- Frage zu optimaler Gruppengröße und Buntbarschen für 240L Becken Beitrag #1
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Artemide
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Servus euch,
Nachdem ich mein 240 Liter Becken wegen Umzug komplett neu einrichten musste könnte ich nun noch so 1, 2 Tipps gebrauchen wie ich es optimal besetze. Hier ein Bild wie weit ich bisher gekommen bin:

Da die Bepflanzung noch relativ frisch ist siehts natürlich noch etwas spärlich aus, aber dank schnellwachsender Arten wird das hoffentlich bald noch etwas besser. Den Bereich rechts bei der großen Wurzel (8 Wochen musste ich das Mistvieh wässern*grr*) möchte ich ziemlich dicht zuwachsen lassen, während links alles recht niedrig bleiben soll als freie Schwimmzone und weil's ein Raumtrenner ist. Mit meinen Aquascaping-Fähigkeiten isses leider nicht weit her, aber der Ästhetik-Sinn von Fischen ist glaub ich zum Glück überschaubar ^^).
Zur Zeit Leben bei mir:
15 Rotkopfsalmler
5 Pandawelse
2 Antennenwelse
Nachdem das Becken nun bereits einige Zeit stabil läuft und die Einrichtung bis auf ein paar Details mehr oder weniger steht, mache ich mir über den weiteren Besatz Gedanken. Sehr viel mehr Arten sollen es gar nicht werden, von einem allzu großen Mischmasch im Becken halte ich eigentlich nicht viel, lieber wenige Arten dafür aber größere Gruppen.
Da wären wir jetzt schon bei meinem ersten Problem: Zum einen würde ich gerne Amano-Garnenlen einsetzen auf der anderen Seite hätte ich auch gern wieder Buntbarsche drin. Ich war immer der Meinung, dass man diese beiden nicht vergesellschaften sollte, weil die Barsche den Garnelen gefährlich werden könnten. Mein Zoohändler meinte nun aber zu mir, dass man mehr oder weniger ausgewachsene Amanos durchaus gut mit kleineren Zwergbuntbarschen wie z.B. kleinbleibenden Apistogramma-Arten zusammen halten könnte. Geht das wirklich, oder will der mir nur einfach beides verkaufen? Auf der einen Seite sind die Agassiz z.b. oder die Kakadus ja wirklich nur wenig größer als eine erwachsene Amano, aber ich möchte natürlich auch nicht, dass die Garnelen irgendwie in Dauerpanik leben müssten und sich ständig verstecken. Hat da jemand Erfahrung ob das tatsächlich gut geht? Ich hatte vor einigen Jahren mal Kakadus, die schienen mir eigentlich ganz friedlich (da waren aber keine Garnelen dabei). Die Beifische haben sie höchstens mal getrietzt wenn sie wirklich am brüten waren und ihnen einer zu nahe kam.
Wie groß sollten nun die Gruppen wohl optimalerweise sein bei 240L? Ich dachte für den endgültigen Besatz an:
25 Rotkopfsalmler
8-9 Pandas
2 Antennenwelse (meine sind schon recht groß, die beiden würde ich daher eher im Paar belassen, sind Männchen und Weibchen)
10 Amano-Garnelen
2-4 Zwergbuntbarsche, abhängig von der Art (??)
Alternativ, falls ihr mir doch von den Barschen abratet: evtl. 5-6 Ohrgitterharnischwelse oder gern auch eine etwas farbenfrohere Art, falls wer einen guten Vorschlag hat
Wäre dieser Besatz eine gute Mischung? Also die Gruppen in sich groß genug, dass die Tiere sich wohl fühlen und gesamthaft keine Überpopulation besteht? Das wäre mein größter Graus, zu vollgestopfte Aquarien finde ich schlimm. Wenn die Salmler in einer ruhigeren Phase auseinander driften, denk ich hin und wieder bei den 15 "Sind ja doch ganz schön viele" - wenn sie dann aber wieder eine Zeit lang im Schwarm schwimmen kommen sie einem wiederum wie ein winzig kleiner Haufen vor.
Das hier sind nochmal meine bisherigen Burschis bei einer "Welstablettenparty" ^^

Ich danke euch schonmal für eure Meinungen und Anregungen,
Liebe Grüße,
Artemide
Nachdem ich mein 240 Liter Becken wegen Umzug komplett neu einrichten musste könnte ich nun noch so 1, 2 Tipps gebrauchen wie ich es optimal besetze. Hier ein Bild wie weit ich bisher gekommen bin:

Da die Bepflanzung noch relativ frisch ist siehts natürlich noch etwas spärlich aus, aber dank schnellwachsender Arten wird das hoffentlich bald noch etwas besser. Den Bereich rechts bei der großen Wurzel (8 Wochen musste ich das Mistvieh wässern*grr*) möchte ich ziemlich dicht zuwachsen lassen, während links alles recht niedrig bleiben soll als freie Schwimmzone und weil's ein Raumtrenner ist. Mit meinen Aquascaping-Fähigkeiten isses leider nicht weit her, aber der Ästhetik-Sinn von Fischen ist glaub ich zum Glück überschaubar ^^).
Zur Zeit Leben bei mir:
15 Rotkopfsalmler
5 Pandawelse
2 Antennenwelse
Nachdem das Becken nun bereits einige Zeit stabil läuft und die Einrichtung bis auf ein paar Details mehr oder weniger steht, mache ich mir über den weiteren Besatz Gedanken. Sehr viel mehr Arten sollen es gar nicht werden, von einem allzu großen Mischmasch im Becken halte ich eigentlich nicht viel, lieber wenige Arten dafür aber größere Gruppen.
Da wären wir jetzt schon bei meinem ersten Problem: Zum einen würde ich gerne Amano-Garnenlen einsetzen auf der anderen Seite hätte ich auch gern wieder Buntbarsche drin. Ich war immer der Meinung, dass man diese beiden nicht vergesellschaften sollte, weil die Barsche den Garnelen gefährlich werden könnten. Mein Zoohändler meinte nun aber zu mir, dass man mehr oder weniger ausgewachsene Amanos durchaus gut mit kleineren Zwergbuntbarschen wie z.B. kleinbleibenden Apistogramma-Arten zusammen halten könnte. Geht das wirklich, oder will der mir nur einfach beides verkaufen? Auf der einen Seite sind die Agassiz z.b. oder die Kakadus ja wirklich nur wenig größer als eine erwachsene Amano, aber ich möchte natürlich auch nicht, dass die Garnelen irgendwie in Dauerpanik leben müssten und sich ständig verstecken. Hat da jemand Erfahrung ob das tatsächlich gut geht? Ich hatte vor einigen Jahren mal Kakadus, die schienen mir eigentlich ganz friedlich (da waren aber keine Garnelen dabei). Die Beifische haben sie höchstens mal getrietzt wenn sie wirklich am brüten waren und ihnen einer zu nahe kam.
Wie groß sollten nun die Gruppen wohl optimalerweise sein bei 240L? Ich dachte für den endgültigen Besatz an:
25 Rotkopfsalmler
8-9 Pandas
2 Antennenwelse (meine sind schon recht groß, die beiden würde ich daher eher im Paar belassen, sind Männchen und Weibchen)
10 Amano-Garnelen
2-4 Zwergbuntbarsche, abhängig von der Art (??)
Alternativ, falls ihr mir doch von den Barschen abratet: evtl. 5-6 Ohrgitterharnischwelse oder gern auch eine etwas farbenfrohere Art, falls wer einen guten Vorschlag hat
Wäre dieser Besatz eine gute Mischung? Also die Gruppen in sich groß genug, dass die Tiere sich wohl fühlen und gesamthaft keine Überpopulation besteht? Das wäre mein größter Graus, zu vollgestopfte Aquarien finde ich schlimm. Wenn die Salmler in einer ruhigeren Phase auseinander driften, denk ich hin und wieder bei den 15 "Sind ja doch ganz schön viele" - wenn sie dann aber wieder eine Zeit lang im Schwarm schwimmen kommen sie einem wiederum wie ein winzig kleiner Haufen vor.
Das hier sind nochmal meine bisherigen Burschis bei einer "Welstablettenparty" ^^

Ich danke euch schonmal für eure Meinungen und Anregungen,
Liebe Grüße,
Artemide
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