Hundeleben in der Großstadt

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  • Hundeleben in der Großstadt Beitrag #21
Ich lebe auch auf dem Land und könnte mir nie vorstellen in die Stadt zu ziehen. Mir persönlich ist es in der Stadt einfach zu stressig! Alleine wenn ich da Auto fahren muss, bekomme ich eine Krise.
Ich hab sogar mal eine Ausbildung abgebrochen, weil sie mitten in Hamburg war und ich fast durchgedreht bin und ich sehr sehr unglücklich war.

Für meine Hunde könnte ich mir das nicht vorstellen, sicher mag es in der Stadt auch grünflächen geben aber das, was das Land bietet, da kann eine Stadt einfach nicht mithalten.


Sicher hat auch land seine Nachteile z.B ist man bei uns auf ein Auto angewiesen um einkaufen zu gehen aber das stört mich nicht.

lg
Anni


naja ich lebe in der stadt eben WEIL ich da nicht autofahren muss :)
ich hab ja quasi alles vor der haustür

das kommt mich noch dazu wesentlich günstiger als wenn ich für jeden furz das auto brauch.
 
  • Hundeleben in der Großstadt Beitrag #22
Ja aber ich hasse Zug und Bus fahren. 1. bekomm ich da Asthma und 2. fühl ich mich sehr unwohl. Deswegen fahre ich lieber auto auch wenn es teuerer ist und bei uns ist Auto fahren sehr entspannt, alles ohne Stau und Stress.
 
  • Hundeleben in der Großstadt Beitrag #23
Hallo

Wir leben in der Stadt; in einer Großstadt ... seit 5 Jahren und in dieser Zeit lebte Stella bei uns; wohl eine kleinere Motte von 33 cm ... wobei wir hier auch sehr viele grüne Ecken haben; Sogar mit Wald und Hundewiese :) und Sie fühlte sich immer pudelwohl dort.

Ich denke dies wird auch Bailey gefallen; allerdings ist es eine neue Umgebung und daran muss er sich erst einmal gewöhnen.

Und ich glaube es ist egal wo Hund und Mensch leben; wichtig ist das er man mit ihm viel hinaus gehen kann; da auch etwas grün ist und nicht nur Pflaster und das nette Nachbarn Ihn mögen und nicht die Krise bekommen beim 1. Bellalarm.


Lieben Gruß
Elly
 
  • Hundeleben in der Großstadt Beitrag #24
Ich denke mal, das kommt sehr auf den Stadtteil an. Wir wohnen in der Bremer Vahr und hier ist es doch ziemlich grün!
 
  • Hundeleben in der Großstadt Beitrag #25
Hallo,

wir wohnen mit unseren beiden Hündinnen am rande von Köln.
Wir haben zwei große Parks in 5-Minuten-Fußentfernung und sind zudem in 10 Minuten im Stadtwald.

Zusätzlich fahre ich noch oft mit dem Auto (die beiden lieben es, beim Fahren aus dem Fenster zu schauen) in den nahe gelegenen Königsforst, am Wochenende auch oft Ausflüge in die Eifel oder die Ville (riesiges Wald- und Seengebiet).
In der direkten Innenstadt würd ich auch nicht mit Hund leben wollen, weil zuviele Autos, zuviele Menschen, jede Menge Krach und zu wenig Parks (darin Leinenzwang).

Einen eigenen Garten haben wir nicht, aber in dem allgemeinen Garten vom Haus geht sonnen, flitzen und Bällchen holen prima. Evtl. geschäfte mach ich natürlich weg.

Hat halt alles seine Vor- und nachteile.

Wenn wir in mal in der Eifel sind, ist es uns in manch kleinem Dorf schon öfters passiert, dass dort frei laufende Hofhunde knurrend oder sogar mit gefletschten Zähnen plötzlich vor uns standen, obwohl wir auf öffentlichen Wegen waren.
Aber ein eigener Garten mit direktem Zugang wär schon schön :)

Es gibt für die Stadt ja auch Rassen, die da gut geeignet sind.
Und würden die ganzen Großstadt-Menschen alle keine Hunde halten, wäre das Tierheim-Elend sicher noch größer.

Viele Grüße, Insa
 
  • Hundeleben in der Großstadt Beitrag #26
Also ich lebe auch nur in größeren Städten. In meiner Heimatstadt muss ich leider ein wenig fahren, damit man die Hunde gut laufen lassen kann. Allg. empfinde ich Koblenz nicht als hundefreundlich. Kaum offizielle Hundewiesen (nämlich genau eine und eine, die zum Wochenende für Spaziergänger offen steht) und die sind entsprechend viel zu voll. Nicht einen einzigen Kotbeutelspender und Hunde sind auf vielen Plätzen nicht einmal erlaubt. Jetzt, wo die Buga ist, wurden mir auch die letzten schönen Gebiete genommen, wo ich mit den Hunden hin konnte. Ich bin hier nicht sehr gern. Am Wochenende darf ich in ein paar Kasernen gehen, allerdings nur, weil mein Vater eben auch Berufsoffizier ist, da kann man zwar schön gehen, aber es gibt kaum Hundekontakte, weil da nicht jeder rein darf.

Aachen finde ich hingegen ganz toll. Die Wohnung meines Freundes ist zwar fast mitten in der Stadt, aber um die Ecke ist direkt eine schöne Allee, wo man entlang gehen kann. In fast allen Parks sind Hunde erlaubt, in manchen allerdings nur angeleint. Fast überall stehen Kotbeutelspender (ja lacht ruhig, für mich ist das Luxus ;)) und man kann schön mit den Hunden gehen. Wenn man es ganz ruhig will, kann man in die entlegenden Gegenden mit kurzer Autofahrt fahren. Echt super schön und die Hunde sind auch viel entspannter, weil es nicht so überfüllt ist.
 
  • Hundeleben in der Großstadt Beitrag #27
Ich wohne mit meinem Freund in einem Haus in Hamburg, wir gehen ca. 10 minuten bis zum Park, leider dürfen die Hunde nicht von der Leine. Da muss man schon etwas weiter fahren.
Wenn ich Zeit habe, fahre ich zu meiner Mama, die wohnt außerhalb von HH und da kann ich die beiden auf dem Feld laufen lassen :D

Sonst können die beiden im Garten laufen und toben, der ist schön groß, die Terassentür steht immer offen, d.h sie haben ständig freigang. ;)


Aber wenn ich mir das aussuchen könnte zwischen Stadt- und Landleben, würde ich mich auf jeden Fall für das Landleben entscheiden.
Mein Freund und ich wollen auch später aufs Land ziehen :D
 
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