Hallo!
Ich kann nachvollziehen, dass du gerne einen "neuen" Hund haben willst.
Aber das Problem ist, dass du alles so drehst und wendest wie du es gerade brauchst, weil du diesen Hund unbedingt willst. Und keinen anderen Gedanken zulässt. Bei allen Argumenten sagst du "Ja, schon, stimmt, aber ich will doch den neuen Hund!"
Sorry aber die Letze frage kann ich dir nicht beantworten,ich war ca 3 Jahre als wir sie bekommen haben & da konnte ich ja noch nicht mitentscheiden sonst hätte ich mich auch für das !Haus! entschieden!!..
Du kannst dich nämlich jetzt für das Haus entscheiden. Dann könnte deine Schäferhündin etwas Neues lernen und sie wäre bei euch. Was du schreibst klingt schließlich nicht so, als würdest du dich besonders mit ihr beschäftigen.
fährtensuche [...],mache ich ja auch ab & zu,oder halt ball spielen.
Tut mir Leid, aber du benimmst dich äußerst unreif indem du alle Schuld an der aktuellen Situation deiner Hündin, mit der du schließlich aufgewachsen bist, auf deine Eltern abschiebst und ihnen dann auch noch Vorwürfe machst, dass sie dir keinen neueren und interessanteren Hund holen.
Ich möchte eigentlich nicht so hart sein, aber du musst der Wahrheit ins Auge sehen.
Du findest einen Hund einfach nur süß und hättest ihn gerne.
Und deswegen tust du so, als wäre deine Hündin steinalt und würde nur den ganzen Tag in einer Ecke liegen.
Und selbst dann, Sarah, selbst dann wenn sie nur herumliegen würde, hättest du die Verpflichtung dich um sie zu kümmern.
Was machst du denn, wenn dein neuer und junger und frischer Hund mal alt ist? Ihn in einem Zwinger versauern lassen, ab und an mal Bällchen werfen und dir einen Neuen zulegen?
Mensch, Mädchen, du bist fünfzehn Jahre alt! Bitte mach die Augen auf und denke noch einmal darüber noch, ob es das ist, was du willst.
Ich persönlich hoffe nicht nur, dass deine Eltern standhaft bleiben, sondern dass du selbst erkennst, dass du dich um deinen Hund kümmern solltest. Denn ja! Sie ist dein Hund.
Entschuldige, dass ich so hart bin, aber ich bin auch fünfzehn und trotzdem verbeiße ich mich nicht darin, dass ich jetzt eine neue Katze brauche, weil meine Lucy fast blind ist und deswegen nicht nach draußen kann. Und wenn Lucy alt ist und sich nur noch von einem Kissen zum anderen schleppt, dann folge ich ihr, kraule sie hinter den Ohren und spiele eben im Sitzen mit ihr.
Ein Tier ist kein Ding, das man in eine Ecke legen kann. Ein Tier ist ein fühlendes Wesen, dem gegenüber du eine Verpflichtung hast.
Und bitte, fang an, dich für sie verantwortlich zu fühlen.