- Keks kann ihren einen Hinterfuß nicht mehr richtig zur Faust ballen und hat vermutlich auch Tumor Beitrag #1
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Fränzchen
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Hi,
ich war heute mit Keks eigentlich wegen einer lichteren Stelle beim TA und schon am Abend zuvor (als ich sie raus nahm, um das Fell noch mal anzusehen) fiel mir auf, dass sie ihren einen Hinterfuß nicht mehr richtig zur Faust ballen kann. Das heißt sie kann ihn zwar bewegen und die Zehen auch falten, aber halt nicht mehr richtig.
Etwas wackeliger und gemächlicher ist sie schon länger gelaufen, aber da sie so normal war (abgesehen von dem was sie zwischenzeitlich noch hatte hab ich mir nichts dabei gedacht und eher das Alter vermutet, da auch der Fuß normal saß, wenn ich sie auf der Hand hatte).
Verletzt haben kann sie sich eigentlich nicht, da sie nie groß geklettert ist und schon lange nicht mehr geradelt (zumindest nicht wirklich) und ich im Käfig alles so gelegt habe, dass meine beiden Omis (bei Luna eigentlich nicht nötig) sich altersgerecht bewegen können.
Hinzu kommt dass Keks praktisch fast genauso rund geblieben ist wie bei ihren Blähungen, nur eben mit weichem Bauch und bei gleichbleibender Ernährung (Luna ist normalschlank).
Beim TA war ich heute und hab die ganze Maus ansehen lassen (mit abtasten, wiegen und allen drum und dran). (Das mit dem ist zwar altersbedingt, aber ehrlich gesagt wären mir Milben oder Pilz lieber.) Und dort zeigte sich, dass sie an einem Ohr noch Grind hatte, was vermutlich aus dem Ohr kam. Beim Abtasten hat der TA zwar keinen Tumor gefunden, aber würde ihn wegen der Leibesfülle und wegen der beschriebenen Pfote keinesfalls ausschließen.
Keks hat aber erst mal ein Aufbaupräperat bekommen, da sie trotzdem noch laufen kann, normal frisst- sprich noch lebensqualität zeigt, aber der TA meinte selbst dass ich ihr jetzt nur noch die Restzeit schön machen kann und von einer neuen VG aufgrund dieses Handycaps und weil ja noch Luna da ist, absehen soll. Ich musst mich schon beim TA zusammennehmen nicht gleich loszuheulen, grad weil ich besonders es Keks trifft. Nach dem was sie schon durch hat ist das einfach nicht fair. (sie war ja vorher schon sehr anhänglich aber grad in den letzten Monaten ist sie fast sowas wie ein Minihund geworden).
Nur weiß ich wirklich nicht wie ich jetzt genau bei Keks entscheiden soll, bzw. wann? Soweit ich sehe und auch der TA einschätzte hat sie keine Schmerzen, kann selbstständig putzen und fressen, ist zu gewohnten Zeiten wach etc., kurz sie will noch und zeigt dies auch. Leiden soll sie nicht, das ist klar- aber ich weiß nicht wie ich entscheiden soll, wenn sie zeigt- Du ich will noch! - Ich habs zumindest so im Gefühl dass es so ist weil mit Keks einfach schon zu oft was war, um das nicht zu denken.
Wie würdet ihr jetzt entscheiden- bzw. hattet ihr in ähnlichen Situationen bei euren Mäusen entschieden? Nele hätte es vielleicht auch treffen können, aber bei ihr hatte man dass Ding gesehen und wusste eher woran man ist.
Ich hab sicher einen halben Roman geschrieben, aber ich bin grad so ziemlich am Ende und weiß wirklich nicht wie ich das beste für sie tue.
taurige Grüße
Fränzchen
ich war heute mit Keks eigentlich wegen einer lichteren Stelle beim TA und schon am Abend zuvor (als ich sie raus nahm, um das Fell noch mal anzusehen) fiel mir auf, dass sie ihren einen Hinterfuß nicht mehr richtig zur Faust ballen kann. Das heißt sie kann ihn zwar bewegen und die Zehen auch falten, aber halt nicht mehr richtig.
Etwas wackeliger und gemächlicher ist sie schon länger gelaufen, aber da sie so normal war (abgesehen von dem was sie zwischenzeitlich noch hatte hab ich mir nichts dabei gedacht und eher das Alter vermutet, da auch der Fuß normal saß, wenn ich sie auf der Hand hatte).
Verletzt haben kann sie sich eigentlich nicht, da sie nie groß geklettert ist und schon lange nicht mehr geradelt (zumindest nicht wirklich) und ich im Käfig alles so gelegt habe, dass meine beiden Omis (bei Luna eigentlich nicht nötig) sich altersgerecht bewegen können.
Hinzu kommt dass Keks praktisch fast genauso rund geblieben ist wie bei ihren Blähungen, nur eben mit weichem Bauch und bei gleichbleibender Ernährung (Luna ist normalschlank).
Beim TA war ich heute und hab die ganze Maus ansehen lassen (mit abtasten, wiegen und allen drum und dran). (Das mit dem ist zwar altersbedingt, aber ehrlich gesagt wären mir Milben oder Pilz lieber.) Und dort zeigte sich, dass sie an einem Ohr noch Grind hatte, was vermutlich aus dem Ohr kam. Beim Abtasten hat der TA zwar keinen Tumor gefunden, aber würde ihn wegen der Leibesfülle und wegen der beschriebenen Pfote keinesfalls ausschließen.
Keks hat aber erst mal ein Aufbaupräperat bekommen, da sie trotzdem noch laufen kann, normal frisst- sprich noch lebensqualität zeigt, aber der TA meinte selbst dass ich ihr jetzt nur noch die Restzeit schön machen kann und von einer neuen VG aufgrund dieses Handycaps und weil ja noch Luna da ist, absehen soll. Ich musst mich schon beim TA zusammennehmen nicht gleich loszuheulen, grad weil ich besonders es Keks trifft. Nach dem was sie schon durch hat ist das einfach nicht fair. (sie war ja vorher schon sehr anhänglich aber grad in den letzten Monaten ist sie fast sowas wie ein Minihund geworden).
Nur weiß ich wirklich nicht wie ich jetzt genau bei Keks entscheiden soll, bzw. wann? Soweit ich sehe und auch der TA einschätzte hat sie keine Schmerzen, kann selbstständig putzen und fressen, ist zu gewohnten Zeiten wach etc., kurz sie will noch und zeigt dies auch. Leiden soll sie nicht, das ist klar- aber ich weiß nicht wie ich entscheiden soll, wenn sie zeigt- Du ich will noch! - Ich habs zumindest so im Gefühl dass es so ist weil mit Keks einfach schon zu oft was war, um das nicht zu denken.
Wie würdet ihr jetzt entscheiden- bzw. hattet ihr in ähnlichen Situationen bei euren Mäusen entschieden? Nele hätte es vielleicht auch treffen können, aber bei ihr hatte man dass Ding gesehen und wusste eher woran man ist.
Ich hab sicher einen halben Roman geschrieben, aber ich bin grad so ziemlich am Ende und weiß wirklich nicht wie ich das beste für sie tue.
taurige Grüße
Fränzchen