nun seit Montag so.
Denkt ihr, das renkt sich mit der Zeit wieder ein? Wenn ich Pandora wieder rausnehme, beginnt das ganze Theater doch bloss wieder von vorne oder?
Hat jemand einen Tipp? Was habe ich falsch gemacht?
Ich weis selbst keinen Rat mehr...
Verzweifelte Grüsse, Nadine